Der nächste Preissprung beim Deutschlandticket steht fest: Ab dem 1. Januar 2026 kostet es 63 Euro pro Monat (bisher: 58 Euro). Darauf haben sich Bund und Länder verständigt. Ziel ist eine verlässlichere Finanzierung des ÖPNV – der Preis soll ab 2027 zudem über einen Kostenindex fortgeschrieben werden. Doch auch, wenn du bereit bist, die Mehrkosten von 5 Euro zu zahlen, kann es passieren, dass du zum 1. Januar 2026 plötzlich kein gültiges Ticket mehr hast. Davor warnt die Deutsche Bahn aber beispielsweise auch die S-Bahn Berlin, die zum Bahn-Konzern gehört.
Zustimmung zur Preiserhöhung muss bis 30. November erfolgen
Denn je nachdem, wo du dein Ticket gebucht hast, kann es sein, dass der Anbieter auf eine aktive Zustimmung zur Preisanpassung pocht. Sonst wird dein Abo zum 31. Dezember 2025 beendet und dein Ticket ist ab Neujahr ungültig. Dabei ist Eile geboten. Denn die S-Bahn Berlin und die Deutsche Bahn verlangen deine Rückmeldung zur Umstellung auf 63 Euro bis spätestens 30. November 2025. Gleiches kommuniziert DB Regio Nordost: Ohne fristgerechte Zustimmung endet das Abo zum Jahreswechsel.
Anderswo läuft’s automatisch: Wer sein Deutschlandticket bei der Deutschen Bahn erst ab dem 15. Oktober 2025 neu bestellt hat, wurde im Bestellprozess bereits über den 63-Euro-Preis informiert. Eine gesonderte Zustimmung ist dort nicht mehr nötig; das Abo läuft 2026 weiter, sofern du nicht kündigst. Auch die BVG in Berlin teilt mit, dass keine extra Bestätigung erforderlich ist. Dort war auch schon 2025 kein Opt-in nötig. Entscheidend ist also dein konkreter Vertragspartner und das Vorgehen dieses Anbieters.
Was du jetzt tun solltest
- Status prüfen: Öffne das Aboportal deines Verkehrsunternehmens oder den DB Navigator und schau nach Hinweisen zur „Preisanpassung 63 Euro“. Dort kannst du ggf. direkt zustimmen.
- Fristen im Blick behalten: Bei Anbietern wie S-Bahn Berlin/DB Regio gilt i. d. R. 30. November 2025 als Deadline – danach droht Kündigung zum 31. Dezember 2025.
- Jobticket? Informiere dich bei deinem Arbeitgeber. Beim Job-Deutschlandticket ändert sich die Preisbasis ebenfalls; die Zuzahlung deines Arbeitgebers beeinflusst deinen Eigenanteil.
Übrigens: Solltest du die Frist verstreichen lassen, kannst du das Deutschlandticket im Januar direkt wieder abonnieren.

Und was genau droht da jetzt?
Bin neben der BC50 2.Kl auch mit dem 58€Tick bei DB.
Eine Info zur Preiserhöhung auf 63 € gab es mit dem Hinweis auf Zustimmung per Klick.
Das sollte bei Änderungen des Vertrages hinsichtlich Kosten und einer Wahl der Ablehnung auch Okai so sein.
Gibt es sonst noch was zu meckern?
Ja, bereits am gestrigen Tag wären durch den heutigen Feiertag die Versorgungszahlungen Rente und Pension bis 23:59:59 fällig gewesen.
Jezz ist der 31. um 0930 -bisher nix passiert. Nein, ich leide nicht.
Aber Ihr könntet mal eruieren, was da los ist.
Hallo Harry, hast Du bei Deinem
Comment bedacht, dass der 31.10. Nicht in allen Bundesläbdern ein Feiertag ist. Überprüfe bitte, aus welchem Bundesland Deine Rente/Pension gezahlt wird. Dort , wo dieser Tag kein Feiertag ist, wird das Geld dann auch erst am 31.10. Nachmittags auf Drinem Konto sein.
GÜLTIG ODER UNGÜLTIG… .
Ich habe es nach nur zwei Monaten gleich wieder gekündigt.
Bei einem Transportunternehmen, das nur dann fährt wenn ihr grade mal „danach ist“, waren auch die ursprünglichen EUR 9,- bereits zu teuer… .