DAZN: Diese wichtige Änderung trifft jeden Kunden

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Im Mai kündigte DAZN bereits an, seine Abo- und Bezahlmodelle ändern zu wollen. Nun lässt der Dienst die Bombe platzen und kommt mit den neuen Preisen daher. Wie, sich wo was ändert – wir haben alle Informationen, die du jetzt wissen musst.
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DAZNBildquelle: DAZN

Nachdem Sky seinen Sport-Nachrichtensender wieder als Pay-TV-Sender anbietet, zückte auch DAZN das Ass im Ärmel. Der Streaming-Dienst verkündete, dass man das Modell für seine Kunden ändern wolle. Mehr Inhalte wird es geben, aber dafür auch mehr kosten. Die Preiserhöhung sollte mit Start der neuen Saison gelten; eine schwammige Aussage, die Nutzern erst einmal im Dunkeln stehen ließ. Bis jetzt.

DAZN erhöht die Preise – das gilt ab sofort

Das Mehrangebot lässt sich DAZN also ab sofort besser bezahlen. Seit dem 6. Juli gelten für Neukunden neue Gebühren. Der Streaming-Dienst schraubt vor allem das reguläre Monatsabo deutlich nach oben: Bezahlte man bislang 11,99 Euro monatlich, sind es für das Premium-Modell nun 14,99 Euro Grundgebühr. Dafür ermöglicht DAZN die Möglichkeit, monatlich zu kündigen.

Auch das alternative Jahresabonnement ist ab sofort teurer, wenn auch nicht so viel wie das Monatsabo. Pro Jahr kostet das Modell 149,99 Euro, was im Detail 12,50 Euro pro Monat entspricht. Kaufst du DAZN also direkt für ein ganzes Jahr, kannst du ein wenig Geld sparen. Bis dato verlangte der Dienst 119,99 Euro für das Jahresmodell. Wenn du unschlüssig bist, kannst du den Dienst auch einen Monat lang ohne Kostenaufwand testen.

Bestandskunden können indes aufatmen und die alten Preise noch ein wenig länger genießen. Das neue Bepreisungsmodell gilt für sie frühestens ab dem 6. August. Was „frühestens“ in diesem Fall genau bedeutet, ist unklar.

DAZN: Das bekommst du für dein Geld

Für die höheren Kosten bietet der Dienst fortan auch mehr Inhalte. Ab der Saison 2021/22 zeigt DAZN nicht mehr nur 40 Spiele der Bundesliga, sondern insgesamt 106 je freitags und sonntags. 103 der 106 Bundesliga-Spiele kann DAZN exklusiv für sich sichern. Auch aus der Champions League wächst die Zahl der ausgestrahlten Begegnungen von 121 auf 137. Darüber hinaus will der Anbieter mehr Inhalte rund um die Events zeigen, wie etwa Live-Konferenzen vor oder nach den jeweiligen Spielen.

Verankerung in Sky

Mit dem Start der neuen Preismodelle wird DAZN außerdem tiefer in Sky integriert. Sky-Kunden können in Zukunft über Sky Q ein Abo von DAZN buchen. So sind die Kosten beider Dienste letztlich auf einer Rechnung.

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