devolo Magic 2: Das Highspeed-Powerline-Mesh-WLAN im Test

13 Minuten
Powerline gibt es seit vielen Jahren: Datenübertragung über die Stromleitung. Doch wirklich überzeugt haben die Adapter nie. Zu schlecht war die Übertragungsqualität. Mit der Magic-Serie will der Hersteller devolo jetzt alles besser machen. inside handy hat das devolo Magic 2 Wifi Multiroom-Set in der Praxis getestet, Und soviel sei vorweg genommen: Es hat sich viel verändert.
devolo Magic 2 im Einsatz in der Küche
devolo Magic 2 im EinsatzBildquelle: Thorsten Neuhetzki / inside handy

Ein wenig scheint es, als wäre devolo Magic das Produkt, auf das alle gewartet haben, die keine Lust auf LAN-Kabel in der Wohnung haben und die mit normalem WLAN und WLAN-Repeatern unzufrieden sind. Zur IFA 2018 hat devolo die Adapter erstmals vorgestellt. devolo Magic spannt in der ganzen Wohnung ein WLAN-Mesh-Netz auf. Die Daten, die von den Endgeräten kommen werden aber per Stromleitung zum Router transportiert. Das hat gegenüber reinen WLAN-Mesh-Systemen durchaus Vorteile.

Das Einsatzgebiet: Große Wohnung, Stahlbeton, Fußbodenheizung

Der größte Vorteil des mit knapp 300 Euro recht teuren devolo Magic 2 Multiroom Starter Kit ist die Übertragung per Powerline. Sie ermöglicht es nämlich, ein in sich geschlossenes WLAN-Mesh-Netz aufzubauen, wo man mit normalem WLAN nicht weiterkommt. Denn Stahlbeton und Fußbodenheizung gelten als die natürlichen Feinde vom WLAN. Das gilt insbesondere für das aufgrund der höheren Kapazitäten immer wichtiger werdende 5-GHz-Frequenzband. Hier wirkt sich jedes Hindernis negativ auf die Signalstärke aus.

Da die WLAN-Empfänger von devolo die Daten auf die Stromleitung der Wohnung übergeben, sind diese Wände kein Problem. Allerdings macht man sich mit Powerline nicht bei jedem Nachbarn beliebt. Wer weiß, dass die direkten Nachbarn Amateurfunker sind oder Kurzwellenradio hören, sollte vor dem Einsatz mit diesen sprechen. Die für die Übertragung eingesetzten Frequenzen könnten diese Dienste stören.

Die Inbetriebnahme: Einfacher geht es fast nicht

Packung des devolo Magic 2 Multiroom Start-Kit
So kommt das devolo Magic 2 Multiroom Start-Kit nach Hause

Das Set, das die Redaktion von inside handy zur Verfügung gestellt bekommen hat, besteht aus drei Geräten. Der devolo Magic 2 LAN muss in der Nähe des Internet-Routers oder zumindest in der Nähe eines Netzwerk-Kabels, das zum Internet-Router führt, installiert werden. Das Installieren beschränkt sich darauf, dass das Gerät in die Steckdose gesteckt wird. Idealerweise installiert der Nutzer zuvor noch die dazugehörige Home Network-App für die Adapter auf dem Handy. In ihr kann der Nutzer direkt kontrollieren, wenn ein neues Powerline-Gerät im Netzwerk erscheint und es später auch konfigurieren.

Alle Powerline-Adapter verfügen selber auch über eine integrierte Steckdose, so dass kein Steckplatz verloren geht. Es ist aufgrund der empfindlichen Powerline-Übertragung dringend zu empfehlen, den Adapter nicht in eine Mehrfach-Steckdose, sondern direkt in die Wandsteckdose zu stecken. In den Adapter wiederum kann dann ein Mehrfachstecker für weitere Geräte gesteckt werden. Am unteren Rand der Dose befindet sich ein LAN-Port. Hierüber wird der Internetrouter mit dem Powerline-Adapter verbunden.

Neues Netzwerk steht binnen weniger Minuten

Binnen zwei Minuten kann der Nutzer nun die beiden weiteren Magic-Adapter in Steckdosen der Wohnung stecken. devolo empfiehlt, dieses zunächst in der Nähe des ersten Gerätes zu machen. Die Geräte synchronisieren sich automatisch. Das Verfahren ist in etwa vergleichbar mit dem WPS-Verfahren beim WLAN: Nur unmittelbar nach der Inbetriebnahme ist diese automatische Konfiguration möglich, später muss der Synch-Prozess manuell gestartet werden. Das geht über die App oder das Web-Menü. Nach Angaben von devolo sind die Daten auf der Stromleitung verschlüsselt.

Die erfolgreiche Synchronisation der Strom-Übertragung sieht der Nutzer auf dem Gerät: Sobald das Haus-Symbol weiß statt rot ist, steht die Datenübertragung. Wie gut die Qualität der Verbindung über die Stromleitung ist, kann man hier jedoch nicht sehen. Das ist nur über eine App oder Weboberfläche innerhalb des Netzwerkes möglich. Der Test von inside handy zeigt jedoch: Je näher Sender und Empfänger beieinander liegen, desto höher die Datenrate. Teilweise kann es bei einer langsamen Verbindung schon helfen, innerhalb desselben Raumes die Steckdose zu wechseln – beispielsweise auf der anderen Wandseite. Messungen haben ergeben, dass darüber hinaus auch einige Geräte negative Auswirkungen auf die Übertragung haben können. So wirken sich beispielsweise Mikrowellen negativ auf die Datenübertragung aus. Umgekehrt ist übrigens auch nicht ausgeschlossen, dass Powerline eine VDSL-Verbindung beeinflusst – leider ebenfalls negativ.

Übernahme des bestehenden Netzes per Knopfdruck

An der Unterseite des Adapters können Geräte per LAN angeschlossen werden
An der Unterseite des Adapters können Geräte per LAN angeschlossen werden

Von Haus aus senden die devolo-Adapter auf einer eigenen SSID-Kennung, bauen also ein eigenes WLAN auf. Das ist nur begrenzt sinnvoll, schließlich soll ja die WLAN-Kennung des Heimnetzes genutzt werden. Dafür ist es nicht erforderlich, die SSID und das Passwort manuell in die Oberfläche einzugeben. Vielmehr erlaubt die Powerline-Oberfläche einen WLAN-Clone. Dazu muss beim Router, der das Hauptnetzwerk der Wohnung aussendet, der WPS-Modus aktiviert werden. Das devolo-System übernimmt diese Daten dann im Clone-Modus und schon senden alle Powerline-Adapter des Netzes auf dieser WLAN-Kennung. Die Geräte suchen sich selbstständig die an ihrem Ort besten WLAN-Kanäle aus, so dass Störungen durch Nachbarn bestmöglich beseitigt werden.

To Mesh or not to Mesh

Im Test hatte inside handy neben den beiden WLAN-Powerline-Adaptern auch eine FritzBox von AVM, das eigentliche Herzstück des Heimnetzwerkes, im Einsatz. Die WLAN-Kennung war dank Band-Steering sowohl im 2,4- als auch im 5-GHz-Bereich aktiv. Im Test fiel dann zunehmend auf, dass die Übergabe der Endgeräte im Netz zwischen der FritzBox und den devolo-Magic-Adaptern nicht so funktionierte, wie erwünscht. Statt stets den Sender mit dem besten Empfang zu nutzen, „klebten“ Smartphone, Tablet und Co. an der FritzBox, obwohl diese am anderen Ende der Wohnung kaum noch zu empfangen war.

Erst nachdem das WLAN der FritzBox deaktiviert war, leuchteten die beiden devolo-Magic-Adapter die Wohnung alleine aus. Und schon funktionierte das Mesh WLAN, wie erwartet: Binnen weniger Sekunden wechseln die Geräte unterbrechungsfrei den WLAN-Sender, sobald die Feldstärke des einen schlechter und des anderen besser wird. Es ist also ratsam, das WLAN des eigenen Routers zu deaktivieren, um die volle Mesh-Funktion nutzen zu können.

Übrigens: Ab dem Moment, wo das eigentliche WLAN offline geht, sind jene Geräte, die einst per WPS hinzugefügt wurden, offline und müssen neu in das devolo-Netz aufgenommen werden – obwohl es die kleine SSID und das gleiche Kennwort nutzt. Dies ist aber kein Fehler, sondern ein Feature der WPS-Technik.

Vorsicht bei zu viel Bastelei

Weiterhin sollte die 2,4-GHz-Kennung und die 5-GHz-Kennung des Powerline-WLAN-Netzes identisch sein. Nur dann kann das Netzwerk nach Angaben von devolo die volle Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Das merkte auch inside handy beim Test: Nachdem die devolo-Adapter das Heimnetzwerk übernommen hatten und zwei verschiedene Kennungen in den beiden Frequenzbereichen aktiv waren, funktionierte die Übergabe von einem zum anderen Access-Point nicht mehr in jedem Fall unterbrechungsfrei. Noch schlimmer: Auch stationäre Geräte, die sich genau mittig zwischen den beiden Zugangspunkten befanden, kamen durcheinander und verloren mitten in einem Datenstream die Verbindung. Geräte mit viel Datenhunger gezielt auf das 5-GHz-Band zu verbannen, geht also nicht.

Durch Mesh-Funktionen wie Roaming, Band-Steering und Airtme Fairness will devolo nach eigenen Angaben dafür sorgen, dass jedem Gerät Mesh-WLAN „auf überragendem Niveau“ zur Verfügung steht. Das klappte im Test mit den richtigen Einstellungen perfekt. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass sich mobile Geräte zunächst einmal im 2,4-GHz-Band wiederfinden, wenn sie den Accesspoint wechseln. Das ist insofern bedauerlich, als dass der Tester weiß, dass dieses Frequenzband in seiner Wohnung durch zahlreiche Nachbarn komplett belegt ist. Ein Config-Synch sorgt dafür, dass alle Einstellungen, die an einem Access-Point getätigt wurden, automatisch für das gesamte Netzwerk gelten. Auf Wunsch kann das auch deaktiviert werden. Auf diesem Weg funktioniert innerhalb des Mesh-WLAN sogar die Aufnahme neuer Geräte per WPS.

Die Datenübertragung

Zurück zur eigentlichen Übertragung der Daten: Diese lief im Test erfreulich stabil und zuverlässig, solange der Test in einer Berliner Altbau-Wohnung verlief. Es zeigte sich, dass nicht jede Steckdose gleich gut geeignet ist. Das aber mag auch an den Stromleitungen und den Fähigkeiten der Elektriker, die diese verlegt haben, liegen. Sogar in einer Wohnung eine Etage tiefer synchronisierte sich der Powerline-Adapter. Der Stromzähler ist also keine unüberwindbare Firewall. Allerdings: Das Datensignal, das die Powerline-Adapter über die Leitung quetschten, darf zurecht die Bezeichnung mies bekommen. Es lag im einstelligen Megabit-Bereich. Doch fairerweise muss man sagen: Powerline-Adapter sind nicht dafür gedacht, mehrere Wohnungen miteinander zu vernetzen.

In einem weiteren Test installierte die Redaktion die Adapter in einem Haus mit mehreren Stromphasen und mehreren Gebäuden, die sich jedoch alle hinter demselben Stromzähler befanden. Auch hier zeigte sich schnell, dass die Möglichkeiten von Powerline immer noch eher endlich als unendlich sind.

Verschiedene Stromphasen sind kein generelles Problem mehr

Seitenansicht des devolo Magic 2
Seitenansicht des devolo Magic 2

Doch während verschiedene Stromphasen bei den ersten Powerline-Generationen ein Todesurteil für eine zuverlässige Datenübertragung waren, kamen im Test mit den devolo Magic-Adaptern Daten über die Leitung. Die Anbindung mit einer hochbitratigen VDSL– oder gar Glasfaserleitung hätte jedoch kaum Sinn ergeben, die Übertragung wäre schlicht zu langsam gewesen. Bei der Übertragung in ein anderes Gebäude versagte devolo Powerline völlig – wohl nicht zuletzt aufgrund der Kombination von etwa 100 Metern Stromleitung und verschiedener Stromphasen. Die beworbenen „bis zu 500 Meter“ sind so wohl eher im Labor und nur mit niedrigen Datenraten zu erlangen. In der Praxis war das für die Redaktion nicht nachstellbar.

Zurück in die Berliner Altbauwohnung. Im Testaufbau übertrugen die devolo Magic-Adapter einerseits Daten vom Router im Wohnzimmer in den direkten Nachbarraum. Hier versorgt ein Switch ein komplettes Homeoffice. Statt über ein LAN-Kabel erfolgte die Datenübertragung vom Router zum Arbeitsplatz per Stromleitung. Denn neben WLAN können die getesteten Adapter auch Daten per LAN-Anschluss übertragen. Die Gigabit-Anschlüsse eignen sich vor allem für hochbitratige Dienste, da so das WLAN entlastet werden kann.

Die angezeigte Brutto-Datenrate zwischen den Adaptern: 1200 Mbit/s. Allerdings befanden sie sich auch in derselben Wand, nur in unterschiedlichen Räumen und somit auf unterschiedlichen Seiten der Wand. Ein zweiter Adapter versorgte die andere Hälfte der Wohnung mit einem WLAN-Signal. Hier war bei einem Luftlinien-Abstand von nicht einmal 20 Metern die Datenrate mit schwankenden 250 bis 400 Mbit/s gleich deutlich niedriger. Bei Internet-Speedtest machte sich das aber bei einer angeschlossenen 100-Mbit/s-Leitung nicht bemerkbar. Unterm Strich war die Versorgung dank der Powerline-Adapter besser, da der Empfangspegel nicht mehr in einigen Winkeln der Wohnung unerwartet abfiel oder gar abriss. Und: Dadurch, dass der zweite Access-Point etwa 15 Meter und zwei Wände entfernt vom eigentlichen Internetrouter liegt, hat sich auch der Gesamt-Radius des WLANs vergrößert. Surfen im Innenhof ist damit jetzt auch möglich.

Neues Features beim Gast-WLAN und der Kindersicherung

Zusätzlich gibt es auch noch die Möglichkeit eines Gast-Netzwerkes. Dieses lässt nur den Zugriff auf das Internet zu, nicht auf das Heimnetzwerk. Seit einem Firmware-Update im Februar kann dieses Gastnetzwerk auch direkt beim Einschalten zeitlich befristet werden. Die Zugangsdaten lassen sich per QR-Code teilen. Und wer seine Kinder und deren Online-Zeit im Blick haben will, der kann bestimmten Endgeräten nun täglich feste Online-Zeiten zuweisen. Heimliches chatten unter der Bettdecke ist damit zumindest per WLAN passé. Leider ist die Eingabe recht umständlich, da das System die MAC-Adresse verlangt, statt bekannte Geräte des Netzes als Drop-Down-Menü zur Auswahl anzubieten.

Der Vorteil der Stromleitung

Bei anderen WLAN-Mesh-Systemen werden nicht nur die Daten, die vom und zum Endgerät gehen, über WLAN gesendet, sondern auch die von den Routern eingesammelten Daten, die ins Internet sollen oder von dort kommen. Bis die Daten auf dem Smartphone ankommen, haben sie also zwei Mal eine Funkstrecke zurückgelegt: einmal vom Internetrouter zum WLAN-Mesh-Router und ein zweites Mal dann zum Handy. Die Folge: Die Signale machen sprichwörtlich die Frequenzen zu. Das stört zunächst den Betreiber eines Mesh-Netzes nicht, da die Backbone-Strecken in der Regel auf anderen Frequenzen funken, als die Endgeräte. Nutzen nun aber viele Nachbarn Mesh-Systeme und sind die WLAN-Kapazitäten so eh schon begrenzt, kann es rasch eng werden in der Luft – vor allem dann, wenn die Datenübertragungen in den nächsten Jahren zunehmen.

Eine Übertragung per Stromleitung nimmt nicht diesen Druck aus den knappen Frequenzen. Außerdem lasse sich damit Hindernisse wie Stahlbeton und Fußbodenheizung umgehen. Wer allerdings über mehrere Stromkreisläufe, Häuser oder Wohnungen hinweg ein Netz spannen möchte, der ist mit konventionellen WLAN-Mesh-Netzen besser beraten.

Was im Test nicht gefiel

Wer sich mit den Web- und App-Oberflächen des devolo Magic Wifi beschäftigt, merkt schnell, dass das System noch nicht lange auf dem Markt ist. Die Nutzeroberflächen sind nicht wirklich attraktiv gestaltet. Außerdem muss der Nutzer damit klarkommen, dass er mal eine deutsche und mal eine englische Oberfläche nutzen muss.

Auch könnte die Oberfläche generell etwas benutzerfreundlicher sein. Wer nicht wenigstens etwas technisches Grundverständnis hat, scheitert sonst möglicherweise an den Einstellungen. Das Gute ist: Nach der erstmaligen Installation ist ansich keine weitere Arbeit an den Einstellungen notwendig. Selbst, wenn die Magic-2-Adapter an anderer Stelle in der Wohnung positioniert werden sollen, synchronisieren sie sich wieder neu.

Abgesehen von den Abrissen beim Stream bei der Verwendung unterschiedlicher WLAN-Kennungen arbeiteten die Geräte im Langzeit-Einsatz der Redaktion nahezu einwandfrei. Lediglich einmal musste ein Neustart durch Unterbrechen der Stromversorgung durchgeführt werden, weil aus nicht nachvollziehbaren Gründen keine Daten mehr flossen.

Beim Kauf auf das richtige Modell achten

Wer sich die Powerline-Lösung kaufen will, sollte grundlegend zwei Dinge bei der Anschaffung beachten. Zum einen sind die neuen Magic-Produkte aufgrund des eingesetzten Standards nicht mit bisherigen devolo-Powerline-Geräten etwa aus der dLAN Serie kompatibel. Auch ein paralleler Betrieb ist nicht ratsam, da dieser zu Lasten der Datenrate geht.

Zudem gibt es devolo Magic in vier verschiedenen Produktschienen. Devolo Magic 1 ist in Sachen Datenübertragung mit 1200 Mbit/s brutto etwas langsamer als das getestete devolo Magic 2 mit 2400 Mbit/s – dafür aber günstiger. Beide Produktschienen gibt es darüber hinaus in einer reinen LAN-Variante oder in einer WLAN-/LAN-Kombination. Schade dabei: Während die LAN-Varianten nur einen LAN-Port haben, verfügen die WLAN-Adapter über zwei. Achtung bei devolo Magic 1 Wifi: hier hat der Hersteller lediglich zwei Fast-Ethernet-Ports statt zwei Gigabit-LAN-Ports verbaut.

Grundsätzlich lässt sich das System bei großen Wohnungen oder jenen mit mehreren Etagen noch mit Erweiterungsadaptern ausstatten.

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