Volkswagen macht mit Hoffnungsträger Schluss: Alternativer Antrieb verschwindet

3 Minuten
Bei Volkswagen stehen die Zeichen auf Wandel. Immer mehr Modelle des Wolfsburger Automobilkonzerns kommen als elektrifizierte Variante in den Handel. Im Gegensatz dazu verabschiedet sich der Autobauer aber von einer anderen Antriebsart.
Erdgas-Anschluss am VW Golf
Bildquelle: Volkswagen

Wenn du mit dem Gedanken spielst, dir ein E-Auto zu kaufen, hast du inzwischen die Qual der Wahl. Denn immer mehr Hersteller bieten nicht nur reine Elektroautos an, sondern auch teilelektrifizierte Modelle. Sie sind dann mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb ausgestattet. Der Vorteil: Zumindest eine Strecke von meist 50 Kilometern kannst du bei vollem Akku emissionsfrei fahren. Damit tust du der Umwelt etwas Gutes, indem du deine CO2-Bilanz verbesserst. Außerdem kannst du dank Umweltbonus noch richtig viel Geld sparen.

Volkswagen macht Schluss mit Erdgas-Autos

Auch Volkswagen spielt in der Riege der E-Auto-Bauer eine entscheidende Rolle. Zum Beispiel mit dem ID.3. Das E-Auto kämpft aktuell kurz vor seiner Markteinführung zwar noch mit Software-Problemen, Volkswagen geht aber davon aus, diese zeitnah beheben zu können. Auf eine andere alternative Antriebsart hat man bei Volkswagen aber offenbar keine Lust mehr: Erdgas-Autos.

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, kündigte VW-Chef Herbert Diess kürzlich in einem Führungskräfte-Meeting das Ende von gasbetriebenen Autos bei Volkswagen an: „Die Gasantriebe werden wir auslaufen lassen.“ Aktuell sind derartige Fahrzeuge nicht nur bei VW, sondern auch bei den Tochtergesellschaften Skoda und Seat zu haben. Auf dem Papier sind sie zwar „sauberer“ als Benziner, doch beim Kunden kamen sie nie an.

Zahlen belegen das fehlende Kundeninteresse

Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes belegen das recht deutlich. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland nur 7.623 Fahrzeuge mit Erdgas- (CNG) und 7.256 Autos mit Flüssiggas-Antrieb (LPG) neu zugelassen. Im Gegensatz dazu weist die Statistik 63.281 Neuzulassungen von Elektroautos aus. Hinzu kommen fast 240.000 Hybrid-Fahrzeuge – davon rund 45.000 Plug-in-Hybride.

Für VW-Chef Diess Grund genug, die Fokussierung auf die Elektromobilität zu legen. Auch Wasserstoff-Fahrzeuge spielen für Volkswagen dem Vernehmen nach kaum eine Rolle. Entwicklungsvorstand Frank Welsch sagte dem „Handelsblatt“: „Da gibt es nur einige kleinere Forschungs- und Vorentwicklungsaktivitäten bei Audi.“ Auf absehbare Zeit werde es keine Brennstoffzellenfahrzeuge von den bekannten VW-Marken in der Serienfertigung geben.

Erdgas-Tankstellen gehen schon heute zurück

Unmittelbar wird die Fertigung von Erdgas-Autos übrigens nicht enden. Fest steht aber, dass aktuelle CNG-Modelle keine Nachfolger mehr bekommen. Voraussichtlich sechs bis acht Jahre sind derartige Autos noch zu haben. Ob ein Kauf aber Sinn macht, ist zumindest in Frage zu stellen. Denn laut „Handelsblatt“ ist die Zahl der Erdgas-Tankstellen in Deutschland schon heute rückläufig. Gab es 2018 noch 867 CNG-Tankstellen, seien es aktuell nur noch 837. Ein deutlicher Trend.

Deine Technik. Deine Meinung.

22 KOMMENTARE

  1. Das verlogenste was es wohl gibt, sind diese Plug-In Hybride. Autos mit 500 PS und mehr, werden da plötzlich zu Saubermännern mit Co2 Ausstössen von unter 50 Gramm/Km. Und dies alles nur, da die Autolobbyund die mit ihr unter einer Decke steckende Verbrecherbande von Bundesregierung beschlossen haben durch betrügerische Berechnungsformeln diese Autos schön z rechnen. In Wirklichkeit stoßen diese Autos ähnlich viel CO2 aus wie reine Diesel bzw. Benziner. Wenn man aber für die ersten 50 Km die mit Batterie gefahren wird NULL CO2 nimmt und dann die zweiten 50 Km mit gestreichelt Gasfuß fährt, hat so ein 500 PS Porsche plötzlich einen Verbrauch von 2,X Liter pro 100 Km.
    Die elektrische Energie, die in der Batterie war hat ja kein CO2 verursacht, selbst wenn der Strom in einem Kohlekraftwerk erzeugt wurde. Und die 2ten 3ten usw. Hundert Km, wenn die Batterie leer ist fährt das Auto natürlich ebenfalls mit 2,X Liter pro 100 Km.
    Man braucht nur in Spritmonitor schauen was die Hybride wirklich verbrauchen, dann sieht man, dass das nur minimal weniger ist als reine Verbrennen.
    Aber egal, Hauptsache die Autolobby und die Fahrer von übermotorisierten SUV werden geschützt und mit Steuerfreiheit und vlt. Sogar noch Sonderrechte, wie Busspurbenutzung belohnt. Zahlen darf das der kleine Mann, der ein Auto kauft welches ehrliche 5 bis 6 Liter verbraucht, dafür aber kräftig Steuer hinlegen darf. Wie gesagt, Schuld an dem Debakel sind die Autolobby und die davon bestochenen und korrupten Politiker. Warum die immer wieder gewählt werden ist mir schleierhaft. Meiner Meinung nach gehören diese Typen eingesperrt.

    • Das ist eine idiotische Mischung von Argumenten aus der sozialistischen und ökologischen Neid-Kultur derjenigen, die bei allem auf die Anderen und die sog. Reicheren schimpfen, die sich nur ihr legitimes Recht auf ein anderes Leben ohne politische Bevormundung nehmen.

  2. Kein Wunder. Diese Fahrzeuge wurden NIE aktiv verkauft. Nicht von VW und nicht von den Händlern. Wenn ein potenzieller Kunde nicht gezielt nach CNG Fahrzeugen gesucht hat, wurde er auch nie darauf aufmerksam. Und selbst dann wurde man meist auf andere Modelle vertröstet. Auf der Suche nach Verbrauchsgünstigen Autos wurden einem immer nur Diesel angedreht.

  3. Es ist wie immer, komplett verkürzt dargestellt. Bei Hybridfahrzeugen kann man so 50 km komplett elektrisch fahren und tut der Umwelt was gutes. Daß das Fahrzeug komplett sinnfrei 2 Antriebsstränge verpasst werden und der Umweltschaden durch die Produktion shon geschehen ist, erfährt man zumindest hier nicht. Hybridfahrzeuge sind die Reaktion auf vorhandene und angedrohte Fahrverbote. Nichts weiter! Nichts, aber auch gar nichts wird hierdurch verbessert, schon gar nicht die Durchschnittstemperatur der Erde, vulgo Klima!

  4. Das Erdgasauto ist politisch nicht gewollt. Gerade Hybride wären nicht annähernd so beliebt, wenn es nicht die 0,5% Regelung für Firmenwagen gäbe. Paradoxer Weise bewegen sich diese Fahrzeuge häufig in einem weniger dynamischen Fahrprofil und schleppen die Hybridtechnik nur unnötig auf der Autobahn mit.
    Die emissionsbehafteten Elektroautos sind wohl nicht mehr auf zu halten. Die Gesellschaft muss die Technik wohl erst ausprobieren um in 20 Jahren zu begreifen, dass sie keinen positiven Effekt hat. Traurig!

  5. Erdgas ist keine Alternative zum Verbrenner, da auch hier „verbrannt“ wird.

    Wird man nicht vermissen, in den Antriebskonzepten der Zukunft

  6. Total falsch, Erdgaskunden werden schon seit ein paar Jahren systematisch vergrault. Die Fahrzeuge wurden nie wirklich beworben und die Händler kannten zum Teil nicht einmal den Unterschied zwischen LPG und CNG. Dazu kommt inzwischen noch eine übertriebene HU der Gastanks. Defekte Tankstellen werden oft auch nicht mehr repariert. In Sachen CO2-Minderung und Vermeidung von Feinstaub wäre Fahren mit Erdgas sicherlich eine hervorragende Interimslösung gewesen.

  7. Erstaulich, denn ich fahre seit über 10 Jahre 3inen Pick Up, derit Flussiggas aufgerüstet wurde zu meiner (finanziellen) vollsten Zufriedenheit. Mir kost en umgerechnet 100km ca.so viel, wie 8 l Sprit und kenne welche, die Originalgas eingebaut haben, die fahren nochmals um bis zu 30% billiger und sauber!!

  8. Ja ist kein Wunder bei VW kann sich kaum jemand ein Auto leisten wenn man sich die Preise anschaut denn dies hat mit ,,Volkswagen“ schon lange nichts mehr zu tun. Dazu kommt noch keine Technik immer das Gleiche Aussehen und der Abgasskandal kein Wunder und da wundert sich VW noch lol wie dreist

  9. Mal ne kleine Frage: Wie viel Prozent an umweltfreundlicher Energie liefert Deutschland? Denkt mal darüber nach bevor ihr euch ein ach so emissionsfreies auto kauft 😉
    Dann lieber ne alte karre 15 jahre fahren als in der zeit sich zig neue anzuschaffen!

  10. Dabei wäre CNG mit Biogas (das wir aus dem Inhalt der braunen Tonne massenhaft herstellen könnten) sofort eine CO2-neutrale Technologie für die Langstrecke und für Nutzfahrzeuge sowie Agrarmaschinen. CNG nicht hinkriegen, aber von Wasserstoff träumen, wie lächerlich. Ich fahre seit 25 Jahre Erdgasautos (Fiat Multipla, VW Caddy, VW Touran, Audi A4 g-tron), auch mit Hänger und bin total überzeugt. Seit 7 Jahren ist der Zweitwagen elektrisch (erst Renault Twizzy jetzt Smart EQ) und absolviert die 70% Kurz- und Mittelstrecke mit dem Strom der eignenen PV-Anlage. So geht Energiewende.

  11. Letztlich doch eh egal, wieviel wir einsparen.
    Die Saudis pumpen dennoch das Öl hoch, und die Ammis, Chinesen, sowie Schwellenländer freuen sich über günstigere Preise und Verbrauchen dementsprechend mehr.
    Also solange nicht eine weltweite Lösung gefunden wird, ist dieses ganze Umweltthema eh nur ein Nullsummen-Spiel, wenn nicht sogar Kontraproduktiv für die weltweite Umweltbilanz.

  12. Es ist schon interessant wie Erdgas klein gehalten wird, wenige Tankstellen und Angeboten bzw angepriesen werden die Fahrzeuge fast zu null Prozent. Zum einen habe ich keine Wartezeiten beim tanken und zum anderen sind kosten für 100 km sehr attraktiv. Für die Herstellungtellung von Erdgas, kosten für die Bereitstellung sind im Moment kaum zu übertreffen. E Mobilität ist im Moment angesagt bzw Trend…. Ein gutes Gewissen verkaufen. Erdgas ist für mich das zur Zeit beste was es zur Zeit auf dem Markt angeboten wird, es sollte nicht eingestellt werden eher sollten andere Automobil Hersteller nachziehen.

    • Warum wird in diesem artikel geschrieben dass vw ein e fahzeug nach dem anderen auf dem markt bringt!?
      Bisherist doch nich garnichts gekommen!
      Auch wenn man vielleicht viel von id3 hört…
      Oder ihn sogar schon bestellen kann…
      Fahren hab ich noch keinen gesehn!
      Und für mich ist auf fem markt bringen, ihn auch auf der strasse zu sehen!

      Erdgas wird i n den nächsten jahren fallen…
      Vor allem mit diesen kombinierten systemen mit benzin und erdgas…
      Das führt nur zu uneffizienter verbrengung da der erdgasmotor nur ab einer Verdichtung von mindestens 16:1 läuft…
      Alles andere ist müll!
      Noch dazu wird nach ca. 100 000km der zylinderkopf zum tausvhen sein da im erdgas der schmierfilm der einflassventile fehlt und dessen führungen einlaufen und dadurch die sitzringe einschlagen!
      Also auch kein wirklicher sparfaktor!

      Elektro antribe machen erst dann sinn wenn kleinere akkus verbaut sind!
      Diese monsterakkus von 80 oder 90 kwh werden keine umweltretter werden!
      Man sieht sich z. B. Audi e tron oder Porsche taycan mal an…
      Einen verbrauvh von 30kw/h….
      Das sind doch reinste stromvernichtungsanlagen!

      Hierbei gehört ein gewaltiges umdenken finde ich…
      Ein e auto wie renault zoe hat da seine berechtigung!
      Wobei hier auch die reichweite eher ein problem werden könnte und dann trotzdem wieder ein verbrenner für langstrecken benötigt wird….

      Wesshalb also einen vernünftigen plug in hybriden verteufeln?
      Jemand der bereit ist diese zum teil 10 000€ mehr zu bezahlen (im vergleich zu einem normalen verbrenner bzw. Hybrid) wird dieses system auch nutzen!

      Bei einen pkug in hybriden hab ich wenigstens eine vernünftige grösse an akku mit an Board!
      Diese kann auch mit kleinen strömen mit eigener pv anlage geladen werden…
      Ich kann meine täglichen reichweiten leicht damit zurücklegen!
      Und wenn ich im jahr 2 oder 3 mal weiter wegfahre benötige ich kein zweites auto!

      Also zum jetzigen stand sehe ich nur die plug in hybride als wirklich sinnvollen antrieb!
      Ich kann dieses fahrzeug einfach in einem viel breiteten nutzungsbereivh bewegen!
      Und wegen umherschleppen bon grosden massen muss auch nicht wirklich geredet werden…
      Grad bei e autos ist das hohe gewicht doch bekannt!
      Das bringt doch nichtmal ein plug in hybrid auf die waage was ein e auto mit einer vergleichbaren reichweite von 500km wiegt!

      Den einzigen vorteil den ich im e antrieb zum teil sehe ist hier wohl eher das drastisvhe reduzieren von herdtellern welche extreme probleme haben um aus der flottenverbrauchsrechnung gut da zustehen…
      Sind wir uns doch hier mal ehrlich…

  13. Schööön weiterhin meinen Achtzylinder fahren und misstrauisch auf den schwachsinnigen E-Hype schauen. 80% der schreienden Greta-Follower (um deren Aktionismus es inzwischen wie immer nach erreichen bestimmter Ziele erstaaaaunlich ruhig geworden ist und das täglich mediale Dauerfeuer plötzlich verhallt) wissen nichmal eine Antwort, auf die plötzliche Fangfrage, ob sie denn CO2 chemisch beschreiben bzw in seinen Bestandteilen benennen können. Hervorragender Idiotismus bei all den demonstrierenden „Profis,“ da… vollgepumt mit „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen 🙂
    Also weiter meinen guten V8 fahren, der im Übrigen in keinster Weise steuerbevorteilt aufgrund der Motor Größe ist, mit Busspurbenutzung oder irgend so ein Quatsch den ich hier las…. wo holt man solche Infos her. Man gut, dass ich für die Frau auch noch n amtlich sauberen und zuverlässigen Diesel abstauben konnte, bevor der E-Wahnsinn so richtig losgeht und die Nutzer reihenweise draufgehen, wenn sie mal liegenbleiben, verunfallen, mit irgendeinem ihrer Körperteile das falsche Stück Auto berühren und der Gleichstrom schön durch den Körper fließt bis nix mehr da is😅😂

  14. Ahsooo…. solange ich in der Vergangenheit Gas-Autos gefahren hab, hatte ich nicht ein einziges Mal einen, durch „mangelnde Schmierung“ zernagelten Zylinderkopf…das auch wieder so ein Ammemärchen von gefährlich halbwissenden Profis. Klar verbrennen die höher, was aber nich automatisch bedeutet, das da gleich jeder ZK flöten geht 😂😂

  15. B.S. hat es auf den Punkt gebracht!
    Alles Verdummung der schon überwiegend verdummten Bevölkerung.
    Da steckt System der Wirtschaft und Politik dahinter.
    Staatliches Schulmodell alles gelenkt von Wirtschaft und Politik.
    Ganz gleich welcher Colour. Meine Meinung: Bei jeder Wahl wählt man seine eigenen Henker.
    Der ganze Klimaquatsch soll nur unser kaputtes Wirtschaftssystem künstlich am Leben halten.
    Der zweite Wahnsinn ist das Biogequatsche. Auch nur Geldmacherei für die Politik.
    Alles in allem täglich ein vollkommenes Irrenhaus im 21. Jahrhundert.

  16. Die Alternativen Antriebe mit CNG und LPG haben auch weiterhin eine gute Berechtigung erhalten zu bleiben.
    Das einzige was stört sind die miserabelen Auswahlmöglichkeiten an Motoren und Getrieben.
    Zusätzlich die dämliche EU-Neubestimnung alle neuen Gasankagen nach R115 zertifiziert haben zu müssen.
    So eine unverschämte Geißelung an einer hervorragenden Lösung!
    Nahezu JEDER Motor ist LPG-Fähig.
    Vor allem die Direkteinspritzer.
    Um hier alles zu beschreiben sprengt es meinen Schreibwillen an technischen Details….
    Mein Wunschauto ist zur Teit die „Technik“ des Mitsubishi Outlander PHEV,
    gepaart mit einer zusätzlichen LPG-Ausstattung, größerem Akku der alleine 200 km Reichweite schafft, deutlich mehr Anhängelast und eine höhere Endgeschwindigkeit erreicht als nur die 170 km/h.
    Solch ein KFZ kaufe ich SOFORT!

  17. Wer heute nur auf Batteriebetrieben schaut sollte mal eine Antwort darauf geben, was machen wir in 6Jahren mit den Akkus die ausgewechselt müssen. Oder was machen wir den Rest der Fahrzeuge die keiner mehr bezahlen will oder kann da der Restwert gleich null ist.

  18. Mensch Leute! Schaut doch bitte zuzerst einmal wo euer Strom herkommt. Leider kann man mit Kohle nicht Autos betanken, aber mit Erdgas. Das ist zur Zeit die umweltschonenste Methode.

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein

geschützt durch reCAPTCHA Datenschutzerklärung - Nutzungsbedingungen

VERWANDTE ARTIKEL