ING: Das sollten Kunden der Bank jetzt wissen

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Die ING ist neben der DKB die beliebteste Direktbank der Deutschen. Sie wurde 2022 sogar zum 16. Mal in Folge zur "Beliebtesten Bank" Deutschlands gewählt. Doch nun warnt die Bank ihre Kunden. Es geht um das Internetbanking und das Banking über die App.
ING: Das sollten Kunden der Bank jetzt wissen
ING: Das sollten Kunden der Bank jetzt wissenBildquelle: Blasius Kawalkowski / inside digital

Erst vor einer Woche überraschte die ING ihre Kunden mit einem Geldsegen. Nach vielen zinslosen Jahren bringt die Direktbank die Zinsen zurück. Das bedeutet: Wer bei der Bank ein Tagesgeldkonto hat, bekommt ab dem 6. Dezember statt bislang 0,001 wieder 0,3 Prozent Zinsen – nicht viel, aber immerhin. Nun informiert die ING ihre Kunden über weitere Neuerungen.

ING kappt die Verbindung zur App

„Damit sich unsere über 9 Millionen Kunden immer auf ihr Internetbanking und die App Banking to go verlassen können, stellen wir die Technik regelmäßig auf den Prüfstand und entwickeln neue Funktionen“, heißt es seitens der ING. Die Bank gibt an, dass es in der Regel drei bankweite „Business-Releases“ pro Jahr gebe, bei denen man eine große Anzahl von technischen Änderungen in den Banksystemen und Datenbanken online stellt. Während dieser komplexen Anpassungen stehe Kunden somit auch das Frontend – also das Internetbanking und die Banking to go App – nicht zur Verfügung.

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Das, so die ING, macht man „damit wir auch zukünftig Ihre Datensicherheit zu jedem Zeitpunkt gewährleisten können und weiterhin auf dem neusten Stand der Technik sind“. Damit Kunden nicht oder möglichst wenig in ihren Bankgeschäften beeinträchtigt werden, findet die Umsetzungen in der Nacht statt. Vom 15. auf den 16. Oktober sind deshalb sowohl das Internetbanking als auch das Banking über die App nicht möglich.

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Bank gibt Entwarnung

Die Arbeiten am System sollen der ING zufolge jedoch keine Beeinträchtigungen hinsichtlich des Bezahlens haben. Wer also in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit seiner Karte oder dem Smartphone via Apple oder Google Pay bezahlen möchte, kann das weiterhin problemlos machen, erklärt die Bank. Man wird die Transaktionen jedoch voraussichtlich erst nach 2 Uhr nachts in der App sehen können.

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