Huawei P40 Pro im Test: Das sind die Stärken und Schwächen

8 Minuten
Das Huawei P40 Pro muss sich in unserem Test beweisen und dir zeigen, wie stark es auch ohne die Google Services abliefern kann. Neben der Kamera ist es vor allem das Design und das edle Äußere, die beeindrucken wollen. Nun zeigt der Test die Stärken und überraschenden Schwächen.
Huawei P40 Pro
Huawei P40 ProBildquelle: Blasius Kawalkowski

Die technischen Daten des Huawei P40 Pro sind beeindruckend. Auch wenn das letzte Quäntchen Kamera-Power erst mit der Plus-Version kommt, ist das Huawei P40 Pro im Test schon ein Technikgeschoss allererster Güte. Neben 5G und einem AMOLED-Panel in einer quasi randlosen Front ist es vor allem der Prozessor und die Ausstattung, die technikbegeisterten das Herz aufgehen lässt. Etwas hinter der Konkurrenz liegt die Auflösung des Displays und die Bildrate von 90 Hz.

Die Hardware-Bewertung

Die Hardware sowie einige Messungen des 4.100 mAh großen Akkus und eine Begutachtung der Software-Grundsubstanz zeigen auf, dass sich Huawei mit dem P40 Pro nicht überall von der Masse absetzen kann. Besonders beim Display gibt es Abzüge. Doch auch bei der Ausstattung gibt es nicht alle Punkte. Man muss sich wohl daran gewöhnen, dass es Klinkenanschlüsse und auch Benachrichtigungs-LEDs in Spitzenmodellen nicht mehr geben wird.

Dazu hängt der mögliche Gesamtspeicher den Spitzenmodellen anderer Hersteller etwas hinterher. Der verbaute und sehr große Speicher mit 256 GB kann lediglich mit NM-Karten mit bis zu weiteren 256 GB vergrößert werden. Ein ganzes Terabyte oder sogar noch mehr sind so nicht möglich. Und es sind noch mehr Kleinigkeiten, die die Hardware-Bewertung etwas drücken: 4K-Videos sind die Auflösungsobergrenze und der Akkutest spukt einen eher durchschnittlichen Wert aus. In Anbetracht der Power und des großen Displays sind 4.100 mAh eben auch kein Referenzwert.

Trotzdem bleibt das Huawei P40 Pro auf einem hervorragenden Niveau und kann bis auf diese kleinen Kritikpunkte in allen Bereichen tolle Ergebnisse erzielen. Die Hardware-Einzelwertungen in der Übersicht:

  • Gehäuse: 4 von 5 Sternen
  • Display: 4 von 5 Sternen
  • Ausstattung: 4 von 5 Sternen
  • Kamera: 4,5 von 5 Sternen
  • Software: 4,5 von 5 Sternen
  • Akku: 4 von 5 Sternen

Gesamtwertung technische Daten: 4 von 5 Sternen

Huawei P40 Pro im Test: Design mit Höhen und Tiefen

Das Huawei P40 Pro ist auf den ersten Blick ein modern gestaltetes Handy. Abgerundete Display-Kanten an den Längsseiten und ein langgestrecktes Bildformat machen es zu einem schlanken und eleganten Begleiter. Doch das ist nicht alles. Denn auch die Kanten an den kurzen Seiten der Front sind gebogen. Das Display wurde jedoch nicht mit umgebogen und hier fängt die Kritik an.

Das Frontglas ist in vier Richtungen gebogen und vermittelt ein randloses Display. Aktiviert man es aber, zeigen sich fragliche Designideen. Der Radius der Display-Ecken ist nicht gleich denen der Gehäuseecken. Letztere sind sehr klein gehalten. Damit bekommt das Huawei P40 Pro einen geschäftlichen, ja strengen Look. Der steht ihm wie ein Maßanzug und kann gefallen. Die Display-Ecken sind dagegen mit einem weiten Radius ausgestattet und passen so nicht zum Gehäuse.

Das macht sich auch bei der Einbindung der Frontkamera bemerkbar. Hier herrschen noch einmal andere Radien vor. Dazu sind die Abstände der Kameraaussparung zu den Display-Rändern unterschiedlich. Fans von Symmetrie sollten das Huawei P40 Pro also nicht genau ansehen.

Auf der Rückseite fällt das ebenfalls zu allen Seiten abgerundete Glas mit einer schwarz-grauen Farbe ins Auge. Fingerabdrücke sind hier omnipräsent. Gut, dass Huawei auch matte Farben in petto hat. Die Kamera ist in ein mächtiges Viereck integriert, das nicht nur in seiner Ausdehnung, sondern auch in der Höhe wuchtig gerät.

So fühlt sich das Huawei P40 Pro an

Das Aussehen kann also mit Highlights aber auch mit Schwächen starten. Doch was passiert, wenn man das Huawei P40 Pro im Test in die Hand nimmt? Zuerst fühlt man ein schlankes Handy mit einem tollen Qualitätsgefühl. Das Gewicht vermittelt hochwertige Materialien und auch die Taster fühlen sich sehr solide an. Die abgerundete Frontglas-Kante am unteren Rand hat beim Wischen von unten nach oben einen echten Mehrwert. Minuspunkte sammelt der Rahmen, der sich über die jeweiligen Glasscheiben erhebt und damit haptisch zu präsent wirkt.

Huawei P40 Pro
Front des Huawei P40 Pro
Software Android 10
Prozessor Kirin 990
Display 6,58 Zoll, 1.200 x 2.640 Pixel
Arbeitsspeicher 8 GB
interner Speicher 256 GB
Hauptkamera 8000x6000 (48,0 Megapixel)
Akku 4.200 mAh
induktives Laden
USB-Port
IP-Zertifizierung
Gewicht 209 g
Farbe
Einführungspreis 999 €
Marktstart Mai 2020

Trotz des Glasdesigns und eher rutschiger Oberflächen wirkt das Huawei P40 Pro nicht glitschig in der Hand. Das schmale Gehäuse erlaubt einen festen Griff und damit ein sicheres Gefühl beim Hantieren.

Software des Huawei P40 Pro

Die Software des Huawei P40 Pro läuft zum Start des Huawei P40 Pro Test flüssig und man scrollt, wischt und springt sehr schnell zwischen den einzelnen Anwendungen hin und her. Apps öffnen blitzschnell. Dazu wird es ebenso schnell vom Fingerabdrucksensor unter dem Display entsperrt.

Doch was hat der fehlende Google-Service für Auswirkungen? Mit der Anzeige von APKs in der App Galerie versucht Huawei fehlende Apps im eigenen App-Store auszugleichen. Dazu gibt es die App „App suche“. Sie führt dich bei Bedarf direkt auf die Anbieterseiten der App-Entwickler und so wiederum zur APK.

Das ganze Herumgeschipper in App-Stores, Desktop-Seiten von Anbietern und Kummulationen von APK-Seiten in Foren oder anderen Plattformen gelingt nicht immer gut und kann schnell auf die Nerven gehen. Des Öfteren versieht man sich auf alternativen App-Stores mit zum Teil auch älteren Versionen der Apps. Und auch die Anpassungen an das Huawei P40 Pro sind bei beispielsweise WhatsApp nicht gut gelungen. Dort werden beispielsweise Symbole durch die abgerundeten Display-Ecken abgeschnitten. Der Rest der App tut aber, was sie soll.

Ecke des Huawei P40 Pro
Ecke des Huawei P40 Pro

Wer also an der Erforschung des Möglichen und Machbaren von Android-basierenden Systemen Lust hat, sieht sich hier seinem Forschungsdrang kaum Grenzen gesetzt. Ganz im Gegenteil. Das Fehlen der Google-Apps zwingt einem förmlich nach kreativen Lösungen zu suchen. Wer jedoch ein Google-Konto schätzt, die Synchronisation der einzelnen Google-getriebenen Hardware-Stücke nutzt oder einfach ein Google-Konto für die Arbeit benötigt, wird hier nicht glücklich.

Die Kamera des Huawei P40 Pro

Eines der aufwändigsten Softwarestücke im Huawei P40 Pro ist die Kamera-Anwendung. Die Testschüsse mit der neuen Kamera machen einen hervorragenden Eindruck. In einer Disziplin enttäuscht sie aber schon in den ersten Minuten. Auch Huawei bekommt es nicht hin, die irren Zoomstufen – hier bei 50-Fach-Zoom – für die Praxis bedienbar zu machen.

Mond, aufgenommen mit dem Huawei P40 Pro
Mond, aufgenommen mit dem Huawei P40 Pro auf einem Stativ mit Sprachauslöser und beim Supermond Anfang April 2020

Aus der Hand ist kaum ein vernünftiges Bild machbar, auch wenn sich die Bildstabilisierung mächtig ins Zeug legen. Ein Stativ oder eine feste Auflage sind hier Pflicht. Und auch dann ist der Digitalzoom eher ein Spiel-, als ein ernstzunehmendes Werkzeug.

Zoomstufen des Huawei P40 Pro
Zoomstufen von Ultraweitwinkel bis zum 10-fachen Tele

Wenn du mit bis zu 10x Zoomen willst, bietet das Huawei P40 Pro jedoch eine Top-Leistung. Die Kamera zeigt auch noch in vielen anderen Situationen, was sie kann. Die langen Zoom-Stufen erlauben beispielsweise tolle Makros auch ohne das nahe herangehen an das Objekt. Knackig scharfe Bilder mit zumeist tollen Farben sind das Ergebnis. Auch bei Dunkelheit erreicht die Kamera tolle Resultate. Der schon länger bekannte Huawei-Look ist auch beim P40 Pro sichtbar.

Fazit zum Test des Huawei P40 Pro

Das Huawei P40 Pro ist ein tolles Smartphone, das die meisten Hardware-Superlativen der Konkurrenz zwar nicht erreicht, damit aber kein Problem hat und macht. Eine bärenstarke Kamera paart sich mit einem schicken, wenn auch nicht unumstrittenen Design und einer rasanten Performance. Der Akku ist solide und das Display hat 4K und 120 Hz gar nicht nötig und kommt prima mit FHD+ und 90 Hz aus. Die Software läuft rund, ist übersichtlich und macht nur bei den Google-Services Probleme.

Natürlich liegt genau da der Hase im Pfeffer. Das Huawei P40 Pro ist eine Spielwiese für Software-Abenteurer und High-Tech-Junkies. Doch wer ist das schon ernsthaft? Und wer gibt für so ein Hobby tatsächlich knapp 1.000 Euro aus? Denn wenn hakelige App-Lösungen für den Massenmarkt eine Option wären, wäre Windows Mobile noch eine Alternative und Amazon würde heute noch Smartphones produzieren.

Testsiegel Huawei P40 Pro

Die Stärken des Huawei P40 Pro

  • tolle Kamera
  • breite Ausstattung
  • potenter 5G-Prozessor
  • solider Akku

Die Schwächen des Huawei P40 Pro

  • designerisch kein Glanzstück
  • App-Mangel
  • Google-Services fehlen

Die Alternativen zum Huawei P40 Pro

Das Huawei P40 Pro ist für viele keine echte Option ohne die Google Services. Das eröffnet viel Raum für andere Hersteller. Und da wird nicht nur Samsung mit dem Galaxy S20 und dem Galaxy S20 Ultra eine Chance wittern. Denn gerade hat auch OnePlus seine beiden neuen Modelle OnePlus 8 und OnePlus 8 Pro in Stellung gebracht. Der erste Eindruck speziell zum Pro-Modell der Chinesen geriet durchaus positiv. Doch auch Sony könnte mit dem Xperia 1 II Morgenluft wittern. Als der wohl größte Profiteur von der Huawei-Google-Krise wird jedoch Xiaomi gehandelt. Das Mi 10 Pro ist erst vor Kurzem vorgestellt worden und kann bei der Kamera dem Huawei P40 Pro fast das Wasser reichen. Geld spart man sich bei all diesen Alternativen nicht. Sony und Samsung reißen die 1.000-Euro-Marke locker, Xiaomi und OnePlus streifen sie mit ihren Spitzenmodellen ebenso wie Huawei mit dem P40 Pro.

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Bildquellen

  • Mond, aufgenommen mit dem Huawei P40 Pro: Michael Büttner
  • Zoomstufen des Huawei P40 Pro: Michael Büttner
  • Testsiegel Huawei P40 Pro: Michael Büttner
  • Huawei P40 Pro: Blasius Kawalkowski
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8 KOMMENTARE

  1. Bitte nochmal selber testen, bei meinem P40pro ist keine Ecke abgeschnitten. Ich weiß nicht ob man hier irgendwelche Beta-Versionen genommen hat.
    Ich liefere gern auch einen Screenshot davon.

  2. „4K-Videos sind die Auflösungsobergrenze“ Jo, mehr braucht es auch nicht. Meines Wissens bietet nur Samsung Fernseher mit 8k Auflösung. Ich denke mal nicht, dass es erwähnenswert viele 8k – Nutzer gibt.
    Fehlende Klinke und Benachrichtigung-LED ist kein Kritikpunkt mehr, da es keiner in der High-End-Klasse mehr bietet. Wenn es bei allen ein Kritikpunkt ist, kann man es sich sparen.
    Beim Design bin ich wieder bei euch. Ich hasse diese abgerundeten Displays. Ich habe das P40Pro. Das ist ohne Hülle kaum vernünftig zu bedienen. Immer wieder Fehleingaben wegen den runden Kanten.
    Darüber, ob es noch ein Manko ist, das Google Play fehlt, bin ich mir nicht mehr im Klaren. Ok, das Einrichten wird mehr Zeit beanspruchen. Aber wenn die Apps einmal installiert sind, sind sie da. Ich habe einen E-Mailanbieter, der kostenpflichtig ist. Eigentlich sollte ich mein Handy darüber synchronisieren. Also Kontakte und Kalendereinträge. Ist sicherer und vertrauenswürdiger als Google. Ja, ist alles mehr Arbeit. Da aber über den Playstore Mitte nächsten Monats eine Spionagesoftware installiert wird, ob man will oder nicht, wird es langsam Zeit sich von Google zu verabschieden.
    Bei der Kamera fehlt mir eine Brennweite. Ich hatte auch das P20 Pro. Die dreifache optische Vergrößerung habe ich weit mehr genutzt, als die fünffache beim P40 Pro.

  3. Top-Smartphone und endlich Google-FREI!!!

    Ich habe das P40 Pro nicht bei Amazon gekauft, sondern mit einem Neuvertrag erstanden, deshalb ist diese Bewertung nicht verifiziert. Aber ich muss trotzdem meinen Senf dazu geben:
    Mein altes Huawei Mate 7 hat mir jetzt über 5 Jahre klaglos und super-zuverlässig gedient und es ist immer noch schnell und ausdauernd und bedarf eigentlich keines Ersatzes, aber als altes Technik-Spielkind wollte ich was neues ausprobieren, so entschied ich mich nach langem Hin- und Her und Studium aller Testberichte und Kommentare und Bedenken und Meinungen für dieses P40 Pro und: Non, je ne regrette rien – Ich bereue nichts!!!

    Die Technik, die Verarbeitung, die Performance und vor allem die Kamera (einer meiner Hauptanliegen) sind absolute Spitzenklasse. Die ersten Fotos sind so gut in der Automatik gelungen, dass meine gute Canon-Spiegelreflex wohl nur noch für Spezial-Aufträge rauskommt.

    Die Bedienung läuft überaus flüssig, schnell und komfortabel. Das Display reagiert sehr schnell dank 90 Hz Frequenz. Und es ist sehr hell entgegen einiger Meinungen hier.
    Beim Einrichten ist mir aufgefallen, dass sehr viel Datenschutz-Einverständnisse nötig sind, um weiter zu kommen, aber hier wird man wenigstens gefragt, im Gegensatz zu google, die viele unrechte Klauseln mit einem einfachen OK akzeptieren lassen.

    Nach der Einrichtung war ich dann auf der Suche nach meinen Apps. Ich bin kein Smartphone-Junkie, der den ganzen Tag vor seinem Gerät hängt und der sein Leben danach richtet. Ich nutze es hauptsächlich zum Fotografieren, Musik hören und Organisieren meines Alltags. Und deshalb war ich ganz zufrieden, das mein Spotify!!, Whatsapp, Facebook, Prime-Video, Magenta-Cloud. Office, myBOB! und viele andere Apps laufen. Ich fühle mich durch das Fehlen von google zeitweise in die frühen PC-Jahre zurück versetzt und erforsche die Umgebung endlich mal wieder nach Alternativen: und das ist gut, denn es gibt sie zu Hauf. „Here“ ist eine tolle Navi-App, Klack läuft, Youtube schau ich über Browser. Ja die Banking-Apps funktionieren nicht ohne google, aber das macht mich eher sehr stutzig und ich bevorzuge dann doch meinen PC zum Online-Banking.

    Eigentlich wollte ich die google-Dienste nach-installieren; es gibt ja genug Anleitungen, aber ich habe es mir dann anders überlegt: ich werde google raus lassen: Wenn ich mein Mate7 betrachte, wie google mit der Zeit alles in Beschlag nahm und wieviel Speicher google fraß und alles ist nicht deinstallierbar und man muß damit leben, so kann ich Huawei nur darin bestärken, den Weg eines eigenständigen Systems zu gehen und einen dritten Global-Player ins Spiel zu bringen.

    Ich werd doch lieber von fernen Chinesen als von „freundlichen“ Trump-Amerikanern überwacht!

    Mein Fazit nach einer Woche: endgeiles Smartphone mit Mega-Kamera, technisch On-Top! Nur bei der Software muß man mutig sein und auch einige Einbußen hinnehmen, bzw. neue tolle Wege gehen, weil es plötzlich so viele Alternativen gibt:
    google ist gut, bietet viel, aber überwacht auch alles, was ihr macht, und es ist nicht unbedingt das Beste, obwohl jeder es meint!

    Und noch zu dieser Bewertung:
    Ich versichere, dass meine hier abgegebene Bewertung unabhängig, ungekauft und unvoreingenommen ist! Ich sage, was ich meine und wurde auch nicht in irgendeiner Form beeinflußt, weder durch geldliche noch sachliche Zuwendungen!

  4. Weiß jemand, ob man das Huawei P30Pro auch „google-frei“ bekommt? Es gefällt mir besser als das P40Pro. Ich versuche zur Zeit mit dem Galaxy S8 möglichst ohne Google auszukommen, doch das klappt nicht.

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