Die Spritpreise in Deutschland steigen immer weiter. „Wahnsinnige Abzocke“ nennt der SPD-Chef Klingbeil das Vorgehen der Ölmultis, will endlich reagieren und verspricht Entlastung. Der Bundestag berät über ein Paket, das Tankstellen dazu bringen soll, Preise für Sprit nur noch einmal am Tag zu erhöhen. Senken dürfen sie sie jederzeit. Doch wenn man ehrlich ist: Dazu wird es vermutlich nicht kommen. Und während in Berlin noch geregelt wird, wie teuer teuer sein darf, kommt aus der Regierung ein anderer Ton.
Kein Sprit mehr: Kein lokales Problem
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche warnt plötzlich nicht mehr nur vor hohen Preisen, sondern vor etwas Grundsätzlicherem: Der Sprit könnte knapp werden. Noch sei die Versorgung gesichert, heißt es offiziell. Aber wenn der Krieg länger dauert, könnte es schon im kommenden Monat eng werden. Eine dieser Aussagen, die beruhigen sollen und genau das Gegenteil bewirken.
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Wie sich so eine Knappheit anfühlt, kann man gerade an der deutsch-tschechischen Grenze sehen. Dort, wo viele bisher zum Sparen hingefahren sind, ist Schluss mit billig. Am Grenzübergang stehen Autofahrer vor leeren Zapfsäulen. Kein Sprit mehr, die Betreiber winken ab. Super Plus und Diesel gibt es nur noch in Resten, wie ein Tankstellenmitarbeiter erklärt. Wer Glück hat, bekommt noch ein paar Liter. Wer Pech hat, fährt mit leerem Tank zurück. Das Problem ist nicht lokal. In einem Umkreis von zehn Kilometern melden Tankstellen ähnliche Engpässe. Niemand weiß so genau, ob das ein Ausrutscher ist oder ein Vorgeschmack. Ob Nachschub kommt, ist unklar.
Regierung prüft Maßnahmen
In Berlin klingt das alles noch weit weg. Dort rechnet man lieber in Milliardenverlusten und Inflationspunkten. 40 Milliarden Euro könnte es die deutsche Wirtschaft kosten, wenn die Energiepreise hoch bleiben, sagen Institute. Die „fragile Erholung“ sei in Gefahr, warnt Reiche. Kanzler Merz lässt ausrichten, man prüfe weitere Maßnahmen. Was das heißt, bleibt wie so oft offen. Bis dahin gilt: In Deutschland ist es noch nicht so weit. Noch ist Sprit da. Nur teuer. Und das bleibt fürs Erste das eigentliche Problem.

Ganz einfach die Regierung mit ihren grünen Vasallen und den Chefs der Mineralölkonzerne in einen Raum mit Ofen,Fenster die nicht sich nicht öffnen lassen einsperren. Kein Essen, kein Trinken, keine Toilette, keine Heizung bzw. Klimatisierung,kein Telefon und kein elektrisches Licht. Die können erst wieder raus wenn weißer Rauch aus dem Schornstein kommt,das heißt wenn die Energiepreise richtig runter, die ganzen Abgaben (CO2) darauf gesenkt bzw.abgeschafft sind und das Geld in Deutschland bleibt.Zuerst das eigene Land und dann wenn 5€ übrig bleiben kann man was verteilen aber nicht in die Ukraine und EU!
Das Problem versucht hier wohl mal wieder jemand auszusitzen.
Nur würde dann die Versorgung der Bevölkerung fraglich – Es wird ja immer noch der Transport mittels LKW als Heilige Kuh gehandelt.
Ob dann Kraftstoff für Rettungskräfte, Bundeswehr ec vorhanden ist finde ich noch kritischer. Wurde doch privatisiert und ausgelagert auf Deiwel komm raus.
Eigene Tankstellen sind dort doch auch kaum noch vorhanden
Diese Merztruppe ist a) komplett überfordert und b) wollen sie nicht.
Das einfachste ist diese ganze arrogante und selbstherrliche Regierung zum Teufel zu schicken ! Ich brauche diese Kasper – und Lügentruppe nicht. Das ist das Allerletzte @
Für Deutschland bisher viel Wind um nichts, hier gibt es Sprit. Hinter der Grenze wird es eher daran liegen, dass man den erwartbaren Ansturm unterschätzt hat und das Bestellmanagement nicht angepasst hat. Der Kundenansturm resultierte aus den großen Preisunterschieden, bei denen sich eine längere Anfahrt lohnte. Dort wurde dann natürlich auch entsprechend viel in Kanistern mitgenommen. Die Medien tragen mit ihren profitträchtigen Schlagzeilen dazu bei, dass gehamstert wird.
Ich erinnere an COVID und das Toilettenpapier. Eigentlich gab es null Grund, dass dieses Mangelware werden könnte. Das passierte nur, weil viele sich einen Jahresvorrat zusammen gehamstert hatten, warum auch immer.
Tankstellen brauchen Benzin, Benzin macht man aus Öl. Wenn kein Öl wegen des Krieges in Europa ankommt gibt’s kein Benzin. Also muss man damit sparen, dabei helfen die hohen Preise. Natürlich könnte man durch Wegfall der Steuern Benzin günstiger machen, aber dann würden weniger Fahrer Benzin sparen. Wir haben die erste Krise Anfang der Siebziger auch durch Sparen gemeistert, das wird wohl jetzt auch möglich sein. Im Übrigen hilft hier ein Elektroauto. Wir haben Solarzellen auf dem Dach, das reicht für Hausstrom, Wärmepumpe und das Laden der zwei Stromer. Es geht mir unsagbar auf die Nerven, unser Land schlecht zu reden und ständig den Regierungen die Schuld zu geben. Wir sollten langsam beginnen, selbst etwas für uns zu tun und nicht ständig zu jammern. Wir haben genug Möglichkeiten! Übrigens auch ohne Öl aus Russland.
Wir bekommen nur 6% unseres Öls über die Straße von Hormus.
Artikel ist Panikmache
Wir werden doch hier nach allen Regeln der Kunst verar…t.
Weniger als 1% unseres Rohöl’s, kommt aus der Ecke welche uns als Grund für die Preissteigerung genannt wird.
Wenn man dann sieht, wieviel der Sprit in den Nachbarländern kostet sollte wohl jedem klar sein was hier läuft.
Solange die Damen und Herren in der Regierung, die allesamt noch nie sich Ihre schön lackierten Fingerchen oder Schuhchen mit normaler Arbeit schmutzig machen mussten, werden wir auch keine Änderung herbeiführen. Milliarden werden für sinnlose Dinge ausgegeben, die Schulbildung unserer Kinder und Enkelkinder geht den Bach runter, und die Herrschaften stopfen sich mit lukrativen Nebenerwerben in gewaltigen Höhen ind der Wirtschaft die Taschen voll! So wird das nichts!!!
Auf die Strasse gehen so wie 1989, damit die endlich nicht mehr so weiter machen können!!! Es ist einfach nur erbärmlich was die da veranstallten!!! Regierungsbeamte haben sich 24/7 für die Bevölkerung einzusetzen, dafür wurden Sie gewählt!!! Sie dürfen keine Nebenjobs in der Wirtschaft haben-Thema Bestechlichkeit etc… Wasgeht uns der Krieg der Russen und der Ukraine an??? Wenn ich in Geschichte vor 45 Jahren aufgepasst habe, hatten wir unsere Erfahrungen im Donbass schon und wie das 45 endete müsste ja mittlerweile auch der blödeste mitbekommen haben! Raus auf die Strasse! Wehrt Euch!
witzig, habe eben meine Meinung geschrieben, die Tatsachen wie es ist. Und wo ist die Meinung? Meinungsfreiheit, ich lach mich tot, ist ja schlimmer wie vor 1945
Wie lange lasst Ihr Euch noch von dieser Regierung verarschen? Mir wird übel wenn ich daran denke das die Betrüger noch 3 Jahre an der Macht sind!