Apple streicht weitere Mac-Modelle: Aufräumaktion vor dem baldigen Update?

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Nachdem bereits der iMac Pro von Apples Website verschwunden ist, segnen nun weitere Mac-Modelle das Zeitliche. Diesmal trifft es besser ausgestattete Varianten des kleinen iMac, der mit 4K-Display im 21,5-Zoll-Format verfügbar ist.
Apples aktuelle iMac-Modelle aus dem Jahr 2020
Die aktuellen iMac-Modelle aus dem Jahr 2020.Bildquelle: Apple

Während der iMac Pro mittlerweile gänzlich von der Seite des Unternehmens aus Kalifornien verschwunden ist, setzt Apple nun auch beim Mac-Einstiegsmodell den Rotstift an. So müssen potenzielle Käufer auf einige Optionen bei der Konfiguration verzichten.

iMac mit 21,5-Zoll-Display: 4K-Modell mit kleinerer Auswahl

Wie MacRumors mitteilt, hat Apple dem 4K-iMac zwei Optionen genommen. Der kleine All-in-One-Mac kann ab sofort nur noch mit 256 GB SSD oder einem 1 TB Fusion Drive geordert werden. SSDs mit 512 GB oder 1 TB sind nicht länger verfügbar. Bereits Ende Februar hatte Apple entsprechende Modelle als nicht verfügbar markiert. Mittlerweile fehlen die Konfigurationsoptionen jedoch vollständig.

Die Änderungen könnten ein weiterer Hinweis darauf sein, dass neue iMac-Modelle schon in naher Zukunft erscheinen und Apple vorab das Angebot ausdünnt. Schon vor einigen Tagen hatte Apple bereits den iMac Pro aus dem Programm genommen. Das hatten die Kalifornier jedoch zuvor angekündigt.

Beobachter erwarten unter anderem neue iMacs mit Apples eigenen Prozessoren. Erste Modelle des MacBook Pro, MacBook Air und Mac mini mit M1-Chip sind bereits seit Ende 2020 verfügbar und haben existierende Varianten mit Intel-Prozessor zum Teil gänzlich abgelöst. Gerüchten zufolge sollen die neuen iMacs auch wieder in mehreren Gehäusefarben erhältlich sein.

Wann kommen Apples neue Macs?

Aktuell vermutet die Branche, dass im April ein Apple-Event mit neuen Produkten stattfinden könnte. Als Neuvorstellungen werden hier jedoch primär neue iPads und möglicherweise AirPods erwartet. Als nächster offensichtlicher Termin für neue Mac-Hardware steht des Weiteren die WWDC, Apples World Wide Developers Conference, im Kalender. Diese findet üblicherweise im Juni statt, ein genauer Termin steht für dieses Jahr noch nicht fest. In beiden Fällen dürfte es sich um virtuelle Events handeln, die online als Stream übertragen werden.

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1 KOMMENTAR

  1. Hier wimmelt es vor lauter Apfelobst, das technologisch nun zum Alten Eisen gezählt werden darf.
    Wer jetzt nicht hektisch entscheidet und die Zeit noch etwas reifen lässt (damit auch das neue Apfelobst etwas nachreifen kann), der sollte etwas zuwarten und sich nur noch ein dann aktuelles iPhone leisten, das sich in eine häusliche Arbeitsumgebung mit Monitor, Tastatur und Maus ohne jede Spur eines echten PCs einbinden lässt.
    Desktop und Notebook haben ausgedient; deren Ära ist vorbei.
    Mit freundlichen Grüßen

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