Wenn Schweden abends zusammen Essen gehen und sich die Rechnung teilen, wird nicht getrennt bezahlt. Die Schweden schieben auch kein Bargeld über den Tisch. Auch Paypal ist dort nahezu unbekannt. In Schweden nutzt man Swish. Auch kleinere Händler nutzen das System als Alternative zu Kreditkarten. Bargeld wird oftmals gar nicht mehr akzeptiert. Nachteil des Systems: Als Nicht-Schwede ist es nicht nutzbar, da ein schwedisches Bankkonto erforderlich ist.
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Das ist der Grund für das optische Verfahren
Die sieben Gründungsmitglieder verwenden allesamt optische Bezahlverfahren, die mittels Scan eines Barcodes oder QR-Codes am Smartphone funktionieren. Doch aktuell kocht noch jeder sein eigenes Süppchen. Das erklärte Ziel ist nun, erst einmal eine gemeinsame Systeminteroperabilität herzustellen. Der Ansatz der Anbieter ist eine Direktanbindung an das Girokonto des Zahlers, ohne dazwischengeschaltete, US-basierte Debit- oder Kreditkartensysteme. Nach dem Scan des Codes an der Registrierkasse des Händlers wird der Einkaufsbetrag vom Girokonto der Hausbank des Zahlers abgebucht. Für das optische Verfahren spricht, dass es auch am iPhone läuft obwohl Apple den NFC-Chip für Drittanbieter blockiert.
