Genial: Neues Zubehör macht eine Wallbox überflüssig

3 Minuten
Im Jahr 2022 soll ein neues EV-Ladegerät in den Handel kommen, das das Aufladen von E-Autos mit bis zu 11 kW ermöglicht - ohne Wallbox an der Hauswand. Das funktioniert aber nur an bestimmten Steckdosen. Denn schnelles Laden jenseits der 3,7 kW funktioniert nur über einen Drehstromanschluss.
AC-Ladekabel
Das E-Auto mit einem passenden Ladekabel laden. Eine neue Lösung verspricht mehr Komfort.Bildquelle: Daimler AG

Es hatte sich abgezeichnet: Seit wenigen Tagen ist es nicht mehr möglich, eine staatliche Förderung für die Installation einer Wallbox zu beantragen. Das entsprechende KfW-Förderprogramm für Wallboxen ist wegen erschöpfter Mittel (vorerst) ausgelaufen und nun ist guter Rat teuer. Gibt es vielleicht Alternativen? Ab 2022 möglicherweise schon. Denn dann soll ein innovatives Ladegerät namens GC Mamba auf den Markt kommen, das den Kauf einer Wallbox sogar obsolet machen könnte.

GC Mamba: Kabel und Ladeeinheit für Elektroautos in einem Gerät

Green Cell, ein polnischer Spezialist für Batteriezellen und Lade-Technologien, hat GC Mamba jetzt auf einer Konferenz in Stuttgart vorgestellt. Der Hersteller verspricht, dass das neue innovative Ladegerät für Elektroautos über jede Steckdose nutzbar ist, um ein E-Auto mit bis zu 11 kW aufzuladen. Das qualifiziert das Ladegerät nicht nur für die Nutzung zu Hause, sondern auch mobil auf Reisen.

Seinen Namen hat das neue EV-Ladegerät seinem Design zu verdanken. Es sieht nämlich im entfernten Sinne aus wie eine Schlange und soll die Vorteile aus mobilen und stationären Ladegeräten kombinieren. Die notwendige Elektronik hat der Hersteller vollständig in den Typ-2-Stecker für AC-Laden integriert. Dort ist auch ein LCD-Display zu finden, das über die wichtigsten Ladeparameter informiert. Innovativ: Eine unhandliche, schwere Ladesteuereinheit in der Mitte des Kabels (ICCB / In-Cable Control Box) gibt es beim GC Mamba nicht.

Green Cell GC Mamba Typ-2-Stecke
Das innovative EV-Ladegerät GC Mamba soll eine Wallbox überflüssig machen.

Praktisch auch: Das GC Mamba lässt sich per App mit dem Smartphone des E-Auto-Fahrers verbinden. Fahrzeugbesitzer haben so stets einen Überblick über die aktuellen Ladeparameter und haben die Möglichkeit, die Ladung aus der Ferne zu beenden oder Statistiken einzusehen. Außerdem können sie dank einer automatischen Benachrichtigungsfunktion sicher sein, dass der Ladevorgang nicht gestört wird.

Integrierte Schutzmechanismen für die notwendige Sicherheit

Aber ist das Laden mit 11 kW über die Steckdose nicht gefährlich? Theoretisch schon. Denn klassische Stromleitungen sind nicht darauf ausgelegt, große Strommengen über einen längeren Zeitraum zu transportieren. Green Cell verspricht aber, die notwendige Sicherheit in sein Ladekabel implementiert zu haben. Etwa einen passenden Schutzschalter (RCD), der den Stromkreis bei hohen Fehlerströmen kurzerhand abschaltet. Zudem ist das Kabel nach Herstellerangaben staub- und wasserfest.

Noch unklar ist, was das tragbare EV-Ladegerät GC Mamba kosten soll. Da die Marktsituation noch sehr dynamisch ist, erfolge eine Kommunikation zur Preisgestaltung erst zur Markteinführung, erklärte eine Sprecherin gegenüber inside digital. Fest steht bisher nur, dass die Produktneuheit irgendwann im Jahr 2022 in den Verkauf gehen soll.

Bildquellen

  • Genial: Dieses Zubehör macht eine Wallbox überflüssig: Green Cell
  • Sören Ziems: elvah
  • Genial: Dieses Zubehör macht eine Wallbox überflüssig: Daimler AG
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41 KOMMENTARE

  1. Ralf Müller

    11 KW über eine 16A abgesicherte Steckdose?
    Habe ich im Physikstudium da geschlafen?

    Oder was es die Ladetechnik an die CEE mit 400V angeschlossen?
    Dann ist das nicht mehr wie eine mobile Wallbix und ich verstehe den Hype da nicht.

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  2. Camillo

    Also an einer Haushaltssteckdose die 3,7 KW Max liefert ein Auto mit 11 KW laden. Nein.
    Bitte so einen Artikel beim nächsten mal von jemanden Schreiben lassen, der den Hauch einer Ahnung von Elektrotechnik hat.
    Also einer der Zumidest weiß was Volt, Ohm, Ampere und Watt sind.

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    • Korrigier mich bitte gerne, aber über einen Drehstromanschluss wären 11 kW doch möglich?

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      • Niko G

        Mit Drehstrom geht das, dass ist dann aber keine Haushaltssteckdose. Der Bericht ist Humbug! Ich gehe mal davon aus, dass gemeint ist, dass man an verschiedenen Steckdosen und abhängig von der Art der Dose mit bis zu 11kw laden kann. Also gleiches Prinzip wie beim Juice Booster nur mit kompakter Elektronik.

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        aber eine normale Haushaltssteckdose ist keine Drehstromdose, sonder nhat nur 1 Phase, und damit gibt’s auch keine 11kW

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        • Tesa

          Es steht nirgends „Haushalts Steckdose“ es ist wohl nur gemeint das, die Wolbox eingespart wird, und das Kabel mit der Elektronik diese Arbeit übernimmt. Denke ich zumindest.

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      • Uwe Julius

        230 V multipliziert mit 16 A ergibt 3680 Watt multipliziert mit 3 Adern ergibt 11KW, wenn man den Wirkungsgrad mal beiseite lässt.

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      • EVCesar

        Über eine Drehstromsteckdose wäre auch mehr als 11kW möglich.
        Aber welcher normale Mensch hat so eine CEE Dose an seinem Haus ?
        Was hier als Hype bezeichnet wird ist lediglich ein Notladekabel mit kompakteren Abmaßen.
        Das ist weder neu noch innovativ (Stichwort: Juice Booster).

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      • Jens R.

        Dann ist das aber auch eine (rote) Drehstromsteckdose. Die hat halt drei Phasen. An so eine Steckdose kann auch ein JuiceBooster, eine go-e etc. Angeschlossen werden. An einer normalen Haushalts(schuko)Steckdose gibt’s aber nur max 3,6kW, bei mehr kommt die Sicherung.

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      • Marc

        Bei einem Drehstromanschluss liegen aber alle drei Phasen an, er hat dann diese hübsche rote Farbe wird umgangssprachlich Kraftstromanschluss genannt. Dann hast Du bei 16A Absicherung 3,7kW je Phase, x3 sind das dann 11kW. Unter einer Haushaltsteckdose verstehen die meisten Leute Schuko-Steckdosen mit einer Phase und 3,7kW Max. Aber vielleicht haben die Jungs ja noch einen Heisenberg-Kompensator verbaut….

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  3. Christian Bauer

    Ja natürlich sind bei 400V und 16 Ampere die 11 kW möglich. Und wenn man sinngemäß lesen kann steht da auch bis zu 11kW.

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  4. Mustafa Schmidt

    Im Artikel steht allerdings: „an jeder klassischen Haussteckose“. Ich denke, dass die wenigsten Häuser einen drehstromanschluss zuhause haben und auch unterwegs könnte es schwierig werden.

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  5. Mike Burger

    @Hayo Lücke den kleinsten CEE Stecker für Drehstrom kann man mit 16A je Phase belasten. Die Formel zur Berechnung der elektrischen Leistung im Drehstromnetz ist P=U*I*(Wurzel aus 3)*(cos phi angenommen 0,9) So kannst du selbst die maximale entnehmbare elektrische Leistung berechnen.

    Antwort
    • Norbert Eiermann

      Sie zitieren die vereinfachte Formel für einen Drehstrommotor. Hier werden aber Batterien geladen. Außerdem verschweigen Sie, welche Spannung Sie meinen. Die zwischen den Phasen (400V) oder die zu Neutral (230V).

      Die simple Formel ist: 230V x 16A x 3 = 11kW

      Antwort
  6. Janek

    Ja Hr Lücke. Da haben sie recht. Über Drehstrom wären 11 kW möglich. Aber schon in der Artikel Überschrift steht explizit „bis zu 11 kW ermöglicht – an jeder klassischen Haushaltssteckdose“ und das ist halt absolut unmöglich. Wie Camillo sagte kommen da maximal 3,7 kW raus.

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  7. OlafJ

    In dem Artikel wird von einer üblichen Haushaltssteckdose geschrieben. Also eine Phase und mit maximal 16 Ampere abgesichert. Das ergibt etwa 3,6 KW.
    An einer CEE 16 wären 11 KW möglich, das ist allerdings keine übliche Haushaltssteckdose.
    Wie das also funktionieren soll ist mir ein Rätsel

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  8. Charly

    Ha ha, ha, die wunderbare Energievermehrung, wie in der Bibel.
    Wahrscheinlich ist der Autor ein Kollege von Annalena. So schaffen wir die Energiewende bestimmt.

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  9. B. Schwietert

    Im Artikel steht: „Über eine haushaltsübliche Steckdose!“
    Eine 16A CEE-Steckdose ist nicht haushaltsüblich.

    Der Artikel ist irreführend, falsch formuliert und überflüssig!

    Das ist genauso wie wenn einer sagt: Über eine dreifach Steckdosenleiste kann ich einen Trockner, eine Waschmaschine und mein Bügeleisen gleichzeitig betreiben. Weil die Stecker ja passen. 😉

    Und dann wundern, wenn die Steckdosenleiste Feuer fängt.

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    • Andreas

      Ich halte 3x16A durchaus für haushaltsüblich, ist meist hinter jedem Herd verbaut. Frag mal einen Elektriker was die Installation einer CEE Dose kostet und was er für eine 11kW Wallbox haben möchte, das Delta wird sich nun in einem Tel der Mamba wiederfinden. Und ja, du findest in „freier Wildbahn“ eher eine CEE Dose als eine Wallbox (noch).

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  10. Ernst Abrazzo

    Ein Drehstromanschluss ist jetzt aber nicht wirklich eine „klassische Steckdose“.

    Außerdem gibt es schon mehrere mobile Wallboxen die genau das schon anbieten.

    Neu ist hier nur, dass alles im Stecker untergebracht ist. Das könnte man schon deutlicher rausstellen.

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  11. JR

    Also eine normale Steckdose (nicht Drehstrom) ist mit 16A abgesichert. Die Netzspannung beträgt 230 V.
    Wer also in Mathe und Physik nicht komplett gepennt hat, kann sich ganz einfach ausrechnen (P=U*I), dass niemals 11kW Leistung rauskommt.
    Also, lieber Autor, erst nachdenken, bevor man solch einen Mist verzapft!

    Antwort
  12. Vielen Dank für eure wertvollen Hinweise.
    Ich habe den Teaser jetzt etwas präzisiert.

    Antwort
  13. Gustav Gnödkens

    Der Artikel ist bestenfalls verworren. Der Autor schreibt „übliche Haushaltssteckdose“ und „11kW“ – was natürlich unsinnig ist. Das merkt man schon beim Schreiben, dass da etwas nicht stimmen kann – und zwar ganz und überhaupt gar nicht. Der Autor schreibt sogar selbst, dass „Haushaltssteckdosen dafür eigentlich nicht vorgesehen sind“ – daran ändert aber natürlich auch externe „Sicherheitstechnik“ nichts (denn die Haushaltssteckdose wird durch diese ja nicht verändert). So hilft eine Abschaltung ganz sicher auch nicht dabei, TATSÄCHLICH mit 11kW laden zu können (weil eine ABGESCHALTETE Ladung irgendwie nicht so richtig ANGESCHALTET ist, man braucht zum Laden aber „angeschaltet“, nicht „abgeschaltet“).
    Man schaltet auch nicht bei „hohen Fehlerströmen“ ab, sondern man schaltet bei FEHLERSTRÖMEN ab (RCD=FI – der ja genau deshalb auch „Fehlerstromschutzschalter“ genannt wird). Das Kabel hat also einfach den gesetzlich sowieso vorgeschriebenen FI eingebaut (wird ja schließlich als Steckdoseninstallation DRAUSSEN eingesetzt, daher … Pflicht) – kein Alleinstellungsmerkmal.

    Wenn sich ein JOURNALIST einfach mal die Mühe gemacht hätte, die HOMEPAGE des Anbieters aufzusuchen (statt von einer anderen Webseite zu kopieren), hätte dieser Journalist bemerkt, dass der Hersteller selbst gar nicht von „11kW an jeder Haushaltssteckdose“ schreibt (das haben sich deutsche Spielewebseitenersteller ausgedacht), sondern von „BIS ZU 11kW an einer Steckdose“. Das heißt: DER HERSTELLER SELBST hat nicht einfach nur „Schuko-Dosen“ im Kopf, sondern versteht unter einer STECKDOSE eben auch eine CEE (die dann üblicherweise mit mindestens 16A pro Phase abgesichert ist).
    Mit einer CEE Blau wird’s bei 11kW zwar auch eng und mit Rot nicht viel besser (gut, wir haben landwirtschaftliche 32A pro Phase, aber WER HAT DAS heute noch?) … aber dazu gehört dann bitte auch ein entsprechender Leitungsquerschnitt bis zum Anschluss. Für die übliche Wohnmobil-Steckdose ist DER nicht zu erwarten.

    Heißt: Was der HERSTELLER schreibt (bis zu …) ist glaubwürdig. Was die deutschen Kinderzimmerredakteurinnen daraus machen ist … Quatsch.

    Antwort
    • Ob du es glaubst, oder nicht, aber der Artikel basiert auf der Pressemitteilung des Herstellers und ich war sogar auf der Homepage. Ich habe aber – das gebe ich gerne zu – aus Unwissenheit mehr geschrieben als notwendig gewesen wäre. Das war nicht der journalistischen Sorgfaltspflicht ausreichend.

      Antwort
    • Mirko Arnold

      Achso, auf Deutsch übersetzen lassen 😀

      Antwort
  14. Macci

    So schlimm ist das jetzt nicht. Ein cee Stecker lässt sich einach nachrüsten. Der Strom muss auch für die wallbox meistens noch gelegt werden. Somit ist so ein Kabel (GC Mamba) eine günstigere Möglichkeit an Strom für sein Auto zu kommen

    Antwort
  15. Frank Lauer

    Was kann dieses System jetzt mehr wie ein Go-E Charger, JuiceBooster, oder wie sie alle heißen? Außer, das es vielleicht etwas kompakter ist?

    Antwort
  16. David R

    Gibt es schon. Nenn sich Juice Booster.
    Wo ist die Innovation?

    Antwort
  17. Björn

    Ich bin gespannt, die kompakten Maße sind nett, aber es bleibt abzuwarten was mit Schuko und Typ2 Eingang passiert. Sonst müsste man ja doch wieder 3-4 Kabel mitschleppen. Und ob eine Erdfehlererkennung eingebaut ist.
    Der Juice Booster setzt da momentan den Benchmark, wenn auch nicht beim Preis.
    Wer das in die heimische CEE Steckdose steckt müsste theoretisch auch eine Ladestation beim Netzbetreiber anmelden (Nein man darf da nicht reinstecken was man möchte, siehe NAV)

    Antwort
  18. Heiko

    Hui, eine neue Erfindung, ne ehrlich. Macht nix anderes als ein Juicebooster, eben halt nur mit einem fest angeschlossenen CEE Stecker. Wenn ich nur einen Stecker vorgebe bekommt man das eben kleiner hin, der Juicebooster ist ja auch als Reiseadapter entwickelt worden und dann bedenken wir mal, es liegen gut 4 Jahre dazwischen in der Entwicklung. Fakt ist, dieses Ding darf nicht mit einer Dauerstrombelastung von 16A an einer CEE Steckdose betreiben werden. Betrifft den Juicebooster genauso. Die Anschussbedingungen der Energieversorger verbieten dieses ebenfalls in Deutschland.

    Antwort
  19. Rocco Fiebig

    Ich würde einfach mal den fett gedruckten Einleitungssatz lesen. Da geht doch eindeutig draus hervor, dass von einer Kraftstromsteckdose die Rede ist.

    Antwort
  20. robin

    ich habe einen tesla Roadster.
    der wird immer schon mit AC geladen, also an der normalen steckdose.
    je nach kabel querschnitt kann man einphasig(!) bei 230V bis zu 64 A ziehen, 32A, oder 16A ( schuko).
    entsprechend ist am kabelende eine CEE stecker (die roten) und benötigen Drehstrom, aber davon interesanterweise nur eine phase, die entsprechend hoch abgesicjert sein muss.
    ich habe das 32 A kabel und kann somit an alles anschliessen was mit einphasig 32A frei gibt.
    über adapter auch an entsp. ladesäulen oder steckdosen.

    ist also nix neues, ausser dass bei tesla die sicherung in der mitte des kabels liegt.

    Antwort
  21. Jean

    Ich würde einfach mal den Kommentarfeed lesen und herausfinden das der Autor die Passage schon angepasst hat.

    Hayo Lücke
    inside digital Team 31. Oktober 2021 at 17:43
    Vielen Dank für eure wertvollen Hinweise.
    Ich habe den Teaser jetzt etwas präzisiert.

    Antwort
  22. Thomas

    Das Produkt ist nur darauf angelegt falsche Hoffnungen zu wecken und diese dann nicht zu halten – und der Artikel damit auch.
    Wie schon mehrfach geschrieben ist das Laden an einer handelsüblichen Steckdose über 3.7 kW nicht möglich.
    Für das Laden an beliebigen Steckdosen benötigt man Adapter, so wie es der juice Poster schon anbietet.

    Das Produkt mag gut oder schlecht sein … der Vertrieb über diese Art von Werbung ist in meinen Augen unseriös.

    Antwort
  23. Stef

    Hab ich selbst gebaut!! Drehstrom in Garage gelegt und ne Heidelberger Box mit Stcker dran brauch keine App oder ähnliches extra Stromzähler für die 3 Phasen reicht völlig : https://ibb.co/Vtgk11g

    Antwort
  24. MachausderNotnetugend

    Danke für die guten und richtigen Kommentare.

    Der Autor hat seinen Fehler zugegeben und Einsicht gezeigt. Also hört bitte auf sinnlos weiter auf ihn einzuprügeln. Er wird den Artikel mit Sicherheit editieren und die Infos hinzufügen oder, wenn er ein schlauer Reporter ist, einen anderen Artikel schreiben, in dem er fundiert zeigt, dass man keine 11kw aus einer Haushaltsateckdose ziehen kann. Für Euch ist es Allgemeinwissen, aber für viele Öko Freunde, die gern E Autofahren eben nicht.

    Antwort
  25. Rüdiger Gmach

    Der Titel, man brauche keine Wallbox zu Hause, ist eigentlich irreleitend.
    Denn der Sinn und Schutz der Typ2 Steckdose liegt ja darin, dass die Kontakte im Vergleich zu einer 16A CEE Drehstromdose solange Stromlos bleiben, bis das Typ2 Protokoll festgestellt hat, dass beide Enden des Kabels korrekt eingesteckt worden sind.

    Die Alternative, eine „offenen“ CEE Steckdose (rot dreiphasig, oder blau einphasig) für dieses neue Kabel am Parkplatz zu haben, ist sicherheitstechnisch eigentlich bedenklich, und nicht zu empfehlen.

    Antwort
  26. Thomas aus Marl

    Allzu teuer dürfte die Schlange nicht sein, schließlich bietet der Chinamann Alixxx Ladeziegel mit dem roten CEE- Stecker für etwas über 300€ an. Es gibt dort sogar welche mit dem größeren roten Stecker, die mit 32A laden, sprich dreiphasig mit 22kW. Man kann sogar verschiedene Leistungen vorwählen und sogar das Porto ist inklusive. Wenn man Pech hat, kommt noch Zoll hinzu.

    Antwort
  27. Tobi

    Solange man nur 1 E-Auto im Haus UKnd wenige am Trafo des Netzversorgers im Strassenzug hat ist eine Wallbox völlig überfüssig. Die Wallboxen verhindern aber Überlastung durch Lastmanagement, so dass jeder am nächsten Morgen trotzdem ein volles Auto hat und der Hausanschluss nicht überlastet wird. D.h. es ist überhaupt nicht erstrebenswert keine Wallboxen zu nutzen.

    Antwort
  28. Christoph

    Die Information zum 11kW-Laden an einer „normalen“ Ladesteckdose ist FALSCH. GreenCell schreibt: „Das Laden erfolgt über Industriesteckdose (CEE), wodurch das Ladegerät sowohl in der heimischen Garage als auch unterwegs genutzt werden kann.“ – An eine normale Steckdose dürfte das Ladegerät – wenn überhaupt – nur mit einem zusätzlichen Adapter anschließbar sein und mit lediglich 2,3 bis 3 kW Leistung arbeiten.

    Antwort

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