E-Autos von Opel GSE: Die Cupra-Alternativen kommen

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Es ist an der Zeit, neue E-Autos an den Start zu schicken. Und zwar besonders sportliche Alternativen. Dafür will Opel mit der bekannten Submarke GSE auftrumpfen – und spendiert ihr nicht nur ein neues Logo.
Opel-Logo an einer Fassade eines Autohauses von Opel.
Opel bringt E-Autos unter der Submarke GSE an den Start.Bildquelle: Gemini

Was Cupra, die schnell wachsende Seat-Schwester aus dem Volkswagen-Konzern, kann, das können wir auch! Das oder etwas Ähnliches muss sich das Management von Opel gedacht haben, als es in die Analyse rund um die eigenen Performance-Modelle der GSe-Serie ging. Bei Opel steht GSe für „Grand Sport electric“. Bisher bietet der Hersteller aus Rüsselsheim aber nur Plug-in-Hybride von Opel Astra und Co. mit mutigem Design und besonderer Fahrdynamik an. Doch das wird sich ändern. Künftig soll es unter der Submarke GSE auch leistungsfähige E-Autos geben, wie Opel jetzt ankündigte. Elektrifizierte Topversionen für die E-Mobilität sozusagen.

Opel GSE: Neues Logo für bessere Differenzierung

Welche Modelle genau in den kommenden Monaten das Licht der Welt erblicken dürfen, ist öffentlich bisher nicht bekannt. Fest steht aber sehr wohl schon, dass die neuen GSE-Modelle mit einem neuen, ausdrucksstarken Logo zum Kunden rollen werden und eine eher junge Zielgruppe ansprechen sollen. Opel stellt ein sportliches Design und eine auf Fahrspaß abgestimmte Abstimmung in Aussicht.

Opel GSE Logo
Opel GSE in neuem Design: Die E-Autos kommen! Image source: Opel

In einer ersten Kampagne, die unter dem Motto „OMG! GSE“ jetzt auf allen gängigen Kanälen anläuft, möchte Opel schon jetzt mehr Lust auf das machen, was man in Zukunft mit GSE erleben und von der neuen Submarke erwarten kann. Die drei Buchstaben stehen dabei – aus den Marketing-Büchern von Opel übernommen – für:

  • G: Grand, German Engineering trifft auf Gästehaut, großartiger Grip und G-Kräfte
  • S: Sensationeller Sport, Speed, Schweiß und durch S-Kurven sausen
  • E: Elektrisches Erlebnis, Extra-Spannung und Euphorie
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Opel-Chef blickt mit Hochspannung auf neue GSE-Modelle

Opel-Chef Florian Huettl ist schon jetzt Feuer und Flamme für die neuen GSE-Modelle, die noch dieses Jahr auf den Markt kommen. „Die Submarke GSE steht bei Opel für besonders dynamische, energiegeladene und emotionale Modelle. 2025 machen wir hier den nächsten wichtigen Schritt: Die neuen GSE-Modelle werden vollelektisch. Damit zeigen wir wie stark, spannend und begeisternd batterie-elektrische Mobilität sein kann.“

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2 KOMMENTARE

  1. Nutzerbild Patrick

    Also „Opel“ ist ja eine Submarke von „Peugeot-Citroën-Fiat“ 😉 Und „GSE“ nun eine Submarke von Opel. Ich lache mich weg. Da verramschen die Franzosen Karren wie das Selbsmord-Vehikel „Rocks“ (eine Submarke vom „Citroën Ami“ und dem „Fiat Topolino“ ^^) die Submarke „Frontera“ vom „Citroën ë-C3 Aircross“.

    Mal ganz im Ernst eine Suppe die schon eine Woche gestanden hat und aufgewärmt wurde schmeckt ja nicht.

    Und ihr übernehmt gefühlt die Inhalte der Stellantis Pressemitteilungen der Selbstbeweihräucherung gefühlt 1:1. Wow, ihr habt es journalistisch voll drauf und so eigenständig in der Analyse.

    Ich wage mal eine Prognose: Das Kürzel GSE wird Opel nicht retten und erst recht nicht den Standort in Rüsselsheim. Laut der Submarke „Standortschließung“ sollen in Rüsselsheim 2030 Blumen gezüchtet werden in einem gemeinsamen Projekt mit Ford (ehemals Kön) die dann von dort kommen.

    Die Qualität und die Absurdität der Copy-und-Paste-Schrotthaufen der französischen Opel Karren ist so unterträglich, dass ich diesen technologischen Kopiermist niemals kaufen würde. Dazu kommen eine miserable GUI und ein Entertainmensstem das so unterirdisch ist, dass es nah am Erdkern gebaut ist.

    Alle aktuellen Opel-Schrotthaufen sind lupenreine Peugeot und Citroen Kopien! Es sind nicht mal Plattformentwicklungen, selbt eine eigene Entwicklung hat dieser Fake-Hersteller nicht. Das bescheuerte Vizor Design ist derart erfolgreich, dass sich der Maktanteil von Opel in Deutschland seit 2017 deutlich reduziert hat.

    Im Übrigen erwarte ich, dass bei Opel die 100% Elektrostrategie mangels Absatzmöglichkeiten scheitert. Nix in drei Jahren nur Elektro!

    Dazu kommt, dass selbst Dacia’s besser verarbeitet wirken. Aber die haben ja eine eigene Entwicklung…. ja man glaubt es kaum ^^ Und die Kisten sind keine Renault-Kopien (z.B. 208 = Corsa = gleiche Sihouette usw.)

    Außer Rentern kauft den Müll doch keiner.

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  2. Nutzerbild Gerd Krugmann

    Etwas volkswirtschaftlich dümeres nie in letzter Zeit gelesen. Was MB in der Oberklasse ist Opel in der Zuverlässigkeit und Mittelklasse. Bereits dutzende anderer Typen verkauft von Dienststellen und Opel eingesetzt ergab jährlich tausende DM/€ an Kosten weniger!! Corsa B heute noch zu zehntausende auf den Strassen nicht an Zuverlässigkeit und Kosten niedrigst zu überbieten. Der Manta war einer besten zweitürer 1972 – 1986.
    Von Rekord bis Vectra zufriedenstellend in allen Variationen und Einsatzgebiete. Dazu das gute Werkstattnetz weltweit, nur andere Namen. Ergo Kopf hoch und Probe fahren das überzeugt. Wer benötigt ein Fahrzeug für Arbeitswege und Urlaub mit viel Nonsens???Aber auch dieses bietet Opel. 2005 hatte der Vectra Sond bereits ein Reifenkontrollsystem was der ADAC als das Beste ausgewiesen hat, plus Navi Einbau. Ferner Leuchten mitlenkend, wie der DS19, und alles ohne ohne hohe Nebenkosten. Aber Geschmack ist different. Nur Lack und Firlefanz fährt nicht.

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