Amazon-Gründer warnt: Deshalb sollte man jetzt lieber nichts kaufen

2 Minuten
Amazon-Gründer Jeff Bezos ist der zweitreichste Mensch der Welt. Dennoch verliert er seinen Weitblick nicht und spendet etwa hunderte Millionen Dollar. Nun spricht er auch noch eine Warnung aus, die an alle geht, die etwas kaufen wollen. Es sieht düster aus, so Bezos.
Amazon-Gründer warnt: Deshalb sollte man jetzt lieber nichts kaufen
Amazon-Gründer warnt: Deshalb sollte man jetzt lieber nichts kaufenBildquelle: Sean Robbins / Unsplash

Jeff Bezos hat Amazon zu einem der weltweit größten und erfolgreichsten Konzerne gemacht. Inzwischen hat er sich als Chef des Unternehmens zurückgezogen und hält als Vorstandsvorsitzender die Fäden in der Hand. In einem Interview warnt der Amazon-Gründer nun eindringlich. Statt Geld auszugeben, sollten Konsumenten jetzt auf Einkäufe verzichten und ihr Geld zusammenhalten, lautet sein Aufruf. Der Grund ist besorgniserregend.

Was man bei Amazon jetzt nicht kaufen sollte

Bereits vor Kurzem warnte der Gründer von Amazon und riet dazu, die „Schotten dicht zu machen“. Jetzt erklärt er in einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender CNN, um was es ihm wirklich geht. Bezos sieht eine Rezession auf uns zukommen und rät sowohl Unternehmen als auch Konsumenten Geldreserven aufzubewahren – für den Fall einer konjunkturellen Schwächung. So sei es aktuell von immenser Bedeutung, genügend Geldreserven zu haben.

Strom und Geld sparen: Dieses Gerät für nur 9 Euro macht es möglich

„Die wirtschaftliche Situation sieht im Moment nicht so großartig aus“, sagt Bezos dem US-Sender CNN. „Der Aufschwung verlangsamt sich und wir sehen Entlassungen in vielen, vielen Wirtschaftssektoren. Wenn wir nicht schon jetzt in einer Rezession sind, dann sind wir wahrscheinlich sehr bald in einer.“ Daher sollte man große Käufe wie neue Fernseher, Kühlschränke oder Autos hinauszuzögern. Denn die wirtschaftliche Situation drohe, sich zu verschlechtern, so der ehemalige Chef von Amazon.

US-Konzern in Schieflage und Bezos warnt

All das kommt zu einer Zeit, in der Amazon selbst in eine Schieflage geraten ist. Erst vor wenigen Tagen hat Amazon bestätigt, 10.000 Mitarbeiter vor die Tür setzen zu wollen. Es gibt freilich schönere Weihnachtsgeschenke. Und nun spricht Bezos auch noch davon, keine großen Einkäufe mehr zu tätigen und inkludiert damit auch den eigenen Onlineshop, Amazon.

Amazon vor dem Aus: Gründer Jeff Bezos spricht von Insolvenz

Der Amazon-Gründer und ehemalige Chef des Unternehmens empfiehlt, sich auf ein wirtschaftliches Desaster vorzubereiten. Sein Rat lautet: „Minimiere die Risiken so gut wie nur möglich. Hoffe auf das Beste, aber bereite dich auf das Schlimmste vor.“

Über unsere Links

Mit diesen Symbolen kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, inside digital weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!

Deine Technik. Deine Meinung.

2 KOMMENTARE

  1. Hechtl C

    Dieser Mann hat Recht

    Antwort
  2. Stefan

    🤣 😂 🤣
    Was hängt wirklich dahinter?
    Wer jetzt noch Geld ausgibt hat also laut seiner Voraussagung einen Gegenstand mit Mehrwert als beim jetzigen Kauf. Also ist das indirekt doch nur eine Bitte mit dem günstigen Kauf zu warten um bald zu teuren Preisen solche Anschaffung zu tätigen. Ist der Grund dafür das solche Leute ihre Spende so wieder reinholen wollen, oder weil die gar ihr gesamtes Vermögen erhöhen wollen?
    So Leute handeln sicher nicht im Namen des kleinen Bürgers, wenn die schon nicht in der Lage sind im Sinne der Mitarbeiter zu agieren.

    Antwort

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein