Endlich verfügbar: Heiß erwartete WhatsApp-Funktion ist da

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Für gewöhnlich dauert es recht lange, bis WhatsApp eine neue Funktion global ausrollt. Und auch dieses Mal stellt keine Ausnahme dar. Doch nun hat das Warten ein Ende. Wer seine WhatsApp-Anwendung jetzt aktualisiert, dem eröffnen sich neue Möglichkeiten.
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WhatsApp LogoBildquelle: WhatsApp

WhatsApp ist dafür bekannt, neue Features zunächst akribisch intern sowie im Rahmen einer öffentlichen Beta zu testen. Daher kann es nach einem Fund im Beta-Quellcode oder auch nach einem richtigen Beta-Test viele Monate dauern, bis besagte Funktion das Licht der Welt erblickt und auch für den Otto Normalverbraucher ausgerollt wird. Ist es dann endlich so weit, ist die Freude allerdings umso größer. Derzeit hat es ein weiteres Feature in die offizielle App geschafft und ist nun sowohl Android- als auch iOS-Nutzern zugänglich: Gruppen mit bis zu 512 Mitgliedern.

WhatsApp: Gruppenchats nun deutlich größer

Wie das Portal WABetaInfo berichtet, wird die neue WhatsApp-Funktion seit gestern weltweit ausgerollt. Wie immer kann es auch bei dieser Aktualisierung eine kurze Weile dauern, bis das Update jeden Endverbraucher erreicht. Diesmal schreitet die Verbreitung allerdings recht zügig voran, sodass die meisten Nutzer bereits jetzt von den neuen Möglichkeiten profitieren können. Das belegen auch unsere eigenen Stichproben.

Um das neue Feature nutzen zu können, benötigst du jedoch die neueste WhatsApp-Version. Falls nicht automatisch geschehen, solltest du die Software daher möglichst zeitnah manuell aktualisieren.

Nur ein kleiner Schritt für einen Instant-Messenger

Noch vor wenigen Jahren – bis 2016 – konnten WhatsApp-Nutzer lediglich Gruppen mit bis zu 100 Teilnehmern erstellen. Anschließend wurde ihre Zahl auf 256 angehoben und nun verdoppelten die Entwickler diese abermals – auf 512 Mitglieder. Doch global betrachtet ist das lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein, denn einige WhatsApp-Alternativen können über die neue Gruppengröße lediglich schmunzeln. Dazu zählt in erster Linie der Konkurrent Telegram. Denn der Instant-Messaging-Dienst gewährt seinen Nutzern die Möglichkeit, Gruppenchats mit sage und schreibe 200.000 Teilnehmern zu erstellen.

Abseits von Gruppenchats arbeitet WhatsApp derzeit an einer weiteren Funktion, die Telegram-Nutzer schon lange kennen: dem Bearbeiten von Nachrichten. Hier wird es allerdings wohl noch eine ganze Weile dauern, bis das Feature die Marktreife erreicht.

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2 KOMMENTARE

  1. Ben 911

    Man hat wohl Angst unkontrollierte Chats zu bekommen, wo man dann Infos im großen Teilt, wie bei Telegram eben möglich.

    Whatsapp ist sowas von Oldschool

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  2. Karl

    Oh schade, die Überschrift hat mich hoffen lassen, dass wirklich was „heiß erwartetes“ kommt. Wie konnte ich das nur annehmen bei inside-digital. So was wie WhatsApp läuft auf mehren Handy mit dem gleichen Account wäre ein heiß ersehntes Feature (wahrscheinlich nicht nur bei mir) aber nicht olle Gruppenchat-Erweiterungen

    Antwort

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