Neu ist unter anderem ein schlüsselloses Startsystem („Keyless Start“), das den Motorstart per Knopfdruck ermöglicht. In der Ausstattungslinie GS ist die Funktion Teil eines Tech-Pakets und kostet dort 550 Euro Aupreis, während sie in der Topversion Ultimearte serienmäßig enthalten ist.
Opel Frontera künftig mit Vorkonditionierung des Innenraums
Auch die Elektroversion des Frontera (Test) bekommt ein Update: Fahrer können die Innenraumtemperatur künftig bereits vor Fahrtbeginn vorkonditionieren. Die Steuerung erfolgt entweder über den zentralen Touchscreen im Fahrzeug oder per App. Wird das Fahrzeug währenddessen geladen, nutzt das System Strom aus dem Netz – was den Komfort erhöht und gleichzeitig die Reichweite während der Fahrt schont.
Ebenso erweitert Opel das Infotainment-Angebot. Ein optionales Paket umfasst unter anderem DAB-Radio mit integrierter Navigation, Smartphone-Spiegelung per Mirror-Screen, kabelloses Laden sowie eine 130-Grad-Rückfahrkamera. Die Bedienung erfolgt über einen 10-Zoll-Touchscreen. In höheren Ausstattungslinien (GS und Ultimate) gehört das Paket bereits zur Serienausstattung. Beim Basismodell Edition werden für dieses Paket 1.000 Euro Aufpreis fällig.
Neue Farbe als Basislackierung
Optisch bringt der Hersteller noch eine weitere Neuerung: Der Opel Frontera ist künftig serienmäßig in einer neuen blauen Metallic-Lackierung erhältlich. Fünf weitere Lackierungen kosten je 700 Euro Aufpreis. Das SUV misst 4,39 Meter in der Länge und bietet je nach Konfiguration Platz für bis zu sieben Personen oder ein maximales Ladevolumen von rund 1.600 Litern.
Preislich startet der Frontera in Deutschland ab 24.190 Euro für die Mildhybrid-Version mit 81 kW (110 PS). Mehr Leistung (107 kW / 145 PS) gibt es ab 25.990 Euro. Die vollelektrische Variante mit 44-kWh-Batterie und 83 kW (113 PS) beginnt bei 28.990 Euro. Wer sich für den größeren Akku (54 kWh) entscheidet, muss mindestens 31.190 Euro bezahlen.

Basics als Kostenpflichtige Upgrades, läuft bei Opel. 😀