E-Auto: Jetzt überschlagen sich die Ereignisse

3 Minuten
Das E-Auto sollte den Klimawandel aufhalten und alles besser machen. Doch jetzt ist klar: Im Vergleich zum Verbrenner hat das E-Auto ein großes Problem. Der Elektroauto-Boom ist gefährlich, vor allem für die Fahrer der Boliden.
E-Auto: Jetzt überschlagen sich die Ereignisse
E-Auto: Jetzt überschlagen sich die EreignisseBildquelle: Gorodenkoff / Shutterstock

Die Verkehrswende ist in aller Munde, das E-Auto für viele der Klimaretter. Autos mit Diesel– und Benzin-Motoren sollen bereits bald nur noch in Geschichtsbüchern zu finden sein. Es hat sich herumgesprochen, dass Elektroautos günstiger in der Betankung und einfacher zu warten sind, während sie dabei gleichzeitig auch noch Spaß machen beim Fahren. In Verbindung mit dem Versprechen, etwas Gutes für die Umwelt zu tun, entscheiden sich heute mehr und mehr Autokäufer gegen einen Verbrenner und für ein E-Auto. Das ist zwar schön und gut. Doch es gibt ein Problem.

Das E-Auto ist auf Dauer gesehen zwar umweltfreundlicher und fast die Hälfte der Bevölkerung glaubt, dass die Elektrifizierung die Mobilität grundlegend verändern wird. Doch Besitzer von Elektrokarossen werden öfter in Unfälle verwickelt als Fahrer von Autos mit Verbrennungsmotor. Zu diesem Ergebnis kommen die Unfallforscher der Axa-Versicherung in ihren aktuellen Crashtests. Doch warum ist das so?

E-Auto schlimmer als Verbrenner: Das ist der Grund

Die diesjährige Mobilitätsstudie der Axa zeigt: E-Auto-Fahrer verursachen 50 Prozent mehr Kollisionen mit Schäden am eigenen Fahrzeug als Fahrer von Verbrennern. Wer ein leistungsstarkes Elektroauto fährt, ist sogar mehr als doppelt so oft in Kollisionen verwickelt. Das Problem: Elektroautos unterscheiden sich im Fahrverhalten deutlich vom Benziner und Diesel. Mehr als die Hälfte der E-Auto-Fahrer musste ihr Fahrverhalten gemäß der Axa-Studie zu Beginn anpassen. Denn: „Unsere Analysen zeigen, dass die größten Risiken […] beim Beschleunigen bestehen“, so die Unfallforscher.

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Viele unterschätzen offenbar den sogenannten Overtapping-Effekt. „Die meisten Elektroautos, insbesondere die leistungsstarken, haben ein sehr hohes Drehmoment, welches sich beim Antippen des Strompedals unmittelbar bemerkbar macht“, sagt Michael Pfäffli, Leiter Axa-Unfallforschung.“Es kann daher zu einer ungewollten, ruckartigen Beschleunigung kommen, welche der Fahrer oder die Fahrerin nicht mehr kontrollieren kann.“ Dieser Effekt, sind sich die Unfallforscher sicher, dürfte auch die Ursache für die erhöhte Schadenfrequenzfrequenz bei leistungsstarken E-Autos sein.

Keine Rückkehr

Ein Unfall, den die Versicherung simulierte, macht diesen Overtapping-Effekt besonders deutlich. So verlor der Fahrer eines Tesla die Kontrolle über das Fahrzeug, nachdem er vermeintlich nur kurz auf das Strompedal getippt hat. Durch die starke Beschleunigung fuhr er mit überhöhter Geschwindigkeit auf einen Kreisel zu, konnte nicht mehr bremsen und überfuhr diesen mittig. Das Auto überschlug sich. Der Crashtest kann zwar nur bedingt auf die Praxis umgemünzt werden, da, wie die Axa erklärt, im Testauto keine Batteriezellen eingesetzt waren und diese den Schwerpunkt eines E-Autos gänzlich anders gestalten. Allerdings bleibt es dabei, dass viele E-Auto-Fahranfänger den Overtapping-Effekt nicht kennen und unterschätzen.

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Und dennoch: 98 Prozent der befragten Axa-Kunden, die jetzt ein E-Auto fahren, können sich eine Rückkehr zu einem Verbrenner-Fahrzeug nicht mehr vorstellen. Deshalb geben die Unfallforscher einen Tipp für E-Auto-Anfänger. So sollte man sich dem Overtapping-Effekt bewusst sein und vor allem bei der Beschleunigung achtgeben.

Bildquellen

  • Die große E-Auto-Lüge? Diese alarmierenden Zahlen zeigen die ganze Wahrheit: Olav Tvedt/Unsplash
  • E-Auto: Jetzt überschlagen sich die Ereignisse: Gorodenkoff / Shutterstock

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49 KOMMENTARE

  1. Maxximilian

    Es hat schon seinen Grund, daß unser Sohn als Fahranfänger den Tesla nicht ohne Aufsicht fahren darf…

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  2. Scheithauer

    Liebe Inside Digital, die AXA hat mit ihrem Test Versicherungsbetrug begangen. Diese musste es nun öffentlich zugeben. Der Tesla hatte keinen Akku an mehr, ich bitte hier um einen Nachtrag von eurer Seite.

    Herzlichst

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    • Blasius Kawalkowski inside digital Team

      Servus. Die Axa bezieht sich bei der Berichtigung allerdings nur auf den Brand, den wir in unserem Artikel unerwähnt lassen. Bei uns geht es nur um den Overtapping-Effekt, der in einem Fall zum Überschlag führte. Diesbezüglich hat die Axa keine Beanstandungen im Nachhinein korrigieren müssen.

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      • Bernd

        Der entfernte Akku hat sehr wohl wesentliche Auswirkungen auf das Unfallgeschehen. Simple Physik. Durch die relativ gleiche Gewichtsverteilung unter dem Farhzeug besitzt nahezu jedes aktuelle Elektrofahrzeug einen deutlich niedrigeren Schwerpunkt. Nextmove hat das Thema – für alle die mit dem Thema weniger vertraut sind – sehr anschaulich dargestelt: https://youtu.be/wRzs2xghEQk?t=76

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      • Horst-E

        Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht.

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  3. Mirko

    Wenn ich bei einem VW mit Automatik 2 Sekunden Vollgas gebe, kann es sein, dass sich das Auto nichtmal bewegt hat. Der richtige Tesla ist dann schon fast bei 100 km/h.

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    • Avronaut

      Ach? Und Ihr Golf hat auch 1000PS mit Allradantrieb, wie der Tesla, der in 2:sek auf 100kmh kommt?

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  4. Morgenmicha

    Entschuldigung, aber das ist völliger Quatsch. Es ist genau wie seit Jahrzehnten beim Verbrenner: ein hochmotorisiertes Fahrzeug will beherrscht werden und der Fahrer sollte nicht übertreiben. Normale kleine E-Autos sind alles andere als unbeherrschbar und gefährlich. noch keine brenzlige Situation seit 2017 mit meiner Renault Zoe erlebt, auch wenn sie einen etwas direkteren Anzug als ein vergleichbarer Clio hat. und auch die beiden teslas, die ich bisher geliehen habe, waren jederzeit beherrschbar. man sollte sich halt langsam rantasten an die volle Leistung. wie bei jedem Audi, Porsche, BMW und co mit viel PS und Drehmoment. aber dort sind das natürlich nicht so reisserische Artikel und Überschriften 🙂

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    • Avronaut

      Meine Zustimmung!

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    • Here

      Richtig, wer ein Auto nicht beherrscht , sollte den Führerschein abgeben

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  5. Luís António Gonçalves Pereira

    Einfach nur lächerlich!

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  6. Niko Erdmann

    Schwachsinn.
    Mit meinem Tesla kann ich genauso vorsichtig Gas geben wie mit jedem anderen Auto. Und wahrscheinlich kann ich Strompedal dosierter bedienen als ein Gaspedal. Da es Stufenlos passiert. Und der AXA Test war wahrscheinlich schön von BMW in Auftrag gegeben. Ausgebauter Akku,damit das Auto überhaupt kippt. Ist mit Akku fast unmöglich.Und angezündet damit was brennt. Dabei war der Unterboden immer noch unbeschädigt. Euren Verbrennerlobbybericht könnt ihr ihr in den Häcksler schieben mitsamt dem Geld von euren Werbepartnern der deutschen Autoindustrie.

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    • Wilf

      Genau so ist es , würde man alle Autofahrer mit einem Porsche austatten,
      würde es Unfälle ohne Endegeben !!!!!

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  7. Flicx

    Ein Golf 1 beschleunigt in ca. 14 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Ein Golf 8 braucht nur 9 Sekunden. Demnach ist der Golf 8 also eine Höllenmaschine, die wegen der brutalen Beschleunigung ständig Unfälle baut.
    Was für eine dumme Argumentation.

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  8. Bernd

    Der Over-Tapping-Effekt ist in der Tat ein Problem, da zum einen nicht alle E-Fahrzeuge für One-Padel-Driving ausgelegt sind und zum anderen, die lineare Beschleunigung eine Umgewöhnung für den Fahrere bedeutet.
    Angesichts der Fahrer, die nicht wissen das man den Spurwechselt mit Blinken ankündigt – und zwar bevor man das Lenkrad bewegt -, abbremsen auf Beschleunigungsspuren eher ungeschickt ist und dem konsequenten Unterschreitung von Abständenden bin ich leider auch nicht zuversichtlich, dass der Lerneffekt bei einem signifikaten Teil der Fahrer einsetzt :))

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  9. Emaier

    Die AXA wettert aktuell gegen die E-Autos. Aus welchem Grund keine Ahnung. Das sollte sie mal selbst beanworten. Die Verbrenner sind halt langsamer in der Gasannahme. Der Kreiselcrash „ausversehen“ passiert ist glaube ich nicht. Im Vergleich zum Bremsversagen kann man bei heftiger Beschleunigung jeder Zeit vom Gas gehen. Sehr unseriös so reißerisch und unkritisch dies so zu übernehmen. Der AXA sollte man mit dem vorherigen gefakten Artikel eigentlich nichts mehr glauben. Wenn man posen will, kann man das mit E Autos sehr gut machen. Und die Unfallstatistik hätte man dann noch genauer erläutern können, als stumpf pauschal über E Autos zu reden…. aber wenn man Klicks braucht….

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  10. Bergemann

    E-Autos sind meiner Ansicht gar nicht so umweltfreundlich wie dargestellt wird.
    Der Akku muß ja irgendwann mal entsorgt werden,was ist da umweltfreundlich? Außerdem läßt sich ei E-Auto später schlechter verkaufen(Verlust)da ja Niemand weiß wie ok der Akku noch ist.Und was kostet ein neuer Akku??? Viel zu teuer!!!!
    Meine Meinung!!!!

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  11. Karl-Heinz W.

    Liebe Redaktion, es wäre schön, wenn Ihre Artikel etwas besser recherchiert werden würden. Die Untersuchung der AXA bezog sich auf die Schweiz und ausdrücklich NICHT auf Deutschland. AXA Deutschland hat hierzu veröffentlicht, dass es in Deutschland KEINE Auffälligkeiten zur Unfallhäufigkeit bei E-Autos gibt. Warum müssen Artikel immer so tendenziös sein.

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  12. Carlos

    Im Jahr 2019 musste ich noch 1000 € Versicherung mit VK im Jahr für meinen Tesla Model 3 LR bezahlen, jetzt sind es 315 € VK im Jahr. Ganz klar, reine E-Autos bauen weniger Unfälle als Verbrenner, weil das Gas pedal viel dosierbarer ist, man kann mit dem Auto in Kriechgeschwindigkeit fahren.

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  13. Hans

    Im Vergleich zum Verbrenner hat das E-Auto ein großes Problem. Der Elektroauto-Boom ist gefährlich

    Was seid ihr mittlerweile für ein klatschblatt. Der Fahrer eines 400 oder 500 PS starken Verbrenner hat dieselben Probleme wenn man es übertreibt

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  14. PePe

    Anscheinend sucht die Axa, evtl. stellvertretend für alle Versicherungen, einen Grund, die e-Autofahrer zu melken. Wenn ich zu blöd bin, einen 500PS Tesla sicher durch einen Kreisverkehr zu fahren, dann bekomme ich es mit einem 500PS Verbrenner BMW schon 3x nicht hin. Es gehört schon eine große Portion Übermut und Unfähigkeit dazu, damit ein Tesla so unkontrolliert über einen Kreisverkehr fährt. Das hat mit Overtapping nichts zu tun sondern mit grober Fahrlässigkeit und Dummheit. Und das weiß eine sachkundige Versicherung sehr wohl. Die AXA gehört da wohl nicht dazu. Auch andere e-Fahrzeuge werden nicht ungewollt zu Kreisverkehrsgeschossen, das muss man schon mutwillig provozieren. Die ganze Geschichte ist ein mieses abgekartetes Spiel und spiegelt anscheinend den Charakter dieser Versicherung wieder.
    Meine einzige Axa (Hausrat) -Versicherung habe ich letzte Woche gekündigt. Ich hoffe, es werden noch viele weitere folgen.

    Antwort
  15. Avronaut

    Diese Sau wird jetzt solange durchs Dorf getrieben bis sich die Hersteller gezwungen sehen das einzige, was mit einem E-Auto Freude bereitet, zu beschneiden. Total absurd obendrein, wenn man bei einem Verbrenner mit Hunderten PS und Doppelkuppkungsgetriebeautomatik aufs Gas drückt, wie ein Vollpfosten, dann führt das zum selben Effekt.

    Antwort
  16. Marcus

    Wieso werden hier Informationen aus einem AXA Bericht einfach so unreflektiert übernommen? Erst recht nach der Vorgeschichte mit dem gefakten Tesla Brand? Natürlich beschleunigen E-Autos flotter, jedoch keinesfalls so daß sie unbeherrschbar wären. Statt diese Behauptung also einfach so widerzukauen, wäre mal eine Recherche interessant wieso die AXA gerade so gegen die E-Mobilität schießt. Ist da evtl. Geld von der Ölindustrie geflossen?

    Antwort
  17. EsKa1973

    Früher galt für Journalismus die Regel, dass neutral berichtet und dass Quellen kritisch überprüft werden. Beide ist hier nicht geschehen. Die Unfallzahlen, die von der AXA genannt wurde, galten für die Schweiz. In Deutschland gibt es keine signifikant höheren Unfallzahlen. Und was die Unfallsimulation betrifft, da herrscht ja mittlerweile auch Fake-Gewissheit. Was habt Ihr denn für ein Problem mit der E-Mobilität? Ein objektives ist es jedenfalls nicht…

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  18. Pedro

    Wieso wird in den einschlägigen Blättern immer wieder über E-Autos gewettert. Mal soll es eine Klimasünde sein, dann sind die E-Autos wieder lebensgefährlich. und und und. Grundsätzlich ist Autofahren klimaschädlich. Egal womit man reist. Aber Fakt ist, dass Verbrenner – wie es der Name schon sagt – Ressourcen unwiderbringlich verbrennt. Der Stromer in sich macht das nicht. Wie der Strom hergestellt wird ist ein anderes Thema.
    Ausserdem, die Verbrennertechnik ist ausgereizt. Die E-Technik ist am Anfang. Da gibt es Entwicklungspotenzial. Und bitte, wenn jemand was mitzuteilen hat, dann erst gründlich nachforschen und erst dann posten. Das gilt für Firmen genau so wie für die Kommentatoren.
    Wenn das Thema Batterien erwähnt wird dann bitte auch die Oelförderung. Wer bitte hat da mehr Schaden verursacht. Ich glaube, da hat sich weder die eine noch andere Seite so überheblich zu positionieren.

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  19. Flow

    Wie lange hat der denn das Gaspedal angetippt 1min? So schnell beschleunigt nicht Mal ein Tesla es sei denn es ist eine Plaid Variante und der entsprechende Modus vorher in Menü aktiviert aber dann weiß man auch was gleich passiert wenn man das Gaspedal betätigt.
    Es ist einfach nur leichtsinn einiger weniger die sich absolut überschätzen ansonsten wären schon keine e- Autos mehr auf dem Straßen

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  20. Tobias R.

    Was bei der Recherche unter vielen anderen Aspekten auch noch vergessen wurde: Nicht alle E-Auto-Fahrer*innen besitzen ein übermotorisiertes Fahrzeug! Und nicht alle Fahrer*innen von Verbrennern besitzen Fahrzeuge, bei denen der beschriebene Effekt nicht auch auftritt.
    Was ein schlechter Artikel. Ich war bisher besseres von euch gewohnt.

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  21. Tobias Maurer

    Wie wäre es mit dem Ecco Modus, dann ist man nicht nur sparsamer unterwegs, sondern die Beschleunigung ist reduziert. Wenn das wirklich ein Problem darstellt.

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  22. Andrek I.

    Wow
    Headline Kreativität = 1
    Content Qualität = 6 (Thema verfehlt)
    Ich hab mal Schulnoten vergeben. Alles andere hat die Mehrheit hier in den Kommentaren ja bereits geschrieben.

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  23. Oliver M.

    Es wird einfach zu viel Scheisse geschrieben. Auch im Hinblick auf viele andere Themen. Die Industrie sollte einfach bezahlbare E-Autos bauen und sich um die Lade-Infrastruktur kümmern. Um Letzteres hat sich Tesla hervorragend gekümmert.

    Antwort
  24. Markus

    Die meisten Berichterstattungen hier erinnern immer mehr an das Bildzeitungsniveau. Die Überschriften vermitteln übelstes Clickbaiting und die Recherchen sind derart desaströs, dass man das Gefühl bekommt, dass diese von einem Praktikanten vorgenommen wurden. Viele haben hier schon kommentiert, was hier ran alles falsch ist, daher werde ich nur meine Kritik im Allgemeinen an den meisten News hier los.

    Antwort
  25. Toralf

    Was hat bitteschön ein viel zu schwerer SUV etwas im Bereich der klimarettenden Elektromobilität zu suchen? Das ist in meinen Augen Dummheit mit Anlauf.

    Antwort
  26. Martin

    Selbst die meisten tesla brauchen 4-6 Sekunden von Null auf 100 km/h. Wenn ich in der Zeit den Kreisel nicht sehe und das Gaspedal nicht lupfen kann, sollte ich besser nicht Auto fahren. Mit 50 km/h überschlägt sich kein eauto (niedriger schwerpunkt). Der AXA test ist vollkommen unbrauchbar und peinlich. Für dumme Schlagzeilen reicht es wohl.

    Antwort
  27. E-Fahrer

    So richtig bled autofoan geht mit jedem Fahrzeug; erstaunlicherweise tun das sehr viele!
    besser wäre nicht bled reden, bzw schreiben sondern ordentlich fahren, in allen Situationen!

    Antwort
  28. Thomas

    Batterieautos😂😂😂😂 Elektro ja, aber Batterieautos sind völliger Bullshit und sollten verboten werden! Jeder neue Diesel is auf Lange Sicht ökologischer. Nach netmal 10jahren wenns hoch kommt is der Akku nix mehr und die Karre wirtschaftlicher Totalschaden. Sowas musste die erstmal einfallen lassen 🤮

    Antwort
  29. Walter

    Hat jemand schon mal nachgefragt wo der Strom im Winter herkommt soll für E Auto und Wärmepumpe vermutlich wo Gasturbinen.Man brauch das Gas zum Heizen

    Antwort
  30. Pedram

    Die AXA lügt und betrügt. Wir glauben kein Wort von dem was die AXA rausfinden hat.
    Sie sollten den Leiter der Abteilung entlassen.

    Antwort
  31. Alf

    So ein Schwachsinnsbericht. Schon allein, dass ein eAuto umweltfreundlicher sein soll. Das ist nun mannigfaltig bewiesen. Sie können einen 530d 166.000km fahren bis eine Audi etron seinen Umweltrucksack abgelegt hat. Dann allerdings kommt der Akkutausch. Was ist mit der Herstellung des Akkus? Den sauberen eFahrer interessiert nicht, dass das Kobalt durch Kinder abgebaut wird und Chile leidet unter Absenkung des Grundwasserspiegels durch Lithium-Abbau. das ist Rassismus in reinster Form

    Antwort
  32. Griggl

    EAutos haben im Schnitt viel mehr PS(KW) also so ein qautsch Vergleich

    Antwort
  33. Antieauto

    Für alle E-Auto Fanatiker

    https://youtu.be/BgCqwHK2CkU

    https://youtu.be/b0kN81HW8t8

    schaut euch dies bitte an

    Antwort
  34. H.Schaffner

    Das Gleiche hat man vermutlich vor hundert Jahren auch gesagt, als die ersten
    Vom Pferdefuhrwerk auf ein Auto umgestiegen sind.
    Völliger Unsinn dieser Artikel

    Antwort
  35. Joe mama

    So ist halt die welt: im guten ist immer böses und im bösen ist immer gutes, sonst gibts kein gleichgewicht auf der erde. Das Overtapping ist das böse im „guten“ was in dem fall der wechsel von Verbrenner zu Elektro. Dieser wechsel ist meiner Meinung nach jedoch nutzlos da das den Klimawandel nicht aufhält, sondern nur verlangsamt.

    Antwort
  36. Nils

    Ließe sich doch easy Software-zeitig lösen: Die Gaspedaleingaben müssten gefiltert werden, also so ne Art ease-in fürs Gaspedal…

    Antwort
  37. Dennis

    Ist doch ne geile SEO Maßnahme von AXA. Die ersten 100 Treffer in der Suche nach „versicherung e-auto“ liefert jetzt AXA 😉

    Und wir helfen alle freiwillig mit :-p

    Antwort
  38. Norbert Seebach

    Was für eine blödsinnige, tendenziöse und bewusst irreführende Headline:“E-Autos schlimmer als Verbrenner“. Nicht das Antriebskonzept erhöht das Unfall-Risiko, sondern die Auslegung der Leistungsabgabe. Wenn ich von einem (Verbrenner-) Polo auf einen (Verbrenner-) Lamborghini wechsele, dürfte das Unfallrisiko keinen Deut geringer sein. Neben den „Raketen“ – bspw von Tesla gibt es auch noch haufenweise vernünftige E-Fahrzeuge.Und noch etwas: ich käme niemals auf die Idee, mein E-Auto bei der AXA zu versichern…

    Antwort
  39. Freidenker

    Meier Meinung sollten alle E-Autos bei der Beschleunigung
    erheblich gedrosselt werden auch sind Sie nicht so Umweltfreundlich wegen der Herstellung und Entsorgung der Akkus geschweige denn der Wertverlust beim Verkauf. Ich würde mir Nie ein gebrauchtes E Auto kaufen.
    Denn was viele nicht wissen man soll ein E Auto nicht immer schnell laden die meisten machen es aber trotzdem. Deswegen würde ich es nur Neu kaufen wenn überhaupt. Akku schlecht dann Totalschaden das wars mit der E Schleuder.
    Außerdem heißt es Emisionsfrei vor Ort.In Wirklichkeit
    Kohle und Atomstrom.Die wenigsten haben ein Solardach und was ist im Winter?.
    Der Vorteil des kostenlosen Ladens bei den Discountern ist nun eh weg wer ein sich ein E Auto leisten kann soll auch tief in die Tasche greifen.
    Denn die Discounter können nicht ewig die Stromschnurrer frei halten.

    Antwort
  40. Hubert

    Strom wird immer teurer E Autofahrer sollen auch zukünftig stärker zur Kasse gebeten werden. Das ist auch richtig so.
    Ich bekomm beim Discountern auch nicht 10 Liter Diesel geschenkt.
    Ich muss mehr Kfz Steuer bezahlen damit E Autofahrer
    entlasten werden.
    Ist doch geil oder.Von
    Braunkohle und Atomstrom
    Atomaren Endlager Akkuproduktion und dessen Entsorgung will ein E Autofahrer nichts wissen weil man fährt leise und abgasfrei.
    Das ist auch Umweltverschmutzung.
    Ferner währe auch eine Beschläunigungsdrossel mehr als sinnvoll

    Antwort
  41. Zettmaster

    Hört endlich auf mit der Stimmungsmache gegen das Auto der Zukunft. Leider scheint jeder Kleinkrieg den Ihr vom Zaun brecht massenhaft Klicks zu erzeugen. Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten und wer es sich denn leisten kann, lieber tausende vibrierende, heiße, dreckige und ölverschmierte, wartungsintensive Teile und deren Schwachstellen einem wartungsfreien Elektromotor mit vernünftigen Akku vorzuziehen, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Zum Inhalt, das Elektroauto hat dadurch wohl eher kein Problem. LG

    Antwort
  42. B.Mueller

    Dass immer noch die Mythen herangezogen werden, dass die Akkus nach wenigen Jahren nicht mehr funktionieren… Vor 10 Jahren war das noch halbwegs angebracht, heute mehrfach widerlegt. Und wo der Strom herkommen soll? Die Förderung, Raffinierung , Transport, etc von Bohrloch bis zum Tank von 6l Diesel verbraucht 42kWh Strom (Quelle: Prof Maximilian Fichtner vom Helmholtz-Institut). Damit kommt das Durchschnitt-Elektroauto gut 200km weit. Rechnet man den Energieinhalt von ~20kWh pro Liter Diesel mit rein, stellt sich nur eine Frage: Wenn alle plötzlich nur noch E-Auto fahren, was machen wir mit all dem überschüssigen Strom?

    Antwort

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