Blitzer: Diese Regel kennen viele Autofahrer nicht

3 Minuten
Wer geblitzt wird, für den wird es meist teuer. Doch Autofahrer können sich vor Radarfallen warnen lassen. Dafür gibt es Gadgets fürs Fahrzeug für nicht einmal 50 Euro oder auch Blitzer-Apps. Allerdings war das bislang nicht ganz legal. Ein Gericht hat aber ein weitreichendes Urteil gefällt.
Blitzer: Diese Regel kennen viele Autofahrer nicht
Blitzer: Diese Regel kennen viele Autofahrer nichtBildquelle: Manfred Richter / Pixabay

Wer kennt es nicht: Man hat es eilig und ist nur wenige Kilometer pro Stunde zu schnell. Plötzlich fährt man durch ein helles Licht und weiß: Das könnte teuer werden. Doch längst gibt es ein Hilfsmittel. Apps für das Handy, die vor Radarfallen warnen. Sie wissen nicht nur, wo Starenkästen stehen, sondern zeigen oft auch mobile Blitzer an. Die Nutzung solcher Apps ist zwar illegal. Doch bislang gab es einen Trick. Ein Gericht hat nun aber entschieden: Auch dieser Trick verstößt gegen das Gesetz und der Fahrer muss eine Strafe zahlen, wenn er erwischt wird.

Blitzer: Was jetzt nicht mehr erlaubt ist

Warnt das Radio vor Radarfallen, ist das recht­lich in Ordnung. Lässt man sich als Auto­fahrer aber von einer App auf seinem Handy warnen, ist das verboten. Zwar ist das nicht logisch, jedoch ist die Rechts­lage eben so. Paragraf 23 Absatz 1c der Straßenverkehrsordnung verbietet es Auto­fahrern, während der Fahrt eine Blitzer-App zu benutzen. Kommt man in eine Polizeikontrolle und es stellt sich heraus, dass man so eine Blitzer-App nutzt, wird ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro fällig. Einen Punkt in Flensburg gibts obendrauf.

Neue Regel für Autofahrer ab jetzt: Wer das nicht dabei hat, muss zahlen

Allerdings scheint die Straf­androhung viele Auto­fahrer nicht zu beein­drucken. Wie eine Umfrage des Bitkom zeigt, nutze fast die Hälfte der befragten Auto- und Motor­radfahrer eine Blitzer-App auf dem Handy oder ein Navigations­gerät mit Blitzer-Warn­funk­tion. Unklar war bislang aber, ob das Verbot solcher Blitzer-Apps auch für Beifahrer gilt. Denn: Das Verbot dieser Apps trifft laut Straßenverkehrs­ordnung nur auf den Fahrer eines Autos zu. Und während etwa die Stiftung Warentest einst noch sagte: „Es könnte demnach durch­aus erlaubt sein, dass der Beifahrer eine Blitzer-App auf seinem Handy öffnet und nutzt“, ist genau das jetzt Geschichte.

Gericht verurteilt Autofahrer und spricht erstmals Klartext

Im Januar 2022 hatte die Polizei einen Autofahrer angehalten, als er deutlich zu schnell durch Heidelberg fuhr. Dabei entdeckten die Beamten, dass seine Beifahrerin auf ihrem Handy eine Blitzer-App nutzte. Die Polizei leitete ein Verfahren ein. Das Amtsgericht Heidelberg verhängte daraufhin eine Geldbuße von 100 Euro. Der Mann allerdings wollte die Strafe nicht zahlen und ging in Berufung. Schließlich habe nicht er als Autofahrer die Blitzer-App benutzt. Das Oberlandesgericht Karlsruhe wies die Berufung nun aber zurück. Wie der ADAC berichtet, erklärte das Gericht die Strafe für rechtens. Die Straßenverkehrsordnung verbiete nicht nur einem Fahrer die Nutzung einer App mit Blitzer-Warnungen. Unzulässig sei auch, eine solche App auf dem Handy eines anderen Fahrzeuginsassen laufen zu lassen. Die bislang existierende Rechtsunsicherheit ist damit beseitigt.

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Bildquellen

  • Blitzer und Polizeikontrollen? Davor haben Autofahrer wirklich Angst: Samuele Errico Piccarini / Unsplash
  • Blitzer: Diese Regel kennen viele Autofahrer nicht: Manfred Richter / Pixabay

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106 KOMMENTARE

  1. Nutzerbild Karsten Frei

    Oh….
    Die deutsche Bürokratie wehrt sich gegen Technologie und Vortschritt.
    Keine Apps, keine Dashcams.
    Dabei warnen solche Apps nicht nur vor Radarfallen, sondern auch vor gefärlichen Situationen.
    Aber was tut man nicht alles um die Macht zu erhalten.

    Antwort
    • Nutzerbild Mustermann

      Wenn die Fahrer und /oder Beifahrer zu dusselig sind, vor der Kontrolle die Handys in den schlafmodus zu schalten, dann sollten die eben Zahlen

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  2. Nutzerbild HanSolo

    Blitzer sollen an Stellen stehen wo es für alle Verkehrsteilnehmer gefährlich ist. Weshalb sollte man durch eine Warnapp an oder dem Radio nicht das gleiche erreichen können, wie durch ein Verkehrsschild. Es sollte nicht um Abzocke gehen, sindern um Sicherheit im Strassenverkehr. Und wen es erwischt hat mit nem schlechten Foto, stellt Euch vor es hätte an der Stelle gekracht. Das ist viel teurer. Die Warnapp ist OK.

    Antwort
    • Nutzerbild Rene

      Danke für ihren Beitrag.
      Ich finde auch das es in Ordnung ist diese App zu benutzen.
      Das Ziel, an gewissen Stellen langsamer zu fahren wird ja dadurch besonders erreicht und darum geht es doch oder 😀.

      Antwort
  3. Nutzerbild Romy

    Jaja, immer werden nur die Autofahrer zur Kasse gebeten. Radfahrer dürfen alles, und das kostenlos. Man baut teure Radwege, was von unseren Steuergeldern bezahlt wird, und die Radfahrer zahlen nichts und man kann sie auch nicht anzeigen, sie haben ja kein Nummernschild. Fahren bei rot über die Ampel und in Fußgängerzonen, trotz Schild „Radfahrer absteigen“, halten sie sich nicht an die Regeln. Auch die „Könige der Strasse“ sollten eine Radfahrersteuer zahlen und ein Nummernschild tragen. Da käme auch wieder mehr Geld ins Land für wichtige Arbeiten.

    Antwort
    • Nutzerbild Knilch

      Und wer baut die Straßen fürs Auto? Die Chinesen?
      Wer hält sie im Winter frei von Eis und Schnee?
      Alle anderen sollen sich gefälligst selbst finanzieren, aber die Milliarden für den Straßenbau soll jeder mittragen, egal ob er Auto hat oder nicht. Und investiert man dann ein paar Tausend Euro in den Schienenbau, dann geht das Romy-Gejammer los.
      Daran habt ihr euch also gewöhnt? Ok, dann werdet ihr die nächsten Jahrzehnte wohl viel zu weinen haben. Aber jammern könnte ihr ja gut. Fast schon wie die Landwirte.

      Antwort
      • Nutzerbild Michael Thomas

        Ein paar tausend Euro in die Schiene?
        Da sind im letzten Jahrzehnt ein paar Milliarden rein geflossen. Der ganze Laden macht ewig nur minus. Betriebswirtschaftlich gesehen gehört die DB schon lange geschlossen. Was sich dauerhaft nicht selbst trägt sollte auch nicht mit viel Steuergeld künstlich am Leben gehalten werden. Für diese Milliarden hätte man schon sehr viel wirklich gutes für die Umwelt tun können.

        Antwort
    • Nutzerbild David

      Hallo Romy deine Aussage ist Schwachsinn.
      und gleich vorab ich fahre beides Auto und Fahrrad .beide werden zu Kasse gebeten für beide existieren regeln und Gesetze .
      ich bin auch für solche Apps wegen Sicherheit .
      Fahrradfahrer müssen zahlen wenn sie erwischt werden genauso ist es bei Autofahren nur wenn sie erwischt werden .
      haltet euch an die Gesetze egal ob Auto oder Fahrrad .

      Antwort
    • Nutzerbild Der FU

      Selten so einen kruden Kram gelesen wie von der Romy. Ich fahre oft mit dem PKW und so oft wie möglich mit dem Fahrrad. Was ist mit den Fußgängern, die ziellos auf Radwegen herumlaufen, die bei Rot über die Überwege gehen, die 10 m neben dem Zebrastreifen auf die Straße springen?

      Und die Autofahrer, die auf Radwegen parken, die mit 50 cm Abstand vorbeifahren, die nicht blinken, die am Fahrbahnrand die Türen aufreißen, die ohne Licht fahren?

      Die Verkehrsdisziplin lässt in allen Gruppen zu wünschen übrig. Als Autofahrer ist die Verantwortung jedenfalls erheblich größer und Fahrfehler haben weitaus schlimmere Auswirkungen. Gegenseitige Rücksichtnahme ist am besten und das Kennen der Verkehrsregeln.

      Antwort
    • Nutzerbild Birner G.

      Bin genau der gleichen Meinung.

      Antwort
  4. Nutzerbild Konrad

    Hierbei geht es schon lange nicht mehr um mehr Sicherheit im Straßenverkehr, sondern neben der Sicherstellung der Geldeinnahmenmöglichkeit schlichtweg um Durchsetzung ideologischer Ziele, insbesondere den Menschen das Autofahren zu vermiesen..das Auto stehen zu lassen.
    Und ja, ich stimme den Meinungen zu, dass in Gefahrenstellen und in sicherheitsproblematischen Bereichen(Kia, Schule, Krankenhaus etc) die Geschwingkeit reduziert werden sollte…und da kann und sollte eine WarnApp die richtige und sinnvolle Ergänzung sein, zumal diese auch Unfall- und Baustellen etc. anzeigen.

    Antwort
    • Nutzerbild Laszlo Pinter

      es wird niemand gezwungen zu schnell zu fahren.

      Antwort
  5. Nutzerbild Udo Diekmann

    Der Autofahrer ist doch die bestmelkende Kuh…

    Antwort
  6. Nutzerbild Hannes

    Supee interessant! In der StVO ist es nur dem Fahrer untersagt solche Hilfsmitel zu benutzen, aber das Gericht sagt er ist trotzdem schuldig? Zumal das echt unterirdische Polizisten sein müssen. Außerdem haben wir nicht erst in den letzten Jahren technische Fortschritte im Kfz-Bereich gemacht. Die Regelungen in StVO, usw. sind aber uralt. Autos sind nicht mehr so leicht wie früher und kein Auto benutzt noch Trommelbremsen als Standardbremse. Hinzu kommen zahlreiche Assistentenzsystem. Die Berechnung des Bremswegs ist schon lange überholt. Damit auch die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Und anstatt weniger Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt es immer mehr? Es wird nichts für den ÖPNV getan und sich vollständig auf den Individualverkehr per Auto verlassen, aber gleichzeitig das Autofahren so verunglimpft und wie in einem diktatorischen Land abgeregelt. Für mich ergibt das Alles keinen Sinn. Es scheint mir als säßen zwar Politiker mit Moralvorstellungen im Bundestag, aber ohne Lösungen.

    Antwort
  7. Nutzerbild Meystens Anders YT

    Man kann es aus 2 Gesichtspunkten sehen. Einerseits finde ich die Entscheidung schon krass, dass dem Beifahrer verboten wird, den Fahrer bei der Fahrt zu unterstützen.
    Andererseits benötigt man die App nicht, wenn man sich an die vorgegebene Geschwindigkeit hält.
    Natürlich passiert es auch Mal, dass man zu schnell unterwegs ist. Dann muss man aber mit den Konsequenzen rechnen.

    Viel schlimmer finde ich diejenigen, die es nicht schaffen Abstand zu halten, wenn man sich selbst an die Geschwindigkeit hält. Manchmal wird man sogar Innerorts dreist überholt. Das ist eine sinnlose Gefährdung.

    Antwort
  8. Nutzerbild F. P.

    Ja so sind die modernen Raubritter, ging es zu Anfang tatsächlich noch um Unfall Verhinderung,so wurde damals zumindest argumentiert,so haben sich Städte und Kommunen heute längst nicht nur an die Einnahmen durch Bußgelder gewöhnt,sie kalkulieren heutzutage längst damit! Wenn das doch nur die einzige Baustelle im besten Deutschland aller Zeiten wäre !!!!

    Antwort
  9. Nutzerbild Bozo

    So schreibt nur ein Neider. Auch Radfahrer zählen Steuern und wie wäre es mit umsteigen dann hast du auch die vorteile🧐

    Antwort
  10. Nutzerbild Manfred Both

    Ich sage ja immer wieder Deutschland ist ein Verbrecher Staat.

    Antwort
    • Nutzerbild Baecker

      100%Zudtimmung

      Antwort
    • Nutzerbild Paul

      Das Stimme ich zu

      Antwort
    • Nutzerbild volker a.d.F. Hagemeister

      Wann wird den Leuten endlich klar: die BRD ist und war nie Deutschland! Diese Vergehen werden außschließlich durch die BRD Verwaltung generiert, welche täglich zigmal die Gesetze ihrerseits brechen! Ich erinnere nur an 2007 Aufhebeung des OWIG! usw…

      Antwort
  11. Nutzerbild Marco

    @romy … und für Fußgänger dann bitte auch das Nummernschild.

    Antwort
  12. Nutzerbild Jürgen

    Die Stadt mißbraucht Blitzanlagen als Abzocke. Nur in wenigen Ausnahmen stehen diese an der richtigen Stelle. Kein Wunder, wenn man die Behörden kritisiert!!!

    Antwort
  13. Nutzerbild Fewi

    Na klar! Schnell noch Gesetz umschreiben und flugs hat man auch noch den Beifahrer am Schlawittel! Warum geht das nur hier so schnell und man Gesetz abändern oder erweitern? Seit Jahren warten wir nun darauf dass endlich der OLAF drankommt! Hamburger Warburg Bank, Herr Olearius und CUM CUM, CUM EX sind da die Stichworte! Aber bei solchen Gangstern genügt es wenn sie sagen, sie können sich nicht mehr daran erinnern!

    Antwort
  14. Nutzerbild Joachim

    Bekommt ein Busfahrer nun Probleme, wenn einer der Passagiere eine solche App nutzt? oder im PKW Kinder auf der Rückbank?

    Antwort
  15. Nutzerbild Arthy

    Die Mentalität die sich in unserem land ausgebreitet hat ist unglaublich (hallo dritte welt land), „werde ich nicht erwischt, hab ich nichts falsch gemacht, werde ich erwischt, ist es falsch gewesen misch erwischen zu lassen“, diese apps sollten verboten werden und nicht nur Geldbußen, sondern immer Fahrverbot UND Geldbußen bestraft werden und das für alle Verkehrsteilnehmer mit egal was für ein Fortbewegungsmittel oder ohne! (hab selbst Fahrrad, Motorroller und Auto)

    Antwort
    • Nutzerbild Tobias

      du benutzt auch kein Google Maps zum navigieren, oder wo ziehst du die Grenze ?

      Antwort
  16. Nutzerbild Hans

    Schlimmer sind diese Schwachköpfe, die permanent meinen, es gibt keine Geschwindigkeitsbegrenzung!
    Fahre ich mit meinen alten Audi A4 nach Geschwindigkeit! Hängen mir diese Schwachköpfe an der Stoßstange! Das ist echt nervig! Vielleicht weiß keiner mehr auf Landstraßen 100 !!!
    Muss zugeben, auch ich fahre immer wieder in diese blöde Radarfallen Innerorts! Deswegen Warn APP freigeben!

    Antwort
  17. Nutzerbild IchParkAus

    Ich würde gerne wissen, auf welchen Paragraphen man sich bei dem Urteil stützt. Laut StVO ist es nur dem Fahrzeugführenden untersagt, wo haben die das für den Beifahrer dann also her gezaubert?

    Antwort
  18. Nutzerbild Skeptiker

    Ist mir so oder so egal, ich verwende die App weiter, auch als Fahrer. Ohne Weiteres kann bzw. darf die Polizei mein Handy eh nicht durchsuchen.

    Antwort
  19. Nutzerbild Matthias

    Am Arsch…
    Benutze meine App weiter und das nicht um zu „Rasen“ sondern im Notfall vor einem Blitzer erinnert zu werden, falls man ein Schild übersehen sollte. Verlasse mich sowieso nicht 100% drauf.
    Ich und mein Beifahrer installieren uns die Apps die wir wollen und möchten, da hat kein anderer ein Mitspracherecht. Da die Benutzung solcher Apps verboten ist, kann ich mit leben. Warum man sich damit allerdings als Beifahrer erwischen lässt, ist mir etwas Rätselhaft.
    Die Polizei darf auch nicht einfach so, mein Handy durchsuchen.

    Antwort
  20. Nutzerbild Jürgen

    Stellt sich doch nun die Frage, mit wievielen Punkten bzw. Bußgelder künftig ein Linienbusfahrer zu rechnen hat, wenn dessen Fahrgäste eine derartige App auf dem Handy haben. Wenn das Urteil konsequent umgesetzt würde, wäre dies das Ende des ÖPNV’s. War wohl doch nicht bis zu Ende gedacht…

    Antwort
  21. Nutzerbild JB

    Wer kontrolliert den Mal die rasenden Radler-und Scooterfahrer.

    Antwort
  22. Nutzerbild Sey Ka

    Weiterhin sollte man Steuersoftware-Produkte u.ä. verbieten, die ja auch in den Punkten berät, was nicht rechtens ist; auch Navigationsgeräte, -Apps, -systeme (im Auto), die Staus, teilw. Baustellen, Tempolimit etc. anzeigen, gehören verboten, damit d Bürger*in möglichst tief in die Tasche gegriffen werden kann. ‘Fahre seit Jahrzehnten nach Vorgaben. Bin für Tempolimit. Aber hier fehlt jegliche nachvollziehbare Sinnhaftigkeit. Dann bitte auch Blitzerwarnungen über Radio verbieten.

    Antwort
  23. Nutzerbild Ryan Buisman

    Ach, wenn Kontrolle einfach das Handy ausschalten und sorgen das es mit pincode geschützt ist. Keiner kann dir zwingen den code heraus zu geben! Auch Gesetz. (Fingerabdrucksensor ist keine gute Idee)

    Antwort
  24. Nutzerbild Irrsinniger

    Völliger Irrsinn. Müssen Fahrer dann künftig auch kontrollieren, dass der Beifahrer beim Nachrichten schreiben keine Rechtschreibfehler macht? Wäre nur der nächste logische Schritt, wenn wir jetzt schon kontrollieren müssen, welche Apps der Beifahrer nutzt.

    Antwort
  25. Nutzerbild Bernd

    Das ist eine diktatorische Unverschämtheit so Geld in die Kasse zu befördern. Früher war es Verkehrserziehung und heute ist es abzocke. Dagegen muß man sich ja wehren können. Die Schweizer machen sogar Autorennen auf deutschen Autobahnen und die juckt es überhaubt nicht.

    Antwort
  26. Nutzerbild Frank Bremmer

    Da sieht man wieder Geld muss um jeden Preis gemacht werden. Aber in der heutigen Zeit ist es möglich sein Handy so zu manipulieren, das es sich nach 3 falsch eingegebenen Codes auf Werkseinstellungen zurücksetzt oder man hat ein zweites Handy im Amaturenbrett liegen das man dem Polizeibeamten aushändigen kann. Fakt ist ich lasse die doof sterben bei der Kontrolle.

    Antwort
  27. Nutzerbild Dominik

    Witzig wird es, wenn der Beifahrer dem Fahrer nicht mehr sagen darf, dass gleich ein Blitzer kommt.

    Antwort
  28. Nutzerbild Dete

    @Knilch
    Du bist das beste Beispiel.
    Romy hat schon Recht.
    Was spricht denn gegen eine Steuer sowie Kennzeichen ?
    Wenn Ihr die Autos abschafft,dann bin ich ja mal gespannt,wer Eure Radwege bezahlt,die Ihr ja sowieso kaum nutzt.
    Ich fahre LKW und muß eh für alles hinhalten…
    Ich habe nix gegen Blitzer,aber sie stehen ja kaum an Kita’s oder gefährlichen stellen…

    Antwort
  29. Nutzerbild 3Fragezeichen

    Bin ich jetzt als Fahrzeugführer verpflichtet die Mobiltelefone meiner Mitreisenden zu kontrollieren? Darf ich das überhaupt rein rechtlich?

    Antwort
  30. Nutzerbild Martin

    Rechtlich eigentlich nicht haltbar. Der Fahrer kann den Beifahrer nicht kontrollieren. Fragwürdig wäre schon, wenn der Beifahrer bestraft würde für sein Verhalten. Da es aber hierfür keine Rechtsgrundlage gibt, nimmt man den Fahrer in Haftung. Ich denke, das Urteil hat bei nächster Instanz keinen Bestand.

    Antwort
  31. Nutzerbild Andreas

    Das ist das ewige Katz-und-Maus Spiel. Kein Grund zur Panik. Lasst das Handy einfach nicht offen im Auto rumliegen. Dann kann auch nichts passieren. Wenn das Polizistchen kommt, den Bildschirm sperren. Dann kann man die höflich auf das Telekommunikationsgeheimnis hinweisen.

    Antwort
  32. Nutzerbild Gerd H.

    Jeder sollte sich erst einmal an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen halten!
    Ich verstehe dennoch die Logik des Warnapp-Verbotes nicht, denn schließlich gibt es bei diesem ganzen Thema ein „höheres Ziel“, nämlich jenes, dass insbesondere an unfallträchtigen Stellen oder an Kindergärten, Kitas, Schulen, etc. langsam zu fahren ist, um Menschenleben nicht zu gefährden. Nun will der Gesetzgeber bzw. die Polizei aber nicht, dass man gewarnt wird, sodass die notorischen Raser wohlmöglich doch mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit z.B. an Kindergärten vorbeifahren. Da nimmt die Polizei also das Rasen wissentlich in Kauf und das nur, um erfolgreich zu blitzen können!? (Mit welcher Motivation auch immer).
    Jeder und insbesondere die Polizei sollte für jeden einzelnen Fahrer, der korrekt am Kindergarten vorbeifährt und dieses im übrigen mit oder ohne Blitzer-App froh und glücklich sein, denn hier steht ohne Ausnahme die Sicherheit im Vordergrund und bitte nicht das erfolgreich verhängte Bußgeld.

    Antwort
  33. Nutzerbild Greg

    Ich finde den keiner darf Teil am interessantesten.
    Also immer Handys einsammeln vor dem Losfahren.

    Antwort
  34. Nutzerbild Flo

    ich werde das Gefühl nicht los dass es sich bei dieser Meldung um ein gezielt gestreutes Gerücht handelt. wie kann es sein dass der Fahrer bei Nutzung 90 € zahlen soll und die Beifahrerin 100 € zahlt. wie kann es sein das Person A etwas falsch macht und Person B dann eine Strafe bekommt . mit einer Verkehrsrechtsschutzversicherung macht sich der nächste einen Spaß daraus vor das nächste höhere Gericht zu gehen.

    Antwort
  35. Nutzerbild Hans

    Deutschland schafft sich ab! Wann endlich hört dieser Abzock-Irrsinn auf? Eine App die vor Geschwindigkeits Überschreitungen warnt ist die nicht genau so wichtig wie eine entsprechende Durchsage im Radio.? Die Bußgelder der Städte und.Gemeiden sind mittlerweile im Etat Fest eingeplant man will einfach keine Autos mehr in den Städten -ich selbst lebe in einer Stadt in der inzwischen die Radwege breiter sind als der Fahrstreifen (Stuttgart) für Autos-aber KFz-Steuer sollen wir bezahlen.! bezahlen..Wir sollten uns endlich solidarisch zeigen und uns dagegen zur Wehr setzen.

    Antwort
  36. Nutzerbild Martin S.

    Nun werde ich also künftig alle Mitfahrenden vor Fahrtantritt bitten müssen, mir ihre Handys zu zeigen und diese auf Blitzerapps kontrollieren müssen. Gilt das eigentlich dann auch für Busfahrer? man stelle sich vor, die Polizei müsste mal einen vollbesetzten Linienbus auf Blitzerapps kontrollieren😂.
    Die Welt wird doch immer ein wenig ulkiger.
    Das ganze könnten wir uns sparen, wenn alle ein weng mehr Rücksicht nähmen, nicht jeder gleich meint die Geschwindigkeit eines vorbeifahrenden Autos mit mindestens 60 Sachen einschätzen zu können und nicht jeder statt Reissverschluss die letzte Lücke auf Knopflochgröße zumacht. Lieber einmal vorausschauend fahren und nicht mit Vollgas bis zur nächsten Ampel, denn passt das schon. Dann käme den Kommunen die Blitzerei schnell teurer zu stehen, weil die Apparate teurer sind, als die eingenommenen Bußgelder und die Wegelagerei würde auf eine wirkungsvolle Kontrolle zurück gehen.

    Antwort
  37. Nutzerbild Andreashasi

    Der größte Blödsinn den ich je gelesen habe!
    Mit welchem Recht darf die Polizei bei einer Verkehrskontrolle mein Handy einsehen??
    Wo ist da der gerichtliche Durchsuchungs-Befehl??
    Bei einer Geschwindigkeitskontrolle, die vorher vom Wachtmeister angesagt sein muß, ist keine Durchsuchung zugelassen!!
    Sonst gibt es ganz böse was vom Gericht, wegen Nötigung und ne Dienstaufsichts-Beschwerde!!
    Dann wären wir ja alle unter Generalverdacht und vorsätzliche Raser!!
    Immer schön nach Namen und Dienstnr. fragen (Dienstkarte aushändigenlassen!!) !!

    Antwort
  38. Nutzerbild Ralle

    ich scholze einfach
    ich habe vergessen wie ich die Einstellung am Navi deaktiviere.
    Das größte ist es wird auch bestraft wenn das Schild im falschen Winkel beim Bike installiert ist, also uffpasse Mopedfahrer

    Antwort
  39. Nutzerbild Hacho

    verboten verboten verboten .
    es sollte mal verboten werden,das man immer zahlen muss ! bzw denn Leuten das Geld rauszieht . werden schon genug ausgebeutet

    Antwort
  40. Nutzerbild Manny

    Ich fahre über die Grenze nach Österreich und Italien und dort wird es automatisch angezeigt wo Blitzer stehen da die da drüben sagen es soll zu Sicherheit da stehen und nicht zur ab zocke.wo bei wenn sich jeder dran halten würde an die Begrenzungen egal wie unlogisch sie manschmal auch sind würden weniger Unfälle passieren.jeder hat’s eilig aber wenn was passiert dauert ewig also gleich vorsichtig fahren.das geilste ist doch der Anzug eines Autos und nicht das rassen mit Tunnel Blick.

    Antwort
  41. Nutzerbild Petra

    Wie ich sehe schaltet ihr es nicht gleich frei .also haben wir keine demokratie mehr da ihr nur frei schaltet was ihr gerne höhren wollt armes deutschland wo soll das noch hin führen unsere armen kinder

    Antwort
  42. Nutzerbild Andreas

    Als Fahrer darf ich nichtmal auf mein eigenes Handy schauen, jetzt soll ich auch noch beim Beifahrer kontrollieren???
    Wo bitte ist da die Logik?
    Benutzt eure Apps einfach weiter, last euch nicht erwischen.

    Antwort
  43. Nutzerbild Hannes

    Klares Fehlurteil. In der StVO steht eindeutig „Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören.“ Dazu die folgende Definition: „Führen bedeutet, dass jemand das Fahrzeug unter bestimmungsgemäßer Anwendung der Steuerungselemente unmittelbar in Bewegung setzt und lenkt.“
    Somit kann der Beifahrer eines normalen PKW kein Fahrzeugführer sein und der Richter hat eindeutig Rechtsbruch begangen.

    Antwort
  44. Nutzerbild Salvo

    Es geht nur um Geld den wenn ein App warnt und dann mann fährt langsam ist doch gut oder?, oder besser schneller fahren und Strafe kassieren? Wo ist di Logik? So gesehen möchte das Gesetz das wir schnell fahren wo nicht dürfen!!!

    Antwort
  45. Nutzerbild Tietz,Siegfried

    habe auch schon immer die Meinung
    vertreten,dass zu dieser Entscheidung,Blitzer melden oder nicht
    unverständliche Bestimmung gibt,denn kann mir einer begruenden,wo der Unterschied zwischen einer erlaubten Radiomeldung und einer Appinfo liegt,die
    mir ein Beifahrer sagt,,sicherlich
    keiner,da es einre reine Abzocke ist
    noch mehr Bußgelder einzutreiben.

    Antwort
  46. Nutzerbild Kleeener Sachse

    alles womit sich Geld machen lässt,setzt die Politik in Gesetze um. Sinnfrei sind dabei fast alle, Hauptsache es kommt Geld rein wenn man erwischt wird. Also aufpassen,App nutzen und nicht erwischen lassen. Der Beifahrer,oder die Fahrgäste auf dem Rücksitz können das Handy so halten, das es von außen nicht sichtbar ist und bei Polizeikontrolle schnell einstecken

    Antwort
  47. Nutzerbild Klein Rudolf

    Man darf sich eben nicht erwischen lassen.Rechtlich dürfte die millionenhafte tägliche Übertretung dieses Verbots schon außer Kraft gesetzt haben.

    Antwort
  48. Nutzerbild Hans Meiser

    wenn man solche dummen Kommentare wie hier liest, dann ist mir klar wer dahinter steckt.
    Diktatur, ich lass mir doch nichts verbieten, aber die Radfahrer,… mimimi
    Es gibt Regeln für den Straßenverkehr und wer meint er möchte sich nicht daran halten, muss eben mit den Konsequenzen leben. Punkt.
    Da helfen auch die Abzocker Rufe nichts, es ist total Banane wo der Blitzer steht, fährt man zu schnell, Strafe. Fahrt früher los, wenn es eng wird. Alles nur Ausreden.
    Die Strafen sind in Deutschland einfach nur lächerlich.
    Von den Idioten, die einem an der Stoßstange kleben, wenn man sich an die Geschwindigkeit hält, gibt es wahrlich genug.
    Der ein oder andere sollte zum zu Fuß gehen gezwungen werden.

    Antwort
  49. Nutzerbild PST

    Ich würde eher sagen die Aussage dass Radfahrer genauso erwischt werden ist schwachsinn denn in Weniger als 1% der verkehrsvergehen die Sie machen werden sie tatsächlich erwischt Eine Kennzeichnungspflicht für Fahrräder würde das ganz schnell abhilfe schaffen
    Natürlich kann man fördern haltet euch an die Gesetze Tatsache ist aber das die Mehrheit der Radfahrer es nicht tun

    Antwort
  50. Nutzerbild Mario

    Der Beitrag ist nicht ganz richtig da er nicht vollständig ist.
    Die Polizei hat als der Fahrer angehalten wurde gesehen wie er das eingeschaltete Handy der Beifahrerin zugeschoben hat und hat darauf hin erst das Handy gefilzt.
    Wenn die das nicht gesehen hätten, hätte es gar keine Grundlage gegeben um das Handy der Beifahrerin überhaupt überprüfen zu können. Einfach Mal die Polizeiberichte lesen bevor man sich hier aufregt über einen reißerischen Artikel der das wichtigste weg läst.

    Antwort
    • Nutzerbild Christian

      vielen Dank Mario, hatte schon am Rechtsstaat gezweifelt

      Antwort
  51. Nutzerbild Tobias

    realitätsfremd, selbst Google Maps warnt ohne Zutun vor (fest installierten) Geschwindigkeitskontrollen – damit darf man nicht mehr Google Maps zum navigieren nutzen – ja nee, klar – macht bestimmt nicht ein einziger Polizist, Jurist oder Richter

    Augen auf im Straßenverkehr und Gehirn an im Gericht bitte

    sorry, kein sorry

    Antwort
  52. Nutzerbild Maya Zaridis

    Wen interessiert das jetzt- natürlich benutzen wir die App weiter- wer soll bitte kontrollieren, ob man etwas auf dem Handy guckt oder nicht?? Seit wann darf die Polizei das Handy kontrollieren??
    Ist irgendwie richtig lustig.
    Vor allem, weil es hier fast nur um Abzocke geht oder warum soll ich auf einer übersichtlichen Straße 60 fahren etc???
    Völlig daneben.
    Zockt doch bitte auch die Radfahrer ab, die halten sich grundsätzlich nicht an die Regeln und haben immer noch keine Nummernschilder! Warum gibt’s hier keine massiven Kontrollen und Knöllchen??
    Die Straßen werden genutzt, Steuern werden keine gezahlt, aber ständig alle Regeln missachten- und der Autofahrer darf durch KFZ Steuern alles finanzieren.

    Antwort
  53. Nutzerbild Ein Autofahrer

    Das Warnen vor Blitzern sollte generell verboten sein. Wer sich an die Vorschriften hält hat ja nichts zu befürchten
    . Egal ob Auto oder Radfahrer

    Antwort
  54. Nutzerbild Tobias

    wieso sind eigentlich Dashcams nicht erlaubt? Auf öffentlichen Straßen, Plätzen, auf Bahnhöfen, überall wird man gefilmt für nix, einfach nur so zum Spaß. beim Auto fahren darf man das nicht.dabei könnte man so manche brenzlige, unklare Situation im Nachhinein eindeutig dokumentieren.
    Datenschutz lasse ich nicht gelten, den gibt’s schon lange nicht mehr!

    Antwort
  55. Nutzerbild Alis

    Die Regierung sollte endlich mal das Land und die Situation schauen. Und jedesmal neuen Gesetzentwurf was wiederum jeder Bürger das Leben noch schwer macht . Ist wohl lächerlich die sollten erstmal andere Länder schauen hervorragend nur Deutschland oder gar Europa ist katastrophal und erbärmend. Masken, Apps, und vieles mehr ich finde wir leben in ein Abkassierer Land und arbeiten nur für die Kassen. Deutschland soll sich anderen Ländern vergleichen und dann die Nase vorne schieben.

    Antwort
  56. Nutzerbild Heiner Bremer

    Bei jedem Fahrtantritt alle Beifahrer nach Apps kontrollieren 🤪
    Taxifahrer, Fahrgemeinschaften und Uberfahrer können schon mal Anträge stellen auf Herausgabe der HandyPin.

    Antwort
  57. Nutzerbild Jan Barbados

    aaaaaarmes Deutschland Bürokratie ohne Ende. Nichts neues

    Antwort
  58. Nutzerbild Jörn

    man kann sicherlich nicht pauschal eine Altersgruppe (alt oder jung) verurteilen.

    ABER ich selbst bin auch nicht mehr so ganz jung und muss sagen, dass in den letzten Jahren ich mich zunehmend über meist ältere Verkehrsteilnehmer aufrege, die gemütlich mit 60 bei Tempo 100 rumgurken und so alle anderen zu riskanten Manövern zwingen.

    ich finde, ein Seh- und Reaktionstest alle paar Jahre wäre echt wichtig!!! Diese Teilnehmer (sicher nette Menschen, die auch gerne auf der Hauptstraße mal plötzlich anhalten, um andere Senioren die Straße überqueren zu lassen) tauchen naturgemäß in keiner Statistik auf.IHNEN passiert ja kein Unfall – nur denen, die sie dann überholen müssen …

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  59. Nutzerbild Matze

    die deutsche Justiz ist mittlerweile ein Witz. Im Zweifelsfall gegen das Volk. Wenn die Politiker bald dann wieder versuchen das Grundgesetz zu umgehen, dann erwarte ich nicht mehr das die Gerichte das einkassieren.

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  60. Nutzerbild Mathias Damm

    Ich finde es absolut fasch diese Entscheidung. Man sollte auf jeden Fall eine Blitzerapp zulassen. Bestrafen sollte man die Nutzung ausschließlich, wenn ein Autofahrer diese Nutzung nutzt um sich regelwiedriges Verhalten zum Vorteil macht.

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  61. Nutzerbild Max

    seltsam wie sich einige hier dabei braucht man sich dann nur an die Straßenverkehrsordnung zu halten

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  62. Nutzerbild Abby

    So krank ist das deutsche Gesetz.
    Du darfst schneller fahren und die anderen gefährden um die Beamten zocken lassen aber Du wirst bestraft wenn Du vor der Abzockrei vorwarnt wirst.

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  63. Nutzerbild Schalli

    Der Staat und die Kommunen haben immer Recht. Hatten wir schon öfter.
    Wir bräuchten dringend eine unabhängige Instanz, welche Gemeinheiten, der sogenannten Volksvertreter und deren Helfershelfer benennt, diese der breiten Öffentlichkeit zugänglich macht und Unsinn,Raubrittergebahren,i.Verkehr,bei den staatlichen Behörden, Sendeanstalten…ein Ende setzt

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  64. Nutzerbild Reichmann, Kurt

    Ich selbst war bis zu meinem Ruhestand als Hilfspolizeibeamter in Wiesbaden tätig.
    Ich weiß wie diese Angelegenheit funktioniert. Wir wurden als Hilfspolizeibeamter jedes Jahr darauf hingewiesen was wir an Verwarnungen einneen müssten. Die Summe lag 2002 bis 2011 bei 4.600.000.- €. Ich hatte auch ein Ausbildung auf Mobiles Radargerät. Dort waren auch unter Kollegen immer eine Konkurenz wer die besten Messstellen hat. Bezogen auf die meisten Fotos pro Tag.
    Selbst bei Anhaltetrupps wurden nur Kollegen mitgenommen die schnell schreiben konnten. Auch wenn bei der Anhaltekontrolle festgestellt worden ist das der Fahrer seinen Führerschein nicht dabei hatte aus welchen Gründen auch immer, wurde das über die Landespolizei .nicht geprüft ob wirklich ein Führerschein vorhanden ist. Nein. Es wurde nur der Anschnallgurt aufgeschrieben. Der hat zum damaligen Zeitpunkt der Stadt 35.-€ eingebracht. Alles andere was den Führerschein betraf wurde nicht berücksichtigt ksichtigt.Man muss wissen, daß Zahlungen über 35.-€ an das Bundesland geht. Bei unserer Diensstelle nach Kassel. Heute kostet das nichtanschnallen mit dem Sicherheitsgurt über 35.-€.Jetzt wird auch dementsprechend nicht mehr angehalten. Da kann die Stadt nichts mehr verdienen.
    Ich könnte noch mehr schreiben. Also kurzum. Die größte Abzockerei. Ich weiß wovon ich spreche.

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  65. Nutzerbild F. B.

    Ich soll als Fahrer nun also tatsächlich dauerhaft kontrollieren, was meine Mitfahrer auf ihrem Smartphone für eine App öffnen, wenn sie es in der Hand haben? Achso, darf ich ja gar nicht. Komplett lächerliches Urteil, mich würde interessieren auf Basis welcher Gesetze oder Verordnungen es gefällt würde.

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  66. Nutzerbild Kranich, Klaus

    Ich weiß nicht warum eine Blitzer App, egal wer sie benutzt, verboten ist bzw. wird. Ich nutze die App schon Jahre und sie warnt nicht nur vor Blitzer. Ebenfalls warnt sie mich vor Baustellen (auch Wanderbaustellen), liegengebliebenen Fahrzeugen, Unfällen, Personen auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen oder anderen negativen Straßeneinflüssw und dies manchmal noch eher als irgend ein Radiosender. Ich fahre eigentlich nie zu schnell und benötige die Blitzergeschichte nicht. Für mich sind alle anderen Beeinträchtigungen viel wichtiger. Und die Könige der Fußwege, Fußgängerzonen, Einbahnstraßen usw., die Radfahrer, sollten sich tatsächlich auch an Verkehrsregeln halten. Für mich wäre sogar ein Fahrradführerschein sinnvoll da viele vermutlich keine Verkehrszeichen oder Markierungen auf Fahrbahnen kennen. Und das Auto stehen zu lassen wäre für mich auch kein Problem, wenn es ordentliche ÖPNV Verbindungen in alle Richtungen gäbe. Aber da scheitert es doch schon und wenn dafür das ganze Geld nur in die Leuchtturmstädte gepulvert wird, dann braucht man sich nicht zu wundern wenn Leute mehr und mehr auf ihr Auto zugreifen müssen weil sie einfach von allen abgehangen werden.

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  67. Nutzerbild Hajobe

    Ich benutze diese App auf meinem Navi weil sie mich warnt,falls ich Mal zu schnell fahren sollte, was sehr selten vorkommt. Die Blitzer interessieren mich nicht. Ich verstehe den ganzen Rummel darüber nicht.

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  68. Nutzerbild Kuno aus Grimma

    Wie soll ich nachvollziehen, was mein Beifahrer gerade auf seinem Handy macht ?? Ich darf mich während der Fahrt nicht von technischen Geräten ablenken lassen! Man kann nur hoffen, daß bald mal jemand MIT GELD FÜR SOWAS gegen diesen Schwachsinn vor Gericht zieht und das bis nach ganz oben durchfechtetet. Eher wird sich da leider im Rechtsstaat Deutschland nix ändern.

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  69. Nutzerbild Roll s

    In der Justitz sind die Klimakleber,Gutmenschen,Lastenfahradfahrer usw.schon lange angekommen.
    Rechtsbeugung gehört inzwischen wie in jeder Bananenrepublik zum Alltag,weil
    politisch gewollt,und auch Richter wollen noch Karriere machen.
    In der ,,Demokratie,, ist das hat so,
    wie sagte schon der Stalinist Walter Ulbricht bei der Durchsetzung der Diktatur in der Ostzone:,,Aber es muss demokratisch aussehen Genossen.!..in dem Sinne ,Heinrich Heine ,,denk ich an Deutschland in der Nacht….
    in Erwartung eines herrlichen Empörungswiderspruch der oben Beschriebenen.

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  70. Nutzerbild M. W.

    Und wie sollen Fahrer während der Fahrt verhindern, dass ein Insasse die App benutzt? Im Zweifel bekommen sie es gar nicht mit, da die App auf lautlos ist, der Insassen die ganze Zeit draufschaut und den Fahrer mündlich warnt. Ich würde die Entscheidung nicht akzeptieren.

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  71. Nutzerbild Martin Kiwitt

    Es tut mir immer wieder Leid zu sehen das es einfach zuschwer ist ein einfaches Schild zu lesen wo die erlaubte höst Geschwindigkeit drauf gekritzelt ist klar kann man das Schild auch mal über sehen und wenn dann ein kleines Blitz kommt dumm gelaufen aber mal ehrlich ist nicht schwer oder also wenn ich so fahre wie ich darf dann brauch ich keine app keine Radio durch sage oder Beifahrer die mir sagen fahr mal nicht so schnell und das wissen auch alle aber ist ja eh nicht so wild und wenn man mich erwischt dann kann ich es immer noch abstreiten oder mich auf den Boden werfen und schreien heulen und nach mama rufen die regelt das schon aber mal so gesagt geblitzt wurde ich noch nicht klar fährt man mal zu schnell aber machts doch nicht einfach von vornherein spart sogar Kohle aber wir sind ja alle erwachsen also weiterhin sichere fahrt 🤟

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  72. Nutzerbild Die Menschen sind Kaputt

    Schlimmer finde ich das sich hier leute über Fahrrad Fahrer aufregen ich fahre E Bike und Auto und zahle auch meine 120€ Straßen Steuern füe mein opel und !!!!
    somit darf ich auch Die Straße nutzen ich zahle dafür!!!! was die Blitzer App angeht wie wäre es einfach mit ordentlich fahren dann braucht man diesen Müll auch nicht es regen sich nur die auf die immer schneller als erlaubt fahren!!!!
    ich fahre maximal 55 in einer 50 Straße warum sollte man da 20-30 KMH mehr fahren wehr mit Vorsatz zu schnell fährt hat auch keinen Führerschein ausgehändigt zu bekommen Punkt ganz einfach

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  73. Nutzerbild Steffen

    Es gibt schlimmeres als eine Blitzer APP. Viel schlimmer finde ich, wenn mobile Blitzer an Orten stehen wo es dadurch zu gefährlichen Situationen kommen kann wenn diese dort stehen.
    An Schulen und soweiter sehe ich ein das genauer auf Geschwindigkeit geachtet werden muss damit z.B.Helikopterelten Kreuz und quer den Verkehrsraum ausnutzen können um ihren Nachwuchs bis vor den Eingang fahren zukönnen……
    Aber mitten in der Pampa oder an Autobahenauffahrten bzw Spurverängungen wo meistens ein leichter Tritt aufs Gaspedal notwendig ist um gefährliche Situationen zu entschärfen, wird man für sein umsichtig Verhalten noch bestraft.

    Antwort
  74. Nutzerbild David Wittkopp

    Dieser Staat wird immer schlimmer, man wird bloß noch zur Kasse gebeten oder mehrfach bestraft! Das ist einfach eine Schweinerei! Man soll immer fleißig arbeiten gehen aber den Führerschein den man teurer bezahlt hat wird man teilweise wegen Kleinigkeiten wieder los! Es gibt schlimmeres was bestraft gehört! Zu viele Gesetze und zu viele Leute die da oben machen was sie wollen! Eines Tages geht das nach hinten los!

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  75. Nutzerbild Herr Ludwig

    Warum man sich so aufregt? Durchsuchungsbefehl, Gefahr in Vollzug? Nein! Dann darf auch niemand in dein Handy gucken- im übrigen auch nicht in Rucksäcke oder Kofferraum! Habe meinen Verbandskasten etc. immer unterm Sitz. Wer es doch wagt nach dem Kofferraum zu fragen, hört von mir diese Ansage und ist dann schnell wieder ruhig. Aus Prinzip mache ich auch keinen Alk-Test (fahre immer nüchtern!), dann kotzen die innerlich immer bissl, wenn die merken das sich jemand mit seinen Rechten auskennt und sie moppen will. Die halten den Alkomat dann immer ins Fahrzeug 😀 (von mir aus).
    Einmal habe ich dem Alktest erst zugestimmt und dann aus Prinzip doch verneint als schon alles ausgepackt war. Das macht richtig Spaß.
    Bei der Frage nach dem Verbandskasten geht’s denen nur darum eine Blick in den Kofferraum werfen zu können (Zufallsfubde, dumme Fragen etc. pp.), daher immer unter den Fahrersitz, dann zieht man denen den Zahn.

    Antwort
  76. Nutzerbild MazuMoto

    Blitzer hin oder her , wenn es blitzt kostet es Geld das ist Fakt. Ich werde auch 1-3 mal pro Jahr geblitzt dann wird bezahlt und gut ist. Ich glaube es gibt wenige die sich an die StVO halten . Eine Geschwindigkeitsbegrenzung vor Kita‘s und Schulen auf 30 km/h ist in Ordnung. Stadt 50 km/h ist ok , doch auf Autobahnen finde ich sie Blödsinn . Wenn ich auf der Bahn bin will ich auch mal Gas geben .

    Antwort
  77. Nutzerbild Karsten S.

    Wenn das Volk nicht bald aufsteht wachen wir plötzlich in der DDR 2.0 auf. Und alle wundern sich wie es dazu kommen konnte. Aber mit den doofen Deutschen kann man ja alles machen.

    Antwort
  78. Nutzerbild Hanseok

    Interessanter Bericht, dass trotz Warnapp der Frau, der Mann zu schnell durch Heidelberg fuhr. Also hat die Warnapp nicht funktioniert. In Korea z.B. werden Blitzer auch bei ganz normalen maps-apps alle angezeigt. Deutschland hat Gesetze, die echt unnötig sind.

    Antwort
  79. Nutzerbild MC. Blitzer

    Ist mir völlig egal. Die rüsten auf, wollen mit den Anhängern überall abkassieren, da muss ich auch aufrüsten. Es ist allemal billiger, die App zu benutzen als ohne zu fahren. Nachdem die allgegenwärtigen Blitzer zum Kassieren und nicht zum Schutz der Verkehrsteilnehmer verwendet werden, ist es nur legitim, Blitzerapps zu verwenden.

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  80. Nutzerbild Peter J.

    Liebe 84 Kommentatoren,
    ich habe eure Ergüsse mit großem Interesse gelesen und komme zu dem Ergebnis, dass allein mindestens 70% von euch, allein schon aus orthographischen Gründen, der Führerschein gar nicht hätte erteilt werden dürfen.
    Die Folgen wären 70% weniger Kommentare…
    Weitere Ersparnisse wären Blitzerapps, Bußgelder, Punkte in Flensburg sowie die euch ständig beim Fahren begleitende Angst erwischt zu werden.
    Durch regelkonformes Verhalten würde sich auch die Anzahl der Hilfspolizeibeamten wie Kurt R. in seinem Kommentar, drastisch reduzieren. Diese eigentlich weniger gut bezahte Berufsgruppe finanziert sich, zumindest in Hamburg, um ein Vielfaches ausschließlich selbst und ausschließlich durch E U C H
    Also jammert nicht und sucht die Schuld bei euch selbst.
    Und ist der Schein erstmal weg, dann schaut mal in den Spiegel, wem ihr das zu verdanken habt…

    Einige von euch haben aber dennoch ein paar positive Denk- und Schreibansätze eingebracht.

    Zum Abschluss noch ein kleiner Trost
    WIR SIND ALLE NICHT FEHLERFREI

    Antwort
  81. Nutzerbild Christian

    Moin…..ganz ehrlich,in der Regel kann man doch nicht alles verbieten. Man kann normalerweise ja auch vor Fahrtbeginn in die Blitzer App schauen, wo die Geräte stehen. Dann kann man da ebend mal da kurz mal mehrer aufpassen, wo das Gerät steht. Da kann die Polizei dann nichts machen….sonst müsste man in der Regel komplett das mitführen eines Handys verbieten und das ginge in der Regel nicht….

    Antwort
  82. Nutzerbild Marcel

    @Bozo…wie hoch ist denn die Fahrzeugsteuer für ein 26er Damenrad und auch die vom 26er E-Fahrrad?
    Wollte mir nämlich demnächst eins kaufen!

    Antwort
  83. Nutzerbild Arthur

    Die Deutschen werden immer gemolken egal wo die wo das alles entscheiden wollen uns alles nehmen egal was es ist , in der DDR war es nicht so schlimm wie in der BRD Armes Deutschland was ist aus dir geworden

    Antwort
  84. Nutzerbild CM_2023

    Wie immer gibt es dafür eine ganz einfache Lösung: sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Dann ist eine Blitzerapp obsolet, man muss nicht zwanghaft nach Blitzern ausschau halten, kann sich also mehr aufs Fahren konzentrieren. Wenn ich meine Zeit realistisch plane (und die meisten Navis sind in der Einschätzung der notwendigen Zeit nahe an der Realität) komme ich dann an, wenn ich ankommen will. Wenn man sich nicht an die StVO halten will, ist man nach meiner Meinung sowieso geistig nicht in der Lage ein Fahrzeug im Straßenverkehr zu führen (was ja eine der Grundvoraussetzungen für den Erwerb eines Führerscheins ist: körperliche UND geistige Eignung)

    Antwort
  85. Nutzerbild Hans Schuster

    Noch schlimmer sind die unsicheren Fahrerinnen, die mit 40 km/h durch die Stadt fahren, denn sicher ist sicher und die ganzen ordentlichen Fahrern zu gefährlichen Überhol-Manövern und erhöhter Geschwindigkeit nötigen!

    Antwort
  86. Nutzerbild Christoph

    da steht aber „Wer ein Fahrzeug führt“ und als Beifahrer führe ich das Fahrzeug nicht.

    Antwort
  87. Nutzerbild Schill

    am besten baut man in Deutschland nur noch Autos für einen Fahrer ohne Beifahrerzitz wenn ich nämlich nicht weiß ob mein Beifahrer eine Blitzerapp hat muss ich dann am schluss dann bezahlen und bekomme Punkte oder muss ich jedesmal den Beifahrer sein Handy kontrollieren ob er keine Blitzerapp hat ist das überhaupt rechtens aus datenschutzgründen ???

    Antwort
  88. Nutzerbild Atztheke

    Eine Antwort für Kommentator -Knilch-.Er weiß anscheinend nicht das nicht einmal 50% der Einnahmen von der KfZ- Steuer in den Straßenbau fließt

    Antwort
  89. Nutzerbild Walter

    Der Autofahrer ist doch längst die Melkkuh der Nation ! Wenn die Blitzer doch wenigstens vor Kita’s, Schulen, Altenheimen & Krankenhäusern stehen würden – völlig okay. Aber es werden Straßenabschnitte auf denen z.B. Jahrzehnte lang 60kmh erlaubt waren plötzlich die 60-Schilder abmontiert und dann stehen sie völlig verdeckt hinter den Büschen und blitzen / zocken also einfach nur das Volk ab. Das Volk muss um jeden Preis geschröpft werden 🤮 von wirklicher Verkehrssicherheit keine Spur ! ! !
    Dreckspol….er

    Antwort
  90. Nutzerbild Fabian

    Der Bund der Wegelagerer wieder….
    Widerlich

    Antwort
  91. Nutzerbild F.J.

    haltet euch doch endlich Mal an die Regeln statt ständig zu jammern, hole euch an der nächsten Kreuzung, Ausfahrt oder Ampel wieder ein.

    Antwort
  92. Nutzerbild Klaus Dieter

    Hier geht es schon lange nicht mehr um den gesunden Menschenverstand. Dieser Staat ist so gesättigt das jeder anscheinend irgendetwas erlassen kann um nur noch Verbote aussprechen zu können. Man muss nur mal auf die Verkehrsschilder einer ganz normalen Straße achten. Wenn du die alle geistig verarbeiten würdest dann müsstest du 10 Stundenkilometer fahren und hast dabei noch nicht einmal die Chance auf den Verkehr zu achten. So ein Schilderwald, dass sagt doch über den Zustand der Politiker alles.

    Antwort
  93. Nutzerbild Aufstand der Fische

    Autoradio an .. Blitzer App an .. Bluetooth Verbindung zum Autoradio herstellen .. blitzerapp Audioausgabe aufs Autoradio legen .. Verkehrskontrolle .. Lautsprecher ausschalten fertig .. blitzerapp läuft sowieso in Hintergrund …

    dashcam dazu die auch Geschwindigkeit aufzeichnet denn mir wollte die Polizei erklären ich sei mit 80 durch eine Stadt gefahren während ich gerade Mal Dank Kameraüberwachung nachweislich 55 gefahren bin 😂
    hat mir letztlich den Arsch gerettet

    die Zeugin die neben mir saß konnte es auch durch ihre Aussage bestätigen das die Tachonadel unter 60 kmh sich befand aber ihr worde kein glaube geschenkt daher müsste die Kamera es beweisen

    es ist schon mehr als nur Abzocke

    Antwort

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