WhatsApp: Diese Regeln verhindern deine Konto-Sperrung

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Facebook, die Mutter von WhatsApp, hat strikte Regeln aufgestellt, nach denen innerhalb des beliebtesten Messengers der Deutschen kommuniziert werden darf. Wer sich nicht daran hält, fliegt raus. Doch welche Regeln sind das? Wir verraten dir die WhatsApp-Regeln.
WhatsApp, Telegram und Facebook Messenger auf einem Smartphone

WhatsApp ist einer der größten Messenger der Welt und sogar der beliebteste hierzulande. Knapp 58 Millionen Deutsche nutzen das soziale Medium täglich, um sich mit Freunden, der Familie, Kollegen oder anderen Bekannten auszutauschen, Bilder sowie Videos zu verschicken oder zu telefonieren. Und wie überall, gibt es auch bei WhatsApp Regeln, an die man sich halten muss.

Bei dem Gedanken daran, von der Facebook-Tochter ausgeschlossen zu werden, geraten viele in Sorge. Bei Missachtung der Nutzungsbedingungen kann dabei allerdings nicht nur eine Kontosperrung, sondern im schlimmsten Fall sogar eine Geldstrafe folgen. Diese Verhaltensregeln verhindern den Rauswurf.

WhatsApp-Regeln: Alter, Nutzung und Kommunikation

WhatsApp hat schon lange die Nutzung des Dienstes in Europa auf Menschen über 16 Jahren beschränkt. Das bedeutet, dass Nutzer unterhalb dieses Alters den Messenger nicht nutzen dürfen. Doch das ist nicht alles. Auch eine gewerbliche Nutzung ohne die Zustimmung von WhatsApp ist dem Privatkunden verboten und kann zur Kontosperrung führen.

Praxisrelevanter als diese WhatsApp-Regeln sind jedoch vor allem die gegen Hate-Speech. In den WhatsApp-AGB sind sie unter dem Punkt „Rechtmäßige und zulässige Nutzung.“ zusammengefasst. Darin heißt es, dass man auf die „Dienste nur für rechtmäßige, berechtigte und zulässige Zwecke zugreifen bzw. sie für solche nutzen“ darf.

Wer verhindern will, aus WhatsApp zu fliegen, sollte unter anderem diese Punkte beachten:

  • keine Rechteverletzung anderer durchführen (das heißt, theoretisch auch keine fremden Bilder verschicken)
  • nicht „rechtswidrig, obszön, beleidigend, bedrohend, einschüchternd, belästigend, hasserfüllt, rassistisch oder ethnisch anstößig“ handeln
  • niemand dazu aufrufen oben genanntes zu tun
  • keine „Unwahrheiten, Falschdarstellungen oder irreführenden Aussagen“ veröffentlichen
  • andere Personen und WhatsApp-Nutzer nicht Nachahmen
  • keine Kettenbriefe verschicken und weiterleiten
  • keine Viren und Schadsoftware in Umlauf bringen
  • zu oft die Telefonnummer wechseln

Wie streng WhatsApp solche Vergehen kontrolliert und welche Probleme WhatsApp bei der Eindämmung solcher Inhalte hat, wird am Beispiel kinderpornografischer Inhalte in WhatsApp deutlich. Letztlich kommt es jedoch immer darauf an, wie häufig man gegen die Regeln von WhatsApp verstößt. Beim Weiterleiten nur eines Kettenbriefs wird dein Konto in der Regel nicht sofort gesperrt.

WhatsApp-Kontakte melden: So geht’s:

Damit WhatsApp Nutzer sperren kann, muss der Dienst über einen Regelverstoß Bescheid wissen. Aus diesem Grund bietet der Messenger jedem Nutzer die Möglichkeit, Konten eigenständig zu melden. So geht’s unter Android und am iPhone:

  1. Klicke im Chat mit einer Person auf die drei Punkte in der oberen rechten Ecke
  2. Wähle „Mehr“ und klicke anschließend auf „Melden
  3. Nach Bestätigung des Melde-Vorgangs wird der Kontakt an WhatsApp gemeldet.

Wer sich letztlich jedoch bestmöglich an die allgemeinen Geschäftsbedingungen von WhatsApp hält und nicht negativ auffällt, wird auch weiterhin die Möglichkeit haben, Nachrichten über sein Smartphone zu versenden. Zusammenfassend lässt sich aber über die Regeln von WhatsApp folgendes sagen: Tue nur das, was du auf einem öffentlichen Marktplatz auch tun würdest.

Weitere WhatsApp-Tipps und Tricks

Für viele und besonders diejenigen, die mit der App aufgewachsen sind, ist WhatsApp einfach und logisch aufgebaut. Doch insbesondere Neueinsteiger haben heutzutage nicht selten Schwierigkeiten, sich zurechtzufinden. Doch es ist nicht immer alles so offensichtlich. Es gibt auch versteckte Funktionen wie etwa WhatsApp Web. Wir haben eine ganze Serie mit Tipps und Tricks zu WhatsApp für Android und iOS erstellt. Dazu gibt es weitere Einblicke in den beliebten Messenger:

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1 KOMMENTAR

  1. wie war das nochmal, whatsapp kann nicht mitlesen? Hab ich was verpasst? Sie lesen ja doch mit, von wegen ende zu ende Verschlüsselung…0,0 Datensicherheit.

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