Fahrradfahrer schockiert: So teuer soll E-Bike- und Radfahren werden

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Während das Autofahren durch immer höhere Steuern zunehmend teurer wird, fahren Radfahrer kostenlos auf den Straßen. Doch das soll sich ändern. Wer mit einem E-Bike oder einem Fahrrad auf öffentlichen Straßen und Radwegen unterwegs ist, soll dafür zahlen.
Fahrradfahrer schockiert: So teuer soll E-Bike- und Radfahren werden
Fahrradfahrer schockiert: So teuer soll E-Bike- und Radfahren werdenBildquelle: Thomas Jarrand / Unsplash

Ob E-Bike oder Lastenrad, ob Gravel Bike oder Faltrad: In den vergangenen Jahren erlebte das Fahrrad einen zweiten Frühling. Die Gründe dafür sind vielfältig. Umweltschutz ist ein Grund, der Elektromotor, der beim Treten unterstützt und das Radfahren erleichtert, ein anderer. Während die Kosten für Autofahrer – insbesondere für Fahrer von Verbrennern – durch höhere Spritpreise, steigende Kfz-Steuern oder explodierende Parkgebühren immer weiter steigen, radelt man kostenlos über die Radwege und Straßen. Das ist der Politik offenbar ein Dorn im Auge.

So teuer soll E-Bike- und Radfahren werden

In der Schweiz wird derzeit über eine „Fahrrad-Vignette“ diskutiert. Wie der Focus berichtet, hat die Schweizerische Volkspartei (SVP) dazu eine Initiative vorgeschlagen, der sich laut Medienberichten schon 45 Politikerinnen und Politiker angeschlossen haben. Man will E-Bike- und Fahrradfahrer zur Kasse bitte. Es ist jedoch von einer kleinen Summe die Rede, die 20 Franken pro Jahr und Rad oder E-Bike betragen soll. Umgerechnet rund 19 Euro.

Erstaunlich: Hier kommen die E-Bikes wirklich her, die du im Laden kaufst

Doch nicht nur in der Schweiz wird eine Abgabe für E-Bike- und Fahrradfahrer diskutiert. Auch in Deutschland schwebt so manchem Politiker eine solche Fahrrad-Vignette vor. Die Neue Presse berichtet über einen Antrag der FDP in Coburg, wo die Stadt für den Ausbau der Infrastruktur tief in die Tasche greifen muss. Eine Umsetzung des Fahrradwegekonzepts werde laut Antrag der FDP „erhebliche finanzielle Mittel in Anspruch nehmen.“

Wer Geld für ein teures Fahrrad hat, …

Um diese finanziellen Belastungen zu mindern, schlägt die FDP deshalb die Einführung einer Fahrrad-Vignette für das Stadtgebiet Coburg vor. „Wir stellen uns einen jährlichen Betrag von zunächst etwa zehn Euro vor. Die nummerierte Vignette sollte ein ansprechendes Design haben und sich so am Rahmen befestigen lassen, dass sie die Optik des Rades nicht stört, ähnlich den Plaketten der Fahrradgeschäfte“, heißt es in dem Antrag. Die FDP-Stadträte halten dies „für eine angemessene Kostenbeteiligung, insbesondere für die Radfahrer, die nicht selten bis zu 8.000 Euro für ihr E-Bike bezahlen.“

Bildquellen

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  • Fahrradfahrer schockiert: So teuer soll E-Bike- und Radfahren werden: Thomas Jarrand / Unsplash

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E-Autos: Politik will Infrastruktur besser machen – mit diesem Plan
Die Förderung der Bundesregierung für private Ladepunkte ist mittlerweile ausgelaufen. Im öffentlichen Raum gibt es aber immer noch zu wenige Ladestationen für zu viele E-Autos. Doch das soll sich oder besser muss sich in Zukunft ändern. Das ist der Plan der Politik.

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153 KOMMENTARE

  1. Karsten Frei

    Die Maßnahme ist schon lange überfällig.
    Alles, was ein Motor hat, soll besteuert werden und eine Versicherung muss unbedingt auch her.
    So ein E-Bike mit über 20 km/st richtet richtig viel Schaden an einem Fahrzeug bei einem Aufprall, und die meisten sind nicht versichert.
    Absolut richtige politische Richtung.

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    • Karsten Frei

      20 km/h

      Antwort
      • Udo Kiedaisch

        Ist ok. Lasse jetzt das Fahrrad stehen und fahre wieder mehr Auto… Vermutlich bald billiger?

        Antwort
    • Pinkpurple2003

      Erst mal ist es so, dass bei einem Pedelec der Motor bei 25 km/h die Unterstützung abregelt. Dann fährt man bei höherem Tempo ohne Unterstützung. Damit besteht zu einem Fahrrad kein Unterschied. Etwas anderes gilt für E-Bikes, die nicht nur unterstützen, und damit KFZ darstellen und mit denen man auch nicht auf Radwegen fahren darf. Eine Besteuerung von Fahrrädern und Pedelecs dient nur der Einnahmebeschaffung.

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      • Karsten Frei

        Mit einem gewöhnlichen Rad und wenig sportlichen Ambitionen erreicht man eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 10 bis 25 km/h, sonst fährt man immer unter 10 km/h.
        Mit Motorunterstützung fahren die alle weit über 10 km/h, das ist der Unterschied, ob man mit einem gewöhnlichen Fahrrad und Fahrstil rechnet, oder mit einem, der ein Fahrradrennen fährt.
        Die Geschwindigkeit bestimmt auch den Bremsweg und den Schaden, der beim Aufprall entstehen.
        Ich hatte Vergnügen über 6 Monaten das Geld von einem zu fördern, der gar keine Haftpflichtversicherung hatte und mir voll reingefahren war.
        Und es gibt in Deutschland Millionen, die gar keine Versicherung haben, aber Pedelec´s fahren. Aldi und Lidl bringen genug günstige Modelle auf den Markt, und Gebraucht-E-Fahrradmarkt steuert auch genug günstige E-Fahrräder bei.
        Nicht alle fahren mit Helm und Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.

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        • Karsten Frei

          fordern

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          • rufus

            Sie reden wirres Zeug. Liegt das an der Sitzhiezung?
            Ein Fahrrad wiegt ohne Fahrer maximal 20 kg. Ein Auto 2000 kg.
            Ein Fahrrad fährt 30 km/h ein SUV 200 km/h .Wenn Sie jetzt in Physik aufgepasst haben, wissen Sie wie sich der Schaden quadriert.
            Der Schaden eines Autos an der Infrasturktur ist um den tausendfachen Faktor höher als der eines Fahrrads:
            Aber ich verstehe, manche Leute sind zu bequem und zu wehleidig auch nur einen Meter an der frischen Luft unterwegs zu sein.

            Deutsche die so gerne die harten Jungs sind und von den Germanen abstammen wollen, sind zu jammerig wenn es regnet oder es mal unter 15 Grad hat. Sitzheizung und Klimaanlage, wie Babies im Brutkasten. Ihr habt verloren.

        • Philip

          Sorry aber das ist nur lachhaft. Immer aufpassen was man will und für was man abstimmt. Am ende schneidet man sich ins eigene Fleisch und zum Schluss kostet der Weekend Spaziergang auch noch. Nicht immer zu allem scheiss JA sagen, das ist die Lösung und da wäre noch so einiges deutlich günstiger. naja gebühren für den Abfall Zahlen, da haben ja so schlaubis auch ja gesagt und jetzt haben wir den Salat, immer riisige und viel Verpackung und noch zahlen zum Entsorgern, BRAVO an die Lemminge…

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        • Anne Hofer

          Karsten, du bist einfach ein Trottel, Punkt! Ganz offensichtlich total sozialisierter Staatshöriger und so dämlich, dass er Radfahrern ohne Motor eine Geschwindigkeit von max. 10 km/h unterstellt.

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        • Michael

          Sorry Karsten Frei,
          Jeder Rentner fährt auch ohne Unterstützung schneller als 10km/h.
          Wenn man keine Ahnung hat….usw

          Antwort
      • Vorwarts

        Würde ich nicht sagen wird langsam mal Zeit das es passiert. Ich selber hab mal auto gefahren bin aktuell ab und zu Fahrrad unterwegs und vermehrt zu Fuß oder övis unterwegs. Und kann nur sagen viele Fahrradfahrer benehmen sich wie die letzten raudis oft zu Fuß von Fahrradfahrer angefahren worden von Autos warte genau null mal. Und meist natürlich tuen Sie noch so als wären sie im Recht obwohl es ganz klar Fußgängerweg war oder fahren ganz schnell weiter das man gar keine chance hat was zu machen. So ein Nummerschild würde die rechte für Fußgänger stärken und vielleicht mal bisschen Vernunft den Fahrradfahrern einbläuen.
        Und 10 Euro tuen jawohl wirklich nicht weh. Ich wäre z.b. sogar für ein Fahrradführerschein denn man alle 10 bis 20 Jahre auffrischen muss damit man fit bleibt bei den Straßenverksordnungen.

        Antwort
        • rufus

          Das liegt nicht am Fahrrad, solche leute fahren auch mit dem AUto wie die letzten Henker. Ich habe vier Fahrräder und stehe an jeder dummen Ampel, die ja eigentlich auch nur für Autos erfunden wurden.
          Aber Deutsche und ihr „ich fahre manchmal Fahrrad“ auch so ein Witz.

          Antwort
    • Holger Steiger

      @ Karsten Frei
      Rasenmäher, Laubbläser, Kaffeemaschine, Rasiere, Föhn, Treppenlifter, Akku-Schrauber, Kettensägen, Ventilatoren,…

      Antwort
      • Karsten Frei

        Wirres Zeug zu reden ist wohl ihre Stärke.

        Antwort
      • Karsten Frei

        @ Holger Steiger
        Na das würde ich gerne sehen, wie sie mit einem Laubbläser auf der Straße fahren. Kaffeemaschine und Rasiere würde ich auch gerne sehen.

        @ Karsten Frei
        Rasenmäher, Laubbläser, Kaffeemaschine, Rasiere, Föhn, Treppenlifter, Akku-Schrauber, Kettensägen, Ventilatoren,…

        Antwort
    • Tom

      Der Politik fehlen einfach Gelder,da eine Frau Merkel mit der Flüchtlingspolitik gemeint hat WIR SCHAFFEN DAS“ Ja klar sie hat es geschafft 30000€ im Monat Rente von unseren Steuergelder zu bekommen. Auch alle andere Politiker wenn die Preise nach oben gehen sich einfach Mal ihre Diäten erhöhen. Fakt ist das die Regierung versagt hat,und versuchen den Bürger das schwerverdiente Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit Umwelt und die Welt retten hat das nicht zu tun. Nur alles verarsche. Hey Kai bald müssen Fußgänger Steuern bezahlen weil sie die Straße unnötig verdrecken. Ich finde das unter aller Sau mit Fahrradfahrer Steuern zu bezahlen.

      Antwort
    • Frank Müller

      So richtig, richtig viel Schaden richtet ein PKW an. Besonders denen ,die kein Blech um sich herum haben. Zb Rad gegen Rad fast immer ohne Personenschaden erfolgt & zudem jeden Autofahrer gelernt hat eine potenzielle Waffe unterm Hintern zu haben, deswen gegenüber samtlichen schwächeren Verkehrsteilnehmern sich zurückhaltend zu verhalten hat.
      Ansonst durch erzwungem „Vorrecht “ vor allem bei Personenschaden als Vorsatz Strafrechtlich folgen kann (;

      Antwort
      • Frank Müller

        Was natürlich auch beim Rad gilt, selbst ohne E.

        Antwort
    • pjotr

      hasst du sch31sse aus eimern gesoffen, oder was geht in deinem rest grauer masse vor sich?!

      Antwort
  2. Influencer

    Absolut. Auch ein Radfahrer ist ein Verkehrsteilnehmer und hat sich an den Kosten der Allgemeinheit zu beteiligen und selbstverständlich hat der Radfahrer im Schadensfall nach seinem Verschulden zu haften und dafür muss eine Pflichtversicherung her.
    Auch ein Nummerschild am Fahrrad sollte Pflicht sein. Dann würde die Unfallstatistik mit Radfahrern deutlich sinken.

    Antwort
    • Fabel

      Das ist eine sauerei dan müssten jetzt auch fussgänger auch für die benuzug der fusgänger wege bezahlen das ist Schwachsinn und total beschuerert also ein fahrad mit einem fahrer hatt ein gewicht von ca. 70kg bis ca. 120kg ein pkw mit einen fahrer wiegt ca. 1,8t bis 3t also was macht die Straßen kaputt 120kg oder 3t

      Antwort
    • rufus

      Ich zahle Erwerbssteuer, Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer, usw usw.
      Sie wissen was eine Steuerumlage ist?
      Ein Meter Autobahn A100 in Berlin kostet aktuell 200 000 Euro, dafür bekäme man einen Radweg von München nach Berlin.
      Die FDP und ihr Gejammere ist unerträglich und peinlich dazu.
      Wer zerstört die Straßen und wer fährt im Jahr 3500 Menschen tot?
      Na? die Radfahrer?

      Antwort
      • Lingloong

        Rufus, du redest nur dummes Zeug. Man bekommt keinen Radfahrweg von München nach Berlin für das Geld. Ebensowenig ist es Sinnvoll nur Rad zu fahren wie du es gerne hättest, macht bei unseren Industriestandard und den zurück zu legenden Distanzen keinen Sinn. Sinn machts nur wenn man Ideologisch verblendet ist und keinen Schimmer hat wie man instrumentalisiert wird.
        Autos töten keine Menschen, es sind die Menschen die drain sitzen die Unfälle mit Todesfällen verursachen. Wo bist du denn falsch abgebogen?
        Natürlich kommst du mit Rad wohl nie in einen Stau, denn du bleibst Lokal extrem eingeschränkt, oder brauchst eben einen großteil deiner Zeit um dich Mühsam wohin zu radeln.. Obwohl, in der Steinzeit brauchts auch kein Radl mehr.

        Radel einfach weiter und lass die „Normalen“ Menschen in Ruhe, dann ist allen geholfen 😉

        Es ist weiterhin unsinnig ein Radgebühr zu verlangen, es geht da doch eh nur um das Abgreifen weiterer Gelder für den leeren Staatssäckel. Sollte er Zweckgebunden sein wär das gut, wird aber nicht kommen.

        Alles nur Nebelkerzen für das Versagen der Mischpoke in Berlin.

        Antwort
    • Frank Müller

      Genau so wie JEDER Bürger, der zwangsweise vor die Tür & sich in dem irrsinnigem, öffensichtlichen Allgemeinbereich aussetzt. (;

      Antwort
  3. ei ich

    Unfassbar! Die Idee ist keinesfalls gerechtfertigt!!! Ich fahre als Pendler 7000km / Jahr mit dem Fahrrad zur Arbeit. Diese Maßnahme deckt sich nicht annähernd mit dem Stand der Gesetzmäßigkeit des Fahrradfahrers zum Rest des Verkehrs und der vorhandenen Infrastruktur!! Von wem auch immer diese Idee kommt, überdenken Sie bitte Ihr Vorhaben nach einer ausgedehnten Radtour im Feierabendverkehr einer deutschen Großstadt! Ich bin erschüttert und zum Aufstand bereit! So was lasse ich mir nach 45000km auf deutscher „Fahrradinfrastruktur“ nicht bieten. Die Steuern für meine Autos bekommt ihr doch schon, auch wenn ich mit dem Rad fahre, spart ihr die Intstandhaltung.
    Der Anteil des am Verkehrshaushalt beträgt lächerliche 1,2% und die meisten Radfahrer sind auch Autofahrer. Die Radverkehrswege und die Ampelanlagen sind absolut fahrradfeindlich. Beseitigen Sie zunächst einmal diese Makel und stellen dann solche Forderungen. Sorgen Sie dafür, das ich sicher zur Arbeit komme und dann bezahle ich dafür gern, aber so keinesfalls. Unglaublich!!!!

    Antwort
    • Karsten Frei

      Zitat:“im Feierabendverkehr einer deutschen Großstadt! “
      Genau die Gruppe, die Bewohner einer Großstadt, die überdurchschnittlich von ÖPNV profitieren, kein Auto haben und kein Cent in die Erhaltung von Straßeninfrastruktur zahlen, sollen zur Kasse gebeten werden.
      Dabei geht es nicht um die Autostraßen, sondern um die Fahrradstreifen, Fahrradstraßen, Pop-up-Radwege usw.
      Die Innenstädte werden Autofrei gemacht, die Straßen müssen aber trotzdem instand gehalten werden.
      Wer freie Fahrt für die E-Bikes fordert, kann sich auch an den Kosten beteiligen.
      Steuern und Versicherung für jedes mit Motor ausgestattetes Fortbewegungsmittel (E-Mobile für Senioren ausgenommen) werden kommen, da bin ich zu 100 % überzeugt.

      Antwort
      • Holger Steiger

        @ Karsten Frei
        Das was eher kommen wird ist eine City-Maut für Verbrenner für E-Autos etwas später. Es wird keine kostenlosen Parkplätze mehr geben. Auch nicht für Anlieger. Wer parken will muss den Platz zahlen, mieten oder kaufen. Argumente wie, ich zahle schon für einen Anwohnerparkausweis ist lächerlich. Für 30 bis 60 Euro im Jahr. Realistisch müssen Parkplätze 50 bis 150 Euro im Monat kosten. Fläche ist kostbar besonders in Städten.

        Antwort
  4. Mathias Abt

    Was soll diese reißerische Überschrift, von 10 Euro jährlich in Coburg bin ich jedenfalls nicht geschockt. Ob man Radfahrer tatsächlich zur Kasse bitten soll ist allerdings fraglich, schließlich fahren die meisten davon noch ein Kfz, über dass sie bereits ihren Beitrag zum Erhalt und Ausbau der Straßen leisten. Abgesehen davon entlastet jeder Radfahrer den Verkehr und die Umwelt.

    Antwort
    • BeaSz

      Ich bin gezwungenermaßen Autofahrerin, leidenschaftliche Radfahrerin und da ich nicht fliegen kann, halt auch Fußgängerin. Als Autofahrer zahle ich Geld in die Staatskasse, für mich gesehen – viel Geld. Um die Umwelt dennoch entlasten zu können habe ich die Möglichkeit meines Arbeitgebers genutzt und mir ein E-Bike mitfinanzieren lassen. Nicht jeder, der ein E-Bike fährt, leistet es sich selbst … E-Bike deshalb, weil ich Knieprobleme habe, zur Unterstützung, nicht um schneller rasen zu können. Dennoch möchte ich gern mindestens 1x pro Woche mit dem Rad zur Arbeit fahren, wenn ich es schaffe, auch mehrmals. Eine Strecke hat 21km.
      Um auf den Punkt zu kommen: ich denke, jeder normale Mensch versucht, einen guten Weg für sich und die Umwelt sowie die Mitmenschen zu finden.
      Eine zusätzliche Steuer würde bei mir die Frage aufwerfen: will ich jetzt eigentlich noch Radfahren?
      Und noch ein anderer Gedanke: ich weiß von Rentnern, die vernunftbedacht kein Auto mehr fahren, aber wenigstens ein Fahrrad oder E-Bike nutzen. Rentner haben bekanntlich schon weniger Geld. Oftmals ist ein Rad das einzige Fortbewegungsmittel. Nochmals extra zahlen? Und Familien mit Kindern? Pro Rad 10 Euro im Jahr? Bei zwei Erwachsenen mit zwei Kindern, die mindestens bis zum 18. Lebensjahr im Haushalt leben, zahlen sie dann 40 Euro pro Jahr. Und wie ich die Politik bislang kennenlernte, wird es nicht bei den 10 Euro pro Jahr bleiben … Wo soll das noch hinführen? Gibt es dann Radwege aus Flüsterasphalt und mit goldenen Abgrenzungen? Man, man, man … Lasst doch bitte die Kirche im Dorf, liebe Politiker. Zumindest für den kleinen normalsterblichen Menschen … Vielen Dank im Voraus für’s „Noch-Einmal-Drüber-Nachdeneken“ und nicht alles nachmachen, was andere für Quatsch verzapfen!

      Antwort
  5. D.Batt

    Ein Nummernschild wäre schon sinnvoll . Man könnte das auch mit einer kleinen Versicherung verbinden . Dann wären auch Schäden einigermaßen abgedeckt. Außerdem konnte man die Rotlichtsünder besser habhaft werden . Die Radwege müssen ja auch gebaut werden,was auch Geld kostet . Wer 1000 Euro und mehr für ein Fahrrad ausgeben kann dem ist ein Jahresbetrag von 20 Euro auch zuzu muten .

    Antwort
    • Holger Steiger

      @ D.Batt
      Währen dann die Versicherungskennzeichen so groß wie die bei den (Miet) E-Rollern? Also so groß wie Breifmarken. Viel Spaß beim Verfogen.
      Wieviel Rotlichtvergehen werden denn bei PKW zur Anzeige gebracht?
      Teilweise sind hier viele populistischen Schwurgler unterwegs. Man kann hier leicht raushören wer Radfahrer hasst.
      Das bringt uns aber kein Stück weiter. Denn nur gemeinsam funktioniert Straßenverkehr. Ich vermisse hier vernünftige Vorschläge.

      Antwort
  6. Michael

    Schwachsinn, was hat eine Haftpflichtversicherung mit einer Steuer zu tun? Garnix.
    Außerdem fahren Pedelcs 25km/h und nicht 20.
    S-Pedelecs dürfen bis zu 45km/h schnell sein und brauchen daher wie ein Mofa ein Versicherungs(Nummern) Schild.
    In deinem Fall würde ich sagen :“Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten“

    Und wenn man dann die Radfahrer besteuert hat kommen im nächsten Jahr die Fußgänger dran oder was?

    Antwort
  7. Dirk

    Die Plakette soll der Finanzierung der Radwege dienen, nicht der Versicherung. In Deutschland haben die meisten Leute aber eh schon eine Haftpflichtversicherung, da braucht man keine extra Versicherung. Denkbar wäre eher, generell eine Haftpflichtversicherung für alle Erwachsenen verpflichtend zu machen, auch als Fußgänger kann man einen großen Schaden anrichten, zB. mal unbedacht über die Straße gegenagen, ein PKW weicht aus und beschädigt parkenden Fahrzeuge usw.

    Antwort
  8. Dirk

    Davon ab, wenn man die realen Kosten bedenken würde, die ein PKW verursacht: Wenn ein Radfahrer 10 Euro bezahlen müsste pro Jahr, dann müsste ein PKW schon mit 100000 Euro pro Jahr taxiert werden. Diese Vignetten sind nur politische Taktik, um Stimmen von Fahrradhassern zu bekommen.

    Antwort
  9. Lingloong

    Käse natürlich. Es steht ja nirgends dass das dann Automatisch versichert ist und bei den angegebenen 10€/Jahr wird da wohl keine Vs dabei sein.

    Es geht da wohl eher darum den Stadtsäckel wieder aufzufüllen, sind ja alle Pleite bei den Irren Ausgaben für allen möglichen Kappes, sozusagen. Und es wird noch schlimmer, wir verschenken immer mehr Geld ins Ausland, dazu wird munter rausposaunt das wir Platz haben für alles und Jeden, das dann mal iwann die Kohle ausgeht ist doch nur reine Logik.

    Zur Vs. Wer keine hat und ein E Bike für 5 Mille fährt muss den Schaden eben selbst zahlen. Ansonsten gibt’s eben Lohnpfändung oder dergleichen.

    Antwort
  10. Hermann

    Na ja, klar kann jeder der 8000€ für ein Fahrrad bezahlt auch 10€ Steuern bezahlen, aber da bleibt bei unserer Verwaltung nichts mehr übrig für die Radwege. Und außerdem sind bei 8000€ auch über 1500€ Mehrwertsteuer bezahlt worden. Also was soll das, mal wieder ein Bericht von Focus, dem Magazin für Bild Zeitung Leser und Camp David Träger.
    Versicherung ist ein anderes Thema, Privathaftpflicht sollte jeder haben.

    Antwort
  11. Tim

    Seid froh das wir noch kostenlos atmen dürfen irgendwie muss der Staat ja an sein Geld kommen was aber natürlich nicht in die Pflege oder Schulen oder gar die Bundeswehr gesteckt werden oder den Ausbau der Straßen oder des öffentlichen Nahverkehrs nein die werden gebraucht um die diäten von unseren Ach so tollen Politikern zu bezahlen die nix auf die Reihe bekommen immer mehr werden aber nichts anderes können außer fordern fordern fordern

    Antwort
  12. Peter

    Abzocke.
    Muss denn wirklich alles bei uns besteuert werden?
    Bei Autos kann man ja noch sagen, dass sie die Straßen abnutzen, aber bei Fahrrädern?! Wollen die bald noch das Gehen besteuern oder das Atmen?
    Ohne mich.

    Antwort
  13. Nubimic

    Kommt eh nicht, warum aufregen?
    Und in einem 8000 EUR Rad stecken schon knapp 1500 EUR MwSt. Das reicht sicher 😉

    Antwort
    • Frei

      auf Pedelec/E-Fahrräder aus China kassiert der deutscher Staat bereits über 70 % Zoll- Steuer. Das scheint ihm aber nicht zu reichen …

      Antwort
  14. Frei

    Bei kommerziellen Fahrrad- Lieferdiensten / Kurierdiensten, wäre ein Kennzeichen und Versicherung sinnvoll. Die fahren überdurchschnittlich viel + häufig rücksichtslos und schnell, und das auch auf Gehwegen. Sind viele Fahrrad-Rowdys dabei.

    Dagegen bei privaten Pedelec Nutzer, sollte keine Steuer erhoben werden.
    Aber der Staat versucht ständig neue Möglichkeiten wie er aus seinen Bürger noch mehr Steuern auspressen kann!
    Steuern die dann verschwendet werden, zum Beispiel für: Fremde und Sanktionen und Subventionen, usw.
    Außerdem kann ein Pedelec auch nur als Fahrrad (Sportgerät) genutzt werden.
    Aber am liebsten würde Staat auch alle Fahrräder besteuern, Hauptsache noch mehr aus dem Volk herauspressen. Womöglich auch Kinder-Fahrräder.

    Antwort
    • Holger Steiger

      @ Frei
      Klarer Fall. Selber alle Freiheiten nutzen, auch private Pedelec, und zahlen sollen die Anderen.

      Antwort
  15. Heidi Petrich

    Nur eine kurze Frage,wann sollen Fußgänger für die Nutzung der Fußwege Steuern bezahlen.
    Und die meisten Radfahrer sind ja wohl Versichert oder habt ihr alle keine Haftpflichtversicherung.
    Ich fahre seit über zehn Jahren ca 10.000 km im Jahr mit dem Rad ohne Unfall ohne Motor

    Antwort
  16. Frei

    Auch Miet-Pedelec sollten alle versichert werden und ein Kennzeichen haben zur Identifizierung des Fahrers. (indirekt über Kennzeichen und Mieterdaten) Auch werden solche Mietfahrzeuge sehr oft rücksichtslos asozial und auch nicht sicher abgestellt. Und wenn die z. B. durch Wind oder Vandalen umfallen, und einem Pkw beschädigen, dann ist es schwierig den Halter ohne Identifizierung haftbar zu machen.
    Außerdem werden die, oft von neuen Fahrer die keine Erfahrung mit Pedelec haben genutzt. Dadurch ist das Risiko eines Unfalls höher. Besonders Pedelec mit Motor im Vorderrad führen bei den unerfahrenen Fahrer oft zu Stürzen.
    Asozial rücksichtslos abgestellte Miet-Fahrzeuge, können auch Stolper- Unfälle verursachen. Auch hierfür ist Versicherung sinnvoll.

    Antwort
    • Holger Steiger

      @ Frei
      Z.B. Miet-Roller haben ein Versicherungskennzeichen. Das ist so groß wie eine Briefmarke. Da muss man sogar im Stand genau hinschauen um es zu entziffern. Beim Vorbeifahren, keine Chance.

      Antwort
  17. Martin

    Das ganze ist wohl eher ein verspäteter Aprilscherz. Wo zahlen denn Fußgänger für die eigens für sie eingerichteten Ampeln? Und warum zahlt man eigentlich keine Abstellgebühren für Wohnmobile in der Stadt?
    Mal im ernst: wenn Radwege mehr wären als vom Gehweg getrennte wurzeldurchzogene und im Winter stets ungeräumte Asphaltflächen, wenn Radwege mehr wären als mit weißer Strichellinie von der Straße abgetrennte Autoabstell- und Stauflächen bei Bauarbeiten, wenn Radwege mehr wären als ein mit blauem Schild markierter Trampelpfad, der entlang der nivellierten Straße bergauf, bergab geht, an jeder Bushaltestelle unterbrochen, verschwenkt und zugemüllt daherliefe, ja dann wäre es mir auch den einen oder anderen Euro wert.
    Und was mach ich mit den Kids, die schneller aus dem Rad rauswachsen, als ich Vignetten nachkaufen könnte?

    Nein. Der Ausbau der Radwege ist und bleibt wie der Gehweg eine Gemeinschaftsaufgabe, die im Zuge des Umweltschutzes umso wichtiger wird.
    E- Autos zahlen keine Steuern, benutzen aber auch unsere Straßen.

    Pendler, Gewerbetreibende, Berufstätige sind es, die hauptsächlich die Wege nutzen und sie zahlen ihre Einkommensteuer. Damit sollte die Nutzung weitgehend abgegolten sein. Mineralölsteuer, Ökosteuer und co regeln die Verwendung möglichst umweltfreundlicher und sparsamer Fahrzeuge. Eine E-Bike-Steuernwäre das Signal , dass dieses Fortbewegungsmittel ein Luxusgut sei. Es ist aber für einige gesundheutlich beeinträchtigte Mensxhen Uch eine Teilhabechance.
    Besteuert doch mal zur Abwechslung Katzen oder Pferde… 😂

    Antwort
  18. Matthias A.

    Wer kommt nur auf so eine blöde Idee?Weder die Chinesen,noch die Niederländer kommen auf solche Gedanken,obwohl sie mehr Fahrräder besitzen als Einwohner.Bei denen würde es sich lohnen.
    Einfach mal die Prioritäten in der Verkehrplanung im Haushaltsentwurf anders setzen.Wer es nicht glaubt..fahrt nach Holland,China ist ein bisschen weit 🙂

    Antwort
  19. Geo

    Ich finde Fahrradsteuer genauso sinnvoll, wie die Besteuerung von Fußgängern die unsere Wege kostenlos nutzen obwohl sie sich nicht selten mehrere hundert Euro Schuhe leisten.
    Eine im Design passende Vignette würde das Bild der Schuhe nicht stören.
    Ein Versicherungsschutz sollte dabei selbstverständlich werden, wobei sich der Preis nach Körpergewicht und Beinlänge richten sollte.

    Antwort
    • chris mayer

      bei anschaffungskosten von 20.000
      bis 300.000 euro duerfte das ja wohl kein problem sein… mit plakette

      Antwort
    • Klaus Münster

      Ja, und eine Steuerplakette sowie Versicherungsplakette kann dann direkt beim Erwerb der neuen Schuhe mitgekauft werden. Anzubringen dann 2 Fach vorne und hinten. So kann auch jeder sofort erkennen wenn man einen Grashalm beschädigt oder mit einem Steinchen den Asphalt zerkratzt, oder wenn die Mindestprofiltiefe „unterschritten“ wird und vorallem den Schuhabdruck auf dem Gesäß der Politiker!!!

      Antwort
  20. Icke

    Totaler Quatsch. Steuern für Radfahrer. Dann müssen Fußgänger:Innen, Rollstuhlfahrer:Innen, Kinderwagen auch steuern zahlen. Panikmache ohne Ende. Ich glaube kaum, dass das so ohne Weiteres umsetzbar ist. Wir zahlen alle mehr als genug steuern. Deutsche Innenstädte sollen möglichst autofrei werden, da bleibt einem ja nur das Fahrrad. Und warum ich z. B. ein E-Bike fahre? Ist doch ganz einfach, ob ich meinen Weg mit normalem Fahrrad in 45 Minuten fahre oder mit dem E-Bike in 20 Minuten, das ist schon ein Unterschied.
    Die Politiker sollten vielleicht mal anfangen ihre Diäten zu reduzieren. Wenn man überlegt, dass die Hirnis die da sitzen von unseren Steuergeldern bezahlt werden. Schöner Witz…

    Antwort
  21. chris mayer

    ich denke wir sollten erstmal parkgebuehren fuer alle auf oeffentlichen strassen abgestellten autos einfuehren..
    nach groesse und gewicht..
    am tag 10 euro… bis 30 euro

    Antwort
    • Frei

      Parkgebühren für E-Scooter?

      Antwort
  22. Adam

    Hallo zusammen, Infrastruktur hin oder her. Ich fahre nur über die Straße um in den Wald zu kommen, und dafür soll ich zahlen… Oder meint ihr das die Straße wegen mein Fully keine Schlaglöcher haben soll😂🤣😂. Und ne Frage, bezahlen E-Autos hohe steuern?

    Antwort
  23. Michael Rhein

    Geil, ich mein ich fahr kein E-Bike, aber dafür noch bezahlen dass man Angst hat jeden Tag über den Haufen gefahren zu werden?

    Warum nicht endlich Mal die Autofahrer richtig kontrollieren?
    Strafen auf nochmal 50% hoch.
    Ggf. Würde ich illegal fahren, kann dich nicht sein, dass man für das gefahiche fahren auch noch zahlen muss.

    Und nein ihr Spinner 25 km/hdind nicht zu schnell so wie das hier einige schreiben, ich bin ja mit meinem Mountainbike schneller.

    Wenn man als Autofahrer nicht fahrig ist das abzuschätzen und mein keinen Blinker setzten zu müssen dann habt ihr hinter dem Steuer nix verloren. *Kopfklatsch

    Merkt man richtig dass hier einige Autofahrer unterwegs sind und Kommentieren und das sind gerade diejenigen die Wahrscheinlich die meisten Fehler machen und deshalb wollen dass man zahlt *lach

    Erst damit kommen wenn Autofahrer ordentlich fahren vorher braucht man darüber gar nicht diskutieren.
    Ich Zahl dich nicht, ich gefährde jeden Tag mein Leben, muss doch reichen

    Antwort
  24. Peter

    Moin,
    Mit dem normalen Pedelec bin ich nicht schneller als mit meinem alten Fahrrad, sondern eher langsamer, da bei 30km/h der Motor nicht arbeitet.
    Zum Thema Kosten der Straßenwartung:
    Wist ihr wer zur Kasse gebeten wird, wenn eine Straße reperiert wird? Genau, die Anlieger. Jeder der einen Anschluss an eine Straße (Auffahrt, Fußweg) hat, der darf Anteilig zahlen.
    Daher ist die Begründung im Artikel nichts Wert.
    Zusätzlich sind Steuern nicht zweckgebunden…

    Zum Thema Sicherheit: ich bin viel Auto gefahren und fahre sehr gerne Fahrrad. Wenn beide Parteien aufeinander Rücksicht nehmen und sich an die Verkehrsregeln halten, dann ist niemand gefährdet, selbst wenn es keinen Radweg gibt.

    Antwort
  25. BB

    Es wird auch Zeit. Wer die öffentliche Infrastruktur, ausser mit seinen Füßen, nutzt, hat zu zahlen und zwar jeder. Denn die teuren Fahrradwege gibt es nicht umsonst. Die Amphibien die jetzt bald wieder im Wald von den rasenden ebikern platt gefahren werden sprechen auch Bände. So schnell wie hier im Wald gerast wird, dank emotor, kann wirklich kein Kriechtier fliehen. Dafür solltet ihr euch echt nur schämen. Motoren egal welcher Art gehören nicht in Wald oder Grünanlage. Raus auf die Straße und dort dann auch zahlen, so gehört sich das. Das ist dann gelebte Solidarität. Und bitte die paar armen Spaziergänger im Wald zu frieden lassen. Wie lange schaut der Naturschutz hierbei eigentlich noch zu ? Normal wird für weniger hysterisch aufgeheult. Bin mal gespannt, wann es dort mal so richtig kracht am besten zwischen diesen Pseudofahrradfahrern untereinande, diesen Helden in Neonfarben. Kann nicht mehr lange dauern.

    Antwort
    • Holger Steiger

      @ BB
      Heul doch bitte nicht du Pseudofussgänger.
      Ein Radfahrer und ein Pedelec-Fahrer machen keinen Unterschied wenn sie auf Wegen unterwegs sind.
      Einer Kröte ist es egal ob sie von einem Rad- Pedelec- Rollerfahrer oder Jogger platt gemacht wird.
      Aus der Sichtweise eines Fußgängern ist alles Raserei was schneller als 4 km/h schnell ist.

      Antwort
  26. P.

    Moin,
    Mit dem normalen Pedelec bin ich nicht schneller als mit meinem alten Fahrrad, sondern eher langsamer, da bei 30km/h der Motor nicht arbeitet.
    Zum Thema Kosten der Straßenwartung:
    Wist ihr wer zur Kasse gebeten wird, wenn eine Straße reperiert wird? Genau, die Anlieger. Jeder der einen Anschluss an eine Straße (Auffahrt, Fußweg) hat, der darf Anteilig zahlen.
    Daher ist die Begründung im Artikel nichts Wert.
    Zusätzlich sind Steuern nicht zweckgebunden…

    Zum Thema Sicherheit: ich bin viel Auto gefahren und fahre sehr gerne Fahrrad. Wenn beide Parteien aufeinander Rücksicht nehmen und sich an die Verkehrsregeln halten, dann ist niemand gefährdet, selbst wenn es keinen Radweg gibt.

    Antwort
  27. Sven Hübner

    Leute was ist bloß aus euch geworden. Man sieht hier genau wer Fahrradfahrer ist und wer nicht.
    Solange ich es nicht mache, können die anderen doch zahlen…
    Seit ihr nicht der Meinung, wir zahlen alle schon genug an unser Land?
    Auch ich fahre Fahrrad vllt. 10 mal im Jahr.
    Aber ich bezahle auch schon genug Steuern beim Auto. Und beim Sprit nicht vergessen.
    Wir haben hier im Land andere wichtigere Probleme, wie die paar Fahrradfahrer.

    Antwort
  28. Jens

    Ich glaube nicht das eine Abgabe für das Fahrrad gerechtfertigt ist. Die Politiker die so was raus hauen sollten eingesperrt werden. Ich werde auf keinen Fall noch irgendwas für die Nutzung der Straße mit meinem Fahrrad bezahlen

    Antwort
  29. Monacofranze

    Atmen sollte auch besteuert werden.
    Schließlich wird bei jedem Atemzug auch CO2 ausgeatmet und somit auch die Umwelt belastet.

    Antwort
  30. Geri

    Bitte auch Fußgänger, e-rolltuhlfahrer und Kinder besteuern
    Und Läufer!

    Antwort
    • Frei

      Maut Erweitewrung, auch für Fussgänger?

      Antwort
  31. Injo

    Was ein Blödsinn. Es sollte doch das Ziel sein möglichst viele Leute auf das Fahrrad rauf zu bekommen und nicht diejenigen die es nutzen zu vergraulen. Und das gilt vor allem für das Stadtgebiet.

    Antwort
  32. Sven Hübner

    Kommentare werden hier gerne gelöscht.

    Wie lächerlich

    Antwort
  33. Sven Hübner

    Kommentare werden hier gerne gelöscht.

    Antwort
  34. Roland

    Hört endlich auf die arbeitende Bevölkerung weiter zu knechten. Wir haben schon mit die höchsten Steuern in der Welt. Und was machen wir damit? Vergeuden ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden, verschenken von denen die kaum Steurn zahlen an die, die nie Steuern gezahlt haben.
    Was für ein dummes Volk sind wir eigentlich? Steht auf und wehrt euch….

    Antwort
  35. Werner

    Einnahmen,werden eh woanders investiert.
    Halt Deutschland

    Antwort
  36. Michael

    Klasse Idee ! Aber wozu eine Vignette? Einfach über das Geburtenregister alle Einwohner ab dem 7. Lebensjahr zur Zahlung ranholen. Ist doch eigentlich nicht entscheident ob man ein Fahrrad hat und fährt, man hat ja zumindest die Möglichkeit dazu. Und 20€ im Jahr können auch von Kindergeld angesetzt werden, entspricht dann unter 1%.

    Antwort
    • Holger Steiger

      @ Michael
      Wie soll das gerecht sein?
      Soll das pro Rad sein oder pro Kopf? Mancher hat zwar ein Rad fährt aber kaum. Andere, so wie ich, haben mehrere Räder und fahren tausende Kilometer. Beim Kauf des Rades oder bei Reparaturen wird immer auch Mehrwertsteuer fällig. Das sollte genügen.

      Antwort
  37. Robert

    Wenn die Innenstädte demnächst autofrei werden sollen, muss eben für die Wege Infrastruktur auch nicht der Autofahrer, sondern der Radfahrer, E-Roller Fahrer usw. dafür aufkommen. Völlig richtig!

    Antwort
  38. Rad und Autofahrer

    Versicherung für motorbetriebene lass mir grad noch angehen. Steuer für atmen 0.04 Cent für einen Atemzug wäre auch gut. Bei uns muss alles was kosten.

    Antwort
    • Frei

      Und die Pinkel-Steuer nicht vergessen.
      Pro angefangenen halben Liter 0,50 € für den Finanzminister.
      lol

      Antwort
      • Frei

        PS: Für Menschen und Hunde!

        Antwort
  39. Schmidt

    Soll ruhig kommen, ich stelle dann mein Fahrrad auf PKW-Parkplätze ab. Autofahrer parken ja auch gerne auf Radwege, Fahrradschutzstreifen usw.

    Antwort
  40. Carsten

    Bitte erstmal die Radwege instandsetzen bevor man an so eine Abzocke denken kann. Unverschämtheit! Ich kann mich täglich mit der Mondkraterlandschaft, die manche Radwege nennen, herumschlagen. Auch läßt die Pflege der Randstreifen und Bäume und Sträucher sehr zu wünschen übrig. Teilweise weiß man gar nicht wo man „fahren“ soll.

    Antwort
    • Holger Steiger

      @ Carsten
      In diesem Fall fahre ich dann auf der Straße.

      Antwort
  41. Rene Tüte

    Autofahrspuren werden für “ Radfahrer “ gesperrt 🤨 Autofahrer sollen trozdem dafür zahlen .
    Meine Eltern haben mir beigebracht , dass ich als Radfahrer und Fußgänger dass schwächste Glied im Straßenverkehr bin .
    Wie benehmen sich die jenigen ?

    „Komm DU hast GRÜN und nun fahre los „.
    Das bringen Eltern ihren Kindern bei .
    Nicht schauen was auf der Straße passiert , ich habe GRÜN und dass zählt 😥

    Nebeneinander auf der Straße fahren , rein theoretisch dürfte ich DIESE bekloppten Radfahrer nicht überholen .

    Ganz zu schweigen von ohne Licht , dunkle Sachen an und wenn man sie übern Haufen fährt , – hast Du mich nicht gesehen 😓 – ach die armen Radfahrer 😊

    Schlängeln sich durch den Verkehr , fahren wie sie lustig sind , auch auf der falschen fahrseite .

    Usw. , könnte soviel aufzählen , aber da explodiere ich .

    Fußgänger Ampel schon rot und es kommt noch ein dummer …fahrer.
    Fußgänger Ampel heißt eigentlich absteigen rüber schieben .

    Ich komm vom Dorf, keine Bus und Bahn Anbindung , muss aber 15km mit Werkzeug zur Arbeit .

    Jaaaaaaa , Steuern und Haftpflicht .

    Ihr Radfahrer zahlt nix und es werden Wege für EUCH gebaut .

    Wenn meine Straße vorm Grundstück neu gemacht wird, brauch ich ja nix zahlen, fahren ja soooooo viele Räder vorbei 😁

    Sorry, nicht ALLE Radfahrer sind so , es gibt ja noch die 2 Prozent, die Radfahren können 😘

    Es gibt bestimmt dumme Kommentare 🤩

    Antwort
    • Holger Steiger

      @ rene tüte
      Das Fehlverhalten einiger hat hier mit der Diskussion nichts zu tun. Das gilt für Radfahrer genauso wie für Autofahrer.
      In 30er-Zonen passiert es mir immer wieder, dass ich als Radfahrer von PKW überholt werde obwohl ich selber schon mit 30 km/h fahre. Was geht da in den Köpfen der Autofahrer vor? Wie soll der ohne Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit an mir vorbei kommen? Das ist ein Reflex der Autofahrer. Sehe ich vor mir einen Radfahrer muss ich ihn überholen.
      Ein Absenken der Höchstgeschwindigkeit innerorts auf 30 km/h würde vielleicht in 10 bis 20 Jahren ein Umdenken bei den Autofahrern bewirken.
      Da ich jährlich über 10.000 km mit dem Rad und fast 20.000 km mit dem Auto unterwegs bin kenne ich also beide Lager.

      Antwort
  42. TomCat

    Wann kommt die Vignette an die …backe der Fußgänger, die kostenlos die teuer instandgehaltenen Fußwege zertrampeln?

    Antwort
  43. Frank

    Klar zahle ich gerne sobald hier auf dem Land Radwege vorhanden sind auf denen man auch fahren kann und nicht auf der Bundesstraße hoffen muss das man nicht überfahren wird weil es keinen anderen Weg gibt.Wenn die Regierung endlich Mal aufs Land und nicht nur in die Städte schauen würde, hatten sie sowas sich niemals ausgedacht. Hier gibt’s keine Radwege, nur langsames Internet fürs Homescooling und Homeoffice. Ladeinfrastruktur nicht existent. Öffentlicher Nahverkehr quasi nicht Vorhanden. Ein Dorf wird nie eine Stadtinfrastruktur bekommen, soweit so klar, aber Zahlen sollen sie Schon.

    Antwort
    • Holger Steiger

      Für schlecht gemachte neue Radwege würde ich keinen Cent bezahlen. Was da teilweise aus straßenbegleiteten Radwegen an neuen Kreuzungen gemacht wird ist der reinste Schwachsinn und auch noch unnötig teuer.

      Antwort
  44. Cok

    Zuallererst sollten a l l e Fahrer einen Führerschein machen und beweisen, dass sie ihren Kopf auf jedem Gefährt mitnehmen und auch benutzen können! Und dann sollten sie nach PS und Verbrauch der Gefährte besteuern. Weniger verdinende nehmen ja schon das Rad, weil sie ein Auto nicht zahlen können. Die Riesenschlitten haben mehr Abgase, mehr Platzbedarf und mehr Geld. Dann sollen sie auch mehr für ihre großen Schlitten zahlen!

    Antwort
    • Holger Steiger

      @ Cok
      Noch mehr Bürokratie braucht keiner. Es gibt schon jetzt nicht genug Personal (Polizei) die den Verkehr überwachen. Und da du dich wegen deiner finanziellen Situation benachteiligt fühlst brauchst du das nicht auf andere abwälzen.

      Antwort
    • Holger Steiger

      Zum Führerscheinvorschlag muss ich noch sagen, Verkehrserziehung wird schon in der Schule gemacht nebst einem Fahrradführerschein.
      Das Problem sind die mangelnden Kontrollen im Straßenverkehr.
      In Deutschland hat es sich so durchgesetzt, dass man nach Erhalt des Führerschein keine turnusmäßig stattfindenden Schulungen mehr braucht. Selbst mit einem simplen Sehtest ist der Gesetzgeber überfordert. Erst im Falle eines Unfalls oder anderer groben Auffälligkeiten wird dann nachgeschaut.

      Antwort
  45. Jörg

    So ein dumm gelabber hier e Bike e Bike e Bike 😂😂 nur weil man auf Straßen fährt soll man Steuern zahlen? Sollen dann bald Fußgänger auch Steuern zahlen wenn sie den Gehweg benutzen? Irgendwann ist dich Mal gut mit den Steuern. Liebe Politiker streicht Mal euer Taschen Geld spendet nicht so viel ins Ausland dann habt ihr auch Geld für den Ausbau der Infrastruktur.
    Aber es ist natürlich so leichter.

    Antwort
    • sbrizzai

      Ja da gebe ich dir recht

      Antwort
  46. Fritz

    Ist ja wieder wiederlich wie die Politik versucht das Volk wieder zu Schröpfen. nur um sich die eigenen Taschen weiter zu hoch finanzieren zu können. das Geld system ist am Ende durch solche kranken Politiker mit ihren kranken Systemen und Vorstellungen die Menschen mit kleinstproblemen zu belustigen um irgendwelche vortellungen oder Imaginationen zu erstellen um eine Rechtfertigung für ihre steuern zu erheben. sollen sich gefälligst selbst versklaven diese Affen.

    Antwort
  47. Schmidt

    Alle die hier zustimmen, das man für normale Fahrräder Steuern zahlt, haben sie ins Gehirn geschissen. Was fällt euch Hirnis von der Regierung noch alles ein?? Ihr wollt Umweltschutz und Verkehrsentlastung für die Städte? Dann kriecht in das Loch, aus dem ihr gekommen seid.

    Antwort
  48. Ron

    Alle die hier zustimmen, das man für normale Fahrräder Steuern zahlt, haben sie ins Gehirn geschissen. Was fällt euch Hirnis von der Regierung noch alles ein?? Ihr wollt Umweltschutz und Verkehrsentlastung für die Städte? Dann kriecht in das Loch, aus dem ihr gekommen seid.

    Antwort
  49. RoWo

    Es ist schon längst überfällig, dass auch Fahrradfahrer sich finanziell am Ausbau ihrer Verkehrswege maßgeblich beteiligen. Es kann doch nicht sein, daß nur Autos, Motorräder oder.ähnliches zur Kasse gebeten werden. Gleiches gilt auch für die überaus lästigen E- Scooter. Auch eine Versicherungspflich ist längst überfällig.

    Antwort
  50. Timo Brüne

    Ich kann die Diskussion bezogen auf E-Bikes nachvollziehen,alles was motorisiert ist und sich Motorisierung leisten kann,sollte auch in der Lage sein,sich für den Schadensfall zu versichern. Ich persönlich fahre täglich min 30 Kilometer ohne Unterstützung eines Motors mit dem Rad und ich muss sagen, dass ich mich entschieden dagegen verwehren hierfür auch nur 1 Cent an Steuern zu entrichten, wenn man den Radfahrern im Gegenzug nicht auch den gleichen „Komfort“ und die gleiche „Rechtssicherheit“verschafft, wie einem PKW. Radwege scheinen für den Großteil der Autofahrer ideale Stellplätze oder Wartebuchten zu sein, keinesfalls aber ein eigener ernstzunehmender Fahrstreifen, das erlebe ich tagtäglich wenn ich gezwungen bin weil wieder eine(r) meint mit Warnblinker auf dem Radweg in aller Seelenruhe am Smartphone rumfummeln zu müssen, wäre richtig und überhaupt, wo soll er es denn sonst machen- in den strömenden Feierabendverkehr auszuweichen nur um dort dann ein Hupkonzert auszulösen. So lange so ein Verhalten oder auch das gedankenlose herumgelatsche von Fusgangern, nicht unterbunden wird, so lange fühle ich mich als Radfahrer ehrlich gesagt wie „Freiwild“ im Straßenverkehr und dafür zahle ich sicher nicht einen Cent.
    Ich denke aber auch das es auch sinnvoll wäre, die Fähigkeit derer zu prüfen die da zwar behelmt und mit schicken Warnwesten ausgestattet, durch die City Rasen als gäbe es kein morgen. Denn bei vielen dieser Zeitgenossen habe ich den leisen Verdacht, dass Fahrradfahren ohne „E-„, so gar nicht deren Ding ist und sie auch genauso viel Ahnung davon haben, wie man mit einem Rad eine vernünftige Gefahrenbremsung ausführt,oder kontrollierte Ausweichmanöver. Ist aber nur meine persönliche Meinung und ich mag mich auch völlig irren.

    Antwort
  51. Joop nö

    Unsere Politiker saugen das Volk immer weiter aus um damit irgendwelche dritt Ländern die Kohle in den Rachen zu schmeißen. Wann merkt der deutsche das es die Melkkuh ist, sehr wahrscheinlich nie. Aber ok, ich bezahle dann Steuern und somit benutze ich dann auch Parkplätze für Autos. Gleiches recht gut alle.
    Und sollte einer mein Bike vom Parkplatz entfernen wollen, Gnade ihm Gott.
    dann

    Antwort
  52. Christin

    Dann sollten erstmal überall Radwege gebaut werden. Dann bin ich gerne bereit zu zahlen. Hier bei uns auf dem Land gibt es nämlich keine davon. Dann wären auch viel mehr mit dem Rad unterwegs.

    Antwort
    • Holger Steiger

      @ Christin
      Radwege in Ortschaften sind Luxus. Bei einer Absenkung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h bräuchte es keine Radwege. Das kostet gar nichts. Allerdings zur Verbindung der Ortschaften bräuchte es durchaus Radwege. Der Geschwindigkeitsunterschied von 100 km/h zur Radfahrgeschwindigkeit ist zu hoch. Die Fehlertoleranz ist hier sehr gering mit schlechtem Ergebnis für den Radfahrer. In Ortschaften schützen Radwege den Radfahrer eher schlecht. (Stichwort tödliche Abbiegeunfälle) Hier sollen sie vielmehr den Radfahrer von der Straße verbannen damit der Autofahrer schneller vorankommt.

      Antwort
  53. Böhmer

    Alles krank,
    Es gibt bei Gott viel wichtigere Probleme.
    Und muss man in Deutschland immer für alles zahlen?
    Diese Gesellschaft ist einfach traurig geworden.
    Wenn Putin bald vor unserer Haustür steht gibt es keine Fahrradwege und Straßen mehr.
    Mfg

    Antwort
  54. Christian Zimmerer

    Ich bin gegen so eine Zahlung, aber für eine Fahrerlaubnisprüfung für E-Bike Fahrer. Es gibt so viele E-Bike Fahrer, die nie Fahrrad gefahren sind, und somit auch nicht wissen wie man sich beim Radfahren oder auf den Radwegen zu verhalten hat. Ich sag nur Bikes für 5000€, aber keine klingel oder Reflektoren am Rad.

    Antwort
  55. Eric

    Als ob dieses Geld für die Infrastruktur verwendet werden würde. Die Steuern auf Kraftstoff werden nicht für die Klimakontrolle verwendet. Die Kfz-Steuern fließen nicht nur in die Instandhaltung der Straßen.
    Der neueste Trend ist, dass die Stadt die Menschen auch dafür bezahlen lässt, dass sie in ihrem eigenen Stadtteil parken können. Es werden mehr als dreimal so viele Parkerlaubnisse verkauft wie Parkplätze vorhanden sind. Außerdem kostet es „nur“ 60 € im Jahr. Dieses Geld wird nicht für die Schaffung von mehr Parkplätzen verwendet, sondern ist nur eine weitere Möglichkeit, die Menschen zu besteuern und mehr Einnahmen für die Stadt zu erzielen.

    Antwort
  56. Holger Steiger

    @ Herr Frei
    Also, bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h von „Rasen“ zu sprechen, bei der erheblicher Schaden verursacht wird, ist wirklich lächerlich. Radfahrer und Pedelec-Fahrer sind über die private Haftpflichtversicherung versichert. Im Gegezug müsste die Geschwindigkeit von Autos in der Stadt auf Schrittgeschwindigkeit reduziert werden. Schon bei einer Diskussion einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h innerorts kommt es zu lautem Protestgeschrei, gerade aus der Ecke der FDP.

    Antwort
  57. Holger Steiger

    @ Influencer
    Ein Nummernschild am Fahrrad senkt nicht die Unfallzahlen. Da die meisten schweren Fahrradunfälle im Zusammemhang mit PKW und LKW stehen wird auch eine Versicherungspflicht nichts bringen.

    Antwort
  58. AbzockerNeinDankr

    Schwachsinn, ich bezahle Steuern für Auto UND Rad ?
    Na klar, die Straßen sind genauso Scheisse und nichts wird neu gemacht
    Bei Fahrradwegen wird sich das natürlich ändern.
    Träumt weiter

    Antwort
  59. ich

    So ein Schwachsinn, um die Steuer von 10€/Jahr zu kontrollieren bedarf es dann zusätzliche Beamte, welche hochgerechnet 15€/Jahr kosten vlt. auch 20€/Jahr. Und das Argument, dass die Wege für Fahrradfahrer Geld kosten, muss man dann auch weiterdenken. Schließlich kosten auch Fußwege Geld und Fußgängerzonen in Innenstädten! Also muss man dann auch als Fußgänger extra löhnen? Oder beim Einkaufen?
    Nachdenken hilft manchmal 😉😂

    Antwort
  60. Lukas

    Und wenn ich zwei Fahrräder besitze muss ich an beide eine Vignette kleben, obwohl ich ja nur eines fahren kann?
    Liebe Politiker: fickt euch ins knie

    Antwort
  61. Holger Steiger

    Da ich jedes Jahr über 10.000 km mit dem Rad fahre und regelmäßig eine längere Strecke nach München pendel kann ich wohl aus Erfahrung sprechen. Der schlimmste Streckenabschnitt ist der in München. Neben lustlos gemachten Radwegen aus den 70er Jahren, mangelhaft abgesenkten Bordsteinen, zu geringer Breite, auch gern mal zugeparkt, erschweren diese Zustände das entspannte Fahren. Ein Ausbau kostet viel Geld. Davon könnte man sich einiges sparen indem bei genügend breiten Straßen einfach ein Radstrefen aufgemalt wird.
    Noch billiger wird es wenn die Radfahrer gleichberechtigt auf der Straße fahren und die Geschwindigkeit auf 20 km/h oder 30 km/h begrenzt wird. Damit ein gleichmäßiger Verkehrsfluss möglich ist würde ich die maximale Unterstützungs-Geschwindigkeit für Pedelecs auf 30 km/h oder 35 km/h hochsetzen. Dann bestünde für Autos kein Grund mehr zu überholen und das Konfliktpotential würde sinken. Der Lärm in der Stadt würde reduziert werden und somit das Leben in der Stadt ein bisschen gesünder.

    Antwort
  62. Jörg Meier

    Moin, die Diskussion ist unfassbar.
    Eigentlich ist schon alles gesagt, aber ich muss mir Luft machen.
    1. Steuern bekommt der Staat schon genug.
    2. Wir sollen aufs Rad umsteigen und so die Umwelt schonen.
    3. Die Innenstädte laufen über vor Autos, die dann auch noch keinen Parkplatz finden.
    Fazit: Ich hoffe, dass die Grünen der FDP mal das Leben und die Politik erklären. Wer, wenn nicht die?
    Bleibt alle gesund, auch da hilft das Fahrradfahren!

    Antwort
  63. Holger

    Einige hier scheinen ihre Schwierigkeiten damit zu haben, Versicherung und Steuer zu unterscheiden. Und an die Autofahrenden Rad – Hater: Ich bin dafür die Städte Autofrei zu machen, so dass die Menschen nicht mehr durch die Abgase und den Lärm der Autos geschädigt und krank werden. Dann könnt ihr entweder mit dem ÖPNV fahren oder euch ein Rad nebst Vignette zulegen.

    Antwort
  64. Paul Richter

    Jeder der über so einen schwachsinnigen Gesetzesentwurf nachdenkt, sollte man sofort hinrichten! Das Land muss von Menschen befreit werden, die der Meinung sind, mit noch mehr Steuereinnahmen das Land retten zu können.

    Antwort
  65. Benny

    Ich bin Autofahrer und Fahrradfahrer . Ich zahle schon KFZ Steuern für kaputte Straßen und dann noch eine Fahrrad Steuer für wieder kaputte Straßen ? Als wenn sich was ändern würde. Das ist abzocke pur nur um Geld in die Kassen zu spülen was aber nicht in die Straßen investiert wird.

    Antwort
  66. Bello

    Es geht doch anscheinend nur noch um Kontrolle und Registrierung und Überwachung.
    Der Verwaltungsakt an sich frisst doch so eine Steuer mit Vignette komplett auf.
    Dies erhitzt jetzt die Gemüter und lenkt von wichtigen Themen ab.

    Antwort
  67. Rene B

    Es ist klar das sich die Pedal Affen Aufregen ihr wollt super Radwege aber nichts dafür zahlen und da haben die Leute Recht wer x Tausende Euro für ein Rad kann auch Steuern zahlen ich muss für mein Hund auch Steuern Zahlen und laufe nicht auf der Straße also regt euch mal nicht so auf

    Antwort
  68. Nein Danke

    Wir reden hier von 2 verschiedenen Dingen.
    Die Versicherung zur Deckung etwaiger Schäden bei Unfällen hat nichts mit einer Steuer zu tun.
    Also bitte erst mal zurück zum eigentlichen Thema…
    Steuer für Fahrradfahrer?
    Welchen Sinn macht das, außer der Füllung der Staatskasse?
    Das ist nur wieder eine weitere künstlich geschaffene Einnahmequelle für unser hart erarbeitetes Geld, das sowieso wieder in irgendeinen Quatsch gesteckt wird, der mit dem eigentlichen Verwendungszweck nichts mehr zu tun hat.
    Als vor ein paar Jahrzehnten die KFZ Steuer eingeführt wurde, sollte diese für den Bau und Erhält unserer Straßen dienen.
    Das Interessante ist nur,dass die Städte und Gemeinden von diesem Geld nichts sehen und für den genannten Zweck selber aufkommen müssen.
    Nebenbei gesagt, wenn ich mir die Straßen hier anschaue, dann wird mir schlecht und ich frage mich, wozu meine/unsere KFZ Steuer ver(sch)wendet wird.
    Wir lassen uns doch hier in Deutschland verarschen, wo es nur geht…
    Ich jedenfalls kann mir kein Rad für 8.000€ leisten.
    Ich besitze ein 30 Jahre altes Treckingrad und ein ebenso altes MTB, das Ich auf dem Gepäckträger meines 28 Jahre alten Polo zum Wald transportiere, das ich auch nur dort benutze.
    Vielleicht muss ich demnächst auch noch eine Steuer an den Oberförster bezahlen,weil ich seinen Waldweg benutze…
    Steuern für das Fahrrad?
    Ihr habt sie doch nicht mehr alle…

    Antwort
  69. Stephan Z.

    Fußgänger latschen die Bürgersteige kaputt, Kinderwagen auch, Roller, etc. Benutzer von Rollatoren müssten doppelt zur Kasse gebeten werden. Straßenbrunnen sollten nur gegen Gebühr benutzt werden dürfen, ebenso Springbrunnen. Man könnte die Forstwirtschaft unterstützen, wenn man die Wälder einzäunt und Drehkreuze einbaut. Aussichtspunkte sind bisher gratis, warum? Es gibt viel zu tun, packen wir’s an!

    Antwort
  70. Radfahrer

    Ohne den Rest ganz gelesen zu haben.
    Dann bleibt ja nur noch abzuwarten, wann auch Fußgänger für die Nutzung der verschiedenen Wege (Fußweg, Straße, Radweg, Waldweg, Fußgängerzone…..) zahlen müssen. Denn auch diese (mich eingeschlossen) möchten Vernünftige Wege nutzen können.

    Antwort
  71. Bernie

    Ist halt FDP Politik. Subventionen für Autofahrer, die die Umwelt stark belasten. Und von den Umwelt freundlichen Radfahrern nimmt man es. Und was haben Steuern mit Versicherung zu tun? Was da welche in der Diskussion geschrieben haben will mir nicht einleuchten.

    Antwort
  72. Guido

    Netter Aprilscherz.

    Antwort
  73. Benny

    Pedalaffen…..? Was ist das für ein Vergleich oder für eine dumme Aussage “ Wer sich ein Fahrrad für 8000€ leisten kann , kann auch Steuern zahlen “ ? Neidisch ??? Ich gehe 200std im Monat arbeiten und habe mir mein E-bike vom Munde abgespart, zwar nicht 8000€ aber das ist auch egal denn, es geht keine Sau was an ,was ich mit meinem Geld mache und es ist auch kein Grund zu argumentieren …der kann auch Steuern zahlen…Solche Sätze haben keinen Bezug zur eigentlichen Sache, nur Neid!

    Antwort
  74. Benny

    Jörg Meier…gute Antwort. 👍👍👍

    Antwort
  75. DERmixer

    Das ist die komplett falsches Richtung. Fahrradfahrer soll weiter gefördert werden. Nicht behindert. Und so einen sämtlichen Aufkleber will ich ganz bestimmt auf meinem 8000€ E-Bike haben. Und das dann pro Stadt wo ich fahre? Wenn ich also Deutschland weit fahren möchte hab ich danach 180 Aufkleber auf dem.rad und Zahl 1800€ im Jahr? Irrsinn. Wie wäre es mit ein.aufkleber für Fußgänger? So ein Fussweg will ja auch unterhalten werden.

    Antwort
  76. M G

    Willkommen in der Steuerhölle Deutschland. Alles wird doppelt und dreifach be- und versteuert wenn man mit nenn E-Bike mit Gas griff 120 fahren darf ohne Führerschein ..OK. Aber normalerweise sollte sowas mit normalen Steuereinnahmen gedeckt sein die die Kommunen und Städte bekommen. Aber die Kohle wird überall für unnötige scheiße verpulvert. Normalerweise wird es Zeit für eine Revolution es muss aufhören das wir immer alles hin nehmen und die Politiker immer ungeschoren davon können mir egal was und dafür auch noch mehr als gut belohnt werden.

    Antwort
  77. Michi

    Wenn das in Deutschland kommt, ist es nur ein Grund mehr auszuwandern. Vielleicht fühle ich mich dann in einem Land viel wohler, wo sie Politiker für so einen Spruch in ein Fass einbetonieren. Habe tatsächlich gerade mich dran gewöhnt Kurzstrecken zu radeln. Nun mich dafür mit einer Radsteuer zu bestrafen, ist die komplette verarsche und abzocke. Das geht definitiv zu weit!

    Antwort
  78. Edmond

    1. Welcher normal denkende Bürger würde diesen Vorschlag gut finden können?
    2. Falls doch, erschließt sich mir darin ein wesentliches Missverständnis über das Wissen und die Verwendung von Steuergeldern,denn..
    3.“Jeder Fahrradfahrer ist im Normalfall ein Steuerzahler und leistet so bereits einen Beitrag am Unterhalt der Infrastruktur aller Verkehrsteilnehmer! Damit unterstützen die meisten Radfahrenden ebenso die Kosten für Autobahn und Straßennetz, wie Nationalrätin Franziska Roth (SP) betont.“
    Dem ist meinerseits nicht zuzufügen.
    Frohes radeln

    Antwort
  79. Auto und Radfahrerin

    Für Fahrrad Fahrer wird es mehr als Zeit und 20 Euro zu wenig. Fahre selber Auto und Rad aber 10euro sind viel zu wenig. Wie viele fordern diese eher eine Kennzeichen Pflicht weil leider zuviele mehr als schlimm fahren und wer kein Führerschein besitzt sollte extra Kurse erhalten gebührenpflichtig, wie rechts vor links, wo muss man den radweg verpflichtet nutzen, an der Ampel auch zu halten usw

    Antwort
  80. Johnny

    Ich vertrete die Meinung, dass ich als e-bike Besitzer kein Problem damit hätte, eine kleine Summe jährlich abtreten zu müssen, wenn es denn für z.b. für radwege genutzt wird … und NUR für sowas. Sonst ist es wie mit der kfz Steuer, die nur zu einem kleinen Teil dafür genutzt wird um z.b. Straßen zu erhalten.
    Wenn also Geld gefordert wird, dann sollte es eine gesetzliche Auflage geben, die es verbietet das Geld an anderer Stelle einzusetzen.

    Antwort
  81. Isorn

    Das mit der Vignette fürs Fahrrad gibt es schon lange in der Schweiz.Aber sie ist eher eine Haftpflichtversicherung für den Fahrrad fahrer. Nur weil ein E-Bike 25km/h fährt. Also bitte man schaft auch ohne Motor nur mit Muskelkraft konstante 30km/h und Rennradfahrer weit aus mehr. Ich wäre nur mit sowas einverstanden wen wir bei der Steuererklärung 40% von dem Kaufpreis für ein Fahrrad zurück erstattet bekommen. Nur weil einige sich jedes ein bike von 6000€-12000€ leisten, man darf auch nicht vergessen das wir das alte ja wieder verkaufen.
    Absurde Idee ist das, das wäre genauso wen ein Politiker auf die Absurde Idee kommen würde pro Jahr eine Atemluft Steuer zuverlangen, das Trinkwasser ist ja schon zum größten Teil Privatisiert und es ist für den Menschen Überlebenswichtig. Da brauch keiner mit dem Kommentar anzukommen Luft brauch der Mensch zum Leben, Trinkwasser aber auch.

    Antwort
  82. Hjjjjjki

    Ihr seid alles dummschwätzer man sollte den spritt auf 100€hoch Schrauben

    Antwort
  83. rufus

    Autos töten:
    3500 Menschen pro Jahr.
    40 000 Menschen werden verletzt bis schwer verletzt. Viele bleiben im Rollstuhl, viele Familien sind zerstört.

    Aber klar. Die Radfahrer sind Schuld. Stimmt, die fahren mit 2000 kg Gewicht und Tempo 70 in Menschenmengen.
    Das der MIV aktuell Schaden erzeugt und Radfahrer Gewinne machen, ist das bekannt?
    Weiß man seit 2017 und steigend. Viel Spaß im Stau, Weicheier.
    https://www.spiegel.de/auto/aktuell/adac-autofahrer-stehen-475-000-stunden-im-stau-a-1189334.html

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  84. Absolut richtig

    Finde ich absolut richtig und längst überfällig… Straßenbenutzung Hause ja nicht nur ABNUTZUNG der Straße usw. sondern auch alles, es Drumherum f es mit zu tun hat. Und ja, die ach so tollen grünen Radfahrer haben mit den E-Bikes einen guten Teil an der Umweltzerstörung , denn woher kommt das Lithium für die Akkus? Wächst ja wohl kaum auf Bäumen oder? Und der Feinstaub durch Reifenabrieb ? Radreifen verschleißen schneller, will sie natürlich viel sicher sein müssen.. aber da ist ja alles OK und egal.. vom Rowdytum und Nichteinhalten der einfachsten Verkehrsregeln ( rote Ampeln FußGÄNGERüberwege usw.. ) ganz zu schweigen.. JEDER MUSS seinen Beitrag leisten, es ist nur gerecht, und 10€ pro Jahr für den desaströsen Raubbau an der Natur ( Lithium ) und die Feinstaubbelastung in Fußgängerzonen sind noch viel zu billig …. 30 oder 50€ wären da sicher angebracht, denn die 2000€, 4000€ und mehr für ein Fahrrad stellen ja auch kein Problem dar !

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  85. Volker

    Also bei manchen Kommentaren könnte man denken das die schreiber als Baby vom wickeltisch gefallen sind und nicht nur einmal. Ich war lange Auto Fahrer, da mein Auto aber kaputt ist bin ich auf Fahrrad umgestiegen und ich habe keine Angst umgefahren zu werden man sollte einfach mal überlegen ob man immer auf sein Recht besteht oder ob man sicher ankommen will. Und Steuern für Fahrräder aller Art egal ob E-bike oder nicht ist einfach nur noch abzocke zudem man ja noch nicht mal überall Radwege hat und den Aufwand einen Strich auf der Straße zumachen jetzt nicht wirklich groß ist

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  86. Sebastian

    Es gibt so Menschen, die niemand mit Intelligenz leiden kann #Karsten Frei

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  87. Sebastian

    Ihr Bekloppten!
    Die Verwaltungsgebühren wären viel höher als die paar Einnahmen.
    #Brett vorm Kopf

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  88. LeckerNudelsalat

    Genau das richtige Zeichen, um mehr Leute aufs Rad zu bringen.
    Dieser Coburger Politiker hat definitiv keine Ahnung, was Radfahrer an Gelder einsparen. Sollten er sich mal informieren, z. B. bei holländischen Kommunen.
    Ansonsten zahle ich mit meinen 10 Fahrzeugen ( Unternehmen) schon genug Steuern um die Straßen zu finanzieren.

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  89. Jule

    Eine Vignette find ich für Fahrradfahrer vertretbar und bin auch bereit eine Solche zu bezahlen, vorausgesetzt ALLE Wege sind für Fahrradfahrer direkt, sicher und fahrradfreundlich ausgebaut. (Ich denke, ihr versteht meine Ironie 😉)

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  90. blibb

    So sieht Verkehrswende in Deutschland aus.

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  91. Anja

    Mein Fahrrad ist älter als ich. Das hat mein Vater noch vor meiner Geburt geholt… und dafür jetzt jährlich zu bezahlen?
    Bald darf ich nicht mal kostenlos atmen!!!!

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    • Frei

      Irgendwie versucht der deutscher Staat die milliardenteure durch USA befohlene Sanktionen gegen Russland zu finanzieren. Mit neuen Steuern, oder mit Krediten = Betrug durch Inflation!
      Nicht zu vergessen, das Übel verursachen deutsche Politiker, durch Teilnahme an durch USA befohlenen Sanktionen gegen Russland. Und die Leistungsträger (und demnächst ggf. auch Radfahrer) müssen dafür malochen und Steuerzahlen!

      Mit Stopp der NATO-Osterweiterung an der polnischen Grenze, und mit Nordstream 2 würden diese immensen Kosten nicht entstehen!
      Dann gäbe es auch nicht den Ukraine- Konflikt.
      Und preiswertere Energie/Heizung/Sprit/Strom! Die Sanktionen schaden fast allen deutschen Menschen!
      Und die Ukraine ist nur ein Bauernopfer, wie bei vielen Stellvertreterkriegen der USA. (wie Syrien + Jugoslawien + Vietnam + Korea + usw.)

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  92. Inside

    Denen hat man ins Gehirn geschissen!

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  93. FLOH

    Ach die Herren wieder da oben die meinen wieder alles zu wissen… Ich glaub denen hat man ins Hirn geschi… für was soll der Hans-Michel noch bezahlen? Steuer hier Steuer da, ich höre nur noch Steuer und teuer und Ukraine und und als wäre es noch schlimmer als ob der Asphalt bei Fahrräder extrem abgenutzt wird haha nicht das ich noch lache im leben nicht….

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  94. Frei

    „Luftsteuer“ gibt es bereits in manchen Gegenden von Deutschland.
    Wer schon mal Urlaub auf Sylt gemacht hat, der wurde damit konfrontiert.
    Auch wenn man nur ein Zelt am Strand aufgeschlagen hat, kommt ein Wegelagerer von der Kommune und kassiert „Luftsteuer“.
    Früher waren es ca. 8 Euro pro Tag.
    Neuerdings hat man es umbenannt, in schöner klingende „Kurtaxe“.
    Wenn aber die Politiker weiter so viel Steuern für fremde Interessen verschwenden, dann könnte eine bundesweite Besteuerung der Luft näher kommen.

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  95. Wolle

    Also ich finde das Leben in Deutschland nicht mehr lebenswert ist, alle die in Deutschland Steuern gezahlt haben oder noch zahlen werden mit all dem Mist den die Blödmänner in Berlin verzapfen bestraft
    Wird Zeit das wir Blöden Deutschen endlich wach werden.

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  96. Petra

    Die meisten habe Räder mit Trittunterstuezung bis 25 km/h.
    Bitte erst mal schlau machen.
    Und fast jeder hat ne Unfallversicherung und Haftpflicht

    Ist nur abzocke, weil zuviel Geld raus geht. Ausserdem leasen bestimmt 50% ihre Räder, da sie sonst nicht erschwinglich wäre

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  97. Lila Lotta

    Kinder in die Welt setzen ist viel umweltschädlicher als Rad fahren.

    Antwort
  98. The Joker

    Bis dahin läuft noch viel Wasser den Berg runter!!
    Und deshalb abwarten und weiter Biken 🙂
    Und sollte es dazu kommen , soll mich erst mal einer erwischen 🤣🤣

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  99. Pendler mit und ohne Rad

    Haftpflicht sehe ich ein… die Entlastung durch nicht emittierte Schadstoffe muss hier in den Vordergrund gerückt werden!
    Wer in der Stadt (die meisten motorisierten Pendlerwege sind kleiner 10 km) nicht auf das Auto verzichten will, sollte auch dafür zahlen.

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  100. Marcel

    Wir sollten in Sachen Fahrrad und Infrastruktur uns bloß nichts von den Bergeremiten in der Schweiz abgucken, sondern von den Niederlanden. Die haben nämlich die wahren Kosten von KFZs z.B. auf das Gesundheitssystem erkannt (Lärm, Luftverschmutzung, Übergewicht…) und bezahlen die Bürger für das Radfahren.

    Bevor das Radfahren besteuert wird, muss das Autofahren Kostenneutral für den Staat werden. Heißt: KFZ-Steuern verdoppeln und 2€ mehr pro Liter Kraftstoff. Mindestens. Dann zahle ich auch 20€ im Jahr um auf annähernd autofreien Straßen Rad zu fahren.

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  101. Rigobert

    Jetzt dreht deutschland voll durch.dann zahlen wir fuers atmen auch bald

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  102. Jens Wegwerth

    Warum gibt es keine Helmpflicht beim Radfahren? (Ich trage übrigens einen) Damit sich der Anteil der Radfahrer am Verkehr nicht drastisch reduziert, was zu erwarten wäre. Das war schon zu Zeiten der Leitgedanke, als Klimawandel noch gar kein Thema war. Wenn wir jetzt, wo Schadstoffbelastung und Co. zu recht immer mehr in den Blickpunkt gerät, die Rolle rückwärts in Sachen Klimapolitik üben wollen, dann ist die Einführung einer Fahrrad-Vignette die richtige Maßnahme. Der finanzielle Aufwand der mit Planung, Bau und Instandhaltung des für den vergleichsweise deutlich schwereren und dominierenden Kraftverkehrs qualitativ und quantitativ anspruchsvolleren und verschleißanfälligeren Verkehrsnetzes ist aufgrund seiner Größe kaum ins Verhältnis zu setzen mit den Kosten für nsere Radwegenetze. Die zugegeben in den letzten Jahrzehnten deutlich besser geworden sind, was teuer ist, andererseits aber mitgeholfen hat, Menschen aufs Rad zu bringen. Und dabei weg vom Auto, weniger Schadstoffe, Raumverbrauch durch Parken, Abnutzen von Infrastruktur und Verschwendung von Rohstoffen. Bitte, liebe Politiker, nicht überall dort, wo es sich evtl. kurzfristig,ich will nicht unterstellen aus populistischen Gründen,lohnt, ne Mark fuffzig rauszuholen, ist es wirklich ratsam.

    Antwort
  103. Torsten

    Also mein Rad hat keine 8000€, sondern 300€ gekostet. Eine extra Steuer will ich bezahlen. Das wäre ja so, als ob mal für das normale spazieren gehen bezahlen würde. Einfach nur lächerlich.

    Die Politik Politiker sollten lieber darauf achten, dass keine Steuergelder für sinnlose Sachen rausgeschmissen werden. Wie zum Beispiel der Berliner Flughafen usw.

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  104. Eduardo

    Nummernschild am Fahrrad und verschärfte Strafen für Verkehrsverstöße.
    Ein Radfahrer sollte sich im klaren sein, daß er mit das schwächste Glied im Verkehr ist. Wer bei „Rot“ fährt sollte auch aus diesem Grund ein mehrfaches der jetzigen Strafe zahlen. Bei 80% der Radfahrer ist Anarchie angesagt.

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  105. Friedrich von Schwaben

    Es sind viel zu viele Demente unterwegs, auch in diesen Kommentaren. Deshalb sollte man eine IQ-Steuer einführen, zuerst mal nur aufgrund freiwilliger Tests. Die Covid-Teststationen wollen schließlich auch weiterleben. Überhaupt sollte alles privatisiert & dem frei-demokratischen Markt überantwortet werden, auch Atemluft, Trinkwasser, Nahrungsmittel. Andererseits müssen resultierendes Körpergewicht & Geschwätz, aber auch sonstige Risiken für Gesundheit und Lebensqualität einzeln besteuert werden mit einer Kappungsgrenze von zusammen 100% von irgendwas. Daraus kann eine Steuerkurve finanziert werden mit negativem Ast im Sinne eines Grundeinkommens.
    Nur zum Spaß sollten alle Steuerarten in % berechnet werden, weil das maßstabslos genug aussieht, zudem sollte unbedingt die alte Tradition von Stufentabellen gepflegt werden, damit uns der Diskussionsbedarf über Schwachsinn nie ausgeht, wodurch womöglich jemand auf die Idee käme, etwas lebenswichtiges zu erörtern, z.B. die kolportierte Kriegserklärung der EU-phemie-Kommiss.-Präsidentin v.d.Leyen, Rußland müsse besiegt werden.
    Ich meine, Rußland & Ukraine müssten befriedet, Panzer nach Gewicht besteuert und Fahrräder von der Mehrwertsteuer befreit werden wie alle übrigen Hocheffizienz-Technologien auch. (z.B. HE-Leuchtmittel mit >100 lm/W). Das wäre eine Steuer-& Staustufe, die mir gefällt.

    Antwort
  106. Andreas müller

    Eine allegemeine strassenbenutzungs Steuer einfüren, die unabhängig vom fahrzeugtyp erhoben und nach deren Masse berechnet werden soll!!
    1,50€ ro Kilo Fahrzeug gewischt….
    Kfz (suv)2,100kg x 1,5€ = 3150€
    Moped Ca.200kg x 1,5€ = 300€

    Wenn die steuer gerecht berechnet wird, wie oben beschrieben zahl ich das gerne wenn eine 2TonnenMonster an seinem gewischt besteut wird
    Ebike. Ca. 25kg x 1,5€ = 37,50€

    Antwort
  107. Tim M.

    Dann muss der Fahrer aber auch mit
    gewogen werden 😀
    Gibt es wenn ich mehrere Fahrräder habe ein Wechselkennzeichen, da könnte ich das ja von meinem E-Suooter benutzen, das hab ich ja auch schon.
    Der Kinderwagen bauch auch eins, für ihn werden Extra Treppen mit Rampen gebaut.
    Man kann darüber diskutieren.
    Aber man sollte doch Sachlich und Höffentlich dabei bleiben.
    Weil wer hier schon auffällig wird, möchte ich nicht im Straßenverkehr begegnen. Egal ob Fahrrad oder Auto.
    Ich persönlich halte eine Steuer für übertrieben, wir bezahlen schon genug an Steuern und auch die kein Auto haben bezahlen mindestens die 19%. Ein Versicherung halt ich für sinnvoll, wenigstens Haftpflicht. So bleibt keiner auf seinem Schaden sitzen.

    Antwort
  108. Riccardo

    Das ist total Schwachsinn, weniger Auto und mehr Fahrräder, bedeute langfristig weniger kosten für die Infrastrukturen. Ein 5 tonnes schweres E-Suv hinterlässt deutliche eine größere Straße Abnutzung als ein 20kg Fahrrad.

    Antwort

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