Das kleine Gerät ist nämlich auch für Reisen genial. Es bietet bis zu 245 Watt, wodurch auch bis zu zwei MacBook Pro oder drei MacBook Air zusammen mit anderen Geräten problemlos geladen werden können. Außerdem sind zwei herausziehbare USB-C-Kabel integriert, durch die dein Kabelsalat noch geringer wird. Ich habe mir die Baseus Nomos NH21 angeschaut und verrate dir in diesem Kurztest, ob sich das Gadget lohnt.
Preis und Verfügbarkeit der Nomos NH21
Das 6-in-1-Ladegerät ist ganz frisch auf dem Markt. Es erschien am 15. Februar und kostet dich 179,99 Euro. Warum sich das lohnt, klären wir in den folgenden Zeilen.
Baseus Nomos NH21: Das perfekte Gadget für Reisen und Homeoffice?
Da es sich hierbei um einen ersten Eindruck handelt, hatte ich keine Möglichkeit, das Gerät mit in den Urlaub zu nehmen. Das macht aber nichts. Denn auf Reisen kannst du mit dem Nomos NH21 das lästige Mitschleppen verschiedener Ladekabel ganz einfach umgehen. Alles, was du benötigst, ist eine passende Steckdose – oder einen Adapter. Das Lade-Dock bietet dir neben den zwei fest verbundenen USB-C-Kabeln auch noch einen USB-A-Anschluss und zwei zusätzliche USB-C-Ports. Auf der Oberseite befindet sich zudem ein Qi2-Ladepad, mit dem du deine kompatiblen Geräte auch kabellos laden kannst. Auf der Vorderseite siehst du darüber hinaus ein LC-Display, auf dem du die jeweilige Ladeleistung einsehen kannst.

Somit kannst du im Urlaub dein MacBook oder deinen Laptop laden, während du gleichzeitig dein Smartphone, deine Smartwatch und deine Nintendo Switch mit Strom versorgst – genial. Die Nomos NH21 wiegt ohne Adapterkabel 407 Gramm und ist somit leichter als so manche Powerbank. Da sie keinen Akku nutzt, kann sie auch problemlos auf einer Flugreise mitgenommen werden. Bedenke allerdings, dass sie größer ist, als herkömmliche Ladestecker und sich eher als stationäres Gadget eignet. Im Homeoffice kannst du die Baseus-Ladestation einfach auf dem Schreibtisch platzieren, wodurch dein Kabelmanagement sich deutlich verbessern dürfte. Ich selbst habe zudem hauptsächlich die integrierten USB-C-Kabel genutzt, durch die meine Geräte blitzschnell wieder mit ausreichend Strom versorgt waren. Egal, ob im Urlaub oder im heimischen Büro: Die Docking-Station eignet sich vor allem für Menschen, die zahlreiche Geräte täglich nutzen und aufladen müssen.
245 Watt geballte Power: So viel leistet die Ladestation
Jetzt zum Wichtigen: Wie schnell lädt das Gerät wirklich? Hier schneidet die Nomos NH21 hervorragend ab. Wie schon erwähnt, versorgt sie Smartphones und Laptops im Handumdrehen mit Strom – vor allem dank des modernen PD-Standards (Power-Delivery-Standard). Der sorgt dafür, dass jedes Gerät genau so viel Energie bekommt, wie es sicher verträgt. Mein Google Pixel 9 Pro war beispielsweise mit 23 Watt über das mitgelieferte USB-C-Kabel, das bis zu 100 Watt unterstützt, voll aufgeladen, während ich es normal genutzt habe. Das passt perfekt, weil das Ladegerät auch PPS (Programmable Power Supply) beherrscht und so die Ladung optimal anpasst. Als GaN-Modell bleibt es dabei spürbar kühler und effizienter als ältere Geräte.

Insgesamt bietet es bis zu 245 Watt Gesamtleistung, wobei die einzelnen USB-C-Anschlüsse bis zu insgesamt 140 Watt erreichen sollen. Leider habe ich kein passendes High-End-Gerät zum Ausprobieren, aber die Herstellerangaben klingen plausibel: Alle meine Testgeräte bekamen die Höchstleistung, die sie brauchen. Auch die Baseus GX11 4G MiFi Powerbank lud mit über 50 Watt einwandfrei durch. Besonders praktisch: Das integrierte LC-Display zeigt live an, wie viel Watt pro Port fließen – ein echter Gewinn für den Alltag.
Vorläufiges Fazit und Ersteindruck
Ohne umfassende Messungen will ich kein endgültiges Urteil fällen. Doch der erste Test macht richtig Lust auf mehr: Statt Kabelchaos hatte ich alles sauber organisiert und meine Geräte im Nu aufgeladen. Die fest verbauten USB-C-Kabel machen es besonders einfach – kein Suchen nach passenden Ladekabeln nötig. Auch das Qi2-Ladepad mit 15 Watt bringt meine Testgeräte an ihre Grenzen, was das Gerät schon jetzt sympathisch macht. Trotzdem warte ich den vollen Praxistest ab. Wer an der Nomos NH21 interessiert ist, sollte sie sich genauer anschauen – alleine schon, um von den neuesten Ladetechnologien zu profitieren.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Baseus. Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.






