Nur selten braucht man ihn, trotzdem steckt der Personalausweis in jedem Portemonnaie. Und wenn er abläuft, wird er richtig nervig und das bekannte wie unbeliebte Ritual beginnt: Termin im Bürgerbüro, Passfoto, Fingerabdruck, Formular, Warten, Abholen. Alles streng geregelt, alles schön ordentlich. Schließlich verpflichtet das Grundgesetz jeden Deutschen ab 16, ein gültiges Ausweisdokument zu besitzen. Und dafür muss man auch noch bezahlen. Zu wenig, meint die Regierung, und will jetzt mehr Geld sehen.
Personalausweis: Weniger Geld im Portemonnaie
Wir nutzen ihn selten und doch ist der Aufwand, den wir für den Personalausweis betrieben, hoch. Und die Kosten, die derzeit bei 37 Euro liegen, sind inzwischen zu niedrig. Genau hier setzt das Innenministerium jetzt an – nicht beim Aufwand, sondern beim Preis. Die Ausstellung des Personalausweises kostet ab sofort 46 Euro. Dazu kommen wie bisher 6 Euro, wenn das Foto direkt im Amt gemacht wird. Das steht im neuen Entwurf des Bundesinnenministeriums (BMI), der derzeit in der Verbändeanhörung steckt.
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Das BMI nennt das „Anpassung an die allgemeinen Verwaltungskosten“. Klingt bürokratisch korrekt, heißt übersetzt: Auch der Staat spürt die Inflation. Laut BMI sind Produktion und Verwaltung der Ausweise teurer geworden – Chip, Sicherheit, Papier, Personal. Da müsse man nachjustieren. Die letzte Erhöhung liegt übrigens gar nicht so lange zurück: 2021, von 28,80 auf 37 Euro. Damals hieß es schon, das müsse jetzt erstmal reichen.
Wie schwer kann’s sein, eine Plastikkarte zu drucken?
Hinter dem kleinen Stück Plastik steckt mehr Aufwand, als man denkt: Behörden müssen Daten prüfen, Fingerabdrücke abnehmen, alles digital signieren, verschlüsseln und doppelt dokumentieren. In Berlin druckt die Bundesdruckerei das Ganze unter Sicherheitsvorkehrungen, die eher an Hochsicherheitslabore erinnern als an eine Druckerei.
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Auch die Technik drumherum kostet. Der Personalausweis hat einen Chip, der mit Servern des Bundes kommuniziert, alles abgesichert mit Zertifikaten, Sperrlisten und kryptografischen Schlüsseln. Für Wartung, IT-Sicherheit und Updates sitzen quer durch die Republik Verwaltungs- und Technikteams, die das System am Laufen halten – und bezahlt werden wollen. Laut internen Berechnungen von BMI und Bundesverwaltungsamt liegen die tatsächlichen Gesamtkosten pro Ausweis bei rund 45 bis 50 Euro, also etwa in der Höhe, die ab sofort verlangt wird.

Es sollte Aufgabe der Regierung sein, die Bevölkerung kostenlos mit gültigen Personalausweisen zu versorgen. Aber kostenlose Papiere bekommen nur Asylbewerber. Und hier wird auch noch geschlampt. Mancher Asylbewerber meldet sich gleich in vielen Gemeinden an und kassiert anständig ab.
Widerlich, wie das braune Pack immer wieder arme Schweine wie Asylbewerber als Relation hernimmt, selbst nichts vernünftiges zustandekriegt und den totalen blaubraunen Untergang wählt. Wie armselig muss man selbst dafür sein?!
Aufenthaltsgestattung kostenlos. Keinen Cent in das System eingezahlt. Bürger muss 46,- EUR nach Erhöhung hinblättern. Das ist unser Land.
Unser Land ist: Alles Scheiße finden und meinen, dass rechtsradikale Staatsfeinde irgendetwas für Bürger verbessern würden.
Auch ein abgelaufener PA weißt mich aus.
Nur, weil das Pladtik srin MHD überschritten hat, ändert sich ja mein Geburtsdatum, Aussehen oder Größe nicht.
Und EWAs macht die Polizei auch, wenn die PAs noch eßbar sibd.
Was also soll der Schwachsinn ? (rhetorische Frage)
Vermutlich hat das zwei Gründe:
1. ReGIERung… die Gierlappen müssen sich die Diäten erhöhen und weitete Radwege in Petu zsubern.
2. Weil Massen an Straftäter, ohne Überprüfung, ins Land gelassen wurden (und ich meine keine echten Flüchtlinge!), die bandenmäßig Sozialhilfebetrug perfektionieren und dazu gemorphte Fotos auf den -ach so fälschungssicheren- PAs verwenden.
DOIDSCHE LAND IST JETZT NEU: Asozial-Abzocker-Staat
Es sollte Aufgabe der Regierung sein, allen Menschen, auch den hier Geborenen, eine vernünftige Bildung – besonders in Gesellschaftspolitik – zukommen zu lassen. Dann hört diese blaubraune Soße hoffentlich bald auf, zu existieren und jeder kann sich einen Personalausweis leisten, statt mit seinen Steuern horrende Diäten für Afd’ler zu bezahlen.
„Arme Schweine“, ist das nicht eine schwerwiegende Beleidigung? Der Einzige der hier hetzt ist „Frank“, aber das ist bei solchen Leuten das einzige was sie können, wenn nichts hilft, die Nazikeule zu schwingen, ohne zu wissen was dieser Begriff eigentlich wirklich bedeutet. Fahre mal nach Auschwitz, da kann man hautnah erleben was es bedeutet und wie solche Begriffe durch Leute deiner Art nur missbraucht werden. Ach so zur sogenannten armen …., z.B. ein Asylbewerber aus Berlin mit Frau und 4 Kindern. hat von Januar 2023 bis August 23, monatliche Überweisungen zwischen 7200,00 bis 9300,00 Euro erhalten.Wenn das arm ist… Was die Diäten betrifft, ja die sind viel,viel zu hoch,denn die Herrschaften greifen ja noch viel mehr ab.Es ist egal wer da sitzt, diese Kosten entstehen immer. Der Witz ist nur die bestimmen selbst was die sich genehmigen, gibt es sonst nirgends in der Arbeitswelt und das gilt es zu ändern.Bildung in der Gesellschaftspolitik, da wünscht sich jemand Staatsbürgerkunde zurück, lach. Fangen wir einfach mal bei rechnen und schreiben an, da gibt es massivste Probleme. Die erste Generation ist ja schon im Arbeitsleben und es ist die wahre Pracht zu sehen, wie junge Menschen nicht einmal die Grundrechenarten beherrschen. Ach ja der Ausweis, wie stopft man Löcher, indem man an der Gebührenschraube dreht,immer und imner wieder, in allen Bereichen.