Wow, diese KI ist tatsächlich irre – und irre gefährlich!

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Heute im Podcast geht es um eine KI, die viele Experten für brandgefährlich halten. Ist OpenClaw wirklich so riskant? In unserer neuen Folge der „Casa Casi“ gehe ich dieser Frage zusammen mit meinen Gästen Fabi und IT-Experte Falko auf den Grund. Hör jetzt unbedingt rein!
Casa-Casi-Logo, daneben Casi und im Vordergrund ein Teller mit Spaghetti und Smartphones

Casa Casi - der nextpit-Podcast

Wer die Tech-Welt auch nur am Rande verfolgt, kommt an diesem riesigen Thema aktuell nicht vorbei: OpenClaw! Es handelt sich dabei um eine sogenannte „agentische KI“. Aber Vorsicht, das klingt harmloser, als es ist. Im Grunde ist OpenClaw wie ChatGPT auf Steroiden – nur mit deutlich mehr Freiheiten und Möglichkeiten, eigenständig zu handeln.

Diese KI erledigt Aufgaben von selbst

Ich bin froh, dass IT-Profi Falko und mein Podcast-Partner Fabi dabei sind, um das Ganze einzuordnen. Alleine verliert man bei OpenClaw nämlich schnell den Überblick. Es ist schon eine feine Sache, ChatGPT nach einer Lösung für ein Problem zu fragen, und dann eine pfiffige Antwort zu erhalten. Es ist aber eine völlig andere Hausnummer, wenn dich dein Smartphone morgens mit einer Nachricht begrüßt und die KI dir mitteilt: „Ich habe Aufgabe XY übrigens schon für dich erledigt“ – ohne dass du sie darum gebeten hast!

Das klingt nach Zukunftsmusik? Im Februar 2026 ist das bereits Realität.

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Doch wo viel Licht ist, ist leider auch Schatten. Viele Experten, die von den Fähigkeiten von OpenClaw begeistert sind, warnen gleichzeitig vor den Risiken. Denn diese KI ist extrem mächtig und kann bei falscher Handhabung gefährlich werden. Stell dir vor, du gibst einem hochintelligenten, aber kriminellen Verwandten vollen Zugriff auf deinen PC und all deine Passwörter. Er könnte auf dein Konto zugreifen, private Mails lesen, Daten löschen oder Schadsoftware installieren.

Diese KI ist so mächtig, wie du sie sein lasst

Ob du so einen „bösen Verwandten“ in der Familie hast, weiß ich nicht – aber mit OpenClaw holst du dir quasi sein digitales Ebenbild ins Haus. Die KI ist natürlich nicht von Natur aus böse. Aber wenn du ihr alle Berechtigungen und Zugriffe auf deine Konten gibst, könnte sie dein digitales Leben theoretisch innerhalb von Minuten ins Chaos stürzen, falls etwas schiefgeht.

Falls du bisher noch gar nichts von OpenClaw gehört hast oder wissen willst, wie du dich schützt, solltest du unbedingt in unsere 180. Podcast-Ausgabe reinhören. Wie immer freuen wir uns über deine Unterstützung: Teile die Folge, bewerte uns auf den Plattformen und schreib uns dein Feedback und verrate uns, ob du dich an OpenClaw herantraust. Viel Spaß beim Hören!

Show Notes 180:

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