Nach Renault: Auch Opel-Chef warnt vor dem E-Auto

2 Minuten
Erst vor wenigen Tagen sorgte der Renault-Chef für Aufsehen, als er sagte: "Kaufen Sie sich kein Elektroauto". Nun warnt auch der Opel-Chef vor dem E-Auto. Zwar sind die Gründe unterschiedlich, doch am Ende läuft es in beiden Fälle auf eines hinaus: Geld.
Nach Renault: Auch Opel-Chef warnt vor dem E-Auto
Nach Renault: Auch Opel-Chef warnt vor dem E-AutoBildquelle: Opel

Viele Jahrzehnte lang hat die Auto-Lobby ganze Arbeit geleistet. Am Verbrenner gab es kein Vorbeikommen. Doch Diesel und Benziner sind Auslaufmodelle. Für die Politik steht längst fest: Wenn man den Klimawandel aufhalten will, dann mit dem E-Auto. Doch auch, wenn nahezu alle Autobauer mitmachen und die Kuh melken: Es gibt auch Hersteller, die warnen. So wie vor Kurzem der Renault-Chef Luca De Meo, der vielen Menschen davon abrät, ein Elektroauto zu kaufen, wenn sie eine bestimmte Möglichkeit nicht haben. Nun meldet sich der Opel-Chef zu Wort und warnt ebenso vor einer Zukunft mit dem E-Auto.

Viele werden sich ein E-Auto nicht leisten können

Stellantis, das Unternehmen hinter Marken wie Opel, Fiat und Peugeot, baut in erster Linie Autos für die Mittelschicht. Doch genau diesen Kunden droht in den kommenden Jahren ein Preisschock, warnt der Konzern-Chef Carlos Tavares. „Wir müssen uns vor dem Moment fürchten, ab dem sich die Mittelschicht kein Auto mehr leisten kann“, sagte der Opel-Chef. Obwohl auch Opel, Peugeot und Co. Elektroautos verkaufen wollen, warnt er vor einem zu schnellem Umstieg auf das E-Auto. „Wenn ein 25.000-Euro-Auto morgen zu einem 45.000-Euro-Auto wird, dann tut das der Mittelschicht weh“, sagte Tavares. Doch wie kommt er darauf?

„Elektromobilität ist Schwachsinn“: Vernichtende Kritik vom Chef des größten Motorrad-Herstellers Europas

Der Peugeot- und Opel-Chef sagte vor Kurzem, dass die Kosten für die Herstellung eines E-Autos derzeit rund 50 Prozent höher seien, als jene für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Bis die Kosten sich angeglichen haben, dürfte noch viel Wasser den Rhein hinunterfließen. Zwar könne die Politik mit Subventionen die Preise senken und die stark steigenden Rohstoffpreise kompensieren. Allerdings müsste der Staat auf viel Geld verzichten, wenn von heute auf morgen alle nur noch E-Auto fahren.

Die schnelle Verbannung der Verbrenner hat Folgen

„Die Steuereinnahmen auf Diesel und Benzin in Europa betragen 450 Milliarden Euro pro Jahr. Woher sollen die in Zukunft kommen?“, fragte der Stellanis-Chef. Die Politik könne das nur durch Wegfall von Subventionen und durch höhere Steuern ausgleichen. Und das, so ist sich Tavares sicher, würde auf die Mittelschicht zurückfallen. Die Folge: Das neue E-Auto bleibt für viele unerschwinglich.

Deine Technik. Deine Meinung.

56 KOMMENTARE

  1. Karsten Frei

    Ob der gute Mann sein Job noch morgen hat, bei so viel Ehrlichkeit?
    Und was passiert, wenn Sanktionen gegen Russland für lange Zeit bleiben?
    Benzinpreise explodieren, Strompreise auch, und die Rohstoffe erst recht.
    Auto fahren, egal welches wird zum Luxus.

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    • Jürgen

      Ich kann nur für uns in Österreich schreiben:
      1 Fass Rohöl kostete im Jahr 2008 (Sommer) bis zu 150 USD!
      1 Fass Rohöl kostet jetzt (9.3.2022) 131,4 USD
      1 Liter Diesel kostete im Sommer 2008 1,43€
      1 Liter Diesel kostet jetzt 1,95€
      Also was hier passiert hat nichts mit Krieg oder Rohstoffknappheit direkt zu tun sondern ist nichts mehr als gesteuerte Inflation.

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      • Karsten Frei

        Die Preise für Diesel und Benzin werden steigen, das ist Fakt.
        Heizöl ist Diesel, nur gefärbt.
        Würde ich die Möglichkeit zum lagern haben, würde ich sofort 1000 L Diesel kaufen, um mit Auto so lange wie es geht „günstig“ zu fahren. Leider geht das nicht.
        Beim Heizöl haben die Hausbesitzer dagegen Tank´s mit Tausenden Liter Speichervolumen und kaufen Heizöl, ob es kein Morgen gebe.
        Was zum Teil auch der Wahrheit entspricht, da die Politiker die ganze Zeit vom Öl und Gas-Boykott aus Russland sprechen, was die Ölprodukte verteuert.
        Entweder kaufe ich 10000 Liter Heizöl zu 1,50€ heute, oder zu 5-6 € im Sommer.
        Die Verteuerung spiegelt die Marktsituation und Ängste von Markteilnehmer, und hat wenig mit gesteuerter Inflation zu tun.

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  2. Frank W.

    Das Schlaueste beim eAuto ist das, was bei neuer Technik immer am schlauesten ist: Mieten oder Leasen statt Kaufen. Leasingautos sind auch in elektrischer Form für kleinere Gehälter erschwinglich.

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    • Edda

      das kann ich nicht bestätigen, aus einem Leasongvertrag komt man vorzeitig nicht raus, und wenn man dann eine Krüppel da stehen hat und es einem schwerfällt, die Leasingraten zu bedienen, dann hat man gelitten. Dazu kommt, dass zum Schluss, wenn man den Karren zurückgeben will, jeder Mückenschiss min einen 1000er kostet. Leasing ist nichts anderes als ein Knebelvertrag, man zahlt für ne Sache, die einem nicht gehört, verdammt viel Geld

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  3. Thomas_aus_Marl

    Angesichts der aktuellen Lage wäre es in erster Linie wichtig, dass alle neuen Fahrzeuge möglichst wenig verbrauchen, ganz gleich, ob es sich um Diesel, Benzin, LPG, oder elektrische Energie handelt.

    Bei den Elektroautos kann man im Moment sehr schön beobachten, wie die ohne politische Vorgaben gemachte Förderung zu Verbräuchen von 20kWh auf 100km und mehr geführt hat.

    Es sollten nur noch Elektroautos mit einem Verbrauch von deutlich unter 10kWh/100km gefördert werden und mit den frei werdenden Geldern etwa Benziner mit unter 3l Verbrauch, wohlgemerkt auf der Straße und nicht in den Hochglanzprospekten.

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    • Edda

      glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast, meinen Civic Diesel, der mit 3, 5 l/100 Km angegeben war, konnte ich unter 4,5 l nicht fahren, da konnte ich machen was ich wollte – woher will man also wissen, was das Auto tatsächlich für einen Verbrauch hat

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    • U. D.

      Ich fahre einen Tesla Model y angegebener Verbrauch 16,9 kWh Realverbrauch 14,9 bis 15,9 kWh. Vielleicht habt ihr einfach das falsche Auto. Ich habe noch zusätzlich ein Elektro Kangoo dem Durchschnitt über 20 kWh Verbrauch. War übrigens ein 0 € Leasing. Ansonsten würde ich mir so einen schlechtes Auto nicht zulegen. Vielleicht solltet ihr einfach mal euch besser informieren bevor er irgendetwas kauft oder ließt oder mietet.

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  4. Heiko

    Ich fahr als Drittwagen den Opel Mokka E als Kleinwagen für Kurzstrecken. Er gönnt sich aber auch 26 kw/h, ist nicht gerade wenig. Gestern 50km gefahren, Restreichweite waren 270 km und als ich ankam hatte er Restreichweite 90km.
    Nicht wirklich Praxistauglich, fährt aber sonst recht schön.

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    • Rolf L.

      Naja, wer ein Drittwagen, einen Opel Mocca, als Kleinwagen Fahrt, der dürfte auch ein wenig sich mehr Leisten können, egal ob Benzin, Diesel, oder Strom erhöht würden.
      Seit wann ist der Mocca, ein Kleinwagen? Da passt mein Twingo, zweimal rein.

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  5. Volker Kreuzer

    Die Politik versteht am besten wie man Autos baut. Sowas sollte man auf keinen Fall den Ingenieuren und Verbrauchern überlassen.

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  6. Peter R.

    Dass die Elektrofahrzeuge motorseits überdimensioniert sind – keine Frage! Aber letztlich ist es immer noch das eigene Fahrverhalten, das den Verbrauch maßgeblich bestimmt. Ich lande zwischen 15 und 18 kWh auf 100 km, auch BAB mit Tempo 120. Und das mit über 200 PS und 395 Nm.

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  7. Hartmut

    @Thomas_aus_Marl, man sollte dabei nicht vergessen, das der Energiegehalt von Benzin bei etwa 8,5kWh liegt. Das bedeutet, wenn ein Fahrzeug ein Verbrauch von sieben Lietern Benzin pro 100km hat, hat es 59,5kWh Energie dafür benötigt. Ein gängiges Elektroauto benötigt dafür nur lediglich etwa 16kWh.

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    • Edda

      wie ist die Effizienz von eingebrachter Energie in einen Stromerzeuger? Sollte vielleicht in die Rechnung it eingearbeitet werden

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      • Ullrich Jans

        Ausgehend vom WLTP-Verbrauch eines Tesla Model 3 von 15,4 kWh/100 km und dem Nennverbrauch eines 15 kW Diesel-Generators von 3l/h bei 75% Last komme ich auf etwa 4l/100 km. Und das bei einem Auto mit ueber 400 PS.

        Was hier scheinbar auch alle vergessen: Strom koennen wir mit Windraedern, PV-Anlagen und anderen alternativen Quellen hier in Deutschland selbst herstellen. Oel muessen wir praktisch immer importieren.
        Derzeit steigen die Strompreise zwar, aber eine einmal gekaufte Solaranlage steigt eben nicht mehr…

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  8. rekor_1

    Wenn ich das hier so lese, wird mir als Rentner schon Angst und Bange. Wer kann sich denn mit einer Rente von ca.2400€ noch ein E-Auto leisten wenn der Strompreis bei ca. 75 Cent kostet? Außerdem was kostet mich dann ein neuer Akku, wenn nach ca 8 Jahren der erste nicht mehr funktioniert? Beim Tesla sind dann mal schnell 20.000€ fällig, was kostet sowas dann bei einem Auto der Mittelklasse? Wer hat sich denn schon mal ernsthaft damit beschäftigt wie so ein Akku dann recycelt wird, ich habe da noch keine vernünftige Erklärung gehört. Solange das für mich nicht geklärt wird kann jeder das so schön reden wie er will ich werde nicht auf so einen Schrott umsteigen

    Antwort
    • Jay Juric

      Ihr Kommentar ist eine Ansammlung von falschen Annahmen und Ahnungslosigkeit:
      Strompreis 75ct? LÄCHERLICH im Moment und jetzt kommen sie mir nicht mit Schnelladesäulen auf der Autobahn, ich habe in der Vergangenheit äußerst selten auf Autobahnen getankt,warum soll ich im täglichen Leben jedesmal eine teure Säule anfahren zum laden????
      Batterie von 20000€ LÄCHERLICH
      Die Batteriepreise fallen seit Jahren und fallen weiter, wie kommt man darauf auf eine Rechnung für in frühestens 8 Jahren den heutigen Preis zu notieren?
      Preise für neue Technik fallen IMMER!
      Batterie recycling: ZITAT
      „Wer hat sich denn schon mal ernsthaft damit beschäftigt wie so ein Akku dann recycelt wird, ich habe da noch keine vernünftige Erklärung gehört.“
      Na SIE haben sich wohl noch nie damit beschäftigt,sonst wüssten sie,dass es schon Firmen gibt,die LiOn recyclen.
      Statt dümmliche Kommentare zu posten,die Zeit vieleicht mal nutzen und googlen und sich informieren.
      FAZIT:
      IHR Kommentar ist von vorne bis hinten Schrott, fahren sie ruhig weiter Verbrenner , ich lache jedes Mal,wenn ich an einer Tankstelle vorbei fahre.

      Antwort
      • Karsten Frei

        Sehr empfehlenswert:
        https://www.youtube.com/watch?v=DG9Izqp6WWU

        Antwort
      • Edda

        das Wort lächerlich setzen Sie schon inflationär ein. Bleiben wir mal bei den Akkus für E-Räder, da kenne ich mich aus, ich fahre seit 11 Jahren e-Räder, ca. 12000 Km im Jahr und seit dieser Zeit sind die Akkus teurer geworden und zwar ordentlich. Und bevor Sie mich der Lächerlichkeit preisgeben mögen, ich schreibe von einer vergleichbaren Leistung, sagen wir mal 500 KW/h

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      • RODRIGUE Blocher

        Hast ja recht das man aktuell den Preis einer Batterie in der Zukunft nicht definieren kann. Total lächerlich sind aber auch deine Aussagen zum Thema tanken an Ladesäulen. Du nimmst Beispiel an dir selbst, bis zur Zeit noch von all den Fahrzeugen die in Deutschland fahren und auch das Land überqueren noch eine kleine Minderheit. Stell dir lieber mal vor wie schwer es zu organisieren ist für alle Fahrzeuge die millionenfach in Deutschland täglich unterwegs sind Ladesäulen zu organisieren. Es fehlt auch noch komplett an einheitlicher Stecker und auch die Anbieter sind von Region zu Region unterschiedlich. Das ist ja wie bei Shell oder Aral eine Tankkarte zu haben. Wer wird schon auf seinem Handy 25 Applikationen haben und da man nirgendwo einen vorteilsrabatt bekommen wird weil man ja immer wieder hier und da tanken müsste( stellt euch vor alle eure Säulen sind belegt, mehrere sind defekt bei die müssen ja auch gewartet werden, es sind Sommerferien extrem viel Stau und allein schon nur eine Schlange von vier oder fünf Autos an jeder Säule: ihr wollt ernsthaft den halben Nachmittag verbringen und auf ein Schnellladen warten?)
        Die ganze Technik ist absolut nicht durch gedacht und überhaupt nicht ausgereift

        Antwort
    • Heiko

      2400€? ich würde sagen, davon kann man als Rentner gut leben!

      Antwort
    • Rolf L.

      Also, ich habe als exam. Fach- und Krankenpfleger in Schichten, Wochenenden, Feiertags mit über 50ig gearbeitet
      und einen Verdienst von max. 1800 Euro gehabt und dann der arme Rentner mit 2400 € Rente, der kann sich kein eAuto leisten kann, naja irgend etwas habe ich wohl in meiner Berufswahl falsch gemacht

      Antwort
  9. Jeanette

    Ja Hartmut, deine Rechnung stimmt, aber nur wenn der Strom aus der Steckdose kommt und Wirkungsgrad verlustfrei dahin kommt und ohne Wirkungsgradverluste Erzeugt wird. Hier ein Ansatz: 0.9 x 0,9 x 0.9 aus jeweils Ladeverlust , Trafo und Leitunsverlust und Generatorverlust. Wenn letzterer auch noch fossil angetrieben wird ist da ein Wirkungsgrad von 0,5 sicher zulässig als Näherung. Dann Erzeugt die Last eines Akkus ungefähr soviel Feinstaub wie ein Golf 1 Tesla Akku und Golf 1 haben die vergleichbare Masse. Von der Akkuerzeugung habe ich noch nicht geredet. Was ich damit sagen wollte, es ist weniger trivial als es anmutet.

    Antwort
  10. Jörg

    @ Hartmut: Du darfst aber bitte nicht vergessen, dass herkömmliche Verbrenner mit rohstoffnahen Substanzen fahren. Elektroenergie hat bis zum Laden schon reichlich Transformation hinter sich – und jedes Mal geht Energie verloren. Unter dem Strich gibt es wohl derzeit (leider) noch nichts, was dem Diesel an Effizienz das Wasser reichen kann. Von dem Rohstoffeinsatz in Elektromobilen ganz zu schweigen…

    Antwort
  11. Martin Aston

    Ich fahre den Fiat 500e mit dem 42 kWh Akku, Privatleasing für 149.-€ im Monat. Ich lade zu Hause an einer Schuko-Steckdose, wer pro Tag zwischen 100 bis 150 km fährt, braucht keine Wallbox. Billiger kann man nicht Autofahren. Auch nicht mit einem „3 Liter Auto“, das es gar nicht gibt. Mein Treibstoff entsteht auf meinem Dach. Seit 12 Jahren heize ich, und seit 5 Jahren fahre ich elektrisch. Bei mir sind die Energiekosten seither nicht mehr gestiegen, die sind gleichbleibend günstig. Nie wieder Fossil.

    Antwort
    • Karsten Frei

      Wie aus dem Bilderbuch.
      „Mein Treibstoff entsteht auf meinem Dach.“
      Die ganze Zeit wird geredet, was sollen bitte schön Millionen Großstadtbewohner machen, die keine Fotovoltaikanlage auf dem Dach haben?
      Und sobald die Steuereinnahmen an der Tankstelle versickern, geht allen „Dachtankstellenbesitzern“ an die Taschen.
      Aber nichtsdestotrotz, ihre Freude an der günstigen Möglichkeit ihr Auto zu laden, kann ich nicht verübeln, haben oder nicht haben, und wenn es nur wenige Jahre dauert.

      Antwort
      • Jay Juric

        Einfach mal Lösungen suchen,statt immer nur Probleme wälzen, da hat doch keiner was von.
        Ein Lösungsansatz für Menschen ohne eigene Dachtankstelle:
        Vielleicht hat man bald ja Freunde/Verwandte die eine haben und den Besuch mit dem Laden verbinden und beim Abschied einfach per Paypal den Strom zu Marktüblichem Preis fürs Laden überweisen.
        Und wenn jetzt ein Vollhonk auf die Idee kommt zu schreiben „ICH HABE ABER KEIN PAYPAL“ , dann ist das nur der Beweis ,dass es solchen Leuten überhaupt nicht um Lösungen, sondern nur ums Problemchen wälzen geht, na ja, wenn man sonst keine Hobbies hat.

        Antwort
        • Hotte

          …na ja,das mit dem Paypal kriegt man ja noch gebacken…wenn man aber keine Freunde hat?!😁

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  12. Mariam

    Martin Aston, Heizen und Fahren Sind möglich? Wie groß ist die Anlage? Ich bin auch am überlegen…

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  13. Ullitommy

    Der Kommentar von Martin Aston stimmt. Kein Wunder, dass sich die Autobauer so lange gegen Elektromobilität gestemmt haben. Sie hatten es verpennt und da sie nichts entsprechendes in den Schubladen hatten, heißt es dann wie so oft, es sei unmöglich oder gar nicht zielführend. Ich kann mich noch gut an die Episode „Geregelter Dreiwege-Katalysator“ in den 1970ern erinnern. Da wehrten sich die hochgelobten deutschen Autobauer mit Händen und Füßen dagegen mit der Behauptung, die Einführung des Katalysators wäre technisch unmöglich, während beispielsweise VW in Kalifornien bereits seit einigen Jahren den Käfer mit Einspritzung und Geregeltem Dreiwegekatalysator verkaufte.

    Antwort
  14. Michael

    Ich fahre, gerade jetzt bei den teuren Dieselpreisen, meinen Škoda Octavia Combi 2.0 TDI DSG (Angabe WLTP 4,8L) mit 4,1L Verbrauch. Vorausschauend und nicht mit Gasfuß macht es möglich. Auf 100km macht dies gerade mal 5- max. 10 Minuten längere Fahrt aus…aber Zack 2€/100km gespart und günstiger als ein E-Auto allemal. 4,1L/100km x 2,20€/L Diesel = 9,02€/100km; 22kW/100km x 43ct/kW/h (aktueller Strompreis Jan 2022) = 9,46€ zzgl. Investitionen in Wall-Box / Solar-/Batteriespeicher im Keller /Wohneigentum usw.
    Ich kann mir kein E-Auto leisten…als Mieter einer Wohnung mit Tiefgarage sowieso nicht bzw. kaum möglich weil alles wieder Rückgebaut werden müsste.

    Antwort
    • Uwe

      Also wenn man so sparsam und zurückhaltend fährt braucht keine 22 kwh pro 100 km beim elektro ansetzen. Da musst du mit 14 – 16 kwh pro 100 km rechnen. Ansonsten ist das nicht fair. Diese Werte schaffe selbst ich mit einem tesla s und ich bin kein Schleicher. Im Winter sieht es etwas anders aus aber da gönnt sich der verbrennen auch mehr

      Antwort
    • Thomas

      Hallo, ich fahre seit einem Jahr einen privat geleasten Hyundai Kona E und bin bisher gute 10000 km gefahren. Die Leasingrate ist weit aus billiger, als wenn ich das Fahrzeug finanzieren würde. Reichweite im Sommer auf der Autobahn 280 km, im Winter 220 km (wenn man nicht schneller als 120 km/h fährt). Für mich ausreichend schnell. Im Stadtverkehr komme ich im Sommer auf ca. 350 km, im Winter auf 250 km. Insgesamt hat mich das bisher ca. 100 € gekostet und dabei kann ich nur öffentliche Ladestationen benutzen, kann keinen Hausanschluss bei mir installieren. 90% meiner Fahrten sind Stadtverkehr. Der Durchschittsverbrauch liegt bisher bei 12,8kWh/100km. Ich benutze viele angebotene kostenlose Ladestationen in den Städten, dafür gibt es Apps, um sich diese anzeigen zu lassen. Billiger geht es nicht. Über die Ladestationen der Stadtwerke bezahle ich AC-Strom 30 Cent, bei DC 42 Cent pro kWh. Man muss nur nach Möglichkeiten suchen, es muss nicht das teuerste genommen werden. Ich würde nie wieder einen Verbrennermotor kaufen.

      Antwort
  15. Huj

    Renault und Opel sind französische Marken mit wirtschaftlichen Bindungen zu Russland. Natürlich wollen sie keine Elektroautos, denn das würde die Ölimporte aus Russland stoppen. Leute, fangt an, für euch selbst zu denken!

    Antwort
    • Karsten Frei

      Was für ein Schwachsinn.
      Keiner spricht sich generell gegen E-Autos, es geht darum, dass E-Autos zur Zeit nicht für Jedermann geeignet sind.
      Ist etwa Russland schuld, wenn wir alle E-Autos fahren und dem Staat die Steuereinnamen fehlen oder es fehlt an Ladeinfrastruktur in Deutschland oder Frankreich?
      So langsam aber sicher nimmt Russophobie ganz bizarre Züge.

      Antwort
  16. Kombat

    Der eine hat ein Solardach, der Andere fährt viel, wieder ein anderer braucht nur selten ein Auto und der Nächste hat die Arbeit um die Ecke. Jeder hat ein anderes Bedürfnis und wäre sogar mit Taxi besser bedient. Wichtig ist liebe Freunde das Auto generell mal öfters stehen zu lassen, KEIN Auto ist vollkommen umweltfreundlich (Bremsen, Reifen, Entsorgung usw.) Also jeder soll das Auto nach seinen Bedürfnissen fahren aber nur wenns nötig ist, unsere Lunge und der Körper dankt es uns.

    Antwort
  17. rehgum

    Und dennoch.
    1l Diesel kostet bei Shell heute 2,48€
    Das macht selbst bei einen Sparsamen Diesel mit nur 6l/100km stolze 14,88€/100km.
    Das Tesla Model 3 braucht im Schnitt bei normaler Fahrweise und allen Komfortverbrauchern im Winter ca. 16kWh/100km. Das bedeutet das der Strompreis auf 0,93€/kwh steigen kann, ehe man mit Strom teuerer fährt als mit Diesel. Dazu kommt noch die Steuerentlastung und die Möglichkeit Strom Zuhause selbst zu erzeugen (Rohölvorkommen haben wohl eher die wenigsten im Garten)

    Antwort
  18. AdriM

    Also das Elektroauto wird NIE unsere Zukunft werden! Ich kann mich noch daran erinnern, dass vor einigen Jahren die Leistung eines Staubsaugers begrenzt werden musste, da es Einbrüche im Stromnetz gab und nun soll jeder ein Elektroauto ans Stromnetz schließen und es laden? Zumal nicht jeder einen privaten Parkplatz hat und sich einen Ladeanschluss vors Haus bauen kann. Es ist der völlig falsche Ansatz nur in eine Richtung zu denken und die Verbrenner zu begraben. Klimaneutraler Treibstoff kann hergestellt werden, man müsste dies nur mehr erforschen. Aber mal ehrlich, ich könnte jedesmal das kotzen bekommen wenn ich hör, dass das E-Auto unser Klima retten soll! Autos machen den kleinsten teil der Treibhausgase aus. Die Bauindustrie ist an der Hälfte aller Treibhausgase schuld und Schiffe verbrennen das unverarbeitete Schweröl. Unsere Politiker könnten sich ja mal um die wirklich schlimmen Ursachen kümmern aber daran wäre ja kein Geld verdient. Es wird immer auf den Schultern der normal verdienenden Bürger ausgetragen. Ich bin gespannt wann der Geistesblitz kommt und man doch bemerkt, dass die Idee mit dem E-Auto nicht so funktioniert wie man es sich vorgestellt hat und sich jeder ein anderes Auto kaufen muss.

    Antwort
    • Andi

      Jeder sicher nicht!
      Für Leute ohne eigene Stromproduktion (Photovoltaik) ist das sicher richtig.
      Wer die Möglichkeit hat sollte unbedingt auf PV und E-Auto gehen, für alle anderen wird es schwierig…

      Antwort
  19. Andi

    Leider ist es so das Hausbesitzer aus dieser momentanen Lage (wenn Sie investieren können und wollen) recht glimpflich heraus kommen können.
    Ich habe selber eine PV Anlage auf dem Dach, werde diese jetzt auch deutlich erweitern und fahre Auto, Heize und habe meinen Hausverbrauch gedeckt.
    Für Leute mit diesen Möglichkeiten ist die Momentane Lage weniger als halb so schlimmm.
    Allerdings trifft es leider genau diejenigen die keine eigenes Haus haben und ich sehe auch keine Möglichkeit das sich das bald entspannen könnte.
    ZUM Thema E-Auto:
    Es ist völlig unbestritten das elektrisch fahren für Leute mit eigener Steomproduktion mit riesigem Abstand die günstigste und sorgenfreiste Lösung ist!
    Verluste hin oder her, das interessiert in diesem Fall überhaupt nicht.

    Antwort
  20. Swen

    Leider ist die Herstellung von Wasserstoff noch zu hoch. In meinen Augen ist das E Auto sowieso nur ein Zwischenerzeugnis. Ähnlich wie früher bei der CD. Schallplatte starb fast aus da die CD auf den Markt kam und heute ist sie selbst vom Austerben bedroht. Es muss massiv in die Richtung Wasserstoff geforscht werden. Umweltfreundlicher geht ein Fahrzeug dann nicht. Von Produktion bis Betrieb. Diese Abgase sind ja bekanntlich nicht schädlich. Also nicht zu sehr auf diese E Autos bauen.

    Antwort
  21. Rene Meinhardt

    Mit allen für Deutschland vorgesehenen Maßnahmen lässt sich die Erderwärmung um nicht einmal drei Hundertstel Grad bremsen. Beschleunigen lässt sich hingegen die Umverteilung von unten nach grün, wie gerade die „kleinen Leute“ schmerzhaft erfahren. Und auch die Mittelschicht wird überrascht sein, wenn die fehlenden Diesel- und Benzinabgaben von der herrschenden Politik als Mobilitätsabgabe von den E-Auto-Haltern kassiert werden. Dabei wäre E-Mobilität eine feine Sache, wären für die Stromversorgung und -speicherung intelligente Lösungen wie Straßen mit Induktinsschleifen gewünscht.

    Antwort
  22. Ralf

    Moin…so…e auto oder nicht..is dochveigentlich egal..denn..schaut man sich die Spritpreise im rest von europa an..und das vergleicht…selbst Österreich ist um einiges günstiger..ich denke es geht schon wesentlich billiger..nur bekommen unsere ach so tollen politiker nicht den arsch aus dem weichen Sessel…Klima ist wichtig…hin oder her…aber..wenn der Rest der Welt drauf scheisst was es mit Co2 zu tun hat…in Amerika ist der sprit auch viel günstiger..und die fahren ihre 3l Fahrzeuge.. was passiert mit den Akkus der e Autos wenn sie nicht mehr funken…wo vergräbt man sie dann..weil zurückbauen ist ja nicht wirklich machbar..schon allein wenn son Fahrzeug brennt muss es stundenlang getaucht werden..Leute.. lehnt euch auf und die nächsten Wochen mal nicht tanken fahren wenn ihr nicht müsst…das hatten wir schon mal..und es hat den Preis gesenkt..

    Antwort
  23. Geht dich nichts an

    Woher kommt die Energie für die E- Autos??

    Antwort
  24. Hector

    Ich möchte nun wirklich nicht hochnäsig klingen. Aber im reichsten Industrieland der Welt (das waren wir,sind es möglicherweise noch,) geht es nur noch ums sparen. Was ist
    passiert, keiner mehr Bock auf coole
    Karre? Nur noch Kaninchenmenschen?
    Wer hat eigentlich diese Penner in
    Berlin gewählt? Ich freu mich auf
    Samstag. Leere Autobahn. Danke.

    Antwort
  25. Henrike Külchen-Bergner

    Und was passiert bei einem black out? Dann sind wir doch alle irgendwo
    hingekniffen, kein Strom von außen und die PV-Anlage ist tot – oder man hat schon entsprechende Speicher…

    Antwort
  26. Marcel1976

    Man darf schon Mal wichtige Fakten nicht vergessen … Derzeit sind e- Autos Umwelt-technisch Drecksschleuder aufgrund des Akkus. Immernoch nicht ausgereift höher Energiebedarf und umweltvernichtend bei der Gewinnung. Strom da könnten wir schon viel weiter sein wird aber durch Prozesse das man die nmspeicher in der Nähe nicht haben möchte erschwert. Fakt ist es gibt seid ewigen Zeiten 3 Liter mit Benzin Direkteinspritzung Autos seid den 70 ern es gibt seid ewigen Zeiten Wasserstoff es gibt Magnet Motoren aber es wird sich natürlich auf e eingeschossen anstatt alles auszunutzen. Und willkommen suv zurück zum Verbrauch der 90 ern statt Sprit zu sparen brauchen die Autos immer mehr weil sie langsam in die Klasse der Panzer rutschen…

    Antwort
  27. Max

    Also als Alternative zum fossil hergestelltem Diesel gibt es aktuell einen künstlich hergestellten Diesel mit dem jedes Auto nach 2012 (?) Sofort betankt werden könnte und von heute auf morgen 35% CO2 einsparen würde und das für einen lächerlich kleinen Herstellungsaufwand, wird aber nicht von der Regierung gefördert, weil ja jetzt Elektroautos gefördert werden… Zusätzlich dazu gibt es mittlerweile eine Technik die es erlaubt eine Wasserstoffinjekton in den Verbrennungsraum zu geben was wiederum den Verbrauch um knapp 40% senkt… Diese Technik ist hier und heute verfügbar, wird aber abgelehnt.https://youtu.be/8ewQ4jwtsOo https://youtu.be/-yLHCMnSs9Q

    Antwort
  28. Vince

    Wenn Renault und Opel es nicht schaffen, Elektroautos zu konkurrenzfähigen Preisen zu bauen, so ist das kein Problem für die Kunden, sondern für die Aktionäre der beiden Konzerne. Andere Unternehmen sind dazu durchaus in der Lage. Man hätte nur rechtzeitig Lieferverträge für die benötigten Stoffe und Komponenten abschließen müssen. Da haben bei Opel und Renault wohl ein paar (hochbezahlte?) Leute gepennt.

    Antwort
  29. Ole

    Was hier keiner bedenkt ist das dicke Ende das kommen wird, ebenso wie bei der großartigen Idee Häuser voll zu dämmen. Erst wird teuer gekauft, danach kommt die doppelt so teure Verwertung der Fahrzeuge. Warum stehen in Frankreich so viele E-Autos auf Halde zum entsorgen? Weils zu teuer und gefährlich ist. Schicken wir sie doch wieder nach Afrika, da sinds ja nicht wir. Tolle Politik die Leute nur versrschen und ausnehmen. Weiter so

    Antwort
  30. Aron

    Ich schreibe auf solchen Seiten normalerweise keine Kommentare, da es oft für völlig unnötige Auseinandersetzung sorgt.
    Warum es jetzt doch tue, ist da mir hier eine Meinung extrem fehlt. Ja elektro Autos sind teuer. Und das ist bei weitem nicht das einzige Problem mit ihnen, siehe seltene erden und Recycling. Alles in allem sind sie für neuwagen jedoch Umwelttechnisch die beste Option die wir haben.
    Und ja, die Lage die wir haben fällt auch auf die Mittelschicht zurück, wobei ich es etwas unsinnig finde die untere Schicht aus zu lassen, gerade solche in ländlichen Gegenden wo das alles noch viel schwerer ist. Also ums zusammen zu fassen, es fällt allen in die hacken die nicht wohlhabend sind. So wie meistens.
    Aber ich denke damit verbrenner pauschal zu verteidigen ist der falsche Ansatz. Klar dort wo sie noch absolut notwendig sind sicher. Aber ansonsten wäre meiner Meinung die Lösung dazu, dass sich die Mittel Schicht kein Auto leisten kann, dafür zu sorgen dass sie keins braucht. Die einzig wahre Lösung Umwelttechnisch hier irgendwas zu gewinnen, ist nicht nur andere, sondern vor allem weniger Autos auf die Straßen zu kriegen.
    Aber um das realistisch zu machen, müsste Deutschland endlich mal massiv in sie öffis investieren und vor allem in die völlig desolate DB.
    Ich glaube es ist wichtig, dass wir die notwendigkeit dieses gesellschaftlichen Umschwungs weg vom individual Verkehrs erkennen und uns nicht beschweren, sonder ordentlich umsetzen und uns der Vorteile erfreuen.
    Persönlich würde ich viel lieber bequem mit der Bahn durchs Land, als Stunden lang die Autobahn runter Rasseln zu müssen. Aber dem was die Bahn kostet, könnt ich genauso gut 2 Autos mieten, und dann weiß ich nicht mal ob der Zug auch wirklich kommt.
    Ich glaube wenn wir den öffentlichen nah und ververkehr grundauf modernisieren ist dieses Problem mehr als zu bewältigen.
    Und ja, ich weiß, das ganze ist ja so teuer. Ja natürlich ist es das. Aber eine solche bessere Infrastruktur, kann tatsächlich Gewinne erzielen wenn sie von großen Teilen der Bevölkerung genutzt wird. Denn das ist die Skalierung die dort nötig ist. Und wenn die DB verlässlig und günstige wäre, gäbe es viel weniger Gründe Kerosin steuerfrei zu lassen.
    Und wenn diese Infrastruktur so gut wäre, dass Leute bereit wären das, was sie jetzt für ihr Auto ausgeben, einfach dafür auszugeben, dann, dann glaube ich ist die verkehrswende abgeschlossen.

    Also um meinen ganzen quark zusammenzufassen. Ja Autos sind cool. Aber wir brauchen gezwungenermaßen weniger. Wir sollten jetzt anfangen damit das kein elend wird. Und öffis ne Option für alle sind.

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  31. Rudi Mänther

    Natürlich braucht der Staat (also WIR) Einnahmen aus Steuern um unsere Infrastruktur (Kitas, Krankenhäuser, Stromtrassen, Polizei, Straßen, Fahrradwege u.v.m.) zu unterhalten. Und natürlich ist es die Mittelschicht, die diese Steuern aufbringen (die Armen zahlen ob geringen Konsums kaum Steuern und die Reichen wegen teurer Anwälte und Steuersparmodellen). Deswegen werden natürlich wegbrechende Einnahmen für Mineralöl- und KFZ-Steuer durch andere Angaben ersetzt. Spätestens dann, wenn fast jeder ein E-Auto und eine PV-Anlage auf dem Dach hat.

    Und das ist auch richtig so.. denn OHNE Steuern funktionierte unser (bei allen Unzulänglichkeiten) doch recht attraktives Gemeinwohl nicht. Denn alles in allem betrachtet gibt es wenig Orte auf der Welt, wo es sich so gut und sicher Leben lässt wie hier.

    Und der Ort könnte ein noch besserer sein, wenn wir uns nicht selber gegenseitig als Idioten und Ignoranten beschimpfen würden, nur weil wir von uns selber glauben, über die einzig richtige Weltsicht zu verfügen.

    Viel mehr fürchte ich, dass uns genau diese Selbsteinschätzung (über die allein gültige Wahrheit zu verfügen – alle anderen sind verachtenswerte Ungläubige) mittelfristig ins Verderben treiben wird. Denn nichts anderes ist der Auslöser für sämtliche (nicht nur Religions-) Kriege.

    Getreu dem Sprichwort: Und willst du nicht ein Freund mir sein, dann schlage ich dir den Schädel ein.

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  32. Jork Gittel

    2400-,€ Rente? Nicht schlecht! Wenn ich jedes Jahr meinen Rentenbescheid bekomme. Bekomme ich Angst vor der Zukunft. Mein jetziges Gehalt beträgt 2100 € netto. Als Gas Wasser Installateur. Mit derzeit 36 Jahren Berufspraxis. Und ich leiste mir seit fast 1 1/2 Jahren ein e Auto. Ist ein Peugeot e 208. Ich habe fast ein 3/4 Jahr benötige. Mich durch die Thematik der E Mobilität durch zu arbeiten. Mein Fazit, was besseres konnte mir nicht passieren. Bei einer Pendlerstrecke von 64 km Hin und Rückweg komme ich auf Stromkosten von ca 70-80 Euro im Monat. Je nach dem wie viel Arbeitstage. Geladen wird über die heimische Wallbox.

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  33. Benjamin P

    Ich fahre CNG, und das ist einfach besser, günstiger, langwieriger und sauberer als Elektro. Viele kennen es nur noch zweimal der Staat damit einfach kein Geld macht. Fallt ihr mal weiter auf die nächste Staatsmasche herein.

    Ich tanke im übrigen für 0,99€ 18kg Bio Gas. Das reicht für knappe 500km (ca. 20€) das soll mal ein Elektro nachmachen 😀

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  34. Thomas

    Bitte gern:
    Mein Mii electric braucht incl. Ladeverlusten an der heimischen PV Anlage 12;5KWh / 100km = € 1,50 / 100km…

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  35. Cay Hasselmasnn

    Das Problem bei Renault/Opel ist die elktro Autos halten zu lange und sind zu wertstabil. Wenn ich beim Gebrauchtwagenmarkt sehe das ein Auto mit 120K Km nach 2 Jahren immer noch 95 % vom Neuwagenwert bringt, stimmen die bisherigen Konzepte irgendwie nicht.

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