Der Streit um den Rundfunkbeitrag war selten lauter als derzeit, die GEZ-Gebühren selten ein so intensiv diskutiertes Thema wie aktuell. Der Grund: Den Rundfunkanstalten von ARD, ZDF und Co. sind die 18,36 Euro pro Monat vom Beitragszahler zu wenig. Trotz der Einnahmen von fast 9 Milliarden Euro im vergangenen Jahr wollen die öffentlich-rechtlichen mehr. Es hagelt Kritik von vielen Seiten. Und jetzt zeigt sich: Die ohnehin schon irre hohen Gehälter der Bosse von ARD und Co. sind abermals gestiegen.
So viel GEZ-Gebühren fließen in die Taschen der Intendanten
Ein Gehalt von über 30.000 Euro im Monat? Für die meisten Deutschen wird das für immer ein Traum bleiben. Für die Intendanten von ARD, WDR und den anderen öffentlich-rechtlichen Sendern ist das aber völlig normal. Denn während es vielen Deutschen schwerfällt, überhaupt die gut 55 Euro alle drei Monate für den Rundfunkbeitrag zusammenzukratzen, laben sich die Intendanten an den GEZ-Gebühren. Fast 3,1 Millionen Euro kassieren alle zusammen ab – Aufwandsentschädigungen und Sachbezüge noch nicht einberechnet. Das sind die aktuellen Jahresgehälter der Senderchefs:
- BR | Dr. Katja Wildermuth: 340.267 Euro
- hr | Florian Hager: 255.000 Euro
- MDR | Ralf Ludwig: 280.750 Euro
- NDR | Joachim Knuth: 360.371 Euro
- Radio Bremen | Dr. Yvette Gerner: 284.536 Euro
- rbb | Ulrike Demmer: 220.000 Euro
- SR | Martin Grasmück: 245.000 Euro
- SWR | Prof. Dr. Kai Gniffke: 392.530 Euro
- WDR | Tom Buhrow: 427.900 Euro
- DW | Peter Limbourg: 290.000 Euro
Vergleicht man das mit den Gehältern, die die Intendanten 2023 eingestrichen haben, wird schnell deutlich: Die Gehaltserhöhungen sind bei so manchem Senderchef ziemlich üppig ausgefallen. So bediente sich etwa WDR-Chef Tom Buhrow 2023 noch mit nur 413.100 Euro an den GEZ-Gebühren. Heute sind es fast 15.000 Euro mehr. Für den Senderchef vermutlich nicht viel, für so manchen Rentner, der GEZ-Gebühren zahlt, eine Jahresrente.
So rechtfertigt der ARD-Chef sein hohes Gehalt
Erst vor wenigen Tagen hat ein Gericht darüber entschieden, wie es mit den GEZ-Gebühren in Deutschland weitergehen soll. Allem Anschein nach bleibt alles beim Alten. Mehr noch. Der Rundfunkbeitrag soll demnächst auch noch erhöht werden. Und die Gehälter der Intendanten könnten dann weiter steigen.
Senderchef Kai Gniffke schilderte schon vor zwei Jahren, warum er ein so hohes Gehalt verdient. Er trage schließlich jeden Tag Verantwortung für 15 Millionen Menschen, für die der SWR in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg Angebote bereitstellt, und „für 5.000 Menschen, die im SWR arbeiten“, erklärt Gniffke. Und der ARD-Chef verglich sich und sein Gehalt mit anderen Unternehmen der öffentlichen Hand, etwa mit Stadtwerken, Verkehrs- und Versorgungsunternehmen. Dort sei das Gehalt in Führungspositionen schließlich noch höher.

Die ZDF Bande darf nicht unerwähnt bleiben:
Dr. Norbert Himmler 382.560,00 €
Intendant
Karin Brieden: 279.360,00 €
Verwaltungsdirektorin
Beƫna Schausten: 258.720,00 €
Chefredakteurin
Dr. Nadine Bilke: 245.880,00 €
Programmdirektorin
Dr. Michael Rombach: 265.920,00 €
Produktionsdirektor
Peter Weber: 245.880.00 €
Justitiar
Dazu kommen noch Sachbezüge und andere zugesagte Leistungen, die auch in Millionen gemessen werden.
https://www.zdf.de/unternehmen/organisation/finanzen-bezuege-und-tarifstruktur-100.html
Es ist echt nur noch ein Witz,die reichen werden reicher und die kleinen immer ärmer.
Liebe Leser, wir haben das Mittel zur Abschaffung der Bereicherungsgebühren selber in der Hand. Wir sind das Volk und wenn wir alle unsere Zahlungen zum 1. Januar 2026 einstellen, dann werden wir uns über die dummen Intendanten und Intendantinnen und ihre verstörten Gesichter kaputtlachen können. Für so viele Mahmbescheide reicht das Papier bei der GEZ nicht aus. Und wo sollen die vielen Richter herkommen, die uns in die noch nicht gebauten Gefängnisse stecken sollen. Die müssen erst noch geboren werden. Wenn alle mitmachen, dann wird keiner im Grfängnis landen und wir sind die Gebühren hungrige Mafia endlich für immer los. Anders werden noch in 1000 Jahren GEZ Gebühren eingetrieben. Mitmachen lohnt sich hier ganz besonders. Wir schaffen das , und wir können das!!!
Mit den GEZ-Gebühren nehmen ARD, ZDF und Co. Rekordsummen ein
Mit den
GebührenEinzugZentrale-Gebühren…
Das ist so ähnlich alswie
Lohnsteuer-Steuern.
Ist das nur doppelt gemoppelt, noch normale Redundanz oder schon fortgeschrittene Tautologie?
Übringens: der Begriff GEZ erlosch 2012
Es heißt Beitragsservice der ARD, ZDF und DRadio. Aber dort wird kein Service für die Beitragspflichtigen erbracht und deshalb heißt die Einrichtung im Volksmund immer noch GEZ. GEZ ist die gebräuchliche Abkürzung für Eintreibungszentrale und nichts anderes macht die Drecksmafia.