Ecovacs will dieses Kernproblem jetzt endgültig lösen. Mit der neuen GOAT-Generation stellt der Hersteller zahlreiche Mähroboter vor, die nicht nur mähen, sondern sich auch selbstständig das größte Mähroboter-Problem bereinigen.
Mähroboter mit Trimmer: Ecovacs zeigt die Lösung
Auf einem Event in Barcelona hat Ecovacs seine neue Generation der Goat-Mähroboter vorgestellt. Auch wenn die Modelle auf den ersten Blick den Vorgängern ähnlich sehen, steckt die eigentliche Innovation an der Unterseite. Denn viele der neuen Gartenroboter haben einen integrierten Trimmer.
Damit macht Ecovacs klar: Es geht nicht mehr nur darum, den Rasen zu mähen, sondern um ein rundum gepflegtes Gesamtbild. Und das ohne jegliche Nacharbeit. Mit dem sogenannten TruEdge-Trimmer adressiert Ecovacs das größte ungelöste Problem bei Mährobotern.

Bei der Vorstellung konnten wir uns einen ersten Eindruck von der Arbeitsweise des Trimmers verschaffen. Zunächst muss der Trimmer in der Ecovacs-App vor der Nutzung aktiviert werden. Danach wird es laut, so wie man es von herkömmlichen Trimmern gewohnt ist.
Der Roboter fährt dabei an die vorab gekennzeichnete Stelle in der Karte der App. Dort trimmt er dann den Rasen, und das Ergebnis war deutlich besser als erwartet. Um deine Hauswände musst du dir dabei keine Sorgen machen, denn Ecovacs verbaut eine Bürste an der Seite. Dadurch weiß der Roboter, wann er an Gartenbegrenzungen angelangt ist.
Neue Mähroboter von Ecovacs: Diese Modelle haben den Trimmer
Das Einstiegsmodell Goat O600 RTK, der für 649 Euro erhältlich sein wird, verzichtet auf den integrierten Trimmer. Dafür ist der Trimmer ab dem Goat O1200 Lidar Pro, für 999 Euro, serienmäßig an Bord. Dieses Modell richtet sich an mittelgroße Gärten.
Auch bei den größeren Modellen Goat A1600 Lidar Pro, der 1.499 Euro kosten wird, und Goat A3000 Lidar Pro für 2.299 Euro, kommt der Trimmer zum Einsatz. Gerade bei großen Flächen zahlt sich das Feature umso mehr aus, da die vielen Kanten nicht mehr separat gepflegt werden müssen.

In den Lidar-Pro-Modellen arbeitet der Trimmer dabei eng mit der Navigation zusammen. Hierbei handelt es sich um eine 360-Grad-Lidar-Navigation in Kombination mit einer 3D-Hinderniserkennung. Durch das System erkennen die Roboter Kanten präzise.
Gerade in Gärten mit vielen Beeten, Wegen oder Terrassen ist das ein echter Mehrwert. Der Trimmer reduziert nicht nur den Pflegeaufwand, sondern hebt den Automatisierungsgrad deutlich an. Der Garten wird nicht nur gemäht, sondern sichtbar „fertig“ gepflegt.
