Die Konkurrenz im Markt für autonome Mähroboter ist hart. Hersteller wie Husqvarna oder Worx tummeln sich seit Jahren in diesem Segment. Doch Dreame setzt mit der A3 AWD Pro Serie auf eine Kombination aus moderner Sensortechnik, echter Allradsteuerung und einem Sicherheitssystem, das selbst Haustiere erkennt und schützt, verspricht der Hersteller.
Herzstück der Dreame A3 AWD Pro Series
Kern der A3 AWD Pro Series ist das sogenannte OmniSense-3.0-System. Dahinter verbirgt sich eine Kombination aus 360°-3D-LiDAR und binokularer KI-Vision. Vereinfacht gesagt: Der Roboter scannt seinen Umgebungsbereich mit Laserstrahlen in alle Richtungen und hat gleichzeitig zwei kameraähnliche Sensoren, die wie Augen funktionieren und Tiefe wahrnehmen können. Aus diesen Daten erstellt er automatisch eine präzise 3D-Karte deines Gartens.
Egal ob Rasen, Blumenbeete, Terrassenmöbel oder Gartenschläuche: Der Roboter lernt, was wohin gehört, und navigiert zuverlässig, auch wenn das GPS-Signal schwach ist oder die Lichtverhältnisse schlecht sind, etwa unter dichten Bäumen.

Besonders beeindruckend ist das Antriebssystem: Vier unabhängige Nabenmotoren sorgen für echten 4WD-Allradantrieb, der Steigungen von bis zu 80 Prozent meistert. Das entspricht einem Winkel von fast 39 Grad. Wer einen Garten mit Hanglage hat, weiß, was das bedeutet. Zusätzlich überwindet der Roboter Hindernisse bis zu 5,5 Zentimeter Höhe, also unter anderem Rasenkanten oder Wurzelausläufer.

Das Dual-Blade-Mähsystem, bestehend aus zwei gegenläufigen Klingen, arbeitet auch bei dichtem, über 15 Zentimeter hohem Gras problemlos, bei einer Schnittbreite von 40 Zentimetern. Die Schnitthöhe lässt sich flexibel zwischen 3 und 10 Zentimetern einstellen. Und dank der EdgeMaster-2.0-Technologie schneidet der Roboter Rasenkanten bis auf 3 Zentimeter heran, sodass das lästige manuelle Nachtrimmen mit dem Kantenschneider in den meisten Fällen entfällt.
Sicherheit, Diebstahlschutz und die richtige Modellwahl
Dreame bewirbt die A3 AWD Pro Series auch mit einem umfassenden Sicherheitspaket namens Garden Guardian System. Hier sind zahlreiche Features vorhanden. Über eine App lässt sich ein Live-Videobild des Roboters abrufen und Geofencing-Warnungen informieren, wenn das Gerät einen definierten Bereich verlässt. Zusätzlich stellen individuelle Haustierschutzzonen sowie programmierbare Ruhezeiten sicher, dass Katze oder Hund nicht in Bedrängnis geraten.

Insgesamt erkennt der Roboter über 300 verschiedene Hindernisarten, von Gartenstühlen bis zu Menschen. Für alle, die Angst vor Diebstahl haben: Das Gerät ist kompatibel mit Apple AirTag und verfügt über einen Hebearm-Alarm, der bei unbefugtem Anheben ausgelöst wird.
Was die Modellwahl angeht, bietet Dreame zwei Varianten. Der A3 AWD Pro 3500 ist für Gärten bis 3.500 Quadratmeter ausgelegt und kostet zum Einführungspreis 2.299 Euro (regulär 2.599 Euro). Wer mehr Fläche hat oder auf Nummer sicher gehen will, greift zum A3 AWD Pro 5000 mit bis zu 5.000 Quadratmetern Mähfläche. Dieser ist für 2.699 Euro statt regulär 2.999 Euro erhältlich. Beide Modelle sind ab sofort im Dreame Online-Store sowie in Kürze auch bei Amazon verfügbar.
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