Millionen Deutsche bekommen jetzt 300 Euro aufs Konto: So kommt man an das Geld

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Während im Supermarkt und an der Tankstelle die Preise steigen und auch das Heizen teurer wird, können sich Millionen Menschen in Deutschland einen Zuschuss vom Staat holen. Im Schnitt sind dabei rund 300 Euro drin.
Millionen Deutsche bekommen jetzt 300 Euro aufs Konto: So kommt man an das Geld

Millionen Deutsche bekommen jetzt 300 Euro aufs Konto: So kommt man an das Geld

Ob Lebensmittel oder Sprit: Auch 2026 wird das Leben nicht billiger. Gleichzeitig steigen Krankenkassenbeiträge und andere Abgaben. Entlastung vom Staat? Klingt plötzlich für jeden willkommen. Und genau so eine Entlastung landet derzeit bei vielen direkt auf dem Konto. Im Schnitt rund 300 Euro im Monat. Kein einmaliger Bonus, kein Inflationsausgleich und auch nicht das versprochene Klimageld. Sondern regelmäßig, jeden Monat. Millionen Menschen in Deutschland können davon profitieren, wissen es aber oft nicht.

300 Euro extra für die Miete

Es geht um einen Zuschuss zur Miete. Also um Geld, das der Staat zahlt, damit Wohnen nicht komplett zum Luxus wird. Die offizielle Idee dahinter: Wer wenig verdient, soll nicht den größten Teil seines Einkommens an den Vermieter überweisen müssen. Anfang 2025 wurde dieser Zuschuss deutlich angehoben. Im Schnitt um etwa 15 Prozent, was rund 30 Euro mehr im Monat bedeutet. Rund zwei Millionen Haushalte bekommen diese Unterstützung bereits automatisch ausgezahlt. Besonders profitieren Alleinerziehende, Familien, Rentner sowie Studierende ohne BAföG.

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Spannend wird es aber für alle, die bislang leer ausgegangen sind. Denn seit der großen Reform Anfang 2023 haben deutlich mehr Menschen Anspruch auf diesen Mietzuschuss. Die Zahl der Berechtigten hat sich ungefähr verdreifacht. Wer früher knapp über der Grenze lag, könnte jetzt plötzlich dazugehören. Durchschnittlich liegen die Zahlungen laut Bundesregierung bei rund 300 Euro im Monat.

So prüft man, was einem zusteht

Ob man Anspruch hat, hängt von drei Dingen ab: dem Einkommen, der Miethöhe und der Anzahl der Menschen im Haushalt. Wer wenig verdient und viel Miete zahlt, steht statistisch schon mit einem Fuß im Fördertopf. Wichtig: Auch wer arbeitet oder Rente bezieht, kann berechtigt sein. Das Ganze ist kein Sozialhilfe-Ersatz, sondern ein Zuschuss speziell fürs Wohnen.

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Prüfen lässt sich das erstaunlich einfach. Das Bundesministerium für Wohnen stellt online einen Rechner bereit. Dort trägt man Einkommen, Miete und Haushaltsgröße ein und bekommt innerhalb weniger Sekunden eine grobe Einschätzung, ob die durchschnittlich 300 Euro vom Staat möglich wären. Natürlich ersetzt dieser Rechner keinen offiziellen Antrag. Rechtsverbindlich entscheidet nur die zuständige Wohngeldstelle.

13 Kommentare

  1. Mike junge
    ich verzichte .. uns speisen die so ab ... und wie viel geht ins Ausland ? außerdem nehme ich keine unversteuerte EU-Schulden an .
  2. Sarah
    Hallo, eine Wohngeldstelle hier! ihr habt hier ziemliches clickbait generiert. schreibt doch dass es Wohngeld ist. so muss man den halben Beitrag durchscrollen bis man das findet. und die 300€ sind sehr pauschal. das kommt auf dei Anzahl der Personen, die Mietstufe und besonders das Einkommen an!
  3. Rob
    Es ist einfach unschön. Es werden immer wieder Geldgeschenke verteilt die jemand anderes erarbeiten musste. Und dann bekommen es die wieder, die eh schon viel bekommen. Was soll das? Entweder ich mache die Steuern und Abgaben so das jeder sie bezahlen kann/soll oder jeder muss es bezahlen und kürzer treten. Das ist wieder ein Schritt denjenigen etwas abzunehmen die noch was haben. Die Reichen trifft das doch nicht. Das trifft die sogenannten Mittelschicht, die es angeblich noch gibt. Sowas gehört abgeschafft.
  4. Marie-Luise Gnörich
    alles nur schön gerede, davon ist meist nur die Hälfte wahr, deshalb kümmere ich mich schon kaum noch darum , alles Zeitverschwendung. ich geh, noch so lang es geht, arbeiten .Das ist wenigsten Geld das mir gehört. und das mir keiner abnehmen kann. wo ich meine Zeit sinnvoll investiere wenn der Staat uns Geld schenken will, dann soll er das tun, ohne daß man noch große Anträge stellen muss. Von einer Freundin weiß ich wenn sie eine Erhöhung bekommt, landet sie nicht in ihrer Kasse, sondern,beim Sozialamt. soll doch Vater Staat die 300 Euro direkt zum Vermieter schicken. dann kann der Vermieter mir die Miete gleich statt 575 Warmmiete nur 279 einkassieren. da könnte ich vielleicht meinen Job als 73 Jährige um einige Stunden reduzieren.
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