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Verblüffender Preis: Neuer Roborock-Saugroboter überrascht an allen Enden

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Ein vielseitiger Roborock-Saugroboter für weit unter 1.000 Euro!? Kein Traumgedanke mehr, denn der chinesische Riese bringt mit dem Qrevo S Pro einen neuen Saug- und Wischroboter auf den Markt, der zu gut für seinen Preis wirkt.
Roborock Qrevo S Pro
Roborock Qrevo S ProBildquelle: Roborock

Saugroboter haben sich in den letzten Jahren von simplen Staubfängern zu echten Haushaltshelfern entwickelt. Doch während viele Modelle entweder teuer oder in ihrer Funktion begrenzt sind, versucht Roborock mit einem neuen Gerät, beides zu vereinen: maximale Leistung zu einem Preis, den viele stemmen können.

Roborock Qrevo S Pro: Verblüffend in allen Aspekten

Roborock setzt beim Qrevo S Pro auf eine Saugkraft von 18.500 Pascal. Ein auf dem Papier geringer Wert, der aber dennoch ausreichen sollte, um auch Teppiche von Schmutz und Haaren zu befreien. Zumal Roborock das Modell für 589 Euro anbietet. Bei dieser Preisklasse wirst du lange suchen müssen, um Saug- und Wischroboter mit einer ähnlichen Saugkraft zu finden.

Damit der Roboter auch wirklich überall hinkommt, hat Roborock eine sogenannte Dual-Anti-Tangle-Seitenbürste verbaut. Mit einfachen Worten: Die Bürste arbeitet so, dass sich keine Haare darin verwickeln. Ein häufiges Ärgernis bei günstigeren Modellen. Somit ist der Roborock Qrevo Pro S eine gute Alternative für Haustierbesitzer. Außerdem verspricht Roborock, dass der Robo selbst in engen Winkeln und an Fußleisten gründlich reinigt, ohne dort stecken zu bleiben.

Roborock Qrevo S Pro Image source: Roborock

Für die Navigation setzt Roborock auf LiDAR, also die klassische Lasertechnologie, die den Raum dreidimensional vermisst und daraus präzise Reinigungskarten erstellt. Ergänzt wird das durch die sogenannte Reactive Tech-Hindernisvermeidung, die Möbel, Kabel oder herumliegende Gegenstände erkennt und umfährt. Über die Roborock-App richtest du Sperrzonen ein und planst Routinen.

Die Dockingstation erledigt den Rest

Was den Qrevo S Pro zusätzlich lohnenswert macht, ist das Dock. Die Station übernimmt nach jeder Reinigung mehrere Aufgaben gleichzeitig: Der Staubbehälter wird automatisch geleert und die Mopp-Pads gereinigt und getrocknet.

Die Mopps werden dabei mit bis zu 75 Grad heißem Wasser und anschließender Warmlufttrocknung bei 45 Grad behandelt. Das verhindert Geruchs- und Schimmelbildung – ein Problem, das bei vielen Wischrobotern auf lange Sicht entsteht. Die Station lässt sich außerdem dank eines abnehmbaren Sockels leichter reinigen als bei vielen Mitbewerbern. Der Roborock Qrevo S Pro ist ab sofort im Handel erhältlich und kostet nach unverbindlicher Preisempfehlung 589 Euro.

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