Pollensaison: Das sollten Allergiker zu Hause unbedingt machen

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Die Pollensaison fängt immer früher an und hört immer später auf. Für Millionen von Allergikern in Deutschland ist das eine echte Belastungsprobe, und die meisten ahnen nicht, wo das eigentliche Problem lauert.
Tipps für Allergiker
Tipps für AllergikerBildquelle: New Africa / Shutterstock

Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare und Feinstaub setzen sich am Boden ab. Noch dazu werden sie bei jeder Bewegung, sei es ein aufspringendes Haustier oder das bloße Durchlaufen eines Zimmers, wieder in die Luft gewirbelt. Welche Maßnahmen können Allergiker zu Hause treffen?

Technik, die in der Allergiesaison hilft

Fast 25 Millionen Menschen kämpfen jedes Jahr mit ihrer Pollenallergie. Dabei kann das eigene Zuhause die Symptome verschlimmern, ohne dass es Betroffene bemerken. Laut Gesundheitsexpertin Charlotte Karlinder speichern Teppiche bis zu hundertmal mehr Allergene als glatte Böden.

„Wir beobachten seit Jahren, dass die Pollensaison nicht nur früher startet, sondern auch deutlich länger anhält“, erklärt Gesundheitsexpertin Charlotte Karlinder. „Für viele Betroffene gibt es kaum noch beschwerdefreie Monate. Das verändert den Umgang mit Allergien grundlegend.“

„Pollen fliegen nicht nur draußen – sie sammeln sich vor allem bei uns zu Hause. Ganz unten, wo es keiner bemerkt: am Boden, in Teppichen, Sofas und Ecken. Und jedes Mal, wenn wir die Küche aufräumen oder der Hund durchs Zimmer läuft, fliegen sie wieder durch die Luft. Putzen ist längst eine Form moderner Gesundheitsvorsorge.“

Roborock-Tipps für Allergiker
Roborock-Tipps für Allergiker Bildquelle: Roborock

In Zusammenarbeit mit dem bekannten Saugroboter-Riesen Roborock hat Charlotte Karlinder folgende technische Aspekte für ein allergikergerechtes Heim zusammengestellt. Hochwertige HEPA-Filter (mindestens H13) helfen enorm bei der Bindung von feinen Partikeln, wie Pollen, Feinstaub und Tierhaaren. Wer auf einen Saugroboter setzen möchte, sollte Modelle mit einer Mindestsaugkraft von 22.000 Pa in Betracht ziehen. Damit verbunden, sollten die Modelle über eine Absaugstation verfügen.

Schließlich ist auch der regelmäßige Austausch des Filters zu beachten. Im Prinzip bist du bei Roborock an der richtigen Adresse, was das angeht. In dieser Liste findest du die besten Roborock-Saugroboter für jeden Einsatzzweck.

Weitere Maßnahmen, die in der Pollensaison helfen

Einmal im Monat gründlich putzen reicht nicht. Das ist ein Irrglaube. Denn die Allergenlast muss dauerhaft niedrig gehalten werden. Allergene sammeln sich am Boden, auf Sofas und in Ecken. Wer regelmäßig saugt, reduziert die Allergenlast spürbar. Denn Prävention beginnt, bevor die ersten Symptome auftauchen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen textile Oberflächen: Teppiche speichern Feinstaub und geben ihn bei Bewegung wieder ab, weshalb auch unter Möbeln und entlang von Kanten gründlich gereinigt werden sollte. Dabei gilt: Nicht der Frühjahrsputz zählt, sondern, wie gesagt, Regelmäßigkeit. Automatisierte Saug- und Wischroboter helfen, dauerhaft dranzubleiben.

Genau dafür ist unter anderem der neue Roborock Saros 20 (Test) gemacht. Der Saugroboter arbeitet mit intelligenter LiDAR-Navigation und hat eine hohe Saugleistung. Besonders praktisch für Allergiker ist das AdaptiLift-Chassis 3.0: Es ermöglicht dem Gerät, Schwellen bis zu 8,8 cm zu überwinden. Damit kann er sich dynamisch an unterschiedliche Bodenhöhen anpassen. Auch auf Teppichen hat das System seine Vorteile, die bekanntermaßen als Allergen-Speicher gelten.

Roborock Saros 20
Roborock Saros 20 Bildquelle: inside digital / Thomas Kern

Im Alltag machen kleine Maßnahmen einen großen Unterschied: Bettwäsche bei 60 °C waschen, Haare abends waschen und Pollenschutzgitter ans Fenster anbringen. Beim Lüften empfiehlt sich in der Stadt der Abend oder der Moment direkt nach einem Regenschauer. Dann ist die Pollenkonzentration in der Regel am geringsten.

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