Mammotion hat endlich die Lösung für eines der größten Probleme von Poolrobotern gefunden. Der Spino S1 Pro soll sich nicht nur eigenständig reinigen können, sondern auch ohne menschliche Hilfe das Becken verlassen können.
Der Mammotion Spino S1 Pro schafft, woran andere scheitern
Zum ersten Mal packt ein kabelloser Poolroboter das wohl größte Autonomie-Problem wirklich an: den Weg zurück aus dem Wasser an Land. Der Spino S1 Pro will damit nicht weniger, als die Poolpflege einmal komplett neu denken.
Das Herzstück des Spino S1 Pro ist das neue AutoShoreCharge™-System. Statt nach getaner Arbeit irgendwo am Beckenrand zu stranden oder auf menschliche Hilfe zu warten, fährt der Roboter ganz entspannt selbst zur Dockingstation. Dort zieht er sich mithilfe eines integrierten Roboterarms aus dem Wasser, richtet sich sauber aus und dockt punktgenau zum Laden an.
Möglich macht das eine besonders stabile Unterwasser-Verbindung im Umkreis von bis zu zehn Metern rund um die Dockingstation. Während viele kabellose Poolroboter bei schwachem Signal einfach aufgeben oder planlos stehenbleiben, behält der Spino S1 Pro jederzeit die Orientierung. So klappt der Wechsel von der Reinigung zur Ladepause völlig reibungslos – ohne nasse Hände, ohne Schleppen, ohne genervtes Eingreifen.
So hilft KI dem Poolroboter
Auch unter Wasser gibt sich der Spino S1 Pro alles andere als gewöhnlich. Sein KI-gestütztes Vision-System verknüpft Kamera, IMU-, ToF- und Drucksensoren zu einer durchgehenden 360-Grad-Sicht auf den Pool. So erkennt der Roboter Stufen, Kanten, Hindernisse und besonders schmutzige Stellen sofort – und reagiert direkt darauf.
Richtig clever wird es bei der adaptiven Schmutzerkennung. Statt stur ein festes Programm abzuspulen, merkt der Spino S1 Pro selbst, wo es besonders dreckig ist. Dann legt er bei der Saugleistung nach und passt seine Route an. Auch Problemstellen bekommen extra Aufmerksamkeit, saubere Bereiche werden einfach ausgelassen.
Mit bis zu 6.800 Gallonen (entspricht etwa 25,7 Kubikmetern) Durchfluss pro Stunde, fünf automatischen Reinigungsmodi und einem zweistufigen Filtersystem für groben Dreck und feine Partikel spielt Mammotion ganz klar in der Premium-Liga. Dank Raupenantrieb, vier bürstenlosen Motoren und optimierten Rollenbürsten kommt der Roboter auch mit kniffligen Poolformen, glatten Oberflächen und steilen Wänden locker zurecht.
