Elektroauto gegen Diesel: Wer verbraucht mehr?

3 Minuten
Verbraucht eigentlich ein Diesel oder ein Elektroauto mehr? Dieser Frage ist die Hochschule Wismar nachgegangen und hat in einem Test zwei Fahrzeuge von Volkswagen gegeneinander antreten lassen. Das Ergebnis fällt verblüffend deutlich aus.
Elektro-Ladekabel neben Kraftstoffdüse.
Wer verbraucht mehr? Ein Elektroauto oder ein Diesel?Bildquelle: algre / ShutterStock.com

Eine Frage hört man von Skeptikern der Elektromobilität immer wieder: Ist ein Elektroauto wirklich so viel preiswerter als ein Benziner oder ein Diesel? Losgelöst von existierenden Steuervorteilen hat sich die Hochschule Wismar genau dieser Frage jetzt angenommen. Ein Jahr lang wurde nicht nur ein Volkswagen ID.3, sondern auch ein vergleichbarer Volkswagen Golf Diesel TDI gefahren, um den durchschnittlichen Verbrauch zu ermitteln. Der ID.3 rollte dabei rund 30.500 Kilometer über die deutschen Straßen, der Golf knapp 32.000 Kilometer. Das Ergebnis im Verbrauchs-Vergleich fällt überraschend deutlich aus.

Elektroauto-Reichweite: Spürbare Unterschiede zwischen Sommer und Winter

Laut des von der Fachzeitschrift „AUTO Straßenverkehr“ begleiteten Projekts verbrauchte das Elektroauto im Jahresschnitt 14,4 kWh pro 100 Kilometer. In den Sommermonaten zwischen Juni und August lag der Verbrauch sogar bei nur 13,3 kWh auf 100 Kilometer. Im Winter von Dezember bis Februar stieg er wegen zusätzlicher Verbraucher auf 17,0 kWh. Im Winter verbrauchte das E-Auto von Volkswagen also 28 Prozent mehr Strom als im Sommer. Der Grund: Zusätzliche Verbraucher wie Lüftung oder Heckscheibenheizung ziehen viel Strom und reduzieren dementsprechend auch die Reichweite. In den Sommermonaten fuhr der ID.3 von Volkswagen mit seiner 62 kWh großen Batterie im Schnitt rund 405 Kilometer weit. Im Winter waren es nur 317 Kilometer.

Dem Diesel machen die unterschiedlichen Jahreszeiten hingegen kaum etwas aus. Im Test der Hochschule Wismar waren im Sommer fast 1.085 Kilometer Reichweite mit einer Tankfüllung möglich, im Winter lag die Reichweite mit einem 52-Liter-Tank bei knapp 1.027 Kilometern. Umgerechnet lag der Verbrauch des Diesels aber trotzdem deutlich über jenen Verbrauchswerten des Elektroautos. Im Sommer maßen die Tester beim Golf einen Verbrauch in Höhe von 48,7 kWh pro 100 Kilometern. Im Winter waren es sogar 52,2 kWh; im Schnitt also gemittelt auf das Jahr 50,7 kWh auf 100 Kilometer.

Test: Golf verbraucht gegenüber dem ID.3 im Jahresvergleich 3,5 x mehr Energie

Elektrotechnik-Professor Ansgar Wego sagt zum Ergebnis der von ihm geleiteten Testreihe: „Aus energetischer Sicht geht der ID.3 aus diesem Vergleich als eindeutiger Sieger hervor, ohne dass im täglichen Fahrbetrieb deutliche Einschränkungen hinzunehmen wären.“ Der Golf TDI hatte gegenüber dem ID.3 einen rund 3,5-fach höheren Energieverbrauch, obwohl der ID.3 laut Test beim Wiederaufladen unter einem durchschnittlichen Ladeverlust von zwölf Prozent leidet.

Gleichwohl muss man den ID.3 natürlich deutlich häufiger an einer Ladesäule oder an der heimischen Wallbox parken als mit dem Golf TDI eine Tankstelle angesteuert werden muss. Auch das ist für viele Autofahrer ein entscheidender Faktor – gerade bei häufigen Fahrten auf der Langstrecke.

Sparen mit dem Elektroauto

Der geringere Energieverbrauch des Volkswagen ID.3 macht sich unter dem Strich natürlich auch im Portemonnaie bemerkbar. Rechnet man mit einem Kilowattstunden-Preis von 45 Cent (Laden an einer AC-Säule) und stellt dem einen Dieselpreis von 1,85 Euro pro Liter gegenüber, ergeben sich beim Diesel im Rahmen des Testzeitraums von einem Jahr hohe Mehrkosten von rund 830 Euro.

Deine Technik. Deine Meinung.

98 KOMMENTARE

  1. Kona

    Das kann doch nicht wahr sein,dann werde ich meinen Mercedes schnell verkaufen,und sage Mercedes für alle Zeit good by

    Antwort
  2. Christian H.

    Das wären auf eine Fahrleistung von 100.000km ein Kostenunterschied von 3000 Euro, dafür liegt der Preisunterschied ID3 und Golf TDI in der Grundausführung bei 7000 Euro.
    Heißt, bei knapp 200.000 km Fahrleistung habe ich grob den Mehrpreis wieder drin…

    Antwort
    • Da hast du aber u.a. die Steuervorteile außen vor gelassen in dieser Rechnung. 🙂

      Antwort
    • Railfriend

      Rechnet man der Mehrverbrauch (Faktor 3,5) des Verbrenners gegen die größere Nutzungseffizienz zur efuel-Produktion in Starkwindregionen (Chile Faktor 4,5), fährt der Verbrenner effizienter: Für die gleiche Fahrtstrecke benötigt dieser weniger Windanlagen als das mit deutschem Windstrom angetriebene E-Auto.
      Hinzu kommt: Die Windregion Chiles ist im Unterschied zu Deutschland nahezu unbesiedelt und kann 70 Mal mehr Grünstrom liefern als Chile selbst verbraucht.

      Antwort
      • Chris

        EFULEAS sind sdas BRUTAL ineffektiveste was jemals erfunden wurde. Während bei Elektroautos, vom Windrad zu Ead, etwa 7,5 von 10 gekauften kWh amRad anjkommen. vernichtet die ganze E-Fuellkette 8,5 von 10kWh. Ja, E-FUels, selbst wenn man sie nicht von China nach Europa schippern muss, haben Weltrekord schlechte Ineffizienz von 13% Well-to Wheel. Es gibt keine, nichtmal ansatzweise, ineffizientere Art, Energie zu speichern für ein Auto.
        Elektraoutos sidn aktuell bei 75% Effizienz.
        Insofern kauft ein E-Autofahrer beim Windrad 10kWh Primärenergie, und hat 7,5kWh am Rad, Während der E-Fuelfahrer 10kWh am Windrad kauft, und davon nur 1,5h effektiv nutzt. Bin gespannt, was EFulefahrer an der Tanke sagen, wenn sie allein für den BRUTAL HÖHEREN Primärenergieverbraucht durch wie unfassbar miserable Ineffizeinz 5mal mehr an der Tanke Zahlen müssen als der lachend vorbeifahrende E-Autofahrer. Und wenn man dann noch die enormen kosten der E-Fuelindustrie, den Transport u nd die Fetten gewinne der vielen E-Fuelbeteiligten nochmal draufrechnet, hat der E-Fuelfahrer mit Sicherheit 6 mal mehr Kosten für Energiue pro km als der E-Autofahrer. Spätestejns an der Tanke geht den leuten ein Licht auf. Physik ist halt erbarmungslos.

        Antwort
        • Railfriend

          Lustig, dass Sie in Ihren vielen Zeilen die genannten entscheidenden Punkte ausblenden. Gerne noch einmal:
          Der Nutzungsgrad einer WEA zur efuel-Produktion in Chile ist 4,5 mal größer als der in Deutschland und kompensiert den geringeren Pfadwirkungsgrad einschließlich Überseetransport.
          Im Ergebnis benötigt der efuel-Verbrenner folglich nicht mehr WEA als ein E-Auto, das mit deutschem Windstrom fährt.

          Antwort
          • Chris

            Ihr Entscheidender Punkt ist keiner. Leider, für Sie, kann ich rechnen.
            Im Schnitt produzieren Deutsche WKW über das Jahr hinweg etwa 22% Ihrer Nennleistung onshore und 25% Offshore. Wenn Sie also schreiben, dass in Chile 4,5mal mehr Ertrag aus denselben WKW kommen, rechne ich 4,5*26% und komme auf 117%. Meine Fresse, In Chile gibt es Perpetuum mobiles und Overunity… selten so gelacht. NIRGENDWO auf der Wlt liefert eine WKW 100% DAUERHAFT über das Jahr. Das ist UNMÖGLICH. Dazu müsste der Wind immer exakt Nenngeschwindigkeit haben, denn bei deutlich stärkerem Wind schaltet die Anlage ab und Produziert 0, und jeder Tag weniger als 100% zieht die Auslastung unter 100%. Insofern sind 100% unmöglich.

            Wer sowas glaubt, hat von der Realität keine Ahnung. 117% soind natürlich der titanische Lacher schlechthin. Toll, wie man mit etwas googeln und Kindergartenmathematik Argumente per Atombome ins lächerliche Schiessen kann.
            Der Link zu Koch media ist ganz offensichtlich ein Manipulateur.
            Er behauptet, dass Elektroautos Well-to-Wheel nur 11% haben, was abgrundtief LACHHAFT ist. Elektromotoren, Motortreiber und Akku bekommt man locker alles zusammen auf 85% Wirkungsgrad. Ich habe mit etwas googeln einen NACHRÜSTSATZ Elektro von einer kleinen Firma gefunden, und selbst die bekommen aus einem Elektromotor 96% raus. Inverter zur Ansteierung sind 5%, Akku auch 5% Kann man in Wikipedia nachlesen und auch sonst überall.
            Über die Leitungen und Trafos gehen nur max 5% bei normalen Leitungslängen verloren HGV weniger.
            Wo sollen denn jetzt Ihrer Meinung nach die restlichen 70% Velruste, welche sich Ihr Manipulateur aus dem Hintern gezogen hat, herkommen? Elektromotoren sind Uralt, einfach und extrem gut verstanden.
            Nein, sie haben leider ohne die geringste kritische Dneke einem Betrüger geglaubt, das Chilenische Windräder 117% der Nennleistung bringen und Elektroautos Well-to-Wheel 11% Effizient sind.
            Hier ist eine realistischere Angabe, die Auch genau die Ursachen und Anteile der Verluststrecke aufrechnet:
            https://cleantechnica.com/2022/04/05/who-cares-about-ev-fuel-efficiency-drivers-dont-but-investors-should/
            Sie sind einem Manipulateur aufgesessen, der Ihnen eingeredet hat, dass WKW in Chile im Schnitt 117% Ihrer Nennleistung abgeben. herzlichen Glückwunsch.

            Übrigens: Richtig, richtig gute Standorte gibt es auch in Europa. In Nord-Schottland, bei den Roaring 50th, liefern WKW >50% Ihrer Nennleistung im Schnitt. Ein fantastischer Wert, den Chile nicht viel Übertrumpfen kann. Und das Beste: Diese WKW speisen in das Europäische Netz ein. Und damit laden E-Autos zum Teil mit 50% ausgelasteten WKW – Strom. Wenn man DARAUF die Fantasie-4,5mal mehr Ertrag in Chile-Zahl multipliziert, dann müssten Chilenische Windräger fantastische 225% Ihrer Nennleistung liefern. Und dazu noch das, was beim Transport verlorengeht. Ja, hört sich E X T R E M glaubwürdig an.

            Hier mal was zum Nachlesen:
            Vollaststunden deutscher WKW nach Standort:
            https://de.statista.com/statistik/daten/studie/224720/umfrage/wind-volllaststunden-nach-standorten-fuer-wea/
            Ihr Manipulateur von Koch Media sagt 16%. Glatt gelogen. Und so einfach zu entlarven.
            Die größte Windfarm in Chile ist El Arrayán. 115MW 50 Turbinen von Simens.
            Ich habe eine PDF gefunden mit Daten, und der Load Factor ist 35,4%. D.H. 15% schlechter als Die Schottischen.
            So, sie sagen 4,5 mal besser, mal sehen, was die realen Daten sagen:
            22% (ich bin gnädig und rechne mit dem Schlechteren onshore-Wert, nocht mit dem 26% Offshore)
            35,4%/22%=1,6 mal mehr Ertrag.
            Googeln ist so einfach.

            Ich hab mal gegoogelt:

          • Uwe

            In Chile weht der Wind also 4,5 Mal mehr als in der Nordsee. Und dann transportiert sich der E-Fuel nahezu für lau nach Deutschland. Klingt plausibel, nur wie machen wir den Chilenen jetzt klar das sie doch bitteschön für uns billigen Sprit zu produzieren haben und nicht Wasserstoff, für den sie sicherlich mehr bekommen könnten? Würden die Autos mit Arroganz fahren können, wir hätten kein Problem….

      • Martin Kurth

        https://youtu.be/KeDr8yASeyE

        Antwort
        • Chris

          Man muss such nur das ansehen, dann wird klar, dass E-Fuels das unfassbar dümmste sind, was man nutzen kann.
          https://insideevs.com/news/332584/efficiency-compared-battery-electric-73-hydrogen-22-ice-13/
          Es sind nicht nur die Kosten. Erneuerbare Energien verursachen auch CO2-Emissionen, Solar im Mittel 48gr CO2/kWh. Wenn man also 10kWh Solar erzeugt mit 480gr CO2-Emissionen und dann in ein derart extrem ineffiziente Speichertechnologie steckt, und 8,5kWh davon wegschmeisst, dann hat jede genutzte kWh am Rad 320gr CO2 erzeugt und damit ist der Ganze Sinn des ganzen ad Absurdum geführt.

          Antwort
        • Railfriend

          Hier finden Sie Näheres zu meinem Kommentar:
          https://edison.media/oeko-sprit-fuer-die-welt/25201944/

          Antwort
      • Andreas

        @Railfriend falsch. Der 3,5fache Verbrauch bezieht sich nur auf die dem Auto zugeführte Energie. Die größere Effizienz der Windanlagen in einer bestimmten Region bezieht sich dagegen auf die riesigen Verluste zur Herstellung der E-Fuels. Um die 50 kWh/100km Diesel herzustellen, benötigt man 400-500 kWh Strom. Und für diese irrw Menge brauchte man in Chile ein paar Windräder weniger als in Deutschland. Energetischer Wahnsinn bleiben e-Fuels also trotzdem.

        Antwort
        • Railfriend

          Schauen Sie sich den oben verlinkten Pfade an.
          Der Anlagenbedarf ist entscheidend, nicht der Energiebedarf.

          Antwort
          • Chris

            Genau, Schauen Sie sich die an und machen nicht den Fehler, sich täuschen zu lassen und nach dme Lesen an einer Durchschnittliche Auslastung der WKW von 117% zu glauben und das auch noch öffentlich zu behaupten.
            Und die Quelle Behauptet, das E-Autos nur 11% Effizient sind Well to Wheel. Das ist unfassbarer Unsinn, die Effizienz von E-Autos kann man sehr einfach googeln. Man sollte nciht einfach alles glauben, was im Internet steht. So sehr man auch will, dass es stimmt und die eigene Meinung unterstützt.

        • Railfriend

          Falsch, Sie verstehen die o.g. Grafik nicht, wonach beide Pfade gleich viele WEA bzw. Grünstromanlagen benötigen. Diese arbeiten in Chile 4,5-fach effizienter und kompensieren damit die größeren Verbrennerverluste. Entscheidend ist nicht der Wirkungsgrad, sondern der Anlagenbedarf.
          Nebenbei entfällt in den unbewohnten Regionen Chiles das deutsche WEA-Flächenproblem.

          Antwort
      • Pelzki

        Viel Spaß bei Deinem Abenteuerurlaub in Chile…

        Antwort
    • Martin Kurth

      Man sollte schon Ausstattungsbereinigt vergleichen um sich nicht selbst zu belügen. Standheizung. Standklima. Navi. etc.

      Antwort
  3. Dietmar

    Um ein KWh Strom für die Steckdose zu erzeugen, braucht man auch mehrere KWh Primärenergie.
    Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

    Antwort
    • Chris

      Einfach mal auf Agorameter gehen. Dort kann man sehen, was grade wieviel Produziert. 100% Primärenenrgie/CO2-Intensive Energoie hat es seit 40 Jahren nicht mehr gegeben. Aktuell ist über das Jahr hinweg 47% Erneuerbare und nochmal 4GW AKW. Insofern ist das, mit dem E-Autos geladen werden nur zu 45% Fossile Energie.
      Und nicht nur das. Verbrenner sind unerträglich ineffizient. 25% Umwandlungsrate von fossiler Energie zu mechanischer Energie am Rad. Die in der Literatur genannten 35% für Diesel sind nur bei optimaler Drehzahl, die man nie hat.
      Jetzt kommt die bittere Pille für die „E-Autos laden auch nur Fossile Energie“ Argumentierer:
      Unser Gaskraftwerk hier in Düsseldorf, Dank Stationär, groß und immer in optimaler Drehzahl, hat 62% Effizenz bei der Umwandlung, holt also 2 mal mehr Energie aus dem Gas als Autos.
      Und es kommt noch viel schlimmer:
      Unser Gaskraftwerk hat Fernwärme. D.H. von den 38% Energie, die nicht in Strom umgewandelt werden, werden 35% genutzt, um Firmen und Häuser zu heitzen und damit Heizöl zu sparen. Insofern ist die Fossil-Elektroumwandlung 4 mal effizienter als im Auto. Währen die 75% Verlustenergie im Auto einfach nur die sinnos die Luft heizen, Heizt die Verlustenergie bei den45% fossilem Anteil am Strom z.B. meinen Arbeitgeber und spart Heizöl.

      Das E-Autos laden doch nur Fossile ist also in allen erdenklichen Aspekten ein ausserordentlich schlechtes.

      Antwort
      • Chris

        …Argument.

        Antwort
  4. Giant

    Habe gerade eine Mail von EnBW bekommen. Da steht der Preis für eine kWh an den Schnellladestationen steigt auf 61cent. Damit schrumpft der Vorteil deutlich. Bei immer mehr Elektroautos und mangelhaftem Ladenetzausbau, dürfte der Trend zu hohen Schnellladepreisen anhalten. Aus Emissionssicht macht ein e-auto durchaus Sinn. Wer sich nicht zum Spielball der Politik und Wirtschaft machen lassen will ist vermutlich mit einem Verbrenner trotzdem erstmal besser dran.

    Antwort
  5. Volker Strönisch

    Leider werden Mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen: be Diesel wird die Primärenergie (also Diesel) in Antriebsleistung umgesetzt, beim Stromer eben Strom. Und wo kommt der her? Ach ja, aus der Steckdose. Aber wievielt Primärenergie wurde dann verbraucht, um den Strom zu erzeugen? Das wird in der Rechnung verschwiegen, aber erst dann wird der Vergleich aussagekräftig. Nehmen wir mal an, dass eben nicht genügend regenerative Energien zur Verfügung stehen, dann kommt der Strom aus dem Fossil betriebenen Kraftwerk. Und das hat einen Wirkungsgrad, dazu kommen Übertragungsverluste (Transformatoren, Leitungen etc.), macht in der Gesamtheit ca. 33% Wirkungsgrad. Also muss man den Stromverbrauch etwa mit dem Faktor 3 multiplizieren, um auf den Primärenergieverbrauch zu kommen. Dann sieht der Vergleich aber schon wieder ganz anders aus… So eine Betrachtung wird aber quasi immer unterschlagen (gilt auf für Wärmepumpen etc.). Deshalb kann ich solche Vergleiche nur als sehr unvollständige und manipulative Information sehen.

    Antwort
    • Ulrich

      Und der fossile Treibstoff ist ohne Einsatz on Energie einfach da? Einmal mit dem Finger schnippen und schon ist das Zeug in der Zapfsäule.

      Antwort
    • Martin Kurth

      😂

      Antwort
    • Chris

      Das ist leider vollkommen falsch. Die 35% Wirkungsgrad beim Diesel sind nur bei optimaler Drehzahl, die man nicht immer hat. Wenn man 25% im Mittel hat, ist das gut.
      Und nur mal zur Info: Unser Gaskraftwerk in Düsseldorf hat dank Großem masstab, optimater Temperatur und effizienter Turbine eine Effizenz von 62%. Ja, 62% der Energie des Gases landet im Strom. Und es kommt noch schlimmer für Sie: Das Gaskraftwerk hat Fernwärme. von den 38% Verlustwärme werdne 35% genutzt, um z.B. meinen Arbeitgeber zu heizen und Heizöl zu sparen.
      Von der Energie, die im Gas steckt, wir hier, wenn man 100% vom Gaskraftwerk laden würde, (Völliger Quatsch, 100% Fossil gab es seit 40 Jahren nicht mehr), 98% tatsächlich genutzt.
      Insofern: Während Sie mit 75% der energie im Sprit sinnlos die Luft heizen, heizt der Verlustanteil bei der bei weitem effektiveren Umwandlung des Gases in Strom in Düsseldorf meinen Arbeitgeber und viele, viele Häuser und vermeidet massive CO2-Emissionen.

      Antwort
    • Chris

      Und einfach die bei weitem schlechtesten Zeitpunkt zum E-Autoladen anzunehmen mit nur fossiler Energie (gibt es nicht btw. AKW laufen noch unfd Wasser und Biogas ist auch immer da) ist EXTREM irreführend.
      Aktuell, im Mittel, stammen 47% des Stroms aus erneuerbaren Quellen.

      Tatsächlich wird aktiv darauf hingearbeitet, dass E-Autos dann laden, wenn Erneuerbare zuviel Energie liefern, mit netzdienlichen Tarifen motiviert.
      Technisch wird die Infrastruktur dafür beireits geschaffen, indem nur vom Versorger steuerbare Wallboxen gefördert werden. Und zwar bei Firmenparkplätzen, weil die Überflüsse meistenS Mittags, im Solarmaximum auftreten und die Autos am Arbeitsplatz stehem.
      Das wird dann so gehen:
      Ein ID.3 braucht 14,5kWh pro 100km. Der durchschnittliche Deutsche fährt 35km am Tag. Damit hat man im Mittel etwa 6kWh pro Tag Nachladebedarf im Schnitt. Per 11kW Wallbox geht das in 35 Minuten, per normaler Steckdose in 3h.
      Der ID.3 hat bei 80% etwa 300km Reichweite. Damit hat man etwa 7 Tage für’s Nachladen Zeit. Wann das Passier in den 7 Tagen ist mir VOLLKOMMEN egal. Der versorger uss mir nur gewährleisten, dass immer genug da ist für den nächsten Tag, und kann mein Auto dann volladen, wenn sder Strom richtig billig weil zuviel wird. Von dem Geld, was er beim Einkauf spart, gibt er mir etwas ab, belohnt mich für das Mitmachen. Per App kann ich, wenn ich am nächsten tag weite Strecken fahren muss, das Auto zum Normalpreis auf 100% Laden.
      ALLE gewinnen dabei. Wir haben letztes Jahr 6TWh Erneuerbaren Strom weggeschmissen und mehrfach Geld zahlen müssen, damit überschüssige kWh abgenommen werden. Die EE-Lieferanten haben Ihre 7cent Einspeisevergütung bekommen, den Unzterschied zu 4cent Zahlen für die Abnahme des Stroms=11cent Verlust wurde über die EEG-Pauschale abgerechnnet, aktuell vom Steurzahler gezahlt.
      Wenn die E-Autos den Strom billig Abnhemen, wird der Verlust kleine rund weniger Steuern fallen an. Der Versorger wird den Strom los, der E-Autofahrer lädt billigen Stom und die E-Autos werden dazu noch fast ausschließlich mit erneuerbarem Strom geladen. Alle sind happy.

      Und was sie noch vergessen:

      Antwort
      • Chris

        Sie sprechen von Leitungsverlusten, die sehr klein sind. Beim Sprit benutzten Sie aber die Netto-Energie im Spirt, und Ignorieren die gigantischen Energiemengen, die notwendig sind um den Sprit aus Saudi-Arabien mit den Schiff nach Europa zu schaffen, mit Energie durch die Pipelines zu pumpen, zu Raffinierieren, zur Tane zu fahren und ins Auto zu füllen. Die Verluste vom Stromtransport über Leitungen sind abgrundtief lächerlich verglichen mit den Eenegiekosten zum Transport und Aufbereitung von physikalischen Stoff Benzin oder Diesel.

        Antwort
      • Chris

        Die Verluste beim Transport des Stroms durch Leitungen ist lachhaft klein gegenüber den verlusten um den Sprit um die Halbe Welt zu schippern, durch Pipelines zu drücken und mit sehr viel Energaufwand zu raffinerieren nur um dann den Sprit im Laster zur Tanke zu fahren.
        All die Enegie, die Vor dem Sprit im Tank verschwendet wird, ignorieren Sie, aber bei E-Autos listen Sie alles auf. Extrem irreführend.

        Antwort
        • Railfriend

          Sie schreiben viel, haben aber nicht einmal die oben verlinkte Grafik verstanden, wonach der efuel-Verbrennerpfad nicht mehr Grünstromanlagen benötigt als der E-Autopfad.

          Antwort
          • Chris

            Ich habe den Link bei weitem besser verstanden als Sie und einfach mal Nachgerechnet. Und ich bin nicht drauf reingefallen.

  6. A. Mlynski

    Dem Diesel macht der Unterschied zwischen Sommer und Winter eben NICHT weniger aus, in beiden Fällen sind es ca. 4kW/100km. Die fallen nur bei dem hohen Grundverbrauch des Diesels prozentual viel weniger ins Gewicht.

    Antwort
  7. Hans Werner

    Ich fahre seit dem Sommer den Opel Mokka-E. Und: Seit dem Sommer habe ich eine PV auf dem Dach. Als Rentner lade ich überwiegend zu Hause. Günstiger geht es nicht…
    Ach ja: die THW Prämie von 350€ sind auch schon auf meinem Konto.

    Antwort
  8. Olaf

    ist ja schön und gut was der Test ergeben hat,aber was wenn wir den Zeitraum Mal verlängern ?.
    ein guter Diesel hällt mindestens 500000 km durch ich fahre meinen Skoda Superb jetzt schon 507800 km und er ist immer noch top.Verbrauch immer um 5 Liter je 100 Km.
    Der Akku vom E Auto wird da schon lange schlapp gemacht haben und ich brauche einen neuen.Da ich viel Langstrecke fahre öfter 1000 Km. am Stück und unter Zeitdruck würde für mich nie ein Elektroantrieb in Frage kommen,hätte nicht die Zeit zum Aufladen.

    Antwort
    • Chris

      500.000km macht kein Moderner Diesel mit den Kleinen Hubräumen und 3 Zylindern mehr. Grade nicht mit Turbo. Die Zeiten sind vorbei. Meine Diesel waren nach 340.000km durch und 300.000km. Turbos gehen gerne für 4500€ nach 170.00km kaputt. Mein berlingo wir dmit Sicherheit keine 300k machen.
      Die Golf SDI, mit dem Turbo-Motorlock, ohne Turbo mit 67PS und völlig überdimensioniert, die sollen bei guter Pflege mit LÖangstrecke 750t km gemacht haben. Aber Stadt-Diesel mit kurzstrecke machen keine 300.000.

      In Deutschland fährt übrigens ein Model S von 2013 herum mit 1,6 Millionen km. Das war eines der ersten Model S und hatte noch viele Fehler.
      Aber eine der letzten Akkus hat 685.000km gehalten, die LFP-Akkus machen 1,5-2M km. E-Motoren sind haltbar ohne Ende.

      Antwort
  9. Tom

    Es ist immer dasselbe bei derartigen Vergleichen. Der höhere Anschaffungspreis wird völlig außer Acht gelassen. Außerdem und dass ist entscheidend: die herangezogen Strompreise spiegeln eben nicht die tatsächlichen Kilowattstunden wider.
    So bleibt der Vergleich wieder einmal falsch, zu Gunsten der e-Technik.
    Jeder der unschlüssig ist, entscheidet sich dann für den Verbrenner.
    Also besser ehrlich bleiben!

    Antwort
  10. Ram Fahrer

    Das Elektroauto ist deutlich teurer in der Anschaffung, nach 10 Jahren ist es nur noch Elektroschrott zum Ausschlachten beim Verwerter. Der Dieselgolf steht mit 10 Jahren immer noch rostfrei da und freut sich auf die nächsten 10 Jahre. Die Strompreise explodieren gerade und werden immer weiter steigen, die Dieselpreise geben nach. Wer hier am Ende wirklich günstiger ist, sollte jedem klar sein. Zumal der Strom zum größten Teil aus Braunkohle kommt, ist der Golf mit Diesel und höherer Lebensdauer auch noch umweltfreundlicher. Aber davon will kein Elektrofahrer was wissen…

    Antwort
    • Chris

      E-Autos haben bei weitem weniger Teile. Der Verlkaufspreis ist über das Autoleben relativ klein. Ich habe bereits mehr für meinen berlingo ausgegeben an Wartung und Sprit, als er gekostet hat. E-Autos sind EXTREM viel billiger im gesamten Unterhalt. Keien Ölwechsel, kein Auspuff, keine Steuerkette/Zahnriemen, (1000€ weg), kein Getriebe, keine Kupplung, kein Auspuff, keine Lichtmaschine, keine Einspritzpumpe, kein Turbo .. Da ist fast nix was kaputt gehen kann. E-Motoren sind als tausendfach simpler als Verbrenner.
      Inspektion? 300€ alle 2 Jahre ohne km-Begrenzung beim ID.3.
      Auch im späteren Leben ist er damit, wenn beim Verbrenner Auspuff, getriebe und ALLES den Unterhalt richtig teuer machen, bei weitem billiger und hält damit den Wert bei weitem besser.
      Es ist verrückt, dass Menschen nur den Kaufpreis betrachten. Das ist wie bei den Tintenstrahldruckern. Die sind superbillig, uind für vilee sind sie damit bilig, da sie nicht weiter nachrechnen.
      Nach dem Kauf zahlen sie sich dumm und dusseling and Tintenpatronen, die fast soviel kosten wie der Drucker selber. Der schlaue schaut sich vorher die unterhaltskoste an und rechnet den Preis pro Seite, und kauft dann den Billigsten insgesamt.
      Der ADAC hat die Kosten von Glof benziner, ID.3 und Diesel verglichen – ALLE KOSTEN über das Leben inclusive, mit Wertverlust. Ergebnis: E-Autos sind trotz höherem Kaufpreis 25% billiger.

      E-Autos halten bei weitem länger als Verbrenner. Sollte klar sein, wenn man sich ansieht, was beim Verbrenner kaputtgehen kann und was beim E-Auto.

      Antwort
    • Chris

      Und eer Stom kommt nicht zum größten Teil aus Braunkohle. Aktuell, im Mittel, snd 47% Erneuerbare. AKW sind aktuell auch noch dabei, werden aber leider Abgeschaltet.
      UND: Gaskraftwerke wandeln die Energie im Gas mit 61% Effizienz um, Diesel nur mit 25-30%.
      Dazu wird hier in Düsseldorf die Abwärme aus den 38% „Verlusten “ für Fernwärme genutzt, während Sie im Auto nur sinnlos die Luft heizen.

      Antwort
  11. Sir Ralle

    @Volker: wenn Sie die Erzeugungsernerie vom Strom einberechnet, müssen Sie auch die zur Dieselerzueugung notwendige Energie mit einberechnet. Nur dann vergleichen Sie keine Äpfel mit Birnen

    Antwort
  12. WILLNER

    Förderung, Transport und Herstellung des Dieselkraftstoffs müssen ja mit einberechnet werden. Ganz zu schweigen von den Umweltschäden die eben die Ölförderung der Transport, die Herstellung und natürlich die Verbrennung des Kraftstoffes dann mit sich bringen. Also nicht immer den Verbrenner schön rechnen wie viele das gerne immer noch tun.

    Antwort
  13. Guido Hennig

    Ein interessantes Sammelsurium an Halb- U. Nichtwissen hier in Text und Kommentaren.

    Und kann man aus den gesammelten Infos nun die exakte Wahrheit ziehen?

    Oder ist das politisch und redaktionell gar nicht gewünscht 😉

    Antwort
  14. Küppers

    Manuman wie blöd sind die Menschen geworden. Vergleich zum lachen. Meine Batterie hat 40 kW wenn ich die voll lade brauche ich of Mal über 50 kW. Ein längere Fahrt wo man an eine Schnellader hängt kostet mir 0,70€ pro geladene KW, ab nächste Monat sogar 0,80€. Und da könnte man schon mit meinem Zweitwagen mit 220km/h fahren und nicht Max 130…..

    Antwort
  15. Rudi

    der Benzin und Dieselpreis ist auch wegen der Mineralölsteuer so hoch. Eine gute Einnahmequelle für den Staat um u.a. auch die Straßen und Brücken zu sanieren. Wo und wie beteiligen sich die E-Autofahrer an den Kosten und wie wird man das zukünftig finanzieren, wenn alle nur noch Strom tanken?

    Antwort
  16. Edi

    Ihre Rechnung kann ich nicht bestätigen. Erstmal ist sicher, dass der Akku im Winter bis zu 30% na Kapazität verliert. Außerdem hat ein Elektroauto auch Haufen Nachteile Gegenüber Diesel Fzg. Z.b Betrieb mit Anhänger oder bei Vollbeladung. Da steigt der Verbrauch deutlich. Dann ihr id3 einpacken gehen den Golf TDI ob sie glaube oder nicht aber ihre Rechnung können sie in die Mülltonne werfen.

    Antwort
  17. Klaus

    Noch bezahlt kein E Auto Fahref auch nur ein Promil def Mkneralölsteuer. Abef es ust ja nichg relevant von was def Staatcalles bezahlt… .

    Antwort
  18. KONA-EV

    Bis 1 Liter Sprit vom Bohrloch bis zum Tank kommt, braucht es rund 1.75 kWh Energie. Also, um 50 L zu tanken 75kWh. Mit 75 kWh Energie komme ich mit meinem KonaEV ca 500km da ist der Verbrenner noch nicht einmal 1m gefahren! Das stimmt natürlich nur, wen ich von meiner PV Anlage lade – also ca.90 von 100mal. Würde man jedoch den ganzen Strom öffentlich beziehen und daher die 30-35% Herstellungs- und Bezugsverluste einrechnen, so bin ich oh Schreck nur lächerliche 350 km vorweg bis der Verbrenner den ersten Meter schafft. Und das heute schon, wo die gesamte E-Autotechnik noch in den Kinderschuhen steckt!

    Antwort
  19. Klaus

    830 Euro im Jahr ist natürlich auch Geld! Jedoch gehen wir mal von einer Lebenserwartung von 12 Jahren aus (länger hat bei uns in Österreich auf den salzgeschwängerten Straßen kein Auto überlebt) sind das 9960 Euro. Und jetzt schaut man sich den Neupreis eines Elektorfahrzeuges und den eines Diesel/Benziner an. Da kann ich lange mehr für den Sprit bezahlen. (lassen wir mal die Prämien weg, denn wer glaubt, dass es diese ewig geben wird irrt sich gewaltig)

    Antwort
  20. Claude

    @ Chris
    Sie scheinen ja Aktionär bei einem E Hersteller zu sein
    Meine Erfahrungen mit E Fahrzeugen.
    Bitte mal bei der Wahrheit bleiben
    Kein ID3 fährt mit 14’5 kW
    Sogar der Langzeitverbrauch beim VW Händler zeigte 23,8 kW an! Keine Verschleißteile?
    Schön wärs, mal ehrlich bleiben, alle 15 bis 18 tausend Km neue Reifen, doppelt soviel Verschleiß an Achs und Fahrwerksteilen, Elektroladebuchse am Fahrzeug verkokelt (1700€!), geringe Zuladung, inzwischen in vielen Parkhäusern nicht mehr erwünscht, während der Urlaubszeit ewig lange Warteschlangen zum laden, und der E- Motor hat auch Verschleiß teile, hat auch ein Kühlsystem mit Wasserpumpe, die Bremsen vergammeln oft da sie nicht genug benutzt werden und müssen teils vor jedem TUV Besuch erneuert werden.
    Übrigens, unter anderen fahre ich noch ein B4 Cabrio mit über 30 Jahren auf dem Buckel mit erster original Auspuffanlage ( auch der Kat noch original) Dann dürften Sie längst den 3ten Akku verbaut haben, wenn dieser dann nicht längst den Zeitwert überstiegen hat.
    Ps.nach 5 Jahren war dann auch der Akku hin, der Gott sei Dank nur geleast war.
    Noch nie in den letzten 40 Jahren besaß ich ein Fahrzeug das mich teurer zum stehen kam ohne auch nur den geringsten Vorteil feststellen zu können.

    Antwort
    • Railfriend

      …und die neuen LFP-Akkus brennen zwar nicht, brauchen aber mehr Heizstrom (60°C Wohlfühltemperatur! und machen z.B. Model 3 bei gleicher Reichweite nochmals 200 kg schwerer.

      Antwort
      • Chris

        Das ist wieder typisch Manipulateur. Den Akku muss man nur auf Langstrecke heizen, um schneller zu laden oder unter 0 Grad. Wenn man den Wagen zuhause lädt und in der Garage stehen hat, ist der Akku nichtmal kalt. Der Anlteil an Langstrecke für den Großteil der Bevölkerung ist gering. 35km Fährt der Deutsche im Mittel, nichtmal 4% arme Schweine fahren mehr als 200km Pro Tag. Was Sie Aufführen ist eine Extremsituation, die nur an ein paar wenigen Tagen im Jahr bei wenigen Deustchen vorkommt. aber klar, wenn man Leute täuschen Will, tut man einfach so, als wäre das normal.

        Antwort
        • Railfriend

          Beschönigendes Rosinenpicken, denn bekanntlich müssen viele Mio Autos im Freien parken.
          Egal, woher der Strom kommt, der Akku muss bei Kälte vorgeheizt werden, weshalb der Kurzstreckenverbrauch auf das Doppelte ansteigen kann, siehe Test ID3.
          Diese Vorheizung ist beim LFP-Akku infolge verdoppelter Wohlfühltemperatur nochmals energieaufwendiger. Hinzu kommt hier deren o.g. Mehrmasse, an der E-Autos samt Feinstaub-Reifenabrieb ohnehin schon kranken.
          Den erhöhten Kurzstreckenverbrauch von Verbrennern können thermochemische Speicher energieaufwandsneutral beseitigen, siehe TU Wien.
          Höchste Zeit, dass diese in Serie gehen anstelle von noch mehr überflüssigem Schnickschnack.

          Antwort
    • Chris

      Es gibt hunderte Tests, die dem Id.3 im Sommer im Stadt/Landverkehr ode rbei 90 km/h <14kWh ermittelt haben. 16kWh sind bei Autobahn auch drin. Das ist realität- Keine Ahnung, warum da ein Verkauf-ID.3 23kWh angezeigt hat, aber dso wie ich die Kommentatoren hier einschätze, nehmen die für-dumm-verkaufend die allerschlechtesten Zahlen im Winter. Der ID.3 hatte einen Bug, sodass er bei Kurzstrecken den akku unnötig mit 6kWh geheizt hat, und auch die Heizung war mit 5kWh viel zu Stark. Das ist mittlerweile per softwareupdate behoben und auch im Winter bei kurzstrecken können sie kleide rkeien Extremwerte mehr finden für Ihre Argumentation. Wenn Sie bei Youtube nach Verbrauchstest suchen, werden sie Fündig. Allenfalls bei Vollgas geht das richtig rauf, aber das its fpr 95% der Fahrten unrealistiasch. Nichtg für-dumm-ver´kaufen geht so: Man nimmt den Jahresmittelwert, nicht wuie sie den schlechtestmöglichen Verbrauch. Undbei normaler Stadt/Landfahrt ist der eher bei 16kWh über das Jahr.
      Aber 14kWh sind absolut drin.

      Antwort
      • Railfriend

        @Chris, wenn „14 kWh absolut drin“ sind, dann sind es bei vergleichbaren BioCNG-Verbrennern absolut <3 kg/100 km, die an einigen öffentlichen Tankstellen <3 € kosten, auf Abfallstoffen basieren und 90% CO2 einsparen.
        Und das Stromnetz weder belasten noch den Strommix verschlechtern noch Flächen verbrauchen noch den CO2-Footprint der E-Mobiltät hinterlassen.
        Tausende Biogasanlagen, die bislang THG-lastig verstromen, warten auf den Umbau in dezentrale BioCNG-Tankstellen und Produktionsumstellung auf nachhaltige Blühgrasmischungen.

        Antwort
    • Chris

      Und alle 15tkm neue Reifen?
      Battery life, ein Kanal bei YT, hat einen ID.3, den er ausgiebig Testet. Die Reifen sind nach 40.000km immer noch gut. Übrigens: Ein Elektroauto hat von seiten der Steuerung eine Reaktions/Regelzeit, fast Totzeitfrei, fon so etwa 30MS bis masive Laständerungen anstehen.
      Bevor bei einem Verbrenner der Aktuator der Einspritzpumpe reagiert und diese verstellt hat, der Sprit gegen die Massenträgheit beschleunigt, der Zylinder dann das Gemisch aufgesaugt und in der passenden Stellung zur Zündung steht und dann gegen Massenträgheit von Kurbelwelle udn Ausgleichsgewichten deie Drehzahl erhöht hat, dauert es verglichen Damit ewig. Zudem braucht ein Verbrenner Drehzahl bis zur Leistung.
      Insofern ist eine Reifenschonende Traktionskontrolle beim E-Auto Größenordnungen besser als beim Verbrenner.

      Antwort
    • Chris

      Es gab ein Parkhaus in deutschland, das E-Autos nicht mehr wollte, weil lächelricherweise ein VERBRENNER-GOLF abgefackelt ist.
      Mittlerweile haben die das zurückgenommen.

      Antwort
  21. Andreas

    Hat das mal jemand nachgerechnet?
    Verbrauch des ID3 50,7 kWh auf 100 km, bei 45 Cent je kWh komme ich da auf fast 23 Euro für 100 km.
    In meinem Diesel Passat verbrauche ich auf 100 km m Schnitt 6,3 Liter, über 30 tkm gemessen.
    Selbst wenn Diesel 3 Euro den Liter kostet komme ich da billiger weg…?

    Antwort
  22. Torsten

    Ist schon immer wieder erstaunlich,wie die E-Auto Fahrer sich das alles schön Rechnen müssen.
    Meine persönliche Meinung ist,das ein E-Auto was für die Stad, Kurzstrecke und für Leute,die die Möglichkeit haben,auf der Arbeit oder Zuhause zu laden.
    Das habe ich alles nicht und mir ist auch meine zeit zu kostbar,um sie 2-3 Mal in der Woche an einer Ladestation zu verplempern.
    Naja,und ich find die so ziemlich emotionslos,bleib da lieber bei meinem V8 mit LPG anlage und Reihensechser mit mit Turbo für den Spaß

    Antwort
  23. Jans-Ernst Wagner

    Völlig vergessen ist die totale soziale Ungerechtigkeit bei der Anschaffung des E-Autos.Grundsätzlich kann ein Großstadtbewohner mit Laternenparkplatz kein E-Auto fahren bezw. laden. Hausbesitzer aber wohl.Also ist das E-Auto etwas für Bewohner auf dem Land-mit Eigenheim und Lademöglichkeit

    Antwort
    • Chris

      Seit 1.12.2000 hat jeder Deutsche mit Parkplatz, egal ob gemietet oder gekauft, das Recht auf einen Ladeanschluss. Per Gesetz. Und ich habe bei Google mal gesucht und eine Statistik gefunden, die besagt, dass 70% der Deutschen einen eigenen Stellplatz haben. Für die anderen muss man natürlich auch etwas finden.
      Hier in Düsseldorf werden Laternen mit Lademöglichkeiten erweitert. Vorbild London. Durch die Umrüstung auf LED hat eine Straßenleuchte deutlich weniger Energiebedarf. Somit wird die bereits verlegte Leitung bei weitem weniger Ausgelastet, das kann man nutzen. Sehr einfache, im Wartungszugang eingebaute Erweiterungen schaffen Ladestecke rmit 2,5-4kW Leistung. Nicht viel. Aber der durchschnittliche Dutsche fährt 35km Pro Tag, beim ID.3 macht das Etwa 6kWh nachladebedarf pro Tag. Mit 3kW hat man den Tagesverbrauch in 2,5h wieder drin und über 10h Parkzeit kommen 30kWh in den Akku. Das reicht für die meisten und ist billig Nachzurüsten.

      Antwort
  24. Heiko

    moinsn alle zusammen, ihr rechnet hier alle mit Verbrauch und und kosten für die Produktion der Treibstoffe und und so weiter!
    Hat sich mal einer Gedanken gemacht, wie und wo die Akkus für die elektro Kutschen hergestellt werden? ( Abbau der benötigten Edelmetalle)
    Ich denke, wenn ihr das mal richtig hinterfragt, fallen die stromer ganz schnell hinten runter.

    Antwort
    • Aber darum gehts hier doch gar nicht?!

      Antwort
    • Chris

      Ja, hab ich drüber nachgedacht und mich informiert. Ergebnis: Ein Akku hält 400.000km, und enthält etwa 16kg Li bei mittlerer Größe. Insgesamt hat man so 100kg an Metallen im Akku. FDas tolle daran: Alkkus sind zu 96% recykelbar. DIE METALLE SIND NICHTMAL WEG, man verwendet sie immer weiter und weiter.
      Jetzt vergleichen sie das mal mit Ihrem Sprit. Für 400.000km Vernichten sie FÜR IMMER 17.000L Öl. Wenn man annähme, das Minenabbau und Ölförderung pro kg denselben Umweltschaden anrichten, dann verschrotten Sie mit dem Auto die Umwelt 170mal härter als doie E-Autofahrer. Aber der Minenabbau ist bei weitem nicht so schädlich wie Ölförderung. Ein tropfen Öl vergiftet 1000l Wasser. Die Exxon Valdez Katastrophe alleine hat BEI WEITEM mehr Tiere getötet und Umwelt verseucht als alles, was Minen für Metalle für E-Autos bisher geschadet haben. Es ist nichtmal ANSATZWEISE vergleichbar.
      Zieht man dann noch in betracht, dass die Metalle Recykelt werden und in einen Unendlichen Kreislauf gelangen, wird das Argument umso lächerlicher.

      Antwort
      • Railfriend

        Na, bei der selbst ernannten Umweltorganisation T&E in die Schule gegangen?
        Wie viel Tonnen Kohle verbraucht denn ein BEV derzeit, das mit Strommix fährt?
        Und wie viel Erdöl verbraucht ein Verbrenner, der mit BioCNG fährt?
        Oder wie viel Erdöl steckt in efuel auf Grünstrombasis?

        Antwort
  25. Andreas

    Hat das einer mal nachgerechnet?
    Bei 50,7 kWh auf 100 km komme ich mit 45 Cent auf knapp 23 Euro.
    Meinen Diesel Passat fahre ich seit fast 32 tkm mit einem Verbrauch von 6,3 Litern auf 100 km – da könnte der Liter 3 Euro kosten und ich wäre trotzdem günstiger dran…?

    Antwort
    • Chris

      50kWh auf 100km?? Das ist kein ID.3 (15-16kWh normal) oder irgendein E-Auto. Richtig schlechte E-Autos kommen wenn man tritt auf 33kWh/100km.
      Diesel hat 11kWh/l. Mit Ihren 6,2l verbraucht Ihres Diesels haben sie somit 68Wh/100km.

      Antwort
  26. Georg Ecker

    es wird bei dieser Diskussion aber etwas sehr wichtiges vergessen!
    und zwar der Energiespeicher im Auto, wie hoch sind die Produktionskosten, wie lange ist die Nutzbarkeit, wie hoch sind die Entsorgungskosten und wie hoch ist die Umweltverträglichkeit im Vergleich Verbrenner zu Elektroantrieb
    wohlgemerkt nur der Energiespeicher!

    Antwort
    • Chris

      Hier gibt es leicder unfassbare Mengen ans Misinformation im Netz. Aus vollkommen unverständlichen Gründen.
      Akkus sind und werden selbstverständlich Recycelt.
      Diuese Firma holt 96% der Stoffe im Akku wieder zurück, nur Plastik bleibt übrig.
      https://www.youtube.com/watch?v=pwoRxee97Rs
      Ich verstehe wirklich nicht, wie Leute den „Akkus sind Sondermüll“ Rufern auf den Leim gehen. Das ist so unlogisch. Wie Stellen die sich das vor? Etwa so:
      „Hey Chef, da hat einer einen E-Auto-Akku zurückgegeben, der die aktuell meistgefragten und gesuchten Metalle der Welt wegen dem E-Auto-Boom enthält, wie z.B. Nickel, das pro Tonne 40.000€ kostet. In dem Akku sind die Metalle 20-fach höher konzentriert als in den Erzen der Minenvorkommen, und wir brauchen keine tonnen mit Baggern aus dem Boden Holen und anschließend um die Welt schippern, liegt einfach da, kompakt, konzentriert.
      Was sollen wir da,mit Machen?“
      Dümmster aller Dummen Chefs:“ Wie verschrotten das als Sondermüll und verbuddel das.“

      Ich werde im LEBEN nicht verstehen, wie Leute sowas glauben können. Die Krönung der Leute, die das Arguzment bringen sind die, die gleichzeitig sagen:
      -Es sind bei weitem nicht genug Rohstoffe für die ganzen Akkus da
      – Akkus sind gefährlicher Sopnder,m,üll
      Ohne sich der Unfassbaren Dummheit, die sie sich damit beweisen, klar zu sein.

      Antwort
  27. Gerald Paulsen

    E Auto kommt für mich Nicht in Frage, da ich viel mit Anhänger unterwegs bin. Desweiteren ist ein Elektro Auto absoluter Sondermüll Schrott.

    Antwort
    • Chris

      Elektroautos sind absolut genial. Für die meisten Leute in jeder Hinsicht besser als verbrenner. Mein VW-Händler hat viele Verkauft, keine will zum Verbrenner zurück. Langestrecke würde ich noch warten, Hänger auch.. aber das sind Minderheiten. UNter 5% der Deutschen Fahren >200km Pro Tag, der Schnitt 35km. Ohne jemals im Leben einen Hänger anzufassen.

      Antwort
  28. D

    Didi

    Was ist zu Zeit günstiger, nicht für das Portemonnaie gerechnet, sondern nach
    CO2 Gesichtspunkten. Das E Auto oder ein Verbrenner?
    ich denke dazu, das solange wir den meisten Strom aus alten ineffizienten Öl, Gas und Kohlekraftwerk erzeugt wird und die Erneuerbaren nur ca. 45%zur Stromerzeugung Beiträgen, ist das E Auto lange nicht so sauber wie viele
    Denken. Je mehr Wärmepumpen, E Autos, Grüner Wasserstoff usw.ans Netz gehen umso schlechter wird die Umweltbilanz.
    Wir sind eine Industrienationen, auch unser Produkte sind für viele Länder nützlich und notwendig. Wir werden die Ideologie der Grünen nicht erreichen da sind wir vorher pleite. Bleibt uns dann nur noch übrig den dreckigen Strom für viel Geld aus anderen Ländern?zu kaufen.
    Vernunft ein realisierbarer Plan zu einem machbaren Zeitraum ist der bessere und effektivere Plan als eine Ideologie mit aller Macht durchzusetzen.
    Bis dahin benötigen wir noch die Verbrenner sonst wird die Umweltbilanz noch schlechter.

    s

    Antwort
    • Chris

      47% des Deutschen Stroms kommen Aktuell aus Erneuerbaren, dazu 4GW AKW.
      Unser Gaskraftwerk in Düsseldorf hat 62% Wirkungsgrad und nutzt Fernwärme.
      Während Sie mit den 75% verlust, Mit der Ihr Verbrenner wegen der schlechten Effizienz die Luft heizt, fährt ein NUR mir Gaskraftwerken geladener EWagen mit 61% Fossil-Stromumwandlung, und mit der Verlustenergie die im Kraftwerk anfällt wird industrie geheizt und Heizöl vermieden. Somit ost selbst bei der realitätsfremden Annahme von 100% Fossiler Stromerzeugung(die es seit 40 jahren nciht mehr gab) Das E-Auto CO2-Technich BEI WEITEM besser.

      Antwort
    • Andreas

      Natürlich geht es darum, was unter CO2 Gesichtspunkten besser ist. Aber so sehr die Regierung auch den Wandel voran treiben will, zahlen müssen die Verbraucher. Und die werden nur das zahlen, was sie können. Ergo wird der Wandel am Ende über das Portemonnaie gesteuert, der Preis gibt die Zielgruppe vor.
      Nach der Rechnung im Artikel ist der reine Unterhalt für den Treibstoff (Diesel beim Diesel, Strom beim Elektroauto) schon mal deutlich teurer. Plus Mehrkosten bei der Anschaffung.
      Leute mit kleinem Einkommen werden sich das nicht leisten können. Viele Leute mit mittlerem Einkommen werden sich das nicht leisten wollen. Die Zielgruppe ist am diesem Punkt schon erheblich geschrumpft – und dann kommen noch die Einbußen beim Willhaben dazu (Strecken über 300 km, Länge der Ladevorgänge, Möglichkeiten zum Laden siehe Infrastruktur, etc etc). Da muss mir schon einer mal genau vor rechnen, wie da der Vergleich noch zu Gunsten eines Elektroautos ausfallen kann.

      Antwort
  29. drache444444

    für mich ists ne einfache kostenrechnung. bei 30.000km im jahr ist der stromer also im verbrauch ca 800€ günstiger.
    hab leider keine zahlen für den id.3 aber beim tesla model s kosted die batterie, die ca 11jahre hält so ca 25.000€. das sind ca 2000€ im jahr, die ich mitm verbrenner nicht habe. da hab ich ca 10jahre ruhe bis die ersten unter 1000€ reperaturen anfangen.
    bin ich mitm verbrenner günstiger.

    ja klar, das e-auto ist die beste methode einen pkw anzutreiben, keine kupplung, kein getriebe, nahezu optimaler drehmomentverlauf, der verbrenner vollkommen ausm wasser sprengt etc.
    ich habe leider nicht den luxus auf sowas zu achten. id.3, model was auch immer und so sind nicht erreichbar bei derzeitigen lebenspreisen. meine letzten familienfahrzeuge lagen bei unter 3000€, haben eigendlich alle 5-6jahre ohne nennenswerte reparaturen gehalten.
    solange daran sich nichts tut kann ich nur bemängeln dass sie deutlich teurer und anders schlecht für die umwelt sind. keine luftverpester, sondern bodenverpester. ich weiss nicht was schlimmer is

    Antwort
  30. Chris

    Elektrisch fahren wir auf der Kirmes. Aus liebe zum Altblech werden von mir nachhaltig bereits produzierte und langlebige Fahrzeuge weiter betrieben. Bevor der Technik- und Innovationswahnsinn in unsere Autos eingezogen ist, haben sie schon weniger verbraucht als heute. Und das mit wesentlich weniger anfälliger Technik. Das Thema Elektro geht auch vorbei. Solange hunderte Tonnen Trinkwasser verunreinigt werden um Rohstoffe durch Kinderhände für Akkus zu fördern, wird sich an meiner Art der Fortbewegung nichts ändern. Sogar die EU rudert zurück und stoppt diesen Wahn. Hoffentlich werden die Verantwortlichen bald mal wach.

    Antwort
    • Chris.

      Blöd nur, das dieselben Rohstoffe auch in extrem vielen Produkten, inclusive Autos, verbaut werden. Sie besitzen mit Sicherheit extrem viele Produkte, die alle dieslben Rohstoffe enthalten.Da ist es ihen vermutluich aber egal.
      Elektroautos havben BEI WEITEM weniger Teile. Logischerweise kann damit auch weniger kaputtgehen.
      Diese Dinge haben mich und meine Familie bei den Verbrennern im Stzich gelassen und sehr viele Kosten verursacht:
      -E-Starter kaputt
      -Turbo Verschlissen
      -Ölwechsel
      -Ölfilterwechsel
      -Dieselfilterwechsel
      -Kraftstoffpumpe
      -Wegrostender Auspuff
      -Verschlissener Kat
      -Partikelfilterflüssigkeit
      -Kaputter Partikelfilter
      -Lambda-Sonde
      -Luftfilter
      -Schaltbetriebe
      -Kupplung
      -Zylinderkopfdichtung
      -Einspritzpumpe
      -Zündverteiler
      -Ventile und Ventiltrieb
      -Kolben und Kolbenringe
      -ASU
      -Zahnriemen alle 90.000 bei meinem SDI-EXTREM schweineteuer, der Wechsel. Alternativ
      -Steuerkette
      -Keilriemen
      -Jede Menge Lager
      -Bremsbeläge/Scheiben beim E-Auto nur alle 400.000km, Beim ID.3 Trommelbremse hinten Lebenslang
      -Ölpumpe
      -Lichtmaschine
      Alles Sachen, die es beim E-Auto nicht gibt. Elektromotoren, durch die enifache Bauweise und rotatations- statt Translationskonzept, dass sich totrüttelt, halten in Zügen Millionen km.
      Das ist auch der Grund, warum der Wertverlust bei E-Autos minimal ist.

      Antwort
    • Chris

      Wussten Sie, dass die Li-Sohle, welche Sie ansprechen, in Chile aus der Tiefe gefördert wird und kein Trinkwasser ist?
      Wussten Sie, dass ein Tropfen Diesel 1000l Wasser verunreinigen kann? Wussten Sie, dass ALLEINE die Ölkatastrophe um die Exxon Valdex mehr Tiere getötet und mehr Land verseucht hat alls Alle Minen zusammen? Warum ist Ihnen die GRÖSSENORDNUINGEN schlimmere Verseuchung durch Öl vollkommen Scheissegal, aber die Bei weitem geringere Problematik durch E-Autos nicht?
      Denken Sie mal über Folgendes nach:
      Ein Akku hält 400.000km. Ein Mittlerer Größe Akku enthält etwa 16kg Lithium.
      16kg Lithium für 400.000km.
      Sie vernichten für immer 16-20.000l Öl, das Gefördert werden muss für dieselbe Strecke.
      Wenn man annimmt, das die Herstellung von 1L Öl und 1kg Lithium dieslben Umweltschäden anrichtet, dann ist Öl allein von der verbrauchten Menge ein Verbrenner 1000mal umweltschädlicher als Lithium. Aber es ist noch schlimmer. Einen Akku kann man zu 96% Recykeln. Die 16kg Li sind nichtmal weg. Und wenn man einen Akku aus Recyceltem Material hgerstellt, braucht das sogar 40% weniger Energie.

      Das Umweltproblemargument gegen E-Autos iszt so unfassbar falsch, wie es nur sein kann.
      Um die Bohrtürme in der Nordsee türmt sich ölhaltiger Schlamm. Ihnen komischerweise vollkommen egal.

      Antwort
      • Bilbaotr

        Dir ist schon bewusst das diese „Sole“ in der chilenischen Wüste in Wasserbecken verdampft wird. Also Tiefenwasser ist das in der trockensten Region der Welt gefördert wird. Die wenigen Bewohner dort deswegen das wenige was sie dort mit Ihrer Landwirtschaft erzeugen konnten, schon jetzt nicht mehr erzeugen können. Fazit toll das wir hier E-Autos fahren sollen, bei T-Shirts der gleiche Personenkreis tobt und Ausbeutung schreit, aber da sich wie Fanatiker gegen sogenannte Ketzer verhalten.

        Antwort
  31. Falko Dietsch

    Solange der Strommix in Deutschland nicht zu 100% aus Ökostrom besteht macht es für mich keinen ökologischen Sinn zusätzliche Verbraucher in Form von Autos ans Stromnetz zu hängen. Den ökonomischen Teil kann sich jeder schönrechnen. Für mich macht es keinen Sinn transportabele Energie Gas Benzin Diesel Heizöl zu unseren Häusern zu fahren und dort zu verheizen. Und im Gegenzug stationäre Energie Strom mit Verlusten und Chemischen Sondermüll in ein E Auto zu verfahren.

    Antwort
  32. Gabriele Nick

    Wie hirnverbrannt kann man eigentlich sein eine solche Diskussion zu führen? Es geht darum unsere Umwelt zu schützen und im übrigen autark von fossilen Energien zu werden. Das funktioniert nur wenn auch der einzelne bereit ist etwas dafür zu tun zB Solarzellen auf sein Dach zu packen und sein Elektroauto damit zu laden., denn es gibt ja bereits Studien zu den Entfernungen die ein Durchschnitt (Diesel) Fahrer so täglich zurück legt. Diese Art des Vergleichs ist absolut kontraproduktiv. Wir sollten lieber am Thema Batterientausch arbeiten und Batterienkompartibilitaet: warum nicht mehrere kompakte Batterien in Reihe schalten und zwar in Slots, die Festplattenslots von Servern ähneln. Dann kann man die Batterien in einer Art Pfandleihsystem an der Tanke einfach gegen geladene tauschen. Auch die Tankstellen hätten einen Gewinn und Sinn und wären nicht überflüssig und nicht mehr länger auch als Lobbyisten der OPEC unterwegs. Setzt natürlich voraus, dass sich die Industrie auf 1 System einigt.

    Antwort
  33. Andrej

    Also 830 € im Jahr mehr verbrauch, und Reichweite bei diesel von 1027 – 405 (elektro) = 622 Km mehr pro Tank. Würde ich Lieber Diesel fahren weiter. Weil der bringt mich ja auch weiter hin als ich mit Elektro fahre. Und Preis von 7k unterschied macht mir auch nicht Schmackhafter das Elektro ding, was nicht mal taugt für mich kompletten monat zu fahren, mit einem Tank.

    Antwort
  34. Rainer

    Rechnet auch einer die Zeit die ich mit einem E- Auto Pause habe wobei ich mit dem Diesel vielleicht mal 10 min an der Tanke stehe. Ich bin also eher am Ziel und kann die Zeit sinnvoll nutzen wo der E freundliche noch Pause machen muss. Wirtschaftlicher ist das wohl der Diesel, oder nicht.

    Antwort
  35. Kalle

    Die ganze E-Mobilität ist für Camper oder Menschen ,die regelmäßig einen Anhänger min.2to. fahren müssen eh total uninteressant.
    Die Rechnung ist einfach:
    Mein Fzg.Zuglast 3,5 to bringt beim Verkauf derzeit 25000,-,dank der aktuellen Umweltpolitik stark sinkent.
    Ein E-Fzg mit dem ich min.2 to.bewegen kann,würde mich aktuell ca.84000,-kosten.
    Für mich würde das bedeuten ca.60000,- zu investieren.
    Warum soll ich das?
    bei einem jährlichen Sparvorteil von 4000,- rechnet sich das nicht.
    in 10 Jahren ist die Antriebstechnik steinalt und so gut wie nichts mehr Wert.
    Mal abgesehen davon ,das ich das Fzg.min 15 fahren sollte um die Investition rein zu fahren.
    Der Vorgänger meines jetzigen war ein Pajero 12 j.alt 720000 km , er fährt heute noch und begeistert den neuen Besitzer bis heute.
    720000 km ohne Investitionen Mal abgesehen von Bremse,Reifen und einer Auspuffanlage.
    Wir hatten über einen Hybrid nachgedacht,da meine Frau tagsüber mit 50 km elektrisch locker auskommt und nur für Fahrten mit dem Pferd länger unterwegs ist.
    Für uns die kommende optimale Lösung,doch die ist auch nicht mehr gewollt.
    Daher wird auch sie ihren geliebten 9 Jahre alten Volvo weiterfahren.
    Kurzgesagt,für Dachdecker Betriebe die ländlich angesiedelt sind ,ein Flopp.
    Kunden erwarten eben,das die Handwerker pünktlich auf der Matte stehen.
    So und nun los mit dem Shitstorm.

    Antwort
  36. M.F

    Solange die Teile für das E-Auto noch mit Benzin und Diesel betriebene Fahrzeuge transportiert werden, braucht mir keiner was erzählen.

    Antwort
  37. Skong

    in dieser Diskussion reden alle über WKW und Solar, ist eigentlich jemanden bewusst das die Nennlast von AKWs und Gas Kohlekraftwerken kommt?Es geht nicht ohne diese 3 anderen, und wenn man diesen Wert hinzuzieht kommt das Ev-Auto schlechter davon. EFules werden dann wohl auch nicht von WKW erzeugt zu 100% Das ist doch Augenwischerei. 100% Erneuerbaren Strom gibt es nur wenn ihr alle zu Hause 2-3KW speichert. Sonst wird Nennlast immer Fossil bleiben.

    Antwort
  38. Think Deeper

    Der reine Efuel ist grundsätzlich ein Elektro Fahrzeug, dass statt Batterien Wasserstoff benutzt und zwar diesen in Elektrizität wandelt.
    Zwar ist es möglich Wasserstoff, da es ein Gas ist,zu verbrennen und dies in einem modifizierten Verbrenner einzusetzen. Dies könnte ggf. bei grossen Schiffsmotoren Sinn machen. Nicht aber bei PKW Verbrenner mit der lächerlichen Effizienz von <30%.
    Koch Medien = Konservative Verschwörungstheoretisches motivated reasoning.

    Antwort
  39. Posavac Viktor

    schade, dass es immer so xtrem teuer wird wenn ein Akku defekt ist, und mann kann nichts reparieren, egal ob fuer das Handy, Motorsaege usw. man bleibt auf teurem, toten schrott sitzen. Und Wo kann man bitte fuer 70 cent strom tanken wenn man auf der Autobahn steckt? da Kostet einmal fuer Kleine 50 cent… mein TDi, Golf fahr ich mit 4.6 liter, 1 liter hat Anfang 2022 1 euro – 1,20 € gekostet. das Auto ist Baujahr 2007 und laeuft und laeuft. Im Oktober war ich bis ins Kosovo gefahren, da fahren Vw Golf von 1970 rum, die laufen 1 A. …aber die bringen halt keine Umsaetze fuer Vw😂😂😂 der fortschritt sollte von der Industrie fuer Lkw und Transport genutzt werden, da wo viel verbraucht wird,…. und nicht dem Buerger aufgedraengt werden.

    Antwort
  40. Siegismund

    das sind meine Erfahrungen mit der e Mobilität nach einem Jahr. Corsa e und eine umgebaute vespa auf elektro. für beide kassiere ich zusammen 700€ thg / Jahr. das reicht für beide Vollkaskoversicherungen und den Inspektionen.
    Steuern fallen erst 2032 an.
    bisher keine Reperatur gehabt, die Bremsen sind wie neu und auch ohne Rostansatz. früher bin ich mit dem Diesel 30000km im Jahr gefahren und jetzt 20000km mit dem e Corsa und 10000 mit der Vespa. das schöne daran ist, die Vespa hat eine Spitzenleistung von 11 kW und macht verdammt viel Spass. mit dieser Power hänge ich jeden an der Ampel ab. der Verbrauch von 2kwh auf 50 km ist auch legendär gut. wenn man auch noch 18 Cent für die Kilowattstunde beim heimischen laden an der wallbox kriegt, dann halbieren sich die Tankkosten. Umweltaspekte hin oder her, streitet euch wie ihr wollt, aber wer sparen möchte, und das richtig gut, der fährt elektro.

    Antwort
  41. Bilbaostr

    Also an alle E-Auto Fanatiker. E-Auto ist effizienter, allerdings wird hier etwas vergessen. Wenn nun alle E-Auto kaufen ist es das ineffizienteste was wir machen können.
    Warum? Weil wir weder soviel Strom produzieren können, hinzu kommt das absurde Argument die Akkus als Speicher zu nutzen. Großteil dieser Autos wäre am Tag unterwegs, müssten auch geladen werden. Also ein tolles Märchen.
    Des Weiteren möchte nicht wissen was die Stromanbieter dann verlangen, wenn wir diese Transformation hin zu E-Autos abschließen. Habe böse Vorahnung, erinnert mich irgendwie an die Nachtspeicheröfen. Erst günstiger Strom und staatliche Förderung, um dann nach 10 Jahren mit exorbitanten Strompreisen abzuräumen. Begründung dafür war alte Anlage mit hohem Verbrauch.
    Also viel Spaß mit dem Elektroschrott in paar Jahren.

    Antwort
  42. Wolfgang

    Zum Verbrauch des E Autos muss man auch den Verlust bei der Stromherstellung rechnen. Für eine KW/h müssen im Kraftwerk ca. 3 KW/h hergestellt werden. Wenn man diesen Leistungsverlust dazu rechnet sieht die Ökobilanz nicht mehr so gut aus, zumahl die Fahrzeuge meist nachts mit fossilem Strom geladen werden. Es gibt nur einen Weg. Weg mit der Mobilität und daheim bleiben, denn auch ein Bus braucht 40 bis 60 Liter Diesel auf 100km. Busfahrten wird erst ab 10 Personen interessant. Ob das auf dem Land immer der Fall ist? oder fahren die Busse am Tag das Co2 von den leeren Nachtfahrten wieder ein?

    Antwort
  43. Harry

    Ich werte Autos und deren Praktikabilität für mich unabhängig von der Antriebsform seit Langem leidiglich mit zwei Werten:
    Reichweite und Lebenszeiteinsatz.

    🤷🏻‍♂️

    Antwort
  44. NoWord

    Mein e Auto kostet mehr als mein Diesel, bitte rechnet nicht immer mit Preisen aus der wallbox zuhause, fahr damit mal über die Bahn und Tank mit 70 Cent pro kWh. E Auto ist mehr Schein als sein, nichts schlägt den Diesel auf Langstrecke. Ein e Auto ist gut für kurzstrecke und mal von a nach b zu fahren, hat man aber 80km arbeitsweg hin und wieder zurück (160km) am Tag, rentiert sich kein e Auto mehr. Zeitaufwand laden, kosten für Strom usw. Da macht der steuerliche Teil kaum was aus. Übrigens bitte nicht vergessen die Herstellung ist eine ökologische Katastrophe, was gerne mal ausgeblendet wird. Fazit, e Auto kurzstrecke top, für längere Fahrten flop und das kann ich aus praktischer Erfahrung nach über 2 Jahren Fahrt mit dem e Auto sagen.

    Antwort
  45. Michaelo

    Der Diesel ist trotzdem noch besser weil man mit dem Tank voll mehr als 1000 Kilometer fahrt und das elektronische Auto wieviel Kilometer fährt man wenn es voll geladen ist
    Was ist im Winter da braucht das elektro Auto mehr Strom

    Antwort
  46. Uwe

    317 km bei 62 kWh sind aber 19.6 kWh/100 km und keine 17.0 kWh/100 km!

    Antwort
  47. Elvis1969

    OK, der mathematische Vergleich des Autors klingt zwar schön reißerisch, ist aber schlicht falsch. 50,7 kWh Durchschnittsverbrauch gegenüber 14,4 kWh sind ca. das 3,5-fache und nicht ein 3,5 mal HÖHERER Verbrauch, denn 3,5 mal MEHR Verbrauch wäre ein 4,5-facher Verbrauch.

    Antwort
  48. Matze

    Das Problem ist doch aber die Anschaffung. Ein junger Mensch kauft meist keine teuren Autos. Zudem finde ich die E-Autos nicht gerade Familien freundlich.

    Familie mit 3 Kindern beide Eltern berufstätig, ländliches Wohnen gleich 2 Autos nötig. Reichweiten am Tag je Auto ca 100km. Da lohnt sich der verbrenner mehr. Haben nicht das Geld über Neuwagen zukaufen oder die Zeit das Auto erst dann zu laden wenn der Strom günstig ist.

    Und wenn man die Produktion mit in Betracht sieht und mal nicht Fördermittel und Subventionen rein rechnet. fällt doch mit Sicherheit der Unterschied wesentlich kleiner aus.

    Antwort
  49. Tom

    bekomm ich das was ich beim Laden reinsteck auch wieder raus? Wirkubgsgrad 1?
    E wird alles schön geredet und mit Subventionen (übrigens Steuergelder.. also zahlen wirs am Ende auch) wird Angebot und Nachfrage verfälscht.
    Es wird was gepuscht was keiner will! unsere kWh Strom hat doopelt sie viel Co2 auf dem Buckel als der Diesel.. vorrausgesetzt man glaubt an die Erwärmung durch steigenden Co2 Gehalt. Nichts macht Sinn! Aber den Deutschen stört das nicht!
    Geht zum Impfen und fahrt E Autos.. dann rettet ihr die Welt!

    Antwort
  50. Anton

    Wie wurde getestet, das ist hier die Frage.
    Diesel:
    52 l x 100 / 1050 km = 4,95 l / 100 km ~ 4,95 l x 9,8 kwh/l = 48,51 kwh / 100 km
    1 Liter diesel ~ 9,8 kwh bei 1,85 € /l > 1,85/9,8 = 0,19 €/kwh
    32000 km x 48,51 kwh / 100 km x 0,19 €/kwh = 2949,41 €/a
    Elektro:
    14,4 kwh / 100 km
    0,45 €/kwh
    32000 km x 14,4 kwh / 100 km x 0,45 €/kwh = 2073,60 €/a
    Vergleich Kosten:
    2949,41 – 2073,60 = 875,81~ 830
    Daraus folgt, dass bei dem Versuch nur der Verbrauch an der Zapfsäule bzw. dem Zähler verglichen wurde. Wenn man nicht vom ersten Spatenstich rechnet, also von cradle to grave, wird bei solchen Vergleichen immer das Elektroautomobil gewinnen, sprich schön geredet.
    Ich bin trotzdem kein Gegner von Elektroautomobilität, da man damit die Plattform zur Verwendung sämtlicher Energiequellen für das Automobil geschaffen hat.
    Ich hoffe, dass die Batterie bei Weitem nicht das Ende der Fahnenstange ist und in Zukunft das Einzige, was für den Fahrer bleibt, das Auffüllen der Scheibenwaschanlage sein wird.

    Antwort
    • Anton

      PS: Auch den Wegfall von Motoröl, Getriebeöl, Kühlflüssigkeit, Bremsflüssigkeit (Brake-by-Wire), Starterbatterie etc. darf man natürlich nicht vergessen.
      In der Summe geht es dabei um gewaltige Mengen.

      Antwort

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein