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WhatsApp

WhatsApp ist ohne Zweifel der in Europa bekannteste Messenger. Höchstens der Facebook Messenger kann hierzulande noch den Erfolg teilen. Und so verwundert es nicht, dass WhatsApp heutzutage auf fast jedem Smartphone zu finden ist.

WhatsApp: Der meistgenutzte Messenger in Europa

Wie lange das Text-Chat-Programm als eigenständige App noch nutzbar ist, muss man abwarten. Denn nach der Übernahme durch Facebook arbeitet das größte soziale Netzwerk der Welt daran, die App immer stärker mit dem Facebook Messenger zu verzahnen.

Doch bis das passiert, dürften noch viele Monate vergehen. Und so steht einer Nutzung unter Android und iOS nichts im Wege. WhatsApp war übrigens dafür verantwortlich, dass die SMS heutzutage kaum noch eine Bedeutung hat. Vor allem die Mobilfunk-Provider haben daran zu knabbern. Denn mit dem Versand von SMS haben sie viel Geld verdient.

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Neue Emojis bringen mehr Berufe und Geschlechter
Emoji Android 7.1
Nachdem Google bereits mit der ersten Version von Android 7 Nougat einige neue Emojis integriert hat, legt der Suchmaschinen-Konzern aus Mountain View mit dem Update auf 7.1 nochmal nach: Viele bestehende Emojis können demnach nicht nur in der Hautfarbe, sondern auch im Geschlecht angepasst werden. Dazu führt Google neue Berufe ein.
EU gibt konkrete Regeln für WhatsApp und Co. bekannt
inside-digital.de per WhatsApp erreichbar
Die EU-Kommission hat einen Entwurf zur Überarbeitung der Telekomrichtlinien veröffentlicht. Damit will sie erreichen, dass Messenger-Dienste, über die Telefonate getätigt und Nachricht verschickt werden, wie große Telekommunikations-Anbieter reguliert werden. Die Pläne umfassen vor allem Sicherheit und Barrierefreiheit der Dienste.
EU-Kommission und Bundeskartellamt ermitteln gegen Facebook
WhatsApp-Update bringt Stinkefinger und Spock-Gruß
Wie das zu Facebook gehörende Unternehmen WhatsApp am 25. August mitteilte, sollen in Zukunft Nutzerdaten des Messenger-Dienstes mit dem sozialen Netzwerk geteilt werden. Den neuen Richtlinien kann aber auch widersprochen werden; inside-digital.de verrät, wie das geht und wo auch im Nachhinein widersprochen werden kann. Die EU-Kommission droht nun damit, das Fusionsverfahren der beiden Unternehmen aus dem Jahre 2014 neu aufzurollen.
Neue Funktion: Nachrichten zeitgleich an mehrere Personen schicken
WhatsApp
Die Entwicklung von WhatsApp kommt derzeit nicht zum Stillstand. In den vergangenen Wochen trumpften die Entwickler mit zahlreichen neuen Funktionen auf, wie beispielsweise mit neuen Anruffunktionen oder mit der GIF-Unterstützung in der iOS-App. Nun enthält die Android-Beta-Version des Messengers die Möglichkeit, Nachrichten an mehrere Personen und Gruppen zeitgleich zu versenden.
Gelöschte Nachrichten befinden sich noch im Smartphone
WhatsApp und Google Drive
Der Nachrichtendienst WhatsApp erlangte jüngst durch die eingeführte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einen sicheren Status im Bereich des Datenschutzes. Nun konnte ein Sicherheitsforscher allerdings belegen, dass Chats und Nachrichten nur scheinbar gelöscht werden – kommt es darauf an, lassen sich die Nachrichten-Verläufe komplett wiederherstellen. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, die Daten endgültig vom Smartphone zu löschen, sagt der Experte.
WhatsApp erhält zwei neue Anruf-Funktionen
inside-digital.de per WhatsApp erreichbar
WhatsApp bietet seit geraumer Zeit die Funktion, Anrufe zu tätigen. Doch bei einem erfolglosen Call blieb keine weitere Möglichkeit der Interaktion mit dem gewünschten Gesprächspartner im Call-Screen. Mit der aktuellen Beta von WhatsApp soll sich das anscheinend ändern – zwei neue Funktionen sind in WhatsApp Call implementiert worden.
So kommt die neue Schriftart auf das Handy
WhatsApp
Und täglich grüßt das Murmeltier – in diesem Fall in Gestalt des berühmt-berüchtigten Messengers WhatsApp. Die App entwickelt sich, bietet Nutzern zunehmend neue Optionen und Funktionen an. Aktuell schlängelt sich eine neue Schriftart ihren Weg in die Chats. Die Redaktion von inside-digital.de zeigt, wie man die Neuheit in WhatsApp aktivieren kann.
Einreise-Behörden können bald nach dem WhatsApp-Account fragen
WhatsApp
Wer schon einmal nach Übersee geflogen oder auf andere Weise in die USA eingereist ist, kennt es bereits: Das ESTA-Formular, das man am Einreiseort ausgefüllt vorlegen muss, um das "Land of the Free" betreten zu dürfen. Geht es nach einem aktuellen Vorschlag, umfasst das Formular demnächst auch Online-Präsenzen und Benutzerkonten.
Neue Funktion: Nachrichten lassen sich nun auch zitieren
WhatsApp Funktion zitieren
WhatsApp mausert sich: Nachdem Nutzer seit geraumer Zeit ihre Nachrichtentexte fett und kursiv schreiben oder gar durchstreichen können, kündigt sich in der Beta-Version des Messengers auch die Unterstützung von GIF-Dateien an. Darüber hinaus hält eine weitere Funktion Einzug: WhatsApp ermöglicht es seinen Nutzern, Nachrichten nun auch zu zitieren.
Text-Formatierungen nun auch online verfügbar
Fetter und kursiver Text nun in WhatsApp
Im März stattete WhatsApp seine Chats mit Textformatierungen aus. Anhand einfacher Codes ist es seitdem möglich, seine Texte fett, kursiv oder durchgestrichen darzustellen. Bisher war jedoch nur die App in der Lage, diese Formatierungen darzustellen. Nun folgt auch die Web-Version des Messengers. Außen vor bleibt lediglich die erst vor Kurzem veröffentlichte Desktop-Anwendung.

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