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WhatsApp

WhatsApp ist ohne Zweifel der in Europa bekannteste Messenger. Höchstens der Facebook Messenger kann hierzulande noch den Erfolg teilen. Und so verwundert es nicht, dass WhatsApp heutzutage auf fast jedem Smartphone zu finden ist.

WhatsApp: Der meistgenutzte Messenger in Europa

Wie lange das Text-Chat-Programm als eigenständige App noch nutzbar ist, muss man abwarten. Denn nach der Übernahme durch Facebook arbeitet das größte soziale Netzwerk der Welt daran, die App immer stärker mit dem Facebook Messenger zu verzahnen.

Doch bis das passiert, dürften noch viele Monate vergehen. Und so steht einer Nutzung unter Android und iOS nichts im Wege. WhatsApp war übrigens dafür verantwortlich, dass die SMS heutzutage kaum noch eine Bedeutung hat. Vor allem die Mobilfunk-Provider haben daran zu knabbern. Denn mit dem Versand von SMS haben sie viel Geld verdient.

Martinelli-Virus bei WhatsApp: Kettenbrief sorgt für neue Angst bei Nutzern
WhatsApp-Alternative: Gibt es sie?
Auf WhatsApp treibt derzeit erneut ein vermeintlicher Virus sein Unwesen. Und dabei handelt es sich um keinen Unbekannten: Der unter dem Namen „Martinelli“ viral gegangene, vermeintliche Virus taucht nach einem halben Jahr erneut im Messenger-Dienst auf. Und das steckt hinter der Wiedergeburt von Martinelli.
Facebook arbeitet an Kryptowährung für WhatsApp
WhatsApp-Alternative: Gibt es sie?
WhatsApp ist hierzulande der mit großem Abstand beliebteste Instant-Messaging-Dienst. In einigen anderen Ländern sind die Nutzerzahlen – obgleich auch der größeren Zahl der Bürger geschuldet – allerdings deutlich höher. Genau in diesen Märkten soll Facebook seine neue WhatsApp-Kryptowährung einführen und testen wollen.
Weihnachtsmann-Betrugsmasche bei WhatsApp – das steckt dahinter
WhatsApp-Alternative: Gibt es sie?
WhatsApp-Kettenbriefe sind nicht gerade neu, sorgen jedoch immer wieder für Verwunderung oder sogar Unverständnis. Die zunächst unscheinbaren Texte entpuppen sich nämlich oftmals als Phishing-Nachrichten, die mit Angeboten von Dritten oder mit Links zu Schadprogrammen ausgestattet wurden. Die aktuelle Weihnachts-Betrugsmasche scheint noch kreativer zu sein – zumindest, wenn es sich dabei tatsächlich um eine Masche handelt.
Kundenservice über WhatsApp – jetzt bei Vodafone und mobilcom-debitel
WhatsApp, Telegram und Facebook Messenger auf einem Smartphone
WhatsApp ist weltweit Millionenfach in Gebrauch – zumindest im herkömmlichen Gebrauch. Doch daneben gibt es auch eine Business-Version des Messenger-Dienstes, die eigens für den Austausch zwischen geschäftlichen Kontakten konzipiert wurde. Die Provider mobilcom-debitel und Vodafone greifen nun darauf zurück und bieten ab sofort einen Kundenservice über WhatsApp an.
399 Euro für die Mitgliedschaft: Neue WhatsApp-Betrugsmasche in Umlauf
WhatsApp-Alternative: Gibt es sie?
WhatsApp dient mittlerweile nicht mehr nur Nutzern, die mit Freunden und Familie in Kontakt sein wollen, sondern auch Betrügern. Der weltweit viel genutzte Dienst wird beispielsweise für Manipulationen bei Wahlen zweckentfremdet oder auch, um Nutzer hinters Licht zu führen und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Eine neue Masche macht nun die Runde.
Facebook soll Telefonnummern für Werbezwecke nutzen
Facebook
Allzu lange ist es nicht her, seit der Facebook-Cambridge-Analytica-Skandal weltweit für Schlagzeilen gesorgt hat – mit mehr als 87 Millionen betroffenen Nutzern. Es folgten zwar umfangreiche Änderungen der Sicherheitseinstellungen, eine wirkliche Besserung scheint jedoch weiterhin nicht in Sicht. Die neusten Vorwürfe: Facebook nutzt Telefonnummern für Werbezwecke, selbst wenn keine Nummern in die eigenen Profilinformationen eingetragen wurden.
WhatsApp: Neuer Kettenbrief lockt in die Abofalle
WhatsApp Nachrichten weiterleiten
Obwohl sich die Tricks der Internet-Betrüger größtenteils nicht ändern, scheinen weiterhin viele Nutzer auf die "altbewährten" Betrugsmaschen hereinzufallen. Dieses Mal macht wieder eine neue WhatsApp-Nachricht die Runde, die bewegliche Smileys verspricht. Klickt man auf den dazugehörigen Link, landet man stattdessen in der Abofalle.
WhatsApp-Gründer verlässt Facebook
Logo von Facebook (2015)
Jan Koum ist der Gründer der beliebten Messaging-Anwendung WhatsApp. Rund 1,5 Milliarden Menschen sind bei dem Service, der zum Mutterkonzern Facebook gehört, registriert. Jetzt trennen sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und der WhatsApp-Gründer Koum voneinandern, denn Koum steigt aus der Firma aus. Der Grund dafür scheinen Meinungsverschiedenheiten über den Umgang mit persönlichen Nutzerdaten zu sein.
WhatsApp Business vorgestellt: Das kann der neue Messenger
WhatsApp Business
WhatsApp Business geisterte schon seit geraumer Zeit als Gerücht umher und wurde vor kurzem in einigen Ländern testweise zum Download angeboten. Nun ist es auch in Deutschland soweit und die neue Messenger-App für Firmen ist auch hierzulande erhältlich. Die Redaktion von inside-digital.de gibt einen Einblick in die Business-Version.
Die Wende: Endlich kann Google Bier zapfen und Burger richtig belegen
Bier-Emoji
Es war der Aufreger im Oktober, knapp hinter der Geschichte, wonach ein Apple-Mitarbeiter aufgrund eines iPhone-X-Videos seiner Tochter geschasst wurde. Beim Burger-Emoji von Apple liegt eine Käse-Scheibe auf dem Fleisch-Patty, Google setzt den Scheibletten-Käse unter die Bulette. Ein Skandal sondergleichen, der zur Chefsache erklärt wurde. Nun zeigt sich Google einsichtig und belegt den Burger so, wie es sich gehört.
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