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WhatsApp

WhatsApp ist ohne Zweifel der in Europa bekannteste Messenger. Höchstens der Facebook Messenger kann hierzulande noch den Erfolg teilen. Und so verwundert es nicht, dass WhatsApp heutzutage auf fast jedem Smartphone zu finden ist.

WhatsApp: Der meistgenutzte Messenger in Europa

Wie lange das Text-Chat-Programm als eigenständige App noch nutzbar ist, muss man abwarten. Denn nach der Übernahme durch Facebook arbeitet das größte soziale Netzwerk der Welt daran, die App immer stärker mit dem Facebook Messenger zu verzahnen.

Doch bis das passiert, dürften noch viele Monate vergehen. Und so steht einer Nutzung unter Android und iOS nichts im Wege. WhatsApp war übrigens dafür verantwortlich, dass die SMS heutzutage kaum noch eine Bedeutung hat. Vor allem die Mobilfunk-Provider haben daran zu knabbern. Denn mit dem Versand von SMS haben sie viel Geld verdient.

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WhatsApp ab 2019 mit Werbung – aber anders als zunächst gedacht
inside-digital.de per WhatsApp erreichbar
Nun ist es offiziell: Nach einer milliardenschweren Übernahme will Facebook auch mit WhatsApp Geld verdienen. Das hat zur Folge, dass in den Messenger ab 2019 auch Werbung integriert wird, wie WhatsApp-Geschäftsführer Matt Idema in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa ankündigte. Die beiden Gründer von WhatsApp, Brian Acton und Jan Koum, hatten sich stets gegen Werbung in dem Messenger ausgesprochen, haben Facebook aber inzwischen verlassen.
WhatsApp führt Sprach- und Videoanrufe für Gruppen ein
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WhatsApp ist der wohl bekannteste Messenger für Android- und iOS-Smartphones. Die Entwickler hinter der App integrieren allerdings immer nur schrittweise neue Funktionen in die Anwendung, sodass sich der Fortschritt teils langsam aber stetig gestaltet. Zunächst im Beta-Stadium werden Updates häufig erst nach einiger Zeit als finale Version ausgerollt. So auch die neueste Aktualisierung: Ab sofort können Telefonate und Videochats mit Gruppen geführt werden.
Die besten Geburtstagswünsche für WhatsApp
Die besten Geburtstagswünsche für WhatsApp und Facebook
Einmal im Jahr hagelt es Geburtstagswünsche. Vor allem der digitale Weg hat dabei in den letzten Jahren stark zugenommen. Über WhatsApp und andere Messenger-Dienste werden sehr gerne Geburtstagsgrüße ausgesprochen - langweilige Floskeln sind da oft vorprogrammiert. inside handy hat die schönsten, liebevollsten und lustigsten WhatsApp-Geburtstagssprüche gesammelt, um diese Zustand zu ändern. 
WhatsApp soll mit anderen Messengern kompatibel werden
Der mobile Newsletter von inside-digital.de in WhatsApp, Telegram und dem Facebook Messenger
Wenn es um die digitale Kommunikation mit Familie, Freunden oder auch Kollegen geht, gehört WhatsApp neben dem Facebook-Messenger zu den beliebtesten Messaging-Diensten weltweit. Dennoch bevorzugen einige Nutzer alternative Anbieter, sodass man als Verbraucher oftmals gezwungen ist, mehrere Anwendungen zu installieren, um mit allen bequem kommunizieren zu können. In Zukunft könnte sich das allerdings ändern.
WhatsApp-Aus: Diese Handys werden nur noch bis 2020 unterstützt
WhatsApp
Neben Android und iOS rutschen nicht so populäre Betriebssysteme wie BlackBerry OS oder Windows Phone immer mehr in die Bedeutungslosigkeit ab, sodass mitunter viele Apps ihre Unterstützung für eben jene aufgeben. Mit dem Jahreswechsel kommt bei WhatsApp einmal mehr das Ende des Supports für ältere Betriebssysteme. Aktuell betroffen sind vor allem ältere Windows Phones.
WhatsApp SIM: 200 GB Datenvolumen – aber nur 100 Mal
WhatsApp Bilder und Videos schneller finden
Die Fußball-WM 2018 in Russland nehmen Mobilfunkanbieter als Anlass, um Aktionen zu fahren, Produkte zu reduzieren oder Gewinnspiele auf den Weg zu bringen. So schenkt Vodafone etwa Teilen seiner Kundschaft 11 GB Datenvolumen. Auch Telefónica-Discounter WhatsApp SIM will seinen Kunden etwas Gutes tun und sie mit 200 GB Datenvolumen beschenken. Jedoch gibt es im Gegensatz zum Vodafone-Deal einen Haken.
EU-Datenschutzausschuss prüft Datenweitergabe von WhatsApp an Facebook
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Erst vor wenigen Tagen, am 25. Mai, trat die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Ziel ist es dabei, den Nutzern mehr Kontrolle über Verarbeitung und Weitergabe ihrer Daten zu gewähren, zumindest bei WhatsApp und Facebook scheint dies allerdings noch nicht sonderlich gut zu klappen. Nun will der EU-Datenschutzausschluss handeln.
WhatsApp: So widerspricht man der Datenfreigabe für Facebook
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Die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO ist europaweit in Kraft getreten. Damit erhalten Nutzer mehr Kontrolle über Verarbeitung und Weitergabe ihrer Daten. Der Messenger-Dienst WhatsApp hält sich bislang aber nicht an die Neuregelung. Die Redaktion von inside handy fasst alle Informationen zur neuen Verordnung zusammen und zeigt, wie man die Datenweitergabe an Facebook verhindern kann. 
WhatsApp gibt Nutzerdaten an Facebook weiter
WhatsApp
Immer wieder gerät WhatsApp bezüglich Datenschutzthemen in die Schlagzeilen – insbesondere die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) macht dem beliebten Messenger zu schaffen. Im vergangenen Jahr musste WhatsApp 110 Millionen Euro Strafe zahlen, da das Unternehmen falsche Angaben über den Umgang mit Nutzerdaten gemacht hatte. Nun teilt WhatsApp erstaunlicherweise mit, dass sie personenbezogene Nutzerdaten an Facebook weitergeben.
WhatsApp: Sprachnachrichten werden immer beliebter
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Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, besser bekannt als Bitkom, hat die Ergebnisse seiner Studie zu Sprachnachrichten in Messenger-Diensten veröffentlicht. Fazit: Die Hälfte der Whatsapp-Nutzer nutzen den Messenger nicht nur für Text- sondern auch für Sprachnachrichten. Unter den Jüngeren sind es sogar drei von vier. 
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