Schlimmer als WhatsApp? Das wissen Signal und Telegram über dich

4 Minuten
WhatsApp und der Mutterkonzern Meta (ehemals Facebook) gelten bei vielen als Datenkrake. Doch sind alternative Messenger hinsichtlich deiner Daten wirklich eine Alternative? Wir zeigen dir, was Telegram und Signal über dich wissen.
Schlimmer als WhatsApp? Das wissen Signal und Telegram über dich
Schlimmer als WhatsApp? Das wissen Signal und Telegram über dichBildquelle: Markus Spiske/Unsplach / WhatsApp/Signal/Telegram

Zwar ist WhatsApp in Deutschland weiterhin der meistgenutzt Messenger. Doch der Skandal um die neuen Nutzerbedingungen sorgte dafür, dass sich viele Menschen nach Alternativen umgesehen haben. Zu den beliebtesten zählen Telegram und Signal. Beide Messenger verzeichneten Mitte 2021 einen großen Ansturm. Und auch 2022 kommen immer mehr Nutzer dazu. Doch sind die Alternativen in Bezug auf den Datenschutz besser als WhatsApp?

In unserem Ratgeber „Erschreckend: Das alles weiß WhatsApp über dich“ zeigen wir, dass der Messenger und sein Mutterkonzern Facebook ziemlich viel über dich wissen. Sogar dann, wenn du dein Konto bereits gelöscht hast oder WhatsApp gar nicht benutzt. Es reicht vollkommen aus, wenn einer deiner Freunde, Verwandten oder Bekannten den Messenger nutzt. Doch auch Telegram und Signal wissen viel über dich und sogar mehr, als dir vielleicht bewusst und lieb ist.

Das weiß Telegram über dich

Wer Telegram nutzen will, muss dem Messenger weitreichende Berechtigungen einräumen. Denn nur so lässt sich die App nutzen. Unter anderem kann Telegram auf diese Daten zugreifen:

  • Bilder und Videos: Telegram kann jederzeit und ohne deine Bestätigung die Kamera deines Smartphones nutzen, solang du die App benutzt
  • Mikrofon: Der Messenger kann über die Mikrofone deines Smartphones Ton aufnehmen, zu jedem Zeitpunkt, zu dem du die App nutzt
  • Standort: Telegram weiß jederzeit, wo du dich befindest – auch, wenn du die App gerade nicht benutzt
  • Telegram weiß, ob du mit jemandem telefonierst und kann die Telefonnummer der angerufenen Person auslesen
  • Der Messenger kann, ohne dein Eingreifen, Telefonnummern wählen, was zu unerwarteten Kosten und Anrufen führen kann
  • Speicher auslesen: Telegram kann Daten deines freigegebenen Speichers nicht nur lesen, sondern auch ändern oder löschen

Das weiß Signal über dich

Wie WhatsApp und Telegram kommt auch Signal ohne Berechtigungen nicht aus. Die sind zum Teil sogar noch tiefgreifender als jene bei Telegram.

  • Signal kann ohne dein Wissen Kalendertermine hinzufügen oder ändern und E-Mails an Gäste verschicken, die scheinbar von dir stammen
  • Der Messenger kann auch alle auf deinem Smartphone gespeicherten Kalendertermine sehen und deine Termine speichern
  • Signal kann jederzeit und ohne deine Bestätigung die Kamera deines Smartphones nutzen und Bilder und Videos aufnehmen, solang du die App nutzt
  • Der Messenger kann SMS lesen, senden und löschen
  • Signal kann über die Mikrofone deines Smartphones zu jedem Zeitpunkt Ton aufnehmen, in dem du die App nutzt
  • Die App weiß, wann und mit wem du telefonierst
  • Der Messenger kann, ohne dein Eingreifen, Telefonnummern wählen, was zu unerwarteten Kosten und Anrufen führen kann

So kannst du die alle Berechtigungen anzeigen lassen

Sowohl Telegram als auch Signal fordern noch viele weitere Rechte ein. Wir haben nur wenige der über 30 Berechtigungen aufgezählt, die du den Messengern gibst, wenn du sie nutzt. Wer wissen möchte, welche anderen Rechte Telegram und Signal einfordern, muss das App-Icon gedrückt halten, bis sich ein kleines Fenster öffnet. Danach auf „App-Details“ oder ein „i“ für Information tippen (je nach Smartphone-Modell und Nutzeroberfläche). Anschließend bekommst du App-Infos zu dem ausgewählten Messenger. Unter „Berechtigungen“ hast du nun einen groben Überblick über die Zugriffe, die du der App gewährst. Tippst du nun oben rechts auf die drei Punkte, kannst du dir „Alle Berechtigungen“ anzeigen lassen.

WhatsApp, mach’s gut: Niemand braucht dich mehr

Telegram und Signal schlimmer als WhatsApp?

Wie eingangs angesprochen, ist es erschreckend, wie viel WhatsApp über dich weiß. Der beliebte Messenger fordert insgesamt 44 Berechtigungen ein – und damit die meisten der drei Messenger. Wer Signal als Alternative nutzt, muss dem Messenger 42 Berechtigungen einräumen. Bei Telegram sind es „nur“ 37.

Du kannst den Messengern bestimmte Rechte entziehen oder verändern. So kannst du bei WhatsApp, Signal und Telegram etwa den Zugriff auf die Kamera verweigern oder so einstellen, dass die App jedes Mal fragt, ob sie darauf zugreifen darf, wenn du die Kamera-Funktion in der App nutzt. Sinnvoll ist auch, die bei Telegram standardmäßig ausgeschaltete Funktion „Berechtigungen entfernen, wenn die App nicht verwendet wird“ einzuschalten. Sie findest du ebenfalls in den App-Details, wie oben beschrieben. Nutzt du etwa Telegram einige Monate nicht mehr, entzieht dein Handy dem Messenger Berechtigungen, die auf die Kamera, Kontakte, Mikrofone oder den Speicher zuzugreifen.

Deine Technik. Deine Meinung.

32 KOMMENTARE

  1. Horst

    Was für ein scheiß Titel nein Telegram und Signal wissen deutlich weniger über mich. Hört auf zu versuchen Leute vom Wechsel abzuhalten schlimmer als WhatsApp/Facebook ist keiner

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    • Realex !

      Genau so sehe ich das auch. Wo die Zuckerschote das Mark von jedem User rauskratzt, weitergibt und für seine Sippe oder Suppe verwendet, sollte allgemein bekannt sein. Telegram ist eindeutig der freie Messenger,selbst wenn meine Daten dort einsehbar sind, lässt er mich gewähren. Umsonst hetzt doch das Narrativ in unserem ZWANGS NETFLIX nicht umsonst gegen dieses Unternehmen. Es wird ja sogar schon als Briefkastenfirma betrügen. Reporter aus Monitor/unGEZieferanstalt seien angeblich in Saudi-Arabien gewesen,um die beiden russischen telegram-Besitzer aufzusuchen. Keiner lügt dich besser als diese unGEZiefer. Und wer noch für diese namenlose Anstalt ohne Firmensitz 18€ im Monat bezahlt ,soll das weiter tun Deutschland im Tiefschlaf…

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    • tedati

      Sehe ich genau so. Es ist nun 22.03.2022
      Der Titel lautet immer noch: „Schlimmer als WhatsApp? Das wissen Signal und Telegram über dich“.
      Korrekterweise müsste es z.B. heißen: „Weniger schlimm als WhatsApp, aber dennoch nicht über jeden Zweifel erhaben. Das könnten Signal und Telegram über dich wissen“
      Das Grundproblem liegt in dem Rechtekonzept der Smartphones, das im Normalfall wenig bis keine Konfiguration zulässt.

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  2. Paul

    Die meisten Artikel hier sind ja echt gut, aber dieser hier… Nur weil z.B. Signal Zugriff auf bestimmte Funktionen hat, werden diese ja nicht missbraucht. Zugriff auf SMS benötigt man, man die Nummer zu verifzieren und da man Signal als Standard-SMS-App nutzen kann. Die Daten dort werden nicht bei Signal gespeichert, also nicht wie bei Whatsapp mit Facebook ausgetauscht. Hier eine Tabelle, die aufzeigt, wie unterschiedlich die Messenger alle ticken – spätestens danach sollte doch jeder weg von Whatsapp undFacebook wechseln.

    https://www.feedough.com/wp-content/uploads/2021/05/image-22.png

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  3. Jörg

    Bei mir funktioniert Signal aktuell mit den App-Berechtigungen Kamera und Telefon. Der Rest ist abgelehnt. Vor allem muss ich Signal nicht meine Kontakte freigegeben. Das ist mir wichtig.
    Bei Telegram kommen Mikrofon und Speicher dazu. Aber auch nur weil ich Sprachnachrichten aufgezeichnet und Zugriff auf Fotos zugelassen habe. Ich brauche die Berechtigungen also für die verwendeten Funktionen.

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  4. Jonathan

    Was wollt ihr mit soeinem nichtssagendem Artikel erreichen. Ich würde sogar sagen nicht recherchiert!
    Ohne Zugriff auf die Kamera kann kein Bild über den Messenger fotografiert und versendet werden, ohne Speicherzugriff garkeins! Natürlich braucht eine App für SMS Zugriff auf SMS und zwar immer! Und auf den Umgang mit Kontakten wird hier garnicht eingegangen…
    Signal überträgt z.B. nicht das komplette Adressbuch, sondern beschränkt sich auf Telefonnummern für den Abgleich.
    Telegramm steht Whatsapp leider in nicht viel nach und erhält bei mir auch nur Zugriff auf ausgewählte Kontakte!
    Für einen Artikel mit dieser Überschrift sollte mindestens recherchiert werden, wofür die Freigaben benötigt werden, am besten sollte aber auch überprüft werden wann bzw. wie oft sie auch angewendet werden.

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  5. Nicht Paul

    Paul, WhatsApp tauscht keine Daten mit Facebook zu werbezwecken aus. Facebook ist die Firma hinter WhatsApp und deswegen hat Facebook auch WhatsApp Daten. Außerdem geht es bei Datenschutz um mehr als die Verwendung von Daten. Wurde WhatsApp schon jemals gehackt oder sind Nutzerdaten im Netzt gelandet wie zb bei Twitter, Netflix, PlayStation etc? Nein. Und wenn Signal mal 2 Mrd Nutzer hat, bin ich gespannt wie sie diese Menge an Daten mit ihrem Stiftungsbudget (Spenden!) sichern wollen…

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  6. Smube

    Yeah. Meint ihr wirklich hier wird schlecht recherchiert… 🤦🏻‍♂️
    Wer kostenlose messenger nutzt… oder anders… Wer Smartphones nutzt, macht sich so oder so in gewisser Weise nackig.😉
    Technisch ist alles möglich, viel mehr als euch lieb ist.
    Was habt ihr zu verbergen… 🤔

    NICHTS

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  7. Peter Steiner

    Wurdest du für diesen Artikel von FB/WA bezahlt?
    Kein Messenger, keine App kommt ohne Berechtigungen aus.
    Bei WhatsApp stimmst du in den AGB zu, dass deine Daten, Nachrichten und Bilder für kommerzielle Zwecke genutzt werden dürfen. Die machen also da nichtmal ein Geheimnis draus.
    Bei Signal/Telegram gibts nichts dergleichen.

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  8. Mn

    Etwas genauere Recherche wäre schön gewesen.
    FB führt Daten aus allen Quellen zusammen, liest z.B auch Fitnessdaten und andere Geräte und Apps aus.
    Signal kann natürlich SMS lesen, man kann es ja auch als SMS-App verwenden und wer Bilder mit Signal empfangen uns speichern möchte, muss natürlich den Bilder Ordner frei geben…

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  9. Onkel Tom

    Ich finde es schrecklich das WhatsApp gibt. Gehört verboten …. Ich verschicke ein Bild, das ich fotografiert habe, z.b. meiner eigenen Hochzeit. Dann sende ich das Bild und die Rechte zu diesem Bild gehen an WhatsApp bzw. Facebook??? Schön Dank !!! Niemals WhatsApp!!!

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  10. Michael Sch.

    Natürlich können Messenger das Mikrofon einschalten – wie sollte man sonst eine Sprachnachricht verfassen? Und natürlich können Messenger Dateien auslesen – wie sonst ließe sich ein Bild senden?
    Was soll denn diese Panikmache? Sie stellen das dar, als wenn das alles Spionageapps wären. Das ist unprofessionell!

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  11. Simon

    Dafuq did I just read? Ist das euer Ernst?
    Hier wird der Eindruck erzeugt, Signal sei eigentlich die schlechteste Wahl unter den dreien und lässt Telegram als „Sieger“ erscheinen. Dass die Realität praktisch komplett dem Gegenteil entspricht, dürfte und sollte euch als Redaktion ja wohl klar sein. Also was soll hiermit bezweckt werden?
    Signal lässt sich fast komplett ohne die oben angesprochenen Berechtigungen nutzen, jede der Berechtigungen wird zudem erst dann abgefragt, wenn man sie wirklich verwenden will. Dass die App angeblich ohne Zustimmung und v.a. ohne Wissen des Nutzers Fotos, Videos bzw. Audioaufnahmen tätigen kann, ist völliger Bullshit. Wie kommt ihr auf sowas?
    Abschließend: So einen Vergleich hier anzustellen und es dann aber bei den App-Berechtigungen (die sie nunmal für bestimmte Funktionen brauchen – like wtf?) zu belassen und mit keinem Wort die Betreiber und Konzepte der jeweiligen Messenger zu erwähnen ist auch ein hartes Stück.
    Dieser Artikel ist vollkommen lächerlich, fast schon manipulativ, und sollte dringend korrigiert werden!

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  12. Michael

    Ein unglaublich peinlicher Artikel. Inside digital macht der Bild Konkurrenz…

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  13. Jürgen

    WTF soll so ein Artikel? Diese Berechtigungen werden von den Apps benötigt, um alle Funktionen wie Fotos machen oder auch SMS schreiben und erhalten nutzen zu können, die Messenger sind keine Spionageapps ihr von Facebook gekauften Hunde! Außerdem ist Signal zum Beispiel komplett über Spenden finanziert, hat also im Gegensatz zu Facebook überhaupt kein Interesse daran die Daten der Nutzer zu verkaufen. Absoluter Bullshit.

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  14. R.S.

    Ist ja schön, dass Ihr auch Schulpraktikanten Artikel schreiben lasst, aber vielleicht sollte dann noch jemand drüberschauen, der wenigstens halbwegs Ahnung von der Materie hat.

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  15. oimel

    Wirklich unglaublich dummes Gelaber, was der/die Autor/in hier verbreitet. Das Rechtmanagement von Android wird kaum erwähnt. Bevor Signal irgendwas machen will, wird man erst gefragt und das ist ebenfalls genauso wie bei den anderen Messengern. Niemals wird Signal ohne das die App offen ist das Mikrofon benutzen. Hört auf Unfug zu verbreiten und recherchiert vernünftig. Bildniveau sage ich nur dazu!

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  16. Jörg

    Ihr seid echt lachhaft und manipulativ. Erinnert mich an die Artikel wo vor Telegram gewarnt wird weil „Andersdenkende“ diese App nurzen. Leute das ist Meinungsfreiheit. Die neue Vostellung: Alles was nicht der Meinung der Regierung/Hauptmedien entspricht ist „gefährlich“ und muss zensiert werden. Klar dass da Telegram schlecht gemacht wird, da hier ned zensiert wird. Schaut euch doch den Trend bei Facebook und Twitter an. Jeder der vor z.B. Impfungen warnt und mit echten Studien daher kommt ist gleich zensiert… egal ob Wissenschaftler oder Virologe. Das hat Methode.

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  17. Hermaeus Mora

    @Nicht Paul:

    Ob Daten gut gesichert sind hat wenig mit der Größe der Datenbank zu tun. Inwiefern sollten 1000 Nutzer leichter zu sichern sein als 2 Milliarden? Wenn die Datenbank nicht vernünftig abgesichert ist kann da jemand zugreifen. Die Datenbanken großer Konzerne sind nur attraktiver für kriminelle.

    Im Gegensatz zu einem kommerziellen Unternehmen wie Facebook will Signal aber kein Geld mit den Daten verdienen.

    Zum Artikel selbst, der ist wie schon zig erwähnt haben totaler Schwachsinn. Die Berechtigungen die eine App hat heißt noch lange nicht dass die App diese auch vollumfänglich nutzen, das tut nahezu keine App. Wenn man auf die Fotos zugreifen will braucht eine App halt kompletten Zugriff auf den Speicher. Was aber noch lange nicht bedeutet dass die App auch den gesamten Speicher ausliest. Es ist eben nicht möglich nur die Berechtigung für einen Teil des Speichers zu geben. Daher ist der Artikel boulevard Niveau vom feinsten und könnte ebenso gut von der Bildzeitung stammen. Aus technischer Sicht ist er jedenfalls Schwachsinn. Was signal wirklich macht kann man überprüfen durch den open-source Code, dann wird man auch schnell feststellen wie abwegig es ist Signal quasi als Spionageapp darzustellen.

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  18. Mike

    Wo soll im iPhone der Punkt App Details zu finden sein?

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  19. Nils H.

    Selbstverständlich muss man Signal und Telegram nicht alle Rechte geben und SMS muss man für Signal erst einschalten. Natürlich brauchen die dann die Berechtigungen sonst würd’s nicht klappen. Sehr wild die WhatsApp-Nutzer*Innen mehr dazu gelenkt, doch nicht zu wechseln.

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  20. IT-Service HG

    Tja, hier scheint wirklich kaum jemand Ahnung von dem zu haben worüber er gerade schreibt. Die Kommentare …. einfach nur beste Unterhaltung! Daaaanke

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  21. Manu H.

    Kann mir das jemand erklären? Bei WhatsApp trete ich die Rechte meiner übermittelten Inhalte an WhatsApp / FB ab. Laut WhatsApp sind meine Inhalte jedoch End-to-End-verschlüsselt, selbst in Gruppenchats. Welchen Sinn macht es für WhatsApp, die Rechte an Inhalten zu besitzen, auf die WhatsApp nach eigener Aussage überhaupt nicht zugreifen kann?

    Antwort
    • Timo Brauer inside digital Team

      Im nächsten Satz der AGB erklärt dir WhatsApp den Grund selbst: „Die von dir im Rahmen dieser Lizenz gewährten Rechte beschränken sich auf den Zweck, unsere Dienste zu betreiben und bereitzustellen (beispielsweise uns zu gestatten, dein Profilbild und deine Statusmeldung anzuzeigen, deine Nachrichten zu übermitteln und deine nicht zugestellten Nachrichten für bis zu 30 Tage auf unseren Servern zu speichern, während wir versuchen, sie zuzustellen).“

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  22. Pienay

    Zugegeben telegram und signal fordern paar Berechtigung weniger. Frage mich doch immer wieder wofür manche Apps bestimmte Berechtigungen benötigen. Klar macht das vieles bequemer und da eh 95% der leute eh keine Agbs lesen, interessiert das auch nur einige anscheinend. Also frage ich mich eh, wo ist da der Unterschied zwischen 42 bei whatsapp und 40 bei telegram. Die 2 Berechtigungen machen den Braten auch nicht fett. dann aber mit Datenschutz werben. Signal fordert schon wesentlich weniger ein. Übrigens, habt ihr euch mal die Berechtigungen der Google Apps angesehen? Finde es schade das man als Benutzer nicht alle Berechtigungen abschalten kann. Damit alle sich das so einstellen, wie sie es brauchen. 🤔

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  23. kurtis

    Es stellt doch die Frage, wer oder wem nutz es, wenn dieses Portal Hetze verbreitet, unglaublich diese Gemache, vermutlich verbandelt mit den kurrupten und kriminellen von Meta etc und machen nun Hetze gegen andere, damit die Leute wieder zurückkommen. Dummheit hat eine Farbe, Grün..😂

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  24. uncleaddy

    Was für ein scheiß Artikel? Welcher Trottel schreibt sowas?!

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  25. Jan schmidt

    Der Artikel ist sehr irreführend, Signal ist Datenschutztechnisch mit Abstand die beste Wahl

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  26. Natur Pur

    Und wo landen Eure und mein Kommentar auf diesem Portal? Letztendlich ist es vollkommen wurscht, wo wir uns äußern, wenn das Internet auf uns Zugriff hat,wenn wir ihm dieses gewähren- ganz gleich, ob Google, Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp, Signal, Telegram, oder wer/was auch immer. Solange wir „online“ sind, werden wir gläsern sein. Ich kenne noch einige Leute, die gar kein Internet nutzen (wollen). Hat auch was…

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  27. Mike

    Telegram feiert auf meinen Geräten bald 10jährigen Geburtstag.
    Viele Funktionen gibt es bei den anderen nicht bzw. sind eingeschränkt.
    Warum ist Telegram einigen Staaten ein „Dorn im Auge“ ?

    Antwort
  28. Bast1234

    FALSCH! Signal ist Open-Source, jeder kann in den Quellcode für App und Server reinschauen und feststellen, wie die Berechtigungen genutzt werden. Was man für die anderen Apps nicht sagen kann. PUNKT!

    Antwort
  29. Paul

    Signal ist die beste Empfehlung, wenn man Wert auf Sicherheit und Datenschutz liegt. Nichts wird gespeichert, getrackt und sonst irgendwie verwendet. Noch dazu funktioniert es 1:1 wie Whatsapp, der gleiche Funktionsumfang. Diesen Messenger sollte im Jahr 2022 wirklich jeder installiert haben.

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