ANZEIGE

O₂ Protect: Kinderschutz-Tool unterstützt Eltern mit 3 Funktionen

4 Minuten
Selbst Erwachsene unterschätzen oftmals die Gefahren, die im World Wide Web auf sie lauern. Kinder sind diesen derweil schonungslos ausgeliefert. Der Kinderschutz von O₂ Protect unterstützt Eltern dabei, dem Nachwuchs eine möglichst risikofreie Mediennutzung zu ermöglichen. Wir verraten, wie.
Jugendschutz
O₂ Protect – KinderschutzBildquelle: nicedude / Pixabay

Die meisten Eltern sind keine Digital Natives. Zumindest nicht aus heutiger Sicht. Der Begriff bezeichnet eine Person, die mit den Vorzügen der digitalen Welt aufwuchs. Und obgleich es uns mittlerweile vorkommen mag, als gäbe es die virtuellen Abgründe bereits ewig, gehören diese immer noch zu den neuesten Errungenschaften der Menschheit. Das soziale Netzwerk Facebook wurde beispielsweise erst 2004 gegründet, während das erste moderne Smartphone, das iPhone, Ende 2007 das Licht der Welt erblickte. Das sind gerade einmal 15 Jahre. Unterm Strich: Viele Eltern wissen nicht, wie es ist, in einer mitunter völlig vernetzten Welt aufzuwachsen. Und daher erkennen sie auch die potenziellen Gefahren oftmals nicht sofort als solche. Aus diesem Grund wurden Kinderschutz-Anwendungen geschaffen, wie etwa die Kindersicherheits-Anwendungen, die im Rahmen eines O₂ Protect Family-Abos gewährt werden.

O₂ Protect Family: Zahlreiche Features zum Schutz deines Nachwuchses

Vorweg: Jeglicher technischer Schutz hilft auf Dauer nicht viel, wenn man davon absieht, Kinder über einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet aufzuklären. Es ist das gleiche Spiel, wie früher mit dem „fensterlosen Van“ und „kostenfreien Süßigkeiten“ von Fremden: Wenn dein Kind aufgeklärt ist, ist es geschützt oder zumindest deutlich sicherer. Doch es kann auch nicht schaden, wenn man im metaphorischen Sinne eine Benachrichtigung bekommt, sobald sich das Kind besagtem Van nähert. Und genau solche Funktionen bietet der Kinderschutz von O₂ Protect.

Monitoring und Sperrung

Zunächst einmal sorgt der Kinderschutz dafür, dass Eltern stets darüber informiert sind, welche Apps und Websites die Kleinen besuchen. Stichwort: Web- und App-Monitoring. Nach der Einrichtung von O₂ Protect Family lassen sich beispielsweise geräteübergreifend bestimmte nicht-altersgerechte Apps, Webseiten oder gar ganze Kategorien sperren. Auf diese Weise kommt dein Kind nicht mit unangemessenen Inhalten in Berührung.

Zeitmanagement

Ferner schützt die Software vor übermäßigem Internetkonsum. So können Eltern entweder eine generelle Nutzungsdauer festlegen oder die Nutzung einzelner Anwendungen beschränken. Letztere Funktion ist besonders praktisch, damit etwa Lernapps stets aktiv bleiben. Grundsätzlich empfehlen sowohl der gemeinnützige Verein Internet-ABC als auch klicksafe, „das deutsche Awareness Centre der Europäischen Union“, die Bildschirmzeit von Kindern im Alter zwischen 2 und 3 Jahren auf 5 bis 10 Minuten pro Tag zu begrenzen (begleitet). Im Alter zwischen 4 und 6 Jahren soll der Wert auf 30 Minuten (begleitet) und im Alter zwischen 7 und 10 Jahren auf 60 Minuten angehoben werden. Und zu guter Letzt sollten 11- bis 13-Jährige maximal 90 Minuten pro Tag im Internet unterwegs sein.

Tracking

Abseits des Medienkonsums bietet der Kinderschutz von O₂ Protect noch eine weitere, wichtige Funktion: GPS-Tracking. Damit weißt du stets, wo sich das Kind aktuell befindet. Auf den ersten Blick wirkt das Feature etwas übergriffig, doch das muss es nicht sein. Denn Eltern wird hier ein weiteres Tool in die Hände gelegt: automatisierte Alarme. Um das Feature zu nutzen, müssen die Erziehungsberechtigten zunächst einen Bereich definieren, den das Kind nicht betreten oder nicht verlassen darf. Sobald diese virtuelle Grenze überschritten wird, erhalten Eltern eine automatische Push-Benachrichtigung und können gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen.

Das generelle Funktionsprinzip

Natürlich musst du nicht stets zum Handy deines Kindes greifen, um etwa dessen Aktivitäten zu überprüfen. Nach einer erstmaligen Einrichtung schickt das Kinderschutz-Tool sämtliche erforderlichen Informationen auf direktem Wege an ein Elterngerät, über das sich auch etwaige Anpassungen konfigurieren lassen. Möchten die Kinder ferner gewisse Zusatzrechte einfordern, können sie mit dem Jugendschutz-Tool von O₂ Protect unkompliziert Erlaubnis-Anfragen an das Elterngerät senden.

O₂ Protect Family – Preise und voller Funktionsumfang

Bei O₂ Protect Family handelt es sich um das umfassendste Paket des O₂ Protect-Portfolios. Zeitgleich jedoch auch um das einzige, das die oben thematisierten Kinderschutz-Features umfasst. Darüber hinaus bietet das Sicherheitspaket noch ein Anti-Malware-Tool, ein VPN, Identitätsschutz sowie einen Passwortmanager. Die Sicherheitslösungen stammen dabei vom O₂-Partner McAfee und lassen sich im Rahmen des Family-Pakets auf bis zu zehn Geräten installieren. Kostenpunkt: 9,99 Euro pro Monat; jederzeit kündbar.

Das Jugendschutz-Tool lässt sich sowohl auf Android-Smartphones ab der Version 7.0 Nougat als auch auf iPhones beziehungsweise iPads ab iOS 13 installieren. Windows-Nutzer kommen derweil ab Version 8.1 auf ihre Kosten. Für Mac-Rechner ist der O₂ Protect-Kinderschutz allerdings nicht verfügbar.

Über unsere Links

Mit diesen Symbolen kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, inside digital weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein