DAZN kündigen: Diese 4 Klicks reichen aus

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DAZN ist einer der größten Sport-Streaming-Anbieter weltweit. Per Internet überträgt DAZN die Bundesliga, zahlreiche andere Fußball-Ligen und auch Randgruppen-Sportarten. Wir zeigen dir, wie du ein DAZN-Abo kündigen kannst, wenn das Abonnement nicht mehr nutzen möchtest.
Über den Button unter dem Wiedergabe-Fenster kannst du den Super Bowl bei DAZN auch nachträglich in voller Länge anschauen.Bildquelle:

DAZN bietet seinen Nutzern einen kostenlosen Probemonat an. Du bist nicht verpflichtet, das Sport-Abo nach den 30 Tagen weiterhin zu nutzen und zu zahlen. Allerdings musst du es kündigen. Die Kündigungsfrist ist dabei äußerst kundenfreundlich: Es reicht am letzten Tag des Abos, DAZN die Rote Karte zu zeigen und online zu kündigen.

So kündigst du DAZN richtig

  1. Rufe dazn.com auf und logge dich ein
  2. Klicke auf Menü und Mein Account
  3. Klicke auf Mitgliedschaft beenden
  4. Bestätige die Abfrage, ob du wirklich kündigen willst

Dein Abo endet dann automatisch zum Ende des Zeitraums, den zu bereits bezahlt hast. Natürlich kannst du dein Abo auch jederzeit reaktivieren – egal ob es noch läuft oder dein Zugang schon abgeschaltet wurde. Wenn du sein  DAZN Abonnement beispielsweise nur wegen der Fußball-Spiele gebucht hast, kannst du die fußballfreie Zeit im Sommer beispielsweise dadurch überbrücken, dass du das Abo kündigst und das Geld sparst. Nicht möglich ist das natürlich, wenn du dich für ein Abo mit einer Laufzeit von einem Jahr entschieden hast. Hier gibt dir DAZN allerdings auch gegenüber der monatlichen Zahlweise einen Rabatt.

Vor- und Nachteile der monatlichen Kündbarkeit

Wie gefährlich solch monatliche Kündigungsmöglichkeiten für einen Anbieter wie DAZN sind, hat übrigens auch die Corona-Pandemie gezeigt. Nach dem alle Sport-Veranstaltungen abgesagt wurden, hatte auch das Abo für viele Kunden keinen Wert mehr. Die lösten ihren Vertrag.  Nach Bekanntgabe der Bundesliga-Zwangspause setzte das Kündigungs-Unternehmen fast dreimal so viele DAZN-Kündigungen pro Tag durch wie zuvor. Dieser Anstieg führte dazu, dass über ein Viertel (28,3 Prozent) der DAZN-Kündigungen bis Ende März in elf Tagen nach Ausbruch der Pandemie beantragt wurden.

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