Voi: E-Scooter für viele weitere deutsche Städte

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Neues aus dem Hause Voi. Der E-Scooter-Dienst möchte in Deutschland in mehr Städten sichtbar werden. Die Schweden teilten laut Nachrichtenagentur dpa jetzt mit, in vielen weiteren deutschen Städten durchstarten zu wollen. Ungeachtet jeglicher Debatten, wonach E-Scooter eine Gefahr im Straßenverkehr sind und den Stadtverkehr ohnehin schon überfüllen und belasten.

„Generell sehen wir in allen Städten über 100.000 Einwohnern Potenzial“, heiße es laut dpa in einer Mitteilung des schwedischen E-Scooter-Leihdienstes Voi. Bis Ende des Jahres sollen E-Scooter von Voi in 30 bis 35 deutschen Städten verfügbar sein. Zum 13. September zum Beispiel in Düsseldorf und Stuttgart und zum 20. September in Karlsruhe. Dort dann auch gleich mit einem neuen, besser ausgestatteten E-Scooter-Modell.

Fest steht zudem, dass es die E-Scooter auch über den Herbst hinaus zu leihen geben soll. „Bisher ist keine Winterpause geplant. Solange die Nutzer mit den Scootern fahren, haben sie die Möglichkeit dazu“, so Voi.

E-Scooter von Voi machen keine Winterpause

Man gehe davon aus, dass die E-Scooter auch im Winter „fleißig gefahren werden“. Gestützt wird diese Annahme auf die eigenen Erfahrungen in Skandinavien. Denn dort habe es auch im Winter „eine hohe Nachfrage“ gegeben. In Deutschland ist das Fahren mit E-Tretrollern seit dem 15. Juni erlaubt – wenn man sich beim Fahren mit E-Scootern an die gültigen Regeln hält.

Bekannt sind E-Scooter-Verleihdienste wie Voi, Tier, Lime, Circ oder Bird vor allem aus Metropolen wie München, Berlin, Hamburg oder Köln. Aber auch in vielen kleineren Städten (mit vielen Studenten) wie Bonn oder Münster stehen die E-Scooter zu Tausenden zum Ausleihen zur Verfügung.

Mehr Regeln für E-Scooter-Fahrer

Und gerade die Vielzahl der Scooter sorgt nicht nur für Freude. Vielen Bürgern sind die elektrifizierten Tretroller vor allem dann ein Dorn im Auge, wenn sie wild auf Bürgersteigen parken. Deswegen soll es in Zukunft erweiterte Regeln für die E-Scooter-Nutzung geben. Städtetag und Gemeindebund empfehlen unter anderem, feste Aufstellpunkte und Parkzonen zu definieren.

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