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Vodafone DSL: Das bieten Online-Vorteil und Router-Angebot

5 Minuten
Vodafone ist der größte Kabel-Internet-Anbieter in Deutschland und einer der drei großen Netzbetreiber im Mobilfunk. Aber auch DSL-Tarife kannst du hier abschließen - und hast dabei vielfältige Möglichkeiten zur Konfiguration.
Mann blickt nachdenklich auf ein Tablet
Bildquelle: Stock Rocket / Adobe Stock

Neben Mobilfunk- und Kabel-Internet-Verträgen gibt es bei Vodafone auch DSL-Tarife. Wenn du also keinen Kabelanschluss hast und auf Internet aus der Wand – in diesem Fall die Telefondose TAE – wünschst, sind diese Tarife genau richtig.

Dabei kannst du je nach Standort zwischen 4 Tarif-Stufen wählen, die sich in der maximalen Geschwindigkeit unterscheiden. Klassischer DSL-Speed beginnt bei 16 Mbit/s, zur Auswahl stehen darüber hinaus auch noch 50, 100 und 250 Mbit/s. Analog dazu steigt auch die inbegriffene Upload-Geschwindigkeit, die beim 16er-Tarif noch bei 1 MBit/s liegt, beim nächstgrößeren auf 10 Mbit/s ansteigt und in den beiden höchsten Tarifstufen bei bis zu 40 Mbit/s liegt.

DSL bei Vodafone – das sparst du mit dem Online-Vorteil

Schließt du deinen DSL-Vertrag bei Vodafone online ab, kannst du von Preisvorteilen profitieren. In den vier verfügbaren Geschwindigkeits-Stufen des „Red Internet & Phone DSL“, gibt es verschiedene Rabatte. Erst einmal zahlst du in den ersten 12 Monaten des 2-Jahres-Vertrags unabhängig 20 Euro weniger Grundgebühr pro Monat. In den beiden höchsten Tarifen, denen mit 100 und 250 Mbit/s Download-Rate, gibt es obendrauf nochmal den „Online-Vorteil“. Das ist eine einmalige Gutschrift, mit der dein Vertrag zusätzlich garniert wird. Im 100er-Tarif sind es 50 Euro und im 250er-Tarif sogar 100 Euro, die dir so auf die Vertragskosten angerechnet werden. Die Kosten im Überblick:

Maximale Geschwindigkeit (Download)Maximale Geschwindigkeit
(Upload)
Preis in den ersten 12 MonatenPreis ab 13. MonatOnline-Vorteil 
250 Mbit/s40 Mbit/s29,99 Euro49,99 Euro100 Eurohier buchen
100 Mbit/s40 Mbit/s19,99 Euro39,99 Euro50 Eurohier buchen
50 Mbit/s10 Mbit/s14,99 Euro34,99 Euro-hier buchen
16 Mbit/s1 Mbit/s9,99 Euro29,99 Euro-hier buchen

Dazu gesellen sich jeweils eine Telefon-Flatrate, außerdem fallen noch 49,99 Euro Bereitstellungspreis an. Der 100-MBit/s-Tarif lässt sich auch ohne Telefon buchen, hier gibt es jedoch keinen Preis-Bonus in den ersten 12 Monaten, dafür ist der Tarif mit 34,99 Euro etwas günstiger als der Tarif mit Telefon-Flat. Außerdem gibt es hier einen passenden Router gratis dazu.

Bist du Mobilfunkkunde bei Vodafone, kannst du die GigaKombi nutzen. Dabei werden die Verträge in einem Konto verknüpft und du erhältst 10 Euro Rabatt auf deinen Mobilfunk-Tarif und zusätzliches Datenvolumen.

Und noch ein Service: Willst du wechseln, obwohl dein alter Vertrag noch bis zu einem Jahr Restlaufzeit hast, kannst du den speziellen Vodafone-Wechselservice nutzen und sparst dir damit doppelte Kosten und viel Aufwand.

Im Hinterkopf kannst du zudem immer die Vodafone Wechselgarantie behalten: Hierbei gewährt dir Vodafone nach 12 Monaten flexibel den Wechsel in einen kleineren und günstigeren Tarif. Etwa, wenn du merkst, dass du die ganz hohe Bandbreite gar nicht brauchst und dir den Aufpreis sparen kannst.

Router dazu? Das kann die Vodafone EasyBox 805

Schließt du einen DSL-Tarif neu ab und hast noch keinen Router, kannst du die Hardware-Kosten über den Tarif mit abbezahlen. Vodafone bietet in diesem Konstrukt drei Router an. Zwei AVM-Router – die FritzBox 7530 (2,99 Euro pro Monat) und die FritzBox 7590 (5,99 Euro pro Monat) – und die eigene Vodafone EasyBox 805, die mit 1,99 Euro Monatspauschale im Tarif am günstigsten ist.

Vorteil der EasyBox: Sie unterstützt bereits den neuen WLAN-Standard WiFi 6, der mehr Stabilität und mehr Kapazität pro Funkfrequenz verspricht. Die EasyBox 805 dient als Basis-Router deines Anschlusses, ist für alle oben genannten DSL-Tarife nutzbar und baut ein WLAN-Netz auf zwei Frequenzen mit 1.200 MBit/s Top-Speed auf. Eine hohe WLAN-Geschwindigkeit ist wichtig, wenn du neben dem DSL-Internet-Signal auch noch weitere Geräte und Datenströme im Netzwerk bedienen willst. Denn: WLAN-Geschwindigkeit ist nicht gleich Internet-Geschwindigkeit. An der EasyBox kannst du außerdem zwei Festnetz-Telefone anschließen und es gibt noch 4 LAN-Ports für kabelgebundene Internet-Verbindungen.

Vodafone-DSL mit Router sichern

Die FritzBoxen sind teurer, bieten aber auch mehr Leistungsumfang. So können die Router als Mediaserver im lokalen Netzwerk fungieren und bieten sich außerdem als Smart-Home-Zentrale an.

Ist DSL deutlich langsamer als Kabel?

Die Frage drängt sich auf, vergleichst du die Internet-Tarife direkt miteinander. Beim Kabel-Internet wird mit hohen Geschwindigkeiten von mehreren hundert bis hin zu 1.000 Mbit/s geworben, bei DSL ist das alles eine Nummer kleiner.

Wichtig zu wissen, ist, dass es sich beim Kabel, wie auch beim Mobilfunk, um ein Shared Medium handelt. Das bedeutet, du teilst dir die Bandbreite und die Leitungs-Kapazität mit weiteren Kunden. Diese Bandbreite ist insgesamt aber sehr hoch, wirkliche Internet-Ausfälle durch Überlastung hast du hier nicht zu befürchten.

Bei DSL ist das etwas anders gelagert. Auch hier teilen sich viele Nutzer eine Leitung, allerdings wird präziser berechnet, wie hoch die Auslastung ist. Per Glasfaser kommt das Signal zum Verteilerkasten, von dort geht es in die Haushalte. Vereinfacht: Alle angeschlossenen Haushalte an einen Verteilerkasten teilen sich so eine Glasfaserleitung. Anhand dieser Verfügbarkeit können die Anbieter mehr oder weniger DSL-Anschlüsse anbieten und eine stabile und verlässlichere Geschwindigkeit anbieten, die in der Breite eher verfügbar ist, in der Spitze aber unter dem Niveau eines Kabelanschlusses liegt. Mehr dazu liest du in diesem Ratgeber zum Thema „Shared Medium“.

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3 KOMMENTARE

  1. Was bringen Kommentare wenn sie wieder gelöscht werden nur weil sie konstruktive Kritik enthalten?? Hauptsache fein abkassieren für die Werbung 😉

    • Wir löschen keine Kommentare, insbesondere keine konstruktiven. Allerdings ist von dir auch kein anderer als dieser hier im System. Auch nicht hinter dem automatischen Wachhund-Filter (der würde dann verzögert freigeschaltet werden).

  2. Die Easybox hat kein DECT. Ist damit die Sprachqualität deutlich schlechter als bei Fritz mit Fritz Schnurlostelefon mit DECT. Bei mir klingt alles blechern und rauschend. Darum denke ich über ein upgrade nach.

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