"The Masked Singer": Es geht wieder los - Termin für Staffel 4 steht

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Zehn abgefahrene Kostüme, zehn mal mehr mal weniger talentierte Sänger und eine Menge Ratespaß sind garantiert, wenn in wenigen Wochen die schon vierte Staffel von "The Masked Singer" an den Start geht.
The Masked Singer
Der Kampf um den "The Masked Singer"-Pokal geht in eine vierte Runde.Bildquelle: ProSieben/Willi Weber

Was haben Max Mutzke, Tom Beck und Sarah Lombardi gemeinsam? Richtig, sie haben alle bei der ProSieben-Erfolgsshow „The Masked Singer“ teilgenommen und am Ende den riesigen Siegerpokal in die Luft stemmen dürfen. Und jetzt geht es wieder los. ProSieben hat angekündigt, dass es nicht mehr lange dauert, bis die vierte Staffel des Gesangswettbewerbs der etwas anderen Art an den Start gehen wird.

„The Masked Singer“: Staffel 4 startet im Februar

Konkret soll Staffel 4 von „The Masked Singer“ ab dem 16. Februar immer dienstags um 20:15 Uhr live bei ProSieben und über die Joyn-App zu sehen sein. Die Moderation der von EndemolShine Germany produzierten Sendung übernimmt einmal mehr Matthias Opdenhövel. Änderungen gibt es in der Experten-Jury. An den drei Plätzen nehmen wieder – wie schon 2020 angekündigt – Ruth Moschner und Rea Garvey sowie ein wöchentlich wechselnder Überraschungsgast Platz. In Staffel 3 im vergangenen Herbst hatten sie noch Sonja Zietlow und Bülent Ceylan vertreten.

Auch in der neuen Staffel werden wieder zehn Prominente unter aufwändig produzierten Kostümen und Masken die eine oder andere Arie schmettern. Das klappt bei dem einen besser als bei dem anderen, doch am Ende entscheidet der Zuschauer nicht nur über die Gesangsqualität, sondern auch über die Gesamtperformance; bewertet also auch das Kostüm und das Bühnenbild mit.

Das hat unter anderem dafür gesorgt, dass in den vergangenen Staffeln eher mäßige Sänger wie Wiegald Bohning oder Dieter Hallervorden weiter kamen als man im Vorfeld hätte annehmen können. Zur Wahrheit gehört aber auch: Sieger wurde bisher immer jener Kandidat, der tatsächlich auch (mit Abstand) am besten singen konnte.

„Mit 'The Masked Singer' laden wir unsere Zuschauer ein, sich in andere Welten zu träumen und in fabelhafte Zauberwesen zu verlieben.“ ProSieben-Senderchef Daniel Rosemann

Strenges Geheimhaltungs-Konzept

Wer sich am Ende unter den zehn Masken der vierten Staffel von „The Masked Singer“ versteckt, ist noch ein bestens gehütetes Geheimnis. Erst ab dem 16. Februar wird es Woche für Woche gelüftet. Laut ProSieben begleiten Bodygards alle Teilnehmer ständig – ob auf dem Weg zum Studio, Backstage oder auf der Rückreise. Da sie nicht erkannt werden sollen und mit niemandem sprechen dürfen, tragen sie bis zu ihrer Verwandlung ein undurchsichtiges Visier und schwarze Hoodies mit der Aufschrift“ Don’t talk to me!“. Auch die Kandidaten sollen sich untereinander nicht begegnen dürfen. Selbst Toilettengänge muss man dem Vernehmen nach vorher anmelden, um ein Aufeinandertreffen auf den Fluren des TV-Studios zu verhindern.

Seinen Ursprung hat die Show übrigens in Südkorea. Dort lief schon im Jahr 2015 die erste Sendung unter dem Titel „King of Mask Singer“. Weitere Ableger in Asien und den USA folgten. Seit 2019 ist „The Masked Singer“ auch in Deutschland zu sehen. Und das durchaus erfolgreich. Das Finale der dritten Staffel verfolgten 3,65 Millionen Zuschauer. Bei der zweiten Staffel waren sogar 5,34 Millionen Zuschauer dabei, als Tom Beck durch die Zuschauer zum Sieger gewählt wurde.

„Late Night Berlin“ wechselt den Sendeplatz

Übrigens: Eine Teilnahme von Klaas Heufer-Umlauf dürfte auch in diesem Jahr ausgeschlossen sein. Der Moderator wurde in den vergangenen Staffeln immer mal wieder als möglicher Teilnehmer ins Spiel gebracht. Allerdings hat ProSieben seine Talkshow „Late Night Berlin“ kurzerhand verlegt. Sie läuft ab Mitte Februar ebenfalls immer dienstags – im Anschluss an „The Masked Singer“. Oder handelt es sich hierbei etwa um einen ganz geschickten Verwirrungs-Schachzug? Bei „The Masked Singer“ ist alles möglich.

Bildquellen

  • The Masked Singer: ProSieben/Willi Weber
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