Sony Xperia L3: So könnte die neue Einsteigerklasse aussehen

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Das illuminierte Sony Logo auf der CES 2019
Bildquelle: David Gillengerten / inside handy
Schon Ende des vergangenen Jahres kursierten erste Informationen zu Sonys neuer Einsteigerklasse im Netz. Dazu zählte das Xperia L3, zu dem es kurz vor dem MWC in Barcelona weitere Details gibt. Außerdem vermitteln neue vermeintliche Bilder einen Eindruck von dem Smartphone.

Seit jeher kennzeichnet die L-Reihe aus dem Hause Sony tendenziell preisgünstige Smartphones. Dieser Linie bleibt der japanische Hersteller treu. Im Dezember 2018 nahm das auf den Namen hörende Smartphone Xperia L3 in der Gerüchteküche erstmals Form an; nun setzt sich das Puzzle langsam zusammen. Wie es heißt, soll Sony dem Xperia L3 eine Verjüngungskur verpassen und moderne Technik verbauen.

Technische Details des Xperia L3

Demnach soll das Smartphone ein 5,7 Zoll großes Display bieten, das wie frühere Generationen ebenfalls eine HD-Auflösung besitzt. Durch das Display-Format von 18:9 kommt das Xperia L3 auf 720 x 1.440 Pixel. Unklar bleibt bislang, welchen Prozessor Sony verbauen wird. Allerdings kann man davon ausgehen, dass traditionell ein Chipsatz von MediaTek zum Einsatz kommt.

Darüber hinaus wird vermutet, dass das Sony-Smartphone eine rückseitige Dual-Kamera integriert hat, die Fotos mit einer Auflösung von 13 und 2 Megapixeln knipst. Der letztere Sensor dürfte dabei alleine für den Tiefeneffekt zuständig sein. Für Selfie-Fans steht derweil eine 8-Megapixel-Kamera zur Verfügung, heißt es.

Zur weiteren Ausstattung zählt nicht nur ein 3 GB großer Arbeitsspeicher, sondern auch ein interner Speicher mit 32 GB, den man auf Wunsch mittels Mirco-SD-Karte aufstocken kann. Die Nennladung des Akkus liegt bei 3.300 mAh und kann mithilfe eines USB-C-Anschluss wieder aufgeladen werden. Sony scheint es jedoch zu versäumen, Android in seiner neuesten Version zu installieren. Stattdessen könnte Android 8.1 Oreo als grundlegendes Betriebssystem vorinstalliert sein.

Das Design

Neue Fotos zeigen das vermeintliche Xperia L3 außerdem aus sämtlichen Perspektiven. Zu sehen ist, dass Sony den Fingerabdrucksensor wie üblich am Gehäuserand zwischen Lautstärketaste und Power-Button integriert. Der Designsprache bleibt ebenfalls gleich, sodass weder eine Notch, noch eine Lochkamera beim Xperia L3 zu finden sind. Sony setzt auf Gehäusebalken ober- und unterhalb des Displays, in denen verschiedene Sensoren und Lautsprecher Platz finden.

Auf der Rückseite schlängelt sich die Dual-Kamera an der linken Seite entlang. Der Markenschriftzug ist mittig auf dem Gehäuse platziert. Es wird erwartet, dass das Sony Xperia L3 in Silber, Grau und Gold zu einem Preis von 199 Euro auf den Markt kommt. Zu erwarten ist, dass Sony das Smartphone während des MWCs präsentiert. Ob alle genannten Details stimmen, bleibt bis dahin abzuwarten.

Quellen:

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Simone Warnke
Simone liebt Technik und kann sich heute immer noch für analoge Technologien begeistern. Wenn sie nicht gerade vor der Kamera steht oder Handys miteinander vergleicht, studiert die gebürtige Aachenerin in Bonn Komparatistik - und vergleicht Bücher. Neben ihrer Leidenschaft für Literatur ist Simone ein Bonvivant. Reicht man ihr leckeren Wein und ein paar Tapas, kann man ihr hin und wieder ein paar Sätze auf Spanisch entlocken. Sollte Simone jemand oder etwas auf die Palme bringen - was in etwa einmal pro Dekade passiert - bleibt sie nur kurz oben sitzen. Und lächelt dabei auch schon wieder.

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