Samsung-, Huawei- und Vivo-Handys könnten 2019 neues Design erhalten

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Egal wie gut ein Smartphone technisch ist – wenn das Aussehen nicht mithalten kann, sind potenzielle Käufer oftmals unzufrieden. Dasselbe gilt auch für ein nahezu unverändertes Design wie beispielsweise bei dem Samsung Galaxy S8 und Galaxy S9. Dieses Jahr scheinen einige Hersteller darum besonders viel Wert auf das Äußere zu legen.
Samsung Galaxy S9 Plus Dual-Kamera

Obwohl fast jeder Smartphone-Nutzer eigentlich weiß, dass auch bei einem Handy das Innere – sprich: die verbaute Technik – wichtiger als die Optik ist, stellt diese dennoch einen wichtigen Faktor oder gar einen Kaufgrund dar. Dennoch ändern Hersteller das Aussehen ihrer Mobiltelefone meist nur minimal. 2019 könnte sich die Sache jedoch ändern, wie der bekannte Leaker Ice universe nun in einem Tweet bekannt gab. Demnach werden in der zweiten Jahreshälfte gleich drei Smartphone-Hersteller die Optik ihrer Geräte entscheidend verändern. Dazu zählen die beiden Android-Platzhirsche Samsung und Huawei sowie das chinesische Unternehmen Vivo.

Diese Modelle könnten betroffen sein

Sowohl Samsung als auch Huawei werden im Herbst ein neues Flaggschiff-Gerät auf den Markt bringen. Bei dem südkoreanischen Hersteller ist es das Galaxy Note 10, während Huawei das Mate 30 (Pro) fertigstellt. Es ist durchaus möglich, dass ebendiese Smartphones in einem neuen Look erstrahlen werden. Belege hierfür existieren zurzeit allerdings noch nicht.

Der Hauptkonkurrent Apple scheint hingegen eine andere Vorgehensweise gewählt zu haben. So wird der US-amerikanische Technikgigant das Aussehen seiner Geräte laut Informationen von Ice universe erst 2020 im größeren Umfang ändern.

Neues Konzept als Antriebsmotor?

Aus dem Tweet von Ice universe geht nicht klar hervor, wie weitreichend die Design-Änderungen sein werden. Es klingt jedoch nach einem größeren Optik-Wandel und dieser könnte auf ein neues Konzept hindeuten. Das vergangene Mal, als mehrere Hersteller das Äußere ihrer Geräte nahezu gleichzeitig umgestalteten, wurde der Randlos-Trend eingeführt. Damals veränderte sich das standartmäßige Display-Format von 16:9 auf zumindest 18:9, der Fingerabdrucksensor wanderte auf die Rückseite und die Gehäuse-Fläche rund um den Bildschirm wurde nahezu nicht existent. Ob ein neues Konzept auch dieses Mal der Grund für einen solch zahlreichen Design-Wandel ist, bleibt ungewiss.

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