Samsung Galaxy Fold könnte gigantischen Akku haben

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Zum Samsung Galaxy F, das als Galaxy Fold auf den Markt kommen soll, gab es bislang nur wenige handfeste Details. Nun aber werden erste technische Daten an Land gespült, die überraschen.
Samsung Galaxy Konzept faltbares Smartphone Galaxy F
Bildquelle: nieuwemobiel

Anfang November hat Samsung auf einer Entwicklerkonferenz in San Francisco einen Prototyp des faltbaren Smartphones Galaxy F vorgestellt. Auf Details wollten die Südkoreaner aber nicht näher eingehen. Es gab weder Informationen zur technischen Ausstattung noch einen wirklich guten Blick auf das Design des Klapphandys. Vor Kurzem tauchte eine Patentanmeldung auf, die versichert, dass Samsung das Galaxy F als Galaxy Fold auf den Markt bringen wird. Nun gibt es erste Anhaltspunkte, was die Innereien des Galaxy Fold angeht.

Zwei Hälfen, zwei Akkus

Wie das Technikmagazin Phonearena berichtet, könnte das Galaxy Fold zwei Akkus besitzen – in jeder Hälfte des Klapphandys einen. Kombiniert sollen die Ladeträger eine Kapazität von 11.000 mAh aufweisen. Darüber hinaus sollen drei Kameras (12 + 12 Megapixel hinten und 8 Megapixel vorne) an Bord des Galaxy Fold sein. Diese Details haben Zulieferer anscheinend bereits bestätigt.

Darüber hinaus soll das faltbare Smartphone vom Samsung-Chip Exynos 9820 angetrieben werden. Ein 8 GB großer Arbeitsspeicher soll die parallele Nutzung von Apps flüssig gestalten. Zudem rechnen Experten mit einem 128 GB großen Datendepot.

Galaxy Fold: Display zum Falten

Das Display hingegen dürfte das Highlight des künftigen Top-Modells sein. Aktuell scheint es so, als käme das faltbare Samsung-Handy mit einer Display-Diagonale von 7,3 Zoll – zumindest im aufgeklappten Zustand. Im zugeklappten Zustand soll das Display auf 4,58 Zoll schrumpfen.

Verfügbarkeit und Preis

Hinweise dazu, wann Samsung das Galaxy Fold vorstellen wird, sind bisher eher schwammig. So gehen Experten davon aus, dass die Koreaner den Mobile World Congess Ende Februar 2019 dazu nutzen könnten, die Bombe platzen zu lassen. Bestätigt hat Samsung das bislang aber nicht.

Auch in puncto Preis veröffentlichte Samsung bisher keine offiziellen Details. In der Gerüchteküche geht man jedoch von etwa 1.700 bis 2.200 Euro aus. Eine Stange Geld für ein Smartphone, das zunächst aufgrund des völlig neuen Formfaktors mit Kinderkrankheiten zu kämpfen haben könnte.

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