Samsung Galaxy A8s: Bilder zeigen das Gerät von allen Seiten

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Bald ist es soweit. Am Montag will Samsung den neusten Spross seiner Galaxy-A-Familie der Weltöffentlichkeit vorstellen. Wer wissen möchte, wie das neue Smartphone aussehen wird, braucht allerdings nicht auf den kommenden Tag zu warten. Die ersten Bilder des Geräts wurden nämlich bereits jetzt veröffentlicht.
Samsung Galaxy A9 2018
Bildquelle: inside handy

Mit einem Plakat hat Samsung die baldige Vorstellung des Galaxy A8s bereits vor einigen Tagen offiziell angekündigt. Dieses offenbarte nicht nur den Präsentationstermin, den 10. Dezember, sondern zeigte auch die Umrisse des kommenden Smartphones sowie dessen Alleinstellungsmerkmal – eine in das Display integrierte Kamera. Weitere Informationen wollte der Hersteller wohl für die Präsentation aufsparen, doch TENAA machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Die chinesische Zertifizierungsbehörde veröffentlichte auf der eigenen Website gleich mehrere Bilder des Samsung Galaxy A8s. Darauf lässt sich zum einen das eigentliche Highlight, die Frontkamera, erkennen. Zum anderen gewähren die Bilder jedoch auch einen Blick auf die Rückseite, auf der der Hersteller drei Kameras, einen LED-Blitz sowie einen Fingerabdrucksensor platziert hat.

Kameraloch: Das steckt hinter der neuen Vorgehensweise

Laut Hersteller-Umfragen wünschen sich Smartphone-Nutzer ein möglichst großes Display in Kombination mit einem handlichen Gehäuse. Aus diesen Umfragen entwickelte sich in den vergangenen zwei Jahren der heutige Randlos-Trend sowie einige neue Technologien und Standards. Besonders verbreitet sind derzeit ein längliches Display-Format sowie der von Apple vermarktete Steg aka „Notch“. Letztere kann dabei als Notlösung bezeichnet werden, denn normalerweise beherbergt die Frontseite einige Sensoren sowie die Selfie-Kamera. Das Display-Gehäuse-Verhältnis leidet jedoch verständlicherweise darunter – selbst mit einem Steg. Um dieses nochmal etwas zu verbessern, hat sich Samsung nun entschieden das Frontobjektiv kurzerhand in das Display zu integrieren. Im Gegensatz zum In-Display-Fingerabdrucksensor befindet sich dieses jedoch nicht unter dem Bildschirm, sondern in einem am Rand platzierten Kameraloch.

Ob Samsungs neue Vorgehensweise positiv aufgenommen wird, muss sich noch zeigen. Der Hersteller selbst scheint allerdings an die in das Display verbaute Kamera zu glauben. So soll das nächste Top-Gerät, das Samsung Galaxy S10+, laut Gerüchten die gleiche Technologie bieten – allerdings mit einer Dual-Frontkamera.

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