PlayStation 5: Video zeigt DualShock 5 Controller

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Wie wird der DualShock 5 Controller aussehen? Verschwindet die Lichtleiste? Und was verändert Sony an den Tasten? Ein Video zeigt nun einen Prototyp des Controllers. Ein Touchscreen gibt es nicht. Und der Grund dafür ist ziemlich einleuchtend.
So könnte der Sony DualShock 5 Controller aussehenBildquelle: Giuseppe Spinelli

Die nächste Generation des DualShock-Controllers wird gemeinsam mit der PlayStation 5 in genau einem Jahr auf den Markt kommen. Das kündigte Sony bereits Mitte Oktober an. Was das japanische Unternehmen aber nicht verriet: Wie der Controller der nächsten Generation aussehen wird. Das zeigt aber nun ein Video, dass der italienische Designer Giuseppe Spinelli erstellt hat. Dabei hat er sich an den Sony-Patenten orientiert, die vor Kurzem aufgetaucht sind.

DualShock 5 ohne Lightbar?

Wie schon auf den Patentzeichnungen ist auch im Video ein Contoller zu sehen, bei dem die Trigger-Knöpfe (L2 und R2) größer sind als noch in der aktuellen Generation des PlayStation-Controllers. Zudem wird Sony beim DualShock wohl auf die Lichtleiste verzichten. Auch dieses Detail hat der Designer umgesetzt. Zwar ist die Anordnung der Knöpfe unverändert. Vergleicht man den möglichen Controller der PS5 aber mit dem DualShock 4, wirkt dieser insgesamt etwas breiter und dicker. Ob er dadurch besser in der Hand liegen wird als das aktuelle Modell, wird sich Weihnachten 2020 zeigen.

Deshalb hat der Controller der PS5 keinen Touchscreen

Es gibt Spekulationen darüber, dass Sony dem DualShock 5 statt Touchpad ein Touchdisplay verleiht. Bei der Gestaltung des Controllers verzichtet der Designer aber auf einen Touchscreen. Warum? Spinelli zufolge würde das die Akkulaufzeit beeinträchtigen. Stattdessen wertet er das Touchpad mit einer LED aus, den den Status des Spielers anzeigt.

Die neuen Funktionen des DualShock 5

Sony hat zwar noch nichts hinsichtlich der Optik verraten. Dennoch haben die Japaner bereits aus dem Nähkästchen geplaudert. So soll der DualShock 5 Controller ohne die bisher bekannte „Rumble“-Funktion erscheinen. Stattdessen setzt Sony auf ein neues haptisches Feedback, dass deutlich feinfühliger weitergibt, was im Spiel auf dem Bildschirm passiert. So soll sich ein Autocrash anders anfühlen als ein Foul bei FIFA 20. Auch sensiblere Berührungen wie beim Laufen durch eine Wiese mit hohem Gras sollen besser und vor allem echter spürbar sein.

Updates gibt es auch für die großen Buttons L2 und R2 auf der Rückseite des Controllers. Je nach Spielgeschehen ändert sich das Verhalten und der Druckpunkt der Buttons. Sony nennt die Button-Funktion „adaptive triggers“.

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