Razr-Comeback: Motorola denkt ebenfalls über faltbares Smartphone nach

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Der MWC 2019 zeigt derzeit, wohin die Reise des Handys gehen könnte. Mit Samsung und Huawei haben zwei der größten Handyhersteller der Welt ihre ersten faltbaren Smartphones vorgestellt. Und auch der Handy-Pionier Motorola bereitet sich offenbar auf diesen Trend vor - mit einem eigenen faltbaren Smartphone.
Motorola Moto Razr 2019 Konzept
Bildquelle: Sarang Shetht

In der Vergangenheit gab es unzählige Gerüchte rund um ein faltbares Smartphone von Motorola. Erlebt das Klapphandy Razr V3 ein Comeback? Durchaus möglich. Motorola denkt nach Informationen von inside handy über ein solches neues Smartphone-Modell nach. Das Gerät könnte noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Ob unter dem ikonischen Namen „Razr“ oder nach einem anderen scharfen Gegenstand benannt, ist noch unklar. Es wäre jedoch überraschend, wenn Motorola auf den weltbekannten Namen verzichten würde.

Wie das faltbare Razr-Smartphone aussehen könnte, zeigt ein Konzept des Designers Waqar Khan. Seine Ideen setzt er in einem kurzen Video um und zeigt auf beeindruckende Weise, worauf sich Smartphone-Nutzer – zumindest in den Augen des Designers – freuen könnten:

Ob das faltbare Smartphone von Motorola Ähnlichkeit mit dem Konzept haben wird, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht sagen.

Das zweite Razr-Comeback

Als Motorola im Oktober 2003 das Razr V3 in den Handel brachte, landete der Hersteller einen Volltreffer: Das Klapphandy avancierte zum Verkaufsschlager. Bis heute gilt das Klapphandy als Design-Ikone. Sieben Jahre später gab es mit dem Razr – dieses Mal als Smartphone mit Touch-Display – einen Nachfolger. 2019, fast 16 Jahre nach dem Razr V3, könnte nun also erneut ein Comeback anstehen.

Im Jahr des faltbaren Smartphones könnte demnach auch Motorola eine Rolle spielen. Insbesondere deshalb, weil der Moto-Falter deutlich günstiger sein könnte, als etwa das Galaxy Fold oder das Huawei Mate X. So könnte das faltbare Moto-Smartphone bereits ab 1.500 Euro erhältlich sein. Zum Vergleich: Das Mate X will Huawei für rund 2.300 Euro Mitte 2019 auf den Markt bringen.

Auf dem MWC in Barcelona zeigten Samsung, Huawei und TCL Konzepte und Prototypen ihrer faltbaren Handys. Der erste Hersteller mit einem Modell dieser klasse war jedoch Royole, dessen Falthandy FlexPai im ersten Eindruck von inside handy auf der CES 2019 aber eher enttäuschte.

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