Mitsubishi Mi-Tech Concept: Einsteigen, losfahren, Spaß haben

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Wer erinnert sich noch an den ID. Buggy von Volkswagen? Das Konzeptfahrzeug im Buggy-Design wurde im März dieses Jahres vorgestellt und war auch auf der IAA in Frankfurt zu sehen. Das Spaßmobil ohne Dach und Türen für den nächsten Strand- oder Offroad-Ausflug sorgte dort für viele interessierte Blicke. Jetzt gibt es eine vergleichbare Studie aus dem Hause Mitsubishi: das Mitsubishi MI-Tech Concept.

Rein äußerlich ist eine Nähe zum ID. Buggy nicht von der Hand zu weisen. Unter der Haube gibt es aber deutliche Unterschiede. Denn während der Sommer-Cruiser von Volkswagen rein elektrisch angetrieben wird, basiert der Mitsubishi Mi-Tech Concept auf einem Plug-in-Hybrid-Antrieb. Es wird allerdings kein klassischer Benzin-Motor mit einem Elektromotor kombiniert, sondern es kommt ein Gasturbinen-Motor-Generator zum Einsatz.

Mitsubishi Mi-Tech Concept: Buggy-Studie für Fahrspaß pur

Konkrete Details zur Leistung und zur Reichweite des Mi-Tech hält Mitsubishi leider unter Verschluss. Dafür lässt man sich gemessen an anderen technischen Spezifikationen ein wenig in die Karten schauen. So ist seitens des Herstellers davon die Rede, dass der kleine Allrad-Buggy über einen viermotorigen elektrischen Antriebsstrang verfügt. Dabei kommen an der Vorder- und Hinterachse je zwei Motoren zum Einsatz. Eine Gegenrotation an den linken und rechten Reifen macht auch 180-Grad-Drehungen und ähnliche spannende Fahrmanöver möglich, verspricht der Hersteller.

Designtechnisch lässt die Mitsubishi-Studie vor allem mit Blick auf die Front klare SUV-Verbindungen erkennen. Die Front ist sehr bullig gehalten, an den Seiten kommen markant ausgestellte, hohe Radkästen und große Reifen zum Vorschein.

Windschutzscheibe aus der Zukunft – AR lässt grüßen

In den Innenraum lässt Mitsubishi ein Stück weit Technologie der Zukunft einfließen. Denn auf die Windschutzscheibe werden per Augmented Reality (AR) alle relevanten Informationen projiziert, die für die Fortbewegung auf Straße, Offroad-Untergrund oder auch am Strand notwendig sind. Darunter Fahrverhalten, Geländeerkennung und Navigationshinweise. Mitsubishis Vision: Mit den AR-Daten können Fahrer auch bei schlechter Sicht präzise und vorausschauende Entscheidungen treffen.

Ob es das Fahrzeug in dieser oder ähnlicher Form irgendwann einmal als Serienauto zu kaufen geben wird, hat Mitsubishi bisher nicht verraten. Entsprechend gibt es auch keinen Preis, der im Vorfeld verraten wurde.

Neuer Skoda Octavia erstmals auch als Plug-in-Hybrid
Der tschechische Autobauer Skoda hat die vierte Generation des Octavia vorgestellt. 2020 soll das neue Modell als Stufenheck-Limousine und als Kombi, als Mild-Hybrid und erstmals auch als Plug-in-Hybrid zu den Händlern rollen. Besonders Business-Kunden, die das Fahrzeug auch privat nutzen, können sich über die neuen Antriebe freuen.

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