Kommentar: Kündigung durch freenet Funk nicht schön - aber nachvollziehbar

4 Minuten
Wer es bei freenet Funk übertreibt, der bekommt die Kündigung. Offiziell geht es dabei nicht um einen hohen Datenverbrauch, sondern um die missbräuchliche stationäre Nutzung eines mobilen Produktes. Grundsätzlich sind die Kündigungen nachvollziehbar, findet inside handy Redakteur Thorsten Neuhetzki. Doch die Art und Weise wirft einen Schatten auf das viel gelobte Produkt.
SIM-Karte von freenet Funk
Bildquelle: Thorsten Neuhetzki / inside handy

Eines haben alle Kunden, die sich bei inside handy wegen einer Kündigung durch freenet Funk gemeldet haben, gemeinsam: Ihr Datenvolumen war enorm hoch. Da ist von mindestens 500 GB pro Monat die Rede, teils waren es sogar 1,5 TB in nur drei Wochen. Der Preis, den der Kunde dafür zahlt: Maximal 30 Euro. Das ist tariflich so vereinbart und es steht dem Kunden auch zu, so viel Datenvolumen zu nutzen.

Genau so steht es aber auch der freenet-Gruppe zu, bei Kunden, die sich in keinster Weise für den Anbieter rechnen dürften, den Stecker zu ziehen. Denn die Kündigung zum nächsten Werktag gilt nicht nur für den Kunden, auch der Anbieter kann seinem Kunden kündigen. Und das ist in diesen Fällen offenbar geschehen.

Kunden sind gekniffen und verlieren ihre Handynummer zeitweise

Dennoch hat das Vorgehen einen faden Beigeschmack. Das betrifft insbesondere Kunden, die mit ihrer regulären Handynummer zu freenet Funk gewechselt sind. Sie stehen nun nicht nur ohne Internetzugang da, sondern auch ohne ihre Telefonnummer. Bis ein neuer Anbieter die Nummer wieder geschaltet hat, können unter Einbeziehung von Postweg und Prozessen im Hintergrund einige Tage vergehen. Anzuprangern ist auch, dass man die Kunden nicht wenigstens im Vorfeld gewarnt hat. Ein Hinweis an die Kunden, die gegen das Verbot der stationären Nutzung verstoßen, hätte gereicht und vielleicht auch Missverständnisse ausgeräumt.

Denn einige Frage muss sich mobilcom-debitel als Vertragspartner gefallen lassen: Ist ein Kunde, der für zwei Wochen auf einem Campingplatz freenet Funk nutzt, ein mobiler Kunde? Oder handelt es sich schon um stationäre Nutzung? Wo zieht man die Grenze? Ist es sinnvoll, das auf den AGB-Passus der stromgebundenen Router zu reduzieren? Kann mobilcom-debitel diese Informationen überhaupt aus den im Netz übertragenen Meta-Daten auslesen? Oder handelt es sich letztlich doch um Verdachtskündigungen aufgrund des hohen Datenvolumens der Kunden?

LTE ist keine Glasfaser-Leitung

Anyway: Kunden, die 1,5 TB und mehr binnen eines Monats über das O2-Netz übertragen haben, mögen sich rechtlich im Rahmen des zulässigen bewegt haben. Das aber tut mobilcom-debitel nun auch. Moralisch kann man die extreme Nutzung der Kunden jedoch genau so hinterfragen wie die kurzfristige Kündigung durch den Provider. Denn wer 1,5 TB Daten über eine Mobilfunkleitung, die im Schnitt 30 Mbit/s (laut Connect Netztest 2018) liefert überträgt, muss vier Tage und 15 Stunden rund um die Uhr und unterbrochen Daten übertragen das Maximale aus der Leitung rausholen.

Dass das bei einer Infrastruktur, deren Ressource begrenzt ist, nicht im Sinne des (Tarif-)erfinders sein kann, versteht sich fast von selbst. Mal abgesehen davon, dass sich eine solche Nutzung durch den Kunden für einen Reseller wie freenet aufgrund der Einkaufskonditionen nicht rechnen dürfte. Abgesehen davon finden sich in den sozialen Netzwerken sogar Kunden, die einen Wettbewerb gestartet haben, wer mehr Daten über die LTE-Netze überträgt. Ein sinnloser Wettbewerb zu Lasten der Netze und anderer Kunden in der Zelle.

Ich bin überzeugt, dass Kunden, die nur ein, zwei Mal eine derart extreme Tagesnutzung hatten, auch keine Kündigungen bekommen haben. Wer aber sogar seinen DSL-Anschluss abmeldet, um alle Daten über einen solchen Mobilfunk-Zugang zu schieben, der sollte seine Einstellung noch einmal überdenken. So lange es eine nicht unerhebliche Anzahl Nutzer gibt, die es immer wieder übertreiben, darf man sich in Deutschland auch nicht wundern, wenn es den Anbietern an Mut mangelt, günstige echte Flatrates einzuführen. Umgekehrt hätte sich freenet Funk sicherlich selbst auch einen Gefallen getan, eine hohe Maximalgrenze pro Tag oder Monat zu benennen.

Deine Technik. Deine Meinung.

12 KOMMENTARE

  1. Noch in Erinnerung?
    GEIZ IST GEIL! – Im Umkehrschluss: GIER IST GUT!
    Es ist doch Klar:
    „Cleverles“ versuchen immer wieder, Andere über den Tisch zu ziehen.
    Ihnen einen Strich durch die Rechnung zu machen, ist daher auch angesagt.
    Völlig fair.

  2. Rechnen wir mal: Sparhandy hatte ein besonderes Angebot.
    „Gerätepreis“ für ein HUAWEI P20 Pro: EUR 4,95
    Anschlussgebühr EUR 39,99
    O2 BLUE ALL-IN M 5 GB LTE Internet-, Allnet- und SMS-Flat
    2 Jahre = 24 x EUR 19,99 = 479,76
    Summe: EUR 524,70
    ./. üblicher aktueller Kaufpreis für ein P20 Pro: ~450,00
    Entspricht monatlich für Allnet-Flat mit 5GB = EUR 3,12

    Rechnet man umgekehrt den Tarif mit 24 Monaten zu je EUR 19,99 (EUR 479,76), dann bleiben als Preis für das P20 Pro-Smartphone nur EUR 44,94 übrig.
    Das hat doch was… – zum Hinlangen.
    – mlskbh –

  3. 1,5TB im Monat sind nicht viele Daten, ich liege in diesem Bereich bei meinem DSL-Anschluss und hatte lange überlegt ob ich wechsle.
    Im Bericht fehlt das es das Verbot der stationären Nutzung Anfangs in den AGB nicht gegeben hat und nachgeschoben wurde um die Kündigung aussprechen zu können. Desweiteren steht auch in den AGB das es einen „Bugschuss“ gibt bevor die Kündigung ausgesprochen wird. Das soll nicht passiert sein wenn man anderen Seiten die dies im Netz berichten Glauben schenken möchte.
    Und es ist das leidige Thema Mobilfunk und Deutschland.
    Unsere Nachbarn, Österreich bieten bezahlbare Mobilfunkflats an mit stationärer Nutzung, da gibt es sogar einen Router dazu. drei.at z.B.

    Und das in einem Land wo die Mobilfunkversorung durch die geografische Lage mit Sicherheit höhere Kosten verursacht als in Deutschland.

  4. OK eine Serie ist ungefähr ein Gigabyte groß 720p bei Full HD 1080p sind es 2.8 GB wenn ich mir 12 Folgen anschaue sind das wie viel GB also eine normale genutzte Leitung zu behaupten die User hätten zu viel geladen liegt im Auge der betrachters was währe dann eine normale download rate nach dem Anbieter? Und kommt mir jetzt nicht mit 2.5 GB

  5. Warum sollte sich ein Nutzer, der sein Endgelt bezahlt und damit seine Leistung erbringt, moralisch etwas vorwerfen lassen? Das müssen Sie mir mal erklären.
    Was ist das überhaupt für eine unzulässige Bewertung von Nutzern die eine Leistung nutzen welche doch klar Unbegrenzt ist? Der Tarif beinhaltet ja gerade KEINE Begrenzung. Es ist auch nicht Usus hier auf „Fairness“ Anzugspielen bei den Nutzern gegenüber anderen Nutzern. Der Nutzer nutzt eine Infrastruktur mit dem gerät seiner Wahl. In der EU gilt freie Geräte Wahl. Ein Ausschluss eines Endgerätes ist durch die EU als unzulässig gesetzlich hinterlegt. Da kann ein Provider auch nicht sagen das dies nur für Festnetz gilt und welche Marke usw. Ich bin auch sehr erstaunt darüber das Sie das hier nicht Anführen. Womit beschäftigen Sie sich sonst? Werbung für Provider schalten?

    Ob ein Nutzer, welcher seine Leistung erbrachte 1 TB oder 10 TB an Datenverkehr anfallen lässt spielt bei einem Unbegrenzten Tarif keine Rolle. Das hat weder der Anbieter noch ein anderer Nutzer zu Bewerten und schon gar nicht gegen den Nutzer Anzuführen. Weder Inhalt der Daten noch menge der Daten gehen irgendwem was an.

    Auch spielt es keine Rolle ob die Daten mit einem LTE Router an einem Ort stets Angefallen sind oder durch ein Smartphone per USB am PC oder mit einem Notebook mit LTE Slot. Mobil bedeutet nicht mit einem „mobilen“ Gerät den die Gerätewahl ist dem Kunden frei überlassen. Natürlich wird die Datenmenge dadurch höher sein. Das ist für den Nutzer unerheblich. Die Datenmengen werden nicht zur Rechnungserstellung herangezogen da der Tarif diese dafür nicht vorsieht.

    Wenn der Anbieter wegen der Kapazität am Funkmast, im Netz, bei der Last allg. oder bei dem Endgeld und seiner Kalkulation es nicht mehr schafft der Nutzung gerecht zu werden so muss er entweder Ausbauen oder den preis Anheben oder die Geschwindigkeit begrenzen. Siehe o2 Free.

    Der Anbieter darf aber ganz sicher nicht Nutzer die ihre leistung erbracht haben als Nutzer mit vorsätzlichen Missbrauch der leistung öffentlich hinstellen weil diese eine Leistung in Anspruch nahmen welche ganz klar so Angeboten und auch mit dem Monatsbeitrag bezahlt wurde. Und ganz sicher nicht sollten Sie sich hier auch noch hinstellen und das gut finden und eine X Beliebige Zahl wie 1,5 TB an Datenmengen als „Viel“ abtun. Es ist nur eine unbedeutende Zahl welche bei der digitalen Welt mit immer mehr Nutzern ohne einen Festnetzanschluss nur noch Altbackend wirkt.

    Anbieter wie o2 bieten mitunter 10 Multikarten an, teils kostenlos. Sie fördern die Nutzung damit wie es sich in der digitalen Welt gehört. Es sollte heute keine Rolle mehr spielen wer wie viel Datenverkehr hat und wofür, wo und womit er dies macht. Besonders das Wort „Freenet“ sollte mal hinterfragt werden.

    Die Kunden haben weder missbräuchlich sich verhalten noch eine Leistung genutzt welche sie nicht bezahlt haben. Im Gegenteil, sie haben das Wort Freenet wörtlich genommen und so genutzt wie es sein sollte in dieser Welt. Frei von jeder Einschränkung. Und Sie finden das verständlich wenn das dann genau so Endet? Ernsthaft?

    In diesem Fall sollte jedes Netz sofort Verstaatlicht werden und genau ohne all diese Klauseln, Einschränkungen und anderes offen gemacht werden. Damit auch Sie mal verstehen werden was Unlimitiert und „Freenet“ wirklich bedeutet.

  6. Anyway: Wenn ich ein Angebot mit „unbegrenztem“ Volumen schaffe, was soll dann passieren? Entweder ich schaffe ein Angebot und sehe zu dass die Infrastruktur das auch schafft, oder ich mache dieses Angebot eben nicht. Ich sehe hier ausschließlich den Anbieter als Schuldigen! Man will Kunden locken und hofft, dass keiner dieses Angebot tatsächlich nutzt. Wer nur 10, 20, 50 GB im Monat nutzt, für den gibt es Angebote. Eine Alternative sieht aus meiner Sicht aber eben nicht so aus, dass der Kunde nur den Faktor 2 zu einem anderen Vertrag verbraucht. Das war absehbar und ist einfach Bauernfängerei.
    Und ganz ehrlich, dieses Fair-Use-Bla-Bla können die sich in die Haare schmieren. Die Anbieter wollten eine harte Netztrennung und deswegen bauen wir Infrastruktur mehrfach auf, um die selben Bereiche zu versorgen. Da hat man dann schon mal am Hauptbahnhof bei einem vollen, einfahrenden Zug eine überfüllte Zelle und kein Netz mehr. Und in dieser Situation bieten so kleine Würstchen wie Freenet, die keine eigene Infrastruktur haben, dann auch noch solche Tarife an und wundern sich, dass sich das nicht lohnt? Ich kann nur anbieten, was ich auch habe. Ich verkaufe ja auch nicht in Summe 200 Stunden Dienstleistung pro Woche und hoffe, dass die Kunden nicht mehr 40 Stunden abrufen. Sonst kündige ich denen einfach schnell den Vertrag, weil das nicht Fair den anderen gegenüber ist.

  7. Zitat:“Ein Hinweis an die Kunden, die gegen das Verbot der stationären Nutzung verstoßen, hätte gereicht und vielleicht auch Missverständnisse ausgeräumt.“

    Liebes inside-handy Team, WELCHES Verbot??? Bitte recherchiert richtig.
    Freenet FUNK hat, OHNE die Kunden darüber zu informieren, still und heimlich die AGB geändert, bzw. einfach einen Punkt hinzugefügt!!!

    In den AGB die mir zum Vertragsabschluss zugeschickt wurden, und somit für mich Gültigkeit haben, steht NICHTS von einem Verbot bzw. einer nicht Nutzung eines mobilen LTE Routers.

    Das Unternehmen wäre verpflichtet gewesen, die Kunden über die Änderung der AGB zu informieren.

  8. Dass das Wort unlimited bzw unbegrenzt hier von freenet missbraucht wurde und nicht die Kunden das Angebot missbraucht haben muss denke ich nicht noch einmal ausführlich diskutiert haben, das ist schließlich Fakt. Dass dieser Betrug selbst nach der Kündigungswelle zu Beginn der Woche fortgesetzt wurde, indem freenet unter anderem auf facebook erneut mehrfach bestätigt hat, dass es keine Obergrenze gibt und die Verträge weiterhin unlimited sind.

    „Moralisch kann man die extreme Nutzung der Kunden jedoch genau so hinterfragen wie die kurzfristige Kündigung durch den Provider.“ – Wo kann man die Moral der Nutzer hinterfragen, die genau diese Leistung in Anspruch nehmen, für die sie zahlen? Wie ausführlich sie die Leistung in Anspruch nehmen bleibt dem Kunden überlassen, da das Ausmaß ja Vertraglich nicht begrenzt ist. Unabhängig davon gibt es seitens T-Mobile und Vodafone auch keine Kündigungen wegen übermäßiger Nutzung eines unlimited Tarifes, obwohl im Internet mehrfach über Stationäre Lösungen als DSL Ersatz berichtet wird.

    Und was ist eigentlich übermäßige oder exzessive Nutzung?
    scheinbar schon 10 GB pro Tag im Schnitt. Ich wurde mit knapp unter 300 GB gekündigt.
    Soviel zu „Da ist von mindestens 500 GB pro Monat die Rede, teils waren es sogar 1,5 TB in nur drei Wochen.“ – Scheinbar gab es dafür nur 3 Quellen

    • @ Vincent:

      „Dass das Wort unlimited bzw unbegrenzt hier von freenet missbraucht wurde und nicht die Kunden das Angebot missbraucht haben muss denke ich nicht noch einmal ausführlich diskutiert haben, das ist schließlich Fakt.“

      Ist es NICHT, denn eine Obergrenze gibt es tatsächlich nicht, und keinem User wird die bezahlte Leistung versagt.

      „Wo kann man die Moral der Nutzer hinterfragen, die genau diese Leistung in Anspruch nehmen, für die sie zahlen?“

      Wie man am Preis und den restlichen Tarifbestandteilen MÜHELOS erkennen kann, richtet sich die 99-ct.-Flat NICHT an Poweruser. Wer sie überstrapaziert, riskiert den Rausschmiß, eine Änderung der Konditionen (incl. Preiserhöhung) oder eine komplette Einstellung des Angebotes. Dieses Verhalten ist sowohl selbst-, als auch fremdschädigend und daher nicht nur dumm, sondern auch unmoralisch. Besonders ärmere Kunden sind froh, endlich Spielräume zu haben, die zuvor unerschwinglich gewesen waren. Entsprechend dankbar sind sie auch, daß Freenet sich von asozialen Abgreifern nicht auf der Nase herumtanzen läßt.

      „Wie ausführlich sie die Leistung in Anspruch nehmen bleibt dem Kunden überlassen, da das Ausmaß ja Vertraglich nicht begrenzt ist.“

      Richtig. Und dem Anbieter bleibt es überlassen, Kunden vor die Tür zu setzen, die geistig nicht reif genug sind, um mit der Leistung sachgemäß umzugehen.

      „Unabhängig davon gibt es seitens T-Mobile und Vodafone auch keine Kündigungen wegen übermäßiger Nutzung eines unlimited Tarifes,“

      Beachte den PREISUNTERSCHIED!!!

      „Und was ist eigentlich übermäßige oder exzessive Nutzung?“

      Denk doch einfach mal nach! Aus dem verbrauchten Volumen und der Nutzung der Pausenregelung ergibt sich, wie viele und wie hohe „Ausreißer“ man sich erlauben kann. Vor dem Hintergrund des Preises von 69 ct. für 1 GB würde ich in durchbezahlten Monaten zusehen, daß der tägliche Verbrauch mit der 99-ct.-Flat im Schnitt nicht über 3 – 4 GB liegt. Je öfter und je weiter man von dieser „Grenze“ entfernt bleibt, umso geringer sollte das Risiko sein, nach „exzessiveren“ Phasen rausgeschmissen zu werden. Der FF-Tarif fordert also ein konstruktives Mitdenken der Kunden, und das sind einige von ihnen offenbar nicht gewöhnt.

  9. Ist schon etwas komisch, das das mit stationären Routern nicht gestattet sein soll. Ich habe in der app sogar vor Abschluss des Vertrages exklusiv für einen solchen angefragt ob das geht. Da war das scheinbar noch rechtens. Denn die Antwort war:
    Ja, das geht. Man sollte sich nicht so viel ärgern, das schnellste Netz ist das irgendwie nicht.

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