Irrer Plan: So will Berlin autofrei werden

3 Minuten
Städte wie Amsterdam, Kopenhagen oder Venedig machen es vor. Dieses Jahr soll auch das Pariser Zentrum autofrei werden. Das stößt nicht bei allen Einwohnern auf Gegenliebe. Dennoch soll und will Berlin folgen. Das ist der Plan.
Irrer Plan: So will Berlin autofrei werden
Irrer Plan: So will Berlin autofrei werdenBildquelle: Ansgar Scheffold / Unsplash

Während Tesla in der Nähe von Berlin eine riesige Autofabrik baut und jährlich bis zu 500.000 Fahrzeuge produzieren möchte, will die Hauptstadt autofrei werden. Was als eine kleine Bewegung einer Gruppe von Freunden begann, ist zu einer riesigen Initiative geworden. Der Senat prüft derzeit den Gesetzentwurf. Anschließend hat das Abgeordnetenhaus vier Monate Zeit, um über den Vorschlag zu beraten. Die Initiative „Berlin autofrei“ hat innerhalb von drei Monaten über 50.000 Unterschriften gesammelt.

So soll ein autofreies Berlin aussehen und funktionieren

In einem 48-seitigem Gesetzentwurf hat der „Volksentscheid Berlin autofrei“ detailliert beschrieben, wie man das Auto aus Berlin verbannen möchte. So sollen Fahrzeuge nicht grundsätzlich verschwinden. Denn eine Stadt dieser Größe lässt sich nicht einfach entmotorisieren. So sollen Einwohner weiterhin die Möglichkeit haben, mit einem Auto durch die Stadt zu fahren – etwa für einen Umzug. Oder für Urlaubs- und Erholungsfahrten mit einem Ziel außerhalb des autoreduzierten Bereichs. Bis zu sechsmal jährlich sollen Einwohner ein Auto benutzen dürfen. Wer dagegen verstößt, soll der Initiative zufolge eine Geldbuße von bis zu 100.000 Euro zahlen.

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Freilich dürfen Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen jederzeit die vorhandenen Straßen nutzen dürfen. Ebenso wie die Müllabfuhr und die Post, für die eine autofreie Stadt für eine deutliche Entspannung sorgen dürfte. Während der Bahn- und Busverkehr willkommen sind, muss für die Beförderung, Pflege oder Teilhabe von Kranken, Verletzten, Hilfsbedürftigen oder Personen mit Behinderung eine Erlaubnis erteilt werden.

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Zudem soll es autoreduzierte Straßen geben, auf denen etwa Taxen oder Kraftfahrzeuge mit elektrischem Antrieb und einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h fahren dürfen. Berechtigte Fahrzeuge müssen aber mit einer fälschungserschwerende Plakette gekennzeichnet sein, so die Idee.

Deshalb soll das Auto aus der Hauptstadt verschwinden

Die Initiative „Berlin autofrei“ will durch Verbannung von Autos Berlin gesünder, sicherer, lebenswerter sowie klima- und umweltfreundlicher machen. Die Zahl der verkehrsbedingten Todesfälle und Verletzungen soll sinken; Lärm und Abgase sollen spürbar reduziert werden. Außerdem setzen die Initiatoren das Auto-Aus in der Hauptstadt mit einer höheren Wohn- und Aufenthaltsqualität gleich.

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Verabschiedet das Abgeordnetenhaus das Gesetz, hat die Initiative anschließen drei Monate Zeit, um eine Volksabstimmung vorzubereiten und weitere 175.000 Unterschriften einzusammeln. Überdies müssen 7 Prozent der Wahlberechtigten im Abgeordnetenhaus in Berlin ihre Unterschrift darunter setzen.

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25 KOMMENTARE

  1. Heinz Multhaup

    Klasse.

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    • Sam

      Mangelnder Nahverkehr in Berlin?! Karl, das ist Schwachsinn. Ich wohne in Berlin und länger als 5 Minuten warten ich selten auf irgendein öffentliches Verkehrsmittel. Und wenn ich mit meinem Auto fahre zahle ich durchschnittlich inkl. Parkraumbewirtschaftung mehr als mit den Öffis. Du redest dummes Zeug oder hast eine Rechenschwäche!

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  2. Peter

    Wo sollen dann die Autos hin? Vor der Stadt dann Chaos mit einem riesigen 100 Stockwerke hohen Parkhaus?

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    • Olli

      Die meisten brauchen gar kein Auto

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  3. Frei

    Grüner teurer Schwachsinn!
    Aktionismus um junge naive realitätsfremde Neuwähler zu rekrutieren.
    Ich sehe schon die Baerbock mit einen Lastenrad (ohne umweltschädlichen Akku) Waren auszuliefern.
    Statt in der Welt umweltschädlich zu Jetten!
    Die müsste als Grünen- Päpstin mehr Video- Konferenzen machen, und nicht die Umwelt mit Kerosin zu vergiften. Von mir aus in 3D mit VR-Brille.

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  4. Frei

    Spätestens wenn wir selbstfahrende Robter- Taxi in Level 5 haben, die einen direkt vor der Haustür abholen, dürften in Citys eigene Autos stark zurückgedrängt werden. Den wer hat dann Lust auf Parkplatzsuche, und hin und zurück laufen, und auf die Lenkarbeit…
    Durch wegfallende Lohnkosten für Taxifahrer dürften die weniger als 40 % der heutigen Taxipreise kosten.
    Weiteren Preisverfall dürfte der zu erwartender starker Wettbewerb bewirken. Sieger werden die Konsumenten: Fahren lassen wird preiswerter, schneller, komfortabler.
    Verlierer werden die Fahrer von Taxen und Mietwagen / Uber & Co sein. Wegrationalisierter H4-Futter.

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  5. Karl

    Wenn der mangelhafte Nahverkehr günstiger und besser würde, könnte man drüber reden und dieser Schwachsinn mit „bis zu 6 x im Jahr“ …. ne, wirklich, die Grünen Ökospinner gehen vollkommen falsch an die Sache ran. Schrecklich.

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  6. Mick

    Was wird aus den Berufstätigen? Ich muss normalerweise, wenn Corona nicht vorherrschend ist, 2 x die Woche über jeweils 8 Std. mehrere, berufliche Termine wahrnehmen, bei denen ich bis zu 80 km unterwegs sein muss. Mein Büro liegt zentral in Berlin.
    Beim Ausweichen auf das Fahrrad oder den ÖPNV könnte ich nicht einmal ein Drittel dieser Termine wahrnehmen.

    Würde mir die Initiative oder der Senat meinen Verdienstausfall ersetzen?

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  7. Steppi

    Also mal ganz ehrlich??? 50000 Ökospinner haben dieses Machwerk unterschrieben? Das bedeutet aber auch dass 3,61 Millionen Einwohner diesen geistigen Mist nicht unterschrieben haben und alleine daran muss sich der Berliner Senat orientieren. Ich möchte wetten, dass von denen die das wollen 75% zugezogene Spinnner und Ökofaschisten sind. Liebe normale Berliner, lasst euch das nicht gefallen und jagt dieses Pack aus eurer Stadt!!!

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  8. Karlin

    Zuviele Idioten in Berlin.

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  9. Fritzchen

    Man sollte auch Lieferdienste aller Art ausschließen. Dann wäre Berlin in einem Jahr Auto- und Menschenfrei. Und könnte dann dann neu besiedelt werden.

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  10. Hans Wurst

    Was für eine Schwachsinn, wenn ich notfalls habe, egal ob Arzt oder im Freundeskreis, kostet es mich 100.000€ Strafe, na dann ist jeder auf sich allein gestellt und wir verblöden an antisozialen Kompetenzen.

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  11. Eike

    Was für eine Wahnsinnsidee. Wir sind viel im Land Brandenburg unterwegs und besuchen Schlösser und Parks, Gärten und andere Sehenswürdigkeiten. Das fällt dann alles weg. Mit den Öffis wäre das ja eine 1 oder 2 Tagereise. Und die Eintrittsgelder und Parkgebühren gehen den touristischen Objekten verloren. Auch gastronomische Einrichtungen hätten weniger Kundschaft.

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  12. Paul

    Irre trifft es ganz gut; und das in Autoland Deutschland, mit Elon Musks neuer Autofabrik nebenan. Dann geht’s halt zurück in die alte Hauptstadt Bonn.

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  13. Angelo

    Grüne,linke,radidioten,Umwelt und Klima Schützer,mit ihre Reklame Schulschwänzerin greta die hässliche. Ihr schwachköpfe Berlin war ist und bleibt ein Autostadt, und können sich diese mischpocken die Köpfe zerschlagen.

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  14. kestejoo

    Auf in die Ökodiktatur ! Nur noch Radfahrende haben das Sagen und Entscheiden. Schon der Vergleich Bln. mit Kopenhagen (ü 20 mal größer !!!) zeigt, dass das so nicht verrgleichbar ist. Muss ich bald um Erlaubnis bitten, noch atmen zu dürfen ? Bin eine biologische CO² Ausscheidemaschine – also nicht klimaneutral. Muss ich bis 2030 Berlin verlassen? Es ist langsam unerträglich,wie hier mit Menschen und deren vom GG geschützten Interessen umgegangen wird. Nur noch linksgrüne Meinungen sind erlaubt. DDR 2.0 ? Die Autofahrer bluten lassen, bis zum geht nicht mehr abzocken und dann verbieten. Orson Welles läßt grüßen. Als nächstes Geburtenkontrolle, Essenskontrolle, Wohnungskontrolle (Heizung,Wasservebrauch) ??? Berlin ist nicht Bullerbüh – dann zieht weg,wenn ihr Ökos unbedingt im Wald wohnen wollt und nicht bereit seid, im Konsens mit allen Bevölkerungsgruppen nach Lösungen zu suchen ! Letztlich ist es dem Klima sowieso egal was wir tun, es gehorcht physikalischen Gesetzen und nicht dem Menschen; schon gar nicht den Ökos ! Macht vernünftige Vorschläge

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  15. Teo

    Dann kann ich nur alle Handwerker aufrufen keine von diesen doppelt linkshändigen Grünewähler zu beliefern und Reparaturen auszuführen.
    Sollen die doch mal gleich erfahren was die ohne gut ausgestatte Handwerker noch für eine Lebensqualität haben…

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  16. Christian

    Wenn alle in Zukunft auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen sollen, die einen längeren Arbeitsweg haben, also nicht das Fahrrad nutzen können, müssen die Öffis sehr wohl ausgebaut werden. Gerade wenn man umsteigen muss, kommt es oft genug vor, das die nächste Bahn oder Bus einem vor der Nase wegfährt und man dann schon zwischen 10 und 15min warten muss. Was ist mit den Leuten, die morgens um 5:00 Uhr oder um 6:00 Uhr anfangen und am anderen Ende der Stadt wohnen in oder die, die Nachtschicht haben, da denke ich besonders an Frauen.
    Besuche außerhalb der Stadt (Natur, Badeseen, Schlösser, Reiterhöfe, Gastronomie, Kletterparks usw., Wochenendausflüge an die Ostsee, Mecklenburgische Seenplatte, Harz, Erzgebirge usw. sind nicht mehr möglich.
    Das betrifft also auch das ganze Umland.
    Alle Werkstätten, Tankstellen, Autovermietungen und Autohändler können dicht machen.
    Wer so etwas fordert, macht sich keine Gedanken über diese Konsequenzen. Wahrscheinlich haben diese Leute auch noch nie Berlin verlassen!

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  17. Michael

    100.000 hat jeder ja. Wenn nicht ab in den knast pro Tag 50 Euro abgezogen?
    Wie hohl ist das alles.

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  18. Mr.K

    Selten so einen unrealistischen schwachsinn gelesen. Was geht in deren Köpfen nur vor?
    Die müssten aufhören Berlin immer mehr zu bebauen und damit Menschen in die Stadt zu locken. Jedem 10.000 Euro startgeld, der aus berlin wegzieht. Als Berlin vor 10 Jahren noch nicht so bebaut war, war das natürlich auch nicht so voll mit Autos. Und BVG kann man vergessen, upünktlich, dreckig, stinkend und voll mit assis. Mal von Keimschleudern abgesehen (schon vor corona)

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  19. Aniger

    Ich bin voll und ganz bei den bisherigen Kommentare!
    Merke noch an. Was ist mit dem Wohlbefinden der Menschen die nicht in der Autofreien Straße wohnt ?
    Die Stadt verdient sehr viel Geld durch die Autofahrer, kann sie darauf verzichten ?
    Mit 1,4 Millionen angemeldeten PKW, hat Berlin deutlich weniger PKW als andere Großstädte.
    Berlin 390 pro 1000 Einwohner. München 570/1000,Köln 515/1000, Frankfurt/Main 512/1000.
    Geht es hier um das Ego und die Arroganz der entsprechenden Politiker ? Betrachten sie nur den Blickwinkel ihrer Wähler ?
    Wie sagte die Dame , sie möchte aus Berlin Bullerbü machen !!!
    Da soll sie doch da hingehen wo sie herkommt. Berlin hat sehr viele Grünflächen.
    Wenn ich in Berlin zu meiner Tochter mit den Öffis fahren soll, muss ich 6 X umsteigen. Jedesmal stehe ich frierend an den Haltestellen. Oft komme ich mit dem Buss nicht mit, weil ich mit Rollator unterwegs bin und schön Kinderwagen im Bussi stehen. Fahre ich mit der Bahn, gibt es keinen Aufzug oder der ist defekt, also muss ich die langen steilen Treppen nehmen und ich habe keinen Behindertenausweis. Den bekommt man nicht, wenn man nur schwach ist. Ich bin also Stunden unterwegs.
    Ja, ich benutze meinen PKW nicht täglich, weil ich Umweltbewusst bin. Ich überlege mir genau wo ich hinfahre um möglichst Ökonomisch unterwegs zu sein. Ich kann dann alles an einem Tag erledigen und brauche meine Einkäufe nicht tragen, was ich gesundheitlich auch nicht könnte.Gerade wenn man viele Jahre gearbeitet hat und in der Zeit viel gelernt hat, möchte man Lebensqualität haben und das geht bei mir nur mit meinem Auto.
    Lieber gut gefahren als schlecht gelaufen ! 😊

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  20. Mark

    Wir schreiben das Jahr 2035 The Walking Dead-mässig ziehen schlurfende Menschenmassen starrend auf ihr Smartphone durch die Autofreien Straßen.
    Klingt nach Idiotie und nach einer Ökofaschismus Diktatur, eine Stadt wie Berlin mit knapp 4 Millionen Einwohnern komplett Autofrei zubekommen mit drakonischen Strafmaßnahmen, natürlich und alle verzichten freiwillig auf ihr Auto gehts noch.
    Anstatt die Hybridtechnik weiterzuentwickeln das zb 100-150km drin sind und mehr rein elektrisch für den Stadtverkehr ohne diesen Steckerschwachsinn und das sollte subventioniert werden.

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  21. KritGeist

    Wenn der Öffi konsequent & modern ausgebaut wird, einschließlich einer Taktung von 5-10 Min. & natürlich konstant stabilen Preisen. Dazu noch Car/Bike/Roller/Mopedsharing, dann werden die Leute autom. aufs Auto verzichten. Da braucht man keine Diktaturkeule, die noch mehr Radikale auf die Straßen ruft. Berlin ist jetzt Dauerschuldner, woher soll das Geld kommen?

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  22. Christian Kurt moll

    Berlin, machs viel einfacher, machs wie ludwigshafen.
    Brücke in teilen abreissen, einfach so lassen.
    Jahrelang für schlangen sorgen an der zulassungsstelle, Monopol!
    Die Stadt mit Ruinen stehen lassen,
    mit menschenleeren wochenlangen Baustellen überhäufen.
    Zehn parkverstösse dich teurer zu stehen kommen als ein gruppenhafter frauenübergriff von andersterzogenen.
    Wenn dann die öffentlichen aus einem Arbeitstag von 8 Stunden 12 werden lassen, dank test mit Wartezeit,
    die Innenstadt täglich mit leerstand und dönerläden an Attraktivität gewinnt, dann ist es geschafft.
    Lust auf Autos, lust auf spaziergänge, Lust aufs nachhaltige shoppen, Lust aufs Arbeiten, nee, für was.
    Wir bleiben mit unserem bürgergeld zuhause, lesen im hellen und duschen einmal die Woche.
    Und fürs bürgergeld druckt die EU dann die scheinchen.
    So geht demokratie heute, alle macht den Ämtern.
    Und als Bonus,
    105 Euro für papiere, 20 fingerabdrücke weiter, kann man sich in seiner Wohnung ausweisen.
    Der restposten an demokratie um eine Auswanderung zu erwägen.
    Ziel erreicht!

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  23. Bassman Sam

    Auf wessen vermoderten Synapsen wachsen eigentlich solche schwachsinnsideen? Die Ökonazis, die sich heutzutage auf die Fahrbahn kleben, wer denn sonst? Ich seh schon in die vollgestopften Öffis mit Einkäufen zugeknallt. Und die Kinden von Ikea haben ihre überlangen Pakete dabei….
    IMMERHIN aber „darf“ man sechs Mm al im Jahrit dem PKW in die Stadt…..wie hat man für diesen surrealen Schwachfug 50.000 Unterschriften bekommen?

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