iPhone 13: Verbesserungen beim kabellosen Laden mit MagSafe

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Mit dem iPhone 12 führte Apple im vergangenen Jahr das sogenannte MagSafe ein. Das System, welches unter anderem ein bequemeres kabelloses Laden erlaubt, soll im iPhone 13 einige kleine Verbesserungen erhalten.
Eine schicke Animation zeigt an, dass dein iPhone geladen wird
Eine schicke Animation zeigt an, dass dein iPhone geladen wirdBildquelle: Timo Brauer

Mit der Vorstellung von MagSafe präsentierte Apple im vergangenen Jahr ein System für ein einfaches und sicheres Laden des iPhone 12. Ein Ring aus Magneten hält beispielsweise Apples kleinen Ladepuck am Smartphone. Der Ring erlaubt gleichzeitig ein schnelleres Laden mit bis zu 15 Watt. Ein iPhone, welches über Nacht von der Qi-Ladematte rutscht, gehört damit der Vergangenheit an.

Ein neuer Bericht von Max Weinbach und EverythingApplePro beschreibt nun, dass Apple dieses System im iPhone 13 weiter verbessern will. So soll die für das induktive Laden notwendige Spule im Smartphone ein „bisschen größer werden“.

iPhone 13: Verbesserungen an MagSafe

Die Vergrößerung der Spule soll eine Optimierung am Temperaturmanagement bringen und gleichzeitig eine höhere Leistung beim Laden unterstützen. Es ist also denkbar, dass das kabellose Laden des iPhone 13 via MagSafe ein wenig schneller ist als beim iPhone 12.

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Weinbach hatte außerdem bereits zuvor berichtet, dass das kommende Apple-Smartphone stärkere MagSafe-Magnete erhalten würde. Diese Optimierungen könnten auch dazu beitragen, dass Apple das sogenannte „Reverse Charging“ im iPhone 13 aktiviert. Damit wäre es etwa möglich AirPods Pro oder andere Geräte mit Qi-Technologie kabellos auf der Rückseite eines iPhone zu laden.

iPhone 2021: Lieferanten nennen Marketingnamen

Wie MacRumors in Berufung auf einen Bericht der Economic Daily News schreibt, sollen Apples Lieferanten des weiteren Namen und Modelle des nächsten iPhone gesichtet haben. Wie bereits vielerorts erwartet, soll demnach im September das iPhone 13 in vier Modellen vorgestellt werden.

Diese Varianten folgen dem Beispiel des iPhone 12. Damit gibt es sehr sicher ein iPhone 13 mini, iPhone 13, iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max. An der Größe der jeweiligen Displays – 5,4, 6,1 und 6,7 Zoll – soll es keine Änderungen geben. Bislang gab es Vermutungen, dass Apple beim Namen möglicherweise auf iPhone 12s setzen könnte. Diese Namensgebung nutzte Apple zuletzt beim iPhone XS im Jahr 2018, dem Nachfolger des iPhone X.

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