Das iPhone 11 (Pro) verkauft sich besser als erwartet

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Vergangene Woche stellte Apple eine neue iPhone-Generation vor. Mittlerweile sind die Smartphones in den Vorverkauf gestartet. Einer ersten Analyse zufolge sollen sich das iPhone 11 und das iPhone 11 Pro besser verkaufen, als im Vorfeld erwartet wurde. In Deutschland scheinen die Kunden jedoch verhalten auf die neuen Handys zu reagieren.
Bildquelle: Apple

Das Medienecho zu den neuen iPhones fiel nach ihrer Vorstellung vergangene Woche gemischt aus. Teilweise wurde das iPhone 11 und das iPhone 11 Pro (Max) als „solides Update“ bezeichnet, teilweise wurde Apple für seine fehlende Innovation stark kritisiert. Die Wahrheit liegt ja aber bekanntlich „auf dem Platz“, was bei Smartphones der Verkauf im Handel ist. Und da könnte die neue iPhone-Generation besser abschneiden als bisher erwartet.

So berichtet 9to5Mac, dass der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo einen ersten Bericht über die Verkaufszahlen des iPhone 11 (Pro) veröffentlicht hat. Ihm zufolge seien die Vorbestellungen höher ausgefallen als erwartet. Kuo bezieht sich bei seiner Aussage vor allem auf den Online-Handel. Dem Bericht zufolge besteht vor allem Nachfrage nach den neuen Farboptionen des iPhone 11 Pro und des iPhone 11. Grün und Lila (iPhone 11) sowie „Nachtgrün“ (iPhone 11 Pro) sind besonders beliebt. Letztere Farbe sei schwer herzustellen, weshalb es zu Engpässen kommen könnte, warnt Kuo.

iPhone 11: In Deutschland kein Erfolg

Keine Überraschung: Laut dem Apple-Analysten verkauft sich das iPhone 11 Pro besonders in den USA gut. In China sei man hingegen vor allem an den günstigen iPhone-11-Modellen interessiert. Einen großen Anteil am guten Vorverkauf der neuen Handys hat laut Kuo unter anderem das Apple Trade-In-Programm. Aufgrund der positiven Entwicklungen schraubt die Analyse-Firma TF Securities die erwartete Verkaufsmenge der neuen iPhone-Generation nach oben. So sollen 2019 zwischen 70 und 75 Millionen neue Smartphones von Apple über die Ladentheke gehen. Bisher ging man von 65 bis 70 Millionen aus.

In Deutschland dürfte die Nachfrage nach den neuen Handys des amerikanischen Herstellers derweil geringer ausfallen. So berichtet MacTechNews aus deutschen Mobilfunkkreisen, dass „verhältnismäßig wenige Kunden eine Vorbestellung samt Vertragsabschluss tätigten“.

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