Internet-Anschluss zu langsam: Darum könnte das bald richtig teuer werden

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Du kennst das: 100 Mbit/s hast du gebucht, nur 70 Mbit/s kommen an. Zu wenig, sagen die Grünen und fordern in solchen Fällen Millionenstrafen für die Anbieter. 95 Prozent deiner Geschwindigkeit müssen ankommen, fordern sie in einem Eckpunktepapier.
Mann schaut schockiert auf seinen Laptop
Bildquelle: Drobot Dean / Adobe Stock

Das Papier liegt der Tageszeitung „Die Welt“ vor. Es stammt aus der Feder der Bundestagsfraktion der Grünen. Im Gespräch mit der Zeitung nannte es die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt „eine Frechheit“, dass die Anbieter regelmäßig die mit den Kunden vereinbarten Datenraten drastisch unterliefen. Ganz neu sind die Forderungen nicht. Es gibt sogar schon einen Referentenentwurf für einen Teil der Forderungen.

Anspruch auf Breitband-Anschluss gefordert

In ihrem Eckpunktepapier schlagen die Grünen drei konkrete Maßnahmen vor. Einer davon: Ein rechtlicher Anspruch auf einen schnellen Breitband-Anschluss. Dieser soll nicht nur für Schule, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen gelten, sondern auch für Haushalte. Bisher ist der sogenannte Universaldienst, der in jedem Haushalt verfügbar sein muss, ein klassischer Telefonanschluss. Die maximale Geschwindigkeit über ein Modem: 0,056 Mbit/s – 56 kbit/s.

Zweitens fordern die Grünen ein „härteres Bußgeld-Regime“. Anbieter, die ihren Kunden nicht mindestens 95 Prozent der zugesicherten Geschwindigkeit liefern, sollen abhängig von der Schwere des Unterlaufens zahlen müssen. Dabei soll es sich um spürbare Bußgelder handeln. Bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes seien denkbar. Bei der Telekom wären das beispielsweise 876 Millionen Euro. Diese Bußgelder sollen dann in den Netzausbau gesteckt werden.

Schadenersatz bei langsamem Internet?

Zu guter Letzt sollst du auch einen Anspruch auf Schadenersatz haben. Dazu sollen Speedtests wie der von Breitbandmessung.de herangezogen werden. Die Messungen sollen dazu dienen, eine Basis für die Beantragung eines Schadenersatzes zu bilden. Auch sollst du nach Vorstellung der Oppositionspartei leichter deinen Tarif wechseln oder gar dem Anbieter außerordentlich kündigen können, wenn die Leistung nicht stimmt.

Übrigens: Ganz oft liegt es gar nicht an deinem Internetanbieter, wenn das Internet an deinem Smartphone oder Rechner zu langsam ist. Häufig leistet auch einfach dein Heimnetzwerk nicht das, was du dir erhoffst. Insbesondere WLAN ist oft deutlich langsamer als versprochen.

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23 KOMMENTARE

  1. Würde ich so unterzeichnen, kann ja nicht sein, daß man nicht die Leistung bekomme die man bucht und der Betreiber kann einfach sagen ist halt so. Ich kaufe mir auch nicht ein Auto mit 200PS doch am Ende sind es nur 150PS, ich muss ja damit rechnen das der Wagen weniger PS hat.

  2. Diese Forderung ist mit der Realität nicht vereinbar.
    Wie im Artikel ja bereits erwähnt gibt es viele Faktoren die hier eine Rolle spielen. Meine persönliche Erfahrung ist das tatsächlich häufig ein Problem mit dem WLAN dir Ursache für schlechtes Internet ist. Da hat man Anbieter einen direkten Einfluss drauf.
    Soll dann immer wenn es Probleme mit der Geschwindigkeit gibt ein Gutachten prüfen wer dafür die Verantwortung hat? Anders wäre es nicht gerecht zu beurteilen. Ich selbst habe VDSL 100 und richtig gemessen kommt diese Leistung auch an. Über WLAN schwankt das von 20MBit/s bis volle Leistung.

    • Dir ist aber Schon klar,das dein Anbieter nichts für dein WLAN kann, oder?
      Bei Wlan darf man sich nicht weundern wenn das schwankt. Zum einen ist es ein Funksystem, was einfach bedeutet das es äußere Störungswirkungen gibt, wie etwas andere WLAN Netze in der Umgebung, oder die Dicke der Wände in deiner Wohnung, oder die Entfernung des Pc´s zum Router.

      Einzig die Messung über direkte LAN verbindung per Kabel ist zur genauen Ermittlung der Bandbreite zulässig. Oder garantiert dir dein Anbieter Irgendwo exolizite Bandbreiten per WLAN im Vertrag?

  3. @Maike:
    Das ist natürlich vollkommen richtig und klar, dass der Anbieter nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn das WLAN-Signal im Garten (als Beispiel) nicht der gebuchten Leistung entspricht.

    Doch die übliche Praxis der Anbieter (egal um welchen es sich handelt), eigentlich immer nur die Hälfte der gebuchten Geschwindigkeit am Wohnungseingang der Internet-Verbindung zur Verfügung zu stellen, aber die doppelte Bandbreite zu berechnen ist in meinen Augen nicht viel anders zu nennen als Betrug.

    Der erste Poster (sorry, Name grade nicht mehr im Kopf), hat es super auf den Punkt gebracht mit seinem Auto Vergleich. Man erwirbt einen 100 PS Wagen zum Preis eines 100 PS Fahrzeugs, um dann festzustellen, dass die Leistung nur der eines 50 PS Automobils entspricht. Das ist VW 2.0.

    • Wann und Wo kommt das denn vor, das nur die Hälfter der Bandbreite die Gebucht wurde, auch direkt am Hauseingang bereitsgestellt wird?

      Ich habe bisher nur 1 fall erlebt wo das so ist / war, und das auch nur, weil 16 Mbit die kleinste Buchbare Bandbreite war bzw ist, und bei dem Menschen (meinem Bruder) nicht mehr Möglich war als 9 Mbit.

      Es wäre seine Entscheidung gewesen, es zu lassen und sich ggf einen Anbieter zu suchen der ihm einen 6 Mbit Vertrag bieten kann.

      Grundsätzlich gebe ich dem Autovergleich auch recht. Ich mein, es wird ein Vertrag geschlossen über eine Leistung, und ich bin ja auch gezwungen meinen teil einzuhalten. (Bezahlen) Richtig wäre hier das ich Leistungsabhängig (prozentual) Zahle, je nachdem wieviel der Vereinbarten Leistung in Prozent tatsächlich bei mir ankommen. Wobei das bei vielen (nicht allen) nicht ins gewicht fallen sollte. (ich zb habe 400 Mbit gebucht, und bekomme im durchschnitt 385 Mbit)

      Das Pfroblem dabei ist nur, dadurch das jeder wie ein gaier den Angeboten hinterher springt, und somit kaum jemand sowieso den tatsächlichen Preis seiner eigentlichen Leistung zahlt.

  4. Ich finde es gibt kein Problem mit der Messung. Einfach einen Standard definieren und gut ist. Viele Leute vergessen, dass es NIE um WLAN ging sondern um die beim Kunden ankommende Übertragungsrate. Hier wird seit Jahren einfach weggeschaut. Ich habe bei meinem Anschluss noch nie (!!!) die volle Geschwindigkeit erreicht. 50 mBit/s gebucht mit Kabel und Hochleistungs-PC komme ich einfach nicht über 42 mBit/s und NEIN es liegt nicht an MEINER Hardware.

    Ich bin auch ehrlich gesagt nicht für Strafen für die Anbieter, sondern für Kompensation der Kunden. Hierfür müsste nur eine kleine Software auf jeden Router, der einfach die Zeiträume misst in denen die Übertragungsrate weniger als 96% der versprochenen Leistung entspricht und die Kunden erhalten dann automatisch die Differenz auf ihr Konto. Wenn es so gestaltet wird, sorgen die Anbieter viel schneller dafür, das die Kunden bekommen, was sie ihnen versprochen haben. Die Anbieter haben keine Angst vor Strafen, sie haben Angst, dass ihre Einnahmen weniger werden! Hier sollte man ansetzen, wenn man wirklich etwas tun will.

    • Also das du nur 42 Mbits bekommst, kann leider Passieren. Was wäre die nächst kleinere Tarifstufe die du wählen kannst? Was hält oder hielt dich davon ab diese zu wählen?

      Ein Punkt den auch viele vergessen ist, der Anbieter xy hat ebn nur die Pakete 25/50/200/200 usw, und er wird euch immer die größtmögliche Bandbreite liefern wollen. wenn bei euch aber Technisch nur 30 Mbit möglich sind, wird er euch dafür dann einen 50 Mbit vertrag anbieten.

      Da ist es dann deine Entscheidungals KD ob du was kleineres nimmst.

      Bei deinem Vorschlag mit der Software…
      Immerhin eine Idee, nur ebn keine gute. Diese Software müsste in diesem zusammenhang Daten auf den Router senden und davon abgreifen. Das ist Datenschutztechnisch sowas von falsch, einfach weil man da deffintiv das ganze als Backdoor zum PC des KD nutzen kann, das man es vermeiden sollte.

      Das ergebniss ist bzw wäre aber das selbe. Ob der Anbieter nun die Einnahmen durch geringere Einnahmen vom Kunden verdient, oder dadurch das er Strafen zahlen muss. Alles verkleinert den Gewinn.

  5. Jetzt gibt es einen Tarif mit DSL 100.000 (laut AGB mit 50.000-100.000) für Preis x. Dann gibt es DSL 60.000, 70.000, 80.000, 90.000 und 100.000 zu buchen und alle kosten gleich. Aber ich bekomme 70.000, weil ich 70.000 gebucht habe. Sollte aber durch einen Ausbau dann 100.000 anliegen, bekomme ich es nicht, da ich ja nur 70.000 gebucht habe. Was für ein Quatsch. Dann lieber die AGB’s lesen und wenn bei 100.000 mir nur 6.000 zugesichert werden, sollte ich zu einem anderen Anbieter gehen. Meine Meinung.

  6. Wenn es nicht gerade ein Kabelanschluß ist oder einer dieser kleinen Anbieter für die ländlichen Gebiete, gehört das Netz der Telekom. Alle Anbieter müssen die Leitungen von ihr mieten und es ist ja auch kein Geheimnis, dass die besten Leitungen (Zustand) für die Telekomkunden reserviert sind. Man kann die anderen Anbieter nicht bestrafen dafür das die Telekom nicht in den Ausbau investiert. Vorallem werden hier 800 Mio plus angesprochen die die Telekom als Strafe zu zahlen hätte welche dann in den Netzausbau fließen sollen. Man sollte entweder das Leitungsmonopol aufheben oder die Telekom per Gesetz zum deutschlandweiten Ausbau zwingen und das nicht mit 10 Jahresplan sondern ad hoc. Sollte sie das nicht einhalten Strafe obendrauf. Wer das Monopol haben will muss auch was tun.

    • Du unterliegst hier einem gewissen Irrtum.
      Nicht alle Leitungen gehören der Telekom. Vodafone zb hat auch eigene DSL Leitungen, auch wenn diese im regellfall maximal 50 Mbit machen.
      Oder die sogenannten Bitstream Leitungen, gehören auch nicht der Telekom. Selbiges gilt zb auch für Leitungen die die örtlichen Strom und Wasseranbieter gelegt haben.

    • Was ein Unsinn. Alle Anbieter sind in der Pflicht auszubauen, nicht nur die Telekom Vodafone ist inzwischen Netzmäßig ähnlich aufgestellt wie die Telekom unterliegt aber keinen Regulierungen. Entweder werden alle verpflichtet oder keiner, ganz einfach.
      Die Netzbetreiber sind ja auch diejenigen die die Kosten für den Ausbau des Netzes haben und bekanntlich ist ein deutschlandweiter FTTH Ausbau von keiner Firma alleine zu stemmen, das ist finanziell nicht möglich, zumindest nicht „ad hoc“, es gibt einen Grund für diese 10-Jahrespläne, weder Vodafone noch die Telekom haben Mal eben knapp 100Mrd. € frei zur Verfügung, Mal davon abgesehen dass wir nicht genug Tiefbaukapazitäten haben um das zu schaffen. Und letztlich stehen doch bekanntlich beim FTTH Ausbau die Hauseigentümer und Ämter im Weg (wobei hauptsächlich die Hauseigentümer) die dann nicht wollen dass in ihrem Keller ein Glasfaseranschluss installiert wird weil:“Brauchen wir garnicht, 50 Mbit reichen uns.“

      Es ist nicht immer alles so einfach zu lösen wie es auf den ersten Blick aussieht, auch wenn das schön wäre.

  7. Kompletter Quatsch was die letzten Leute hier kommentiert haben. Ich bin Techniker bei der Telekom und meine Kunden haben immer mindestens 100k die am Router ankommen. Das Problem ist meistens das Hausnetz, es gibt noch ohne Ende Papier und bleikabel und die sind halt 70 Jahre alt und Schrott. Das Hausnetz ist Sache des Eigentümers. Und wenn nicht die versprochene Leistung ankommt melden sie eine Störung! Dann komme ich zu ihnen und repariere es.

    • Wo du recht hast.

      Stimmt schon das die Hausverkabelung zu weilen echt unterirdisch ist. Das ändert aber nichts daran das die Ausbaupolitik des Rosa Elefanten unter aller Kanone ist. Wieso zb ist man da als Anbieter nicht den hauseigentümern behilflich kostengünstig die Verkabelung auszubauen bzw zu tauschen?

  8. Außer das man eine Leistung von bis zu z. B 50 000 erreichen kann, wird garnichts versprochen. Klar ist es ärgerlich für eine Leistung zu zahlen, die nicht erreicht wird aber deshalb wird ja gesagt “ bis zu“

    • Aber genau das ist doch das Problem.
      Tendenziel heist das der Anbieter könnte dich aktuell bei einer gebuchten 50 Mbit Leitung für 35 Euro dennoch bei nur 15 Mbit halten, und ungerechtfertigt Kohle einstreichen.
      Wenn technisch nicht mehr möglich sind als die 15 Mbit, kann er dich auch informieren, sodass du nur eine 16 Mbit Leitung nimmst die dann nur 25 Euro zb kostet.
      Daher halte ich es schon für Sinnvoll, dieses Bis zu wegzunehmen, und ein Klares Leistungsspektrum von zb 40 – 50 Mbit zu benennen.

    • Es hängt aber auch viel von der verwendeten Hardware ab. Wenn zB. der Router zu Hause und die verwendete Hardware im DSLAM auf der Straße nicht miteinander harmonieren. Das ist zum Teil bei den Fritz Boxen so.
      In den DSLAM arbeitet zu 99% ein Broadcom Chip, daher sollte auch im Router für die Modemseite ein solcher Chip sein. Dadurch verringern sich auch Verbindungsprobleme.
      Als nächstes kann der Chip der Routerfunktion der Flaschenhals sein. Wenn nämlich der Datendurchsatz des verbauten Chips unter der Anschlussgeschwindigkeit des Anschlusses liegt. Und noch ein wichtiger Punkt ist der Leitungsverlust. Je länger die Strecke zwischen dem Anschluss zu Hause und dem DSLAM auf der Straße ist, desto geringer ist die Anschlussgeschwindigkeit zu Hause.
      Das sind Dinge die großen Einfluss haben, worüber du aber beim Service keine Auskunft erhälst.
      Das sind meine Erfahrungen und viel Recherche im Internet.

  9. Das Hauptproblem der langsameren Verbindung als tatsächlich gebucht liegt oftmals (nicht immer) daran, dass die Kupferleitungs-Strecken zwischen DSLAM und Wohnhaus schlichtweg zu lang sind. In ländlichen Regionen ist dies vermehrt festzustellen. Wenn die Kupferleitung in der Erde eine Länge von 300m überschreitet sind erste „Einbrüche“ zu verzeichnen. Bei Strecken über 500m Kabellänge werden keinesfalls volle 100MBit/s ankommen. Natürlich gibt’s in vielen Häusern auch noch den „Altbestand“ mit 50 (oder mehr) Jahre alten Leitungen. Diese sollten dann vom Eigentümer nach Möglichkeit erneuert werden. Leider werden als erstes immer die Groß-Städte mit neuen Leitungen versorgt und weiter ausgebaut weil es dort deutlich mehr Kunden pro Kilometer Kabel gibt. Die Investitionen in den Netzausbau müssen ja auch wieder eingenommen werden. Ich habe einen 50MBit Anschluss gebucht, an dem tatsächlich 35MBit ankommen. Mehr Leitungskapazität ist leider nicht verfügbar.

  10. Also ich wohne in einer Großstadt. Ich habe zu den meisten Zeiten wenn ich einen speedtest mache von meinen gebuchten 1gbit nur zwischen 10000mbit und maximal mal 300000MBit aber nie höher, und geholfen wird mir in dem Fall vom Anbieter NULL

  11. And what about German phenomen „bis xy mb/s“. With that every ISP is washing their hands. You pay for 100 and get just 70. AVM actually shows you in router what do you get from ISP.

    Another thing is once you terminate your contract you will be slowed down and no ISP will confirm it. Its like unwritten rule.

    And debate above what WLAN delivers is pretty much useless as original topic is not about how crappy your router is but what your ISP delivers and how they wash their hands as by using „bis“ they blame it all to God.

  12. An sich hört sich das ja alles schön an, aber ist mal wieder nicht durchdacht und somit nur auf dem Papier schön.
    1. Irgendwelche Politiker reden und evtl beschließen Sie sogar was, über ein Thema von dem Sie keine Ahnung haben. Experten bzw Fachleute werden nicht gefragt und schon gar nicht der Endverbraucher. Nein, es wird allerhöchstens der Anbieter befragt. Der das ganze natürlich in seinem sinne darstellt. Ich zb. Habe meine Lan und WLAN Leistung, sowie genaue Fehlerquellen aufgedeckt und über Monate dokumentiert. Traffic ist schon vom Anbieter bis zu meinem Anschluss fehlerhaft. Zu viele Wlan Signale in unmittelbarer Umgebung, Router ist bekannt dafür das er diese Leistung nur auf dem Papier leisten kann und im realen, nicht für das ausgelegt ist, was gebucht wurde. Fehlerquellen werden seitens Betreiber nur Oberflächlich gesucht und nicht mal von Fachleuten. Auf dem Papier kann ich natürlich auf die Leistung kommen was vorgegeben wird, aber wie oft und wie lange, wenn überhaupt. Nach ihren Messungen passt es ja meistens, da ja für eine dauerhafte Lösung, ihnen die Zeit, Lust und Ressourcen fehlen. Die Möglichkeiten hätten Sie. Da das Gesetz wahrscheinlich wieder, genau wegen den obrigen Punkten zu ungenau und schwammig formuliert wird, wird es da kaum Änderungen geben. Ist traurig, aber wirdja schon immer so gehandhabt.

  13. Ich wohne auf dem Land. Habe extra die kleinste Leitung gebucht eine 6000,aber es kommen hier nicht mal 1000 an. Seid einiger Zeit haben wir hier grad mal 300 das reicht dann grade so zum telefonieren. Der Anbieter weiß um die Probleme aber macht nichts. Also zahle ich für Internet und Telefon flat und kann für was! Und jetzt wo die Kinder Homeschooling machen mussten hatte ich keine Chance die erledigten Sachen hoch zu laden. Ich muss keine 100000 Leitung haben oder mehr aber von meinen gebuchten 6000 hätte ich doch schon gern mehr wie jetzt. Die Anbieter wissen das man auf dem Land nicht viele Möglichkeiten hat weil einige Anbieter einen wegen der Problematik erst gar nicht nehmen und können es so ausreizen denn die Idioten zahlen ja egal was ankommt. Aber das Handynetz ist meistens noch schlechter also ist man auf Festnetz gerade mit Kindern angewiesen.

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